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  • 01.10.2013 – Europameisterschaften in Schwechat

    In neuem Dress zu möglichst vielen Medaillen

    In neuem Dress zu möglichst vielen Medaillen Gute Stimmung bei der Pressekonferenz der Damen, von links: Petrissa Solja, Sabine Winter, Kristin Silbereisen, Shan Xiaona und Bundestrainerin Jie Schöpp (Foto: Lars Schlögel)

    Düsseldorf. Wenige Tage vor Beginn der Europameisterschaften (4. bis 13. Oktober) in Schwechat haben sich der deutsche EM-Kader und die Bundestrainer im Deutschen Tischtennis-Zentrum (DTTZ) den Fragen der Journalisten gestellt. Neben einem öffentlichen Training fanden Pressekonferenzen und Einzelgespräche statt. Mit dabei waren Nachrücker Ruwen Filus (für Timo Boll) sowie die EM-Neulinge Benedikt Duda (Bergneustadt), Han Ying (Zamek Tarnobrzeg/Polen) und die amtierende Deutsche Meisterin Shan Xiaona (Berlin). Nicht teilnehmen konnte Zhenqi Barthel, die ihr erstes Spiel für ihren neuen Verein in Zagreb bestritt.

    Neue Einkleidung für die DTTB-Asse

    Zwischen den Medienterminen standen die deutschen Asse Modell für die neue Nationalmannschafts-Einkleidung vom Textil-Ausrüster des DTTB, Butterfly. Der bisherige Schwarzton ist einem satten Grün gewichen. Die zweite Trikotfarbe ist Grau, statt zuvor Rot. Die Übergabe von Taschen, Shorts, Trikots, Anzügen etc. wurde mit einem Fototermin kombiniert. Den neuen Dress können die Tischtennis-Fans ab dem 4. Oktober bewundern. Deutschlands Herren bestreiten dann um 18 Uhr das Team-Achtelfinale gegen Gastgeber Österreich. Einen Tag später steigen die Damen als Sieger ihrer EM-Qualifikationsgruppe bereits im Viertelfinale ein. Gegner wird Titelverteidiger Niederlande, Österreich oder die Türkei sein. „Wir wollen in möglichst allen sechs Wettbewerben um Titel und Medaillen spielen“, betont DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig. Die deutschen Herren können auch ohne ihren Spitzenspieler Timo Boll auf die Titelverteidigung hoffen, die Damen peilen nach 2007 wieder eine Medaille mit der Mannschaft an.

    Ovtcharov im Herren-Einzel an Position eins gesetzt

    Dimitrij Ovtcharov im Interview mit dem SID und dpa (Foto: Lars Schlögel)In den Einzel-Wettbewerben ist nach der Absage von Rekord-Europameister Boll (fiebrige Grippe) Dimitrij Ovtcharov der große Favorit auf den Einzel-Titel. Der 25-Jährige, zweifacher Olympia-Dritte von London 2012, hat sich mittlerweile in der Weltrangliste an Boll heran geschoben und liegt mit Platz sechs nur einen Platz hinter seinem Teamkollegen aus der Nationalmannschaft. Ovtcharov wird in Schwechat an Position eins gesetzt sein. „Mit den Ergebnissen, die ich über die letzten Monate gezeigt habe, muss es mein Anspruch sein, dieses Turnier zu gewinnen“, erklärte er unlängst im Interview mit dem Fachmagazin "tischtennis". Ovtcharov weiter: „Ich kann da nicht angreifen und sagen: 'Mit einem dritten Platz bin ich zufrieden' – denn das bin ich nicht.“ Im Einzelwettbewerb muss Ovtcharov vor allem die Konkurrenz aus dem eigenen Lager im Blick haben. Im Europa-Ranking nimmt der Düsseldorfer Patrick Baum, EM-Zweiter der Jahre 2010 und 2011, den vierten Platz ein. Bastian Steger, der 2012 mit Bronze zum ersten Mal in seiner Karriere eine EM-Einzelmedaille gewann, ist derzeit die Nummer acht in Europa (Stand: September). Grundlage der EM-Setzung ist die für Donnerstag angekündigte Weltrangliste.
     

    Statements aus der EM-Pressekonferenz der Damen

    Dirk Schimmelpfennig über Zielstellung der deutschen Teams
    Wir wollen in Schwechat, unabhängig vom Ausfall vom Timo Boll, der jede Nation schwächen würde, in möglichst allen sechs Wettbewerben um Titel und Medaillen spielen. Unsere Ziele sind ehrgeizig, aber realistisch.

    Damen-Bundestrainerin Jie Schöpp über die Form ihrer Spielerinnen
    Meine Spielerinnen haben alle sehr gut trainiert. Ich habe den Eindruck, dass sie auf dem Weg zur Bestform sind. Sie sind auch taktisch vorbereitet. Wir haben Videoabende veranstaltet und die möglichen Gegnerinnen im Mannschafts-Viertelfinale analysiert.

    Schöpp über den Kaltstart im Viertelfinale nach dem Freilos
    Klar, wir müssen von Anfang an sehr gut spielen. Der Vorteil ist, dass wir unsere Gegnerinnen vorher schon beobachten können. Andererseits ist der Gegner dann schon eingespielt. Wenn man eine Medaille gewinnen möchte, muss man mit allem zurechtkommen.

    Die DTTB-Damen posieren im neuen Outfit (Foto: Lars Schlögel)Schöpp auf die Frage nach einer Stammmannschaft
    Das kommt immer auf den Gegner an. Manche meiner Spielerinnen können zum Beispiel besser gegen Abwehr  spielen als andere. Außerdem verfügen wir über eine sehr große Bandbreite an Spielsystemen. Wir sind eine sehr ausgeglichene Mannschaft und nur schwer auszurechnen. Das zeichnet uns aus. Ich habe eine Mannschaft, in der jede Spielerin oben spielen kann und auch an Position drei.

    Kristin Silbereisen über ihren hohen September-Weltranglistenplatz, erstmals als Nummer eins Deutschlands, und die eigenen Erwartungen
    Wahrscheinlich rutsche ich im Oktober-Ranking wieder ab, und es wird wohl nicht ganz zu einer Setzung unter den besten Acht reichen. Dadurch ändert sich aber nichts an meinen eigenen Ansprüchen. Ich stand schon zweimal im Viertelfinale im Einzel, und ich weiß, dass ich das auch wieder schaffen kann, wenn ich mein Potenzial abrufe. Im Doppel haben "Dudu" (Anmerkung: Wu Jiaduo) und ich beim letzten Mal Bronze gewonnen und auch diesmal wieder gute Chancen. Und zum Team: Wir haben eigentlich die beste Mannschaft in Europa, aber es kann natürlich viel passieren. Bronzemedaillen habe ich schon, mal gucken, ob irgendwoher noch eine andere Farbe dazukommt.

    Wu Jiaduo über ihre EM-Ziele
    Alle Konzentration gilt erst mal der Mannschaft. Wir haben ein starkes Team, eine große Chance auf eine Medaille. Ich bin sehr optimistisch. Im Doppel mit Kristin sind die Chancen auch wieder da, letztes Jahr haben wir Bronze gewonnen. Im Einzel schaue ich von Runde zu Runde, der Fokus liegt aber zunächst voll auf der Mannschaft.

    Han Ying über ihre erste EM
    Vorher habe ich auf Turnieren nur für mich gespielt. Jetzt kommt eine neue Erfahrung auf mich zu, auch eine ganz andere Verantwortung, gerade mit der Mannschaft. Ich bin froh, dass "Nana" (Anmerkung: Shan Xiaona) dabei ist, die auch ihre erste EM spielt. Insgesamt fühle ich mich wohl, hier zu sein und hier mit so guten Spielerinnen trainieren zu dürfen. Jeder kommt zu einer EM, um Titel zu gewinnen. Ich möchte einfach zeigen, was ich kann.

    Shan Xiaona über Nervosität vor ihrer ersten EM
    Ich bin schon nervös, nachts träume ich vom Tischtennis, von Gegnern und davon, dass ich alles perfekt machen will und noch mehr trainieren muss, Vorhand, Rückhand, laufen, alles.

    Shan über ihre Ziele
    Ich hoffe, dass wir mit unserem starken Team eine Medaille gewinnen. Im Doppel und Einzel kann ich nicht genau sagen, wie die Chancen stehen.

    Petrissa Solja darüber, ob ihre die Erfahrungen von zwei EM-Teilnahmen ihr etwas Sicherheit geben
    2009 habe ich bei der EM im Einzel gespielt, letztes Jahr nur im Doppel. Daher fühle ich mich noch ein wenig unsicher und bin auch noch nicht in Topform. Aber ich habe ja noch ein paar Tage Zeit und bin zuversichtlich.

    Solja (spielt für Linz) über mögliche österreichische Fans, die nach Schwechat reisen und sie anfeuern
    Ich weiß nicht, ob die für mich jubeln, wenn wir im Viertelfinale gegen Österreich antreten. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass viele Fans von uns anreisen und uns unterstützen. Schwechat liegt ja auch nicht allzu weit weg.

    Solja über ihren gewünschten Gemütszustand bei der EM-Rückreise
    Es wäre natürlich schön, wenn ich alles gewinne (lacht). Okay, das ist jetzt nicht so realistisch, aber eine Medaille mit der Mannschaft und das Achtelfinale im Einzel wäre schön. Auf das Doppel mit Sabine freue ich mich, ich glaube, da können wir wieder überraschen.

    Sabine Winter über das Doppel mit Petrissa
    Wir harmonieren auf Anhieb immer gut miteinander. Ich hoffe nur nicht, dass wir auf unsere polnischen Angstgegnerinnen Grzybowska/Partyka treffen. Wir haben bei der EM 2012 gegen sie im Achtelfinale verloren, bei der WM in Paris in der zweiten Runde und bei den Czech Open im Halbfinale. Die Spiele sind zwar immer knapp, es wäre aber schön, wenn wir nicht allzu früh auf die beiden treffen würden.

    Zhenqi Barthel über ihre EM-Ziele
    Ich denke, dass meine Entwicklung in diesem Jahr ganz positiv war. Es gibt noch ein paar Dinge zu verbessern, aber insgesamt bin ich auf einem guten Weg. In Schwechat möchte ich einfach meine beste Leistung zeigen. Bei einer EM kann alles passieren, alle Starter sind extrem heiß. Mit Shan Xiaona im Doppel ist einiges möglich, wir spielen sehr gut zusammen. Ich hoffe, dass ich eine Medaille für Deutschland holen kann.

    Statements aus der EM-Pressekonferenz der Herren

    Dimitrij Ovtcharov und Steffen Mengel beim TrainingBundestrainer Jörg Roßkopf darüber, ob sich ohne Timo Boll die Ziele ändern
    Einige Mannschaften rechnen sich jetzt vielleicht mehr aus gegen uns. Wir haben trotzdem eine sehr gute Mannschaft, die um den Titel mitspielt. An unserer Zielstellung ändert sich nichts. Wir wollen als Mannschafts-Europameister in die Einzel- und Doppel-Wettbewerbe gehen.

    Roßkopf über ein mögliches deutsches Einzel-Finale
    Das hoffe ich, und das ist auch das Ziel von Trainern und Spielern. Hier im Raum sitzen mit die besten Spieler Europas. Es wäre schön, wenn es zu internen Duellen gegen Ende des Turniers kommt.

    Roßkopf darüber, dass im Mannschafts-Wettbewerb direkt im K.-o.-System gespielt wird
    Wenn du verlierst, bist du gleich draußen - für mich als Trainer ist das auch eine schwierige Situation. Wir müssen von Anfang an Vollgas geben. Aber das sind meine Spieler auch gewohnt, und es ist ja keine Überraschung für uns; wir konnten uns darauf einstellen. Für uns war in der EM-Quali auch nicht wichtig, ob wir uns letztlich für das Achtel- oder direkt für das Viertelfinale qualifizieren. Wir wollten da vor allem den jungen Spielern Chancen geben. Insgesamt denke ich, dass andere Mannschaften vielmehr Probleme mit dem Los Deutschland haben.

    Dimitrij Ovtcharov über seine Titel-Ambitionen und die Absage Timo Bolls
    Dass ich Europameister werden will, ist eine realistische Aussage. Ich bin der Spieler in Europa, der über das Jahr mit am Konstantesten gespielt hat. Wir sind natürlich alle traurig über Timos Absage, aber dadurch ändert sich für das Einzel gar nicht so viel. Bei den letzten beiden Europameisterschaften bin ich nicht an Timo gescheitert, das zeigt mir, dass ich Runde für Runde aufpassen muss.

    Patrick Baum über seine aktuelle Form
    Meine Form ist steigend, ich fühle mich gut und bin bereit. Ich werde die EM angehen, wie ich das bei allen Turnieren tue: von Runde zu Runde. Es gibt viele Spieler, die man erst mal schlagen muss. Man muss top vorbereitet sein. Mein Ziel ist es, mein bestes Tischtennis zu spielen. Was am Ende dabei rauskommt, wird man sehen.

    Bastian Steger (Einzel-Bronze 2012) über die EM 2013
    Das Niveau bei einer EM ist sehr ausgeglichen, fast jeder kann gegen jeden gewinnen. Im Verein ist es bislang nicht so gut gelaufen, die EM ist jetzt aber wieder eine neue Herausforderung.

    Steger über die Absage Timo Bolls
    Dass Timo nicht dabei ist, ist natürlich ein Verlust. Korrigieren werden wir unsere Ziele aber nicht. Wir sind trotzdem gut genug, um Europameister zu werden.

    Patrick Franziska über sein geplatztes Doppel mit Timo Boll
    Es ist natürlich schade, dass das mit dem Doppel nicht klappt, aber auf das Doppel mit "Benne" (Anmerkung: Benedikt Duda) freue ich mich auch. Wir haben letzte Woche sogar mal zufällig zusammen als Sparringspartner Doppel gespielt. Das hat eigentlich auf Anhieb ganz gut funktioniert.
    Mit der Mannschaft wollen wir ganz vorne angreifen, mal schauen was im Einzel geht. Ich fühle mich momentan sehr gut.

    Nachrücker Ruwen Filus über das Wechselbad der Gefühle - beim internen Quali-Turnier hatte er sich nicht durchgesetzt, wurde aber dann als Nachrücker für Boll nominiert
    Das Quali-Turnier war nicht gerade das Beste von mir. Daher hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet, noch zur EM zu fahren. Wegen der EM-Vorbereitung der anderen und weil die Bundesliga weiterlief, habe ich nach der verpassten Quali aber ganz normal weiter trainiert und bin deshalb ganz gut in Form. Für Timo ist es natürlich ärgerlich, ich kann mich jetzt freuen. Andere Dinge, die ich mir für die EM-Zeit vorgenommen hatte, sage ich jetzt gerne ab.

    Filus über seine "traditionell" guten EM-Ergebnisse (Viertelfinale 2009, Achtelfinale 2012)
    Ich hoffe, dass ich auch in Schwechat gute Spiele abliefern kann, schaue aber von Runde zu Runde. Ein bisschen Losglück ist auch dabei, ob ich zum Beispiel auf Spieler treffe, die gut oder weniger gut gegen Abwehr spielen können. Inzwischen bin ich aber so stark, dass ich auch gegen Leute gewinnen kann, die ganz gut mit Abwehr zurechtkommen. Das haben auch meine letzten internationalen Ergebnisse gezeigt, das Halbfinale bei den Czech Open. Ich bin mit meiner momentanen Form zufrieden, den Rest wird man sehen.

    Neuling Benedikt Duda über seinen Triumph beim internen EM-Quali-Turnier und seine Erwartungen ans EM-Turnier
    Mich hat der Erfolg selbst total überrascht. Ich bin danach mit einem breiten Grinsen im Gesicht herumgelaufen. Es hat dann etwas gedauert, bis sich das gelegt hat. Ich bin bei dem Quali-Turnier als Underdog eingestiegen, wollte mal ein bisschen mitspielen, und jetzt fahre ich zur EM.
    In Österreich möchte ich einfach so gut spielen, wie es geht und vielleicht den einen oder anderen gesetzten Spieler ärgern. Ich gehe so ins Turnier wie immer, mit der gleichen Vorbereitungen wie sonst auch.
     

    Zeitplan EM 2013

    Freitag, 4. Oktober – Mannschaftswettbewerbe
    10:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Qualifikationsspiel um einen Platz in der Hauptrunde: Österreich – Türkei (Damen)
    14:00 Uhr: Herren- und Damen Mannschaft, Achtelfinale

    17:00 Uhr: Eröffnungsfeier
    18:00 Uhr: Herren- und Damen-Mannschaft, Achtelfinale
    u.a. Deutschland – Österreich (Herren)

    Samstag, 5. Oktober
    14:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Viertelfinale
    Deutschland – Niederlande/Türkei/Österreich (Damen)

    18:00 Uhr: Herren-Mannschaft, Gruppenspiele, Viertelfinale
    ggf. Deutschland – Frankreich

    19:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Platzierungsspiel 12-13

    Sonntag, 6. Oktober
    10:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Platzierungsspiel 9-12
    14:00 Uhr: Herren Mannschaft, 1. Halbfinale
    14:00 Uhr: Damen-Mannschaft, 1. Halbfinale und Platzierungsspiele 5-8
    18:00 Uhr: Herren-Mannschaft, 2. Halbfinale und Platzierungsspiele 5-8
    18:00 Uhr: Damen-Mannschaft, 2. Halbfinale
    19:00 Uhr: Herren-Mannschaft, Platzierungsspiel 9-12

    Montag, 7. Oktober – Finals Mannschaftswettbewerbe

    10:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Platzierungsspiel 11-12
    13:00 Uhr: Damen-Mannschaft, Platzierungsspiele 5-6, 7-8 und 9-10
    13:00 Uhr: Herren-Mannschaft, Platzierungsspiele 5-6, 7-8,9-10 und 11-12
    16:30 Uhr: Damen-Mannschaft, Finale
    20:00 Uhr: Herren-Mannschaft, Finale

    Dienstag, 8. Oktober – Beginn Einzel
    10:00 Uhr: Herren-Einzel, Qualifikation, 1. Runde
    12:55 Uhr: Herren-Einzel, Qualifikation, 2. Runde
    15:15 Uhr: Damen-Einzel, Qualifikation, 1. Runde
    17:35 Uhr: Herren-Einzel, Qualifikation, 3. Runde

    Mittwoch, 9. Oktober
    10:00 Uhr: Herren-Einzel, Qualifikation, 4. Runde
    12:55 Uhr: Damen-Einzel, Qualifikation, 2. Runde
    16:25 Uhr: Herren-Einzel, Qualifikation, 5. Runde
    19:20 Uhr: Damen-Doppel, Qualifikation, 1. Runde
    20:00 Uhr: Auslosung Herren-Einzel

    Donnerstag, 10. Oktober
    10:00 Uhr: Herren-Doppel, Qualifikation, 1. Runde
    11:45 Uhr: Damen-Einzel, Qualifikation, 3. Runde
    14:05 Uhr: Herren-Doppel, Qualifikation, 2. Runde
    15:00 Uhr: Auslosung Damen-Einzel
    15:50 Uhr: Damen-Doppel, Qualifikation, 2. Runde
    17:35 Uhr: Herren-Doppel, Qualifikation, 3. Runde
    19:20 Uhr: Damen-Doppel, Qualifikation; 3. Runde
    20:30 Uhr: Herren-Doppel, K.-o.-Runde
    21:00 Uhr Auslosung Herren- und Damen-Doppel

    Freitag, 11. Oktober
    10:00 Uhr: Damen-Doppel, Runde 1 (32er Feld)
    10:40 Uhr: Damen-Doppel, Runde 1 (32)
    11:20 Uhr: Herren-Doppel, Runde 1 (32)
    12:00 Uhr: Herren-Doppel, Runde 1 (32)
    12:45 Uhr: Damen-Einzel, Runde 1 (64er Feld)
    13:30 Uhr: Damen-Einzel, Runde 1 (64)
    14:15 Uhr: Damen-Einzel, Runde 1 (64)
    15:00 Uhr: Herren-Einzel, Runde 1 (64)
    15:45 Uhr: Herren-Einzel, Runde 1 (64)
    16:30 Uhr: Herren-Einzel, Runde 1 (64)
    17:15 Uhr: Damen-Doppel, Runde 2 (16)
    18:00 Uhr: Herren-Doppel, Runde 2 (16)
    18:45 Uhr: Damen-Einzel Runde 2 (32)
    19:30 Uhr: Damen-Einzel, Runde 2 (32)
    20:15 Uhr: Herren-Einzel, Runde 2 (32)
    21:00 Uhr: Herren-Einzel, Runde 2 (32)

    Samstag, 12. Oktober
    10:00 Uhr: Damen-Doppel, Viertelfinale
    10:50 Uhr: Herren-Doppel, Viertelfinale
    11:40 Uhr: Damen-Einzel, Runde 3 (16)
    12:30 Uhr: Damen-Einzel, Runde 3 (16)
    13:20 Uhr: Herren-Einzel, Runde 3 (16)
    14:10 Uhr: Herren-Einzel, Runde 3 (16)
    15:00 Uhr: Damen-Doppel, Halbfinale
    16:00 Uhr: Herren-Doppel, Halbfinale
    17:00 Uhr: Damen-Einzel, Viertelfinale
    18:00 Uhr: Damen-Einzel, Viertelfinale
    19:00 Uhr: Herren-Einzel, Viertelfinale
    20:00 Uhr: Herren-Einzel, Viertelfinale

    Sonntag, 13. Oktober – Finals Einzel und Doppel
    10:00 Uhr: Damen-Einzel, 1. Halbfinale
    11:00 Uhr: Damen-Einzel, 2. Halbfinale
    12:00 Uhr: Herren-Einzel, 1. Halbfinale
    13:00 Uhr: Herren-Einzel, 2. Halbfinale
    15:00 Uhr: Damen-Doppel, Finale
    16:00 Uhr: Herren-Einzel, Finale
    17:00 Uhr: Damen-Einzel, Finale
    18:00 Uhr: Herren-Doppel, Finale
     

    Das EM-Aufgebot des DTTB im Überblick

    Herren
    Dimitrij Ovtcharov (Fakel Gazproma Orenburg/Russland, 25 Jahre, Weltrangliste: 6 - Stand: September 2013)
    Patrick Baum (Borussia Düsseldorf, 26 Jahre, Weltrangliste: 21)
    Bastian Steger (1. FC Saarbrücken TT, 32 Jahre, Weltrangliste: 29)
    Patrick Franziska (TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, 21 Jahre, Weltrangliste: 43)
    Benedikt Duda (TTC Schwalbe Bergneustadt, 19 Jahre, Weltrangliste: 247)
    Ruwen Filus (TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, 25 Jahre, Weltrangliste: 79)

    Damen
    Kristin Silbereisen (ttc berlin eastside, 28 Jahre, Weltrangliste: 32)
    Han Ying (KTS Zamek Tarnobrzeg/Polen, 30 Jahre, Weltrangliste: 34)
    Wu Jiaduo (Metz TT/Frankreich, 36 Jahre, Weltrangliste: 34)
    Shan Xiaona (ttc berlin eastside, 30 Jahre, Weltrangliste: 36)
    Petrissa Solja (Linz AG Froschberg, 19 Jahre, Weltrangliste: 59)
    Zhenqi Barthel (STK Zagreb, 26 Jahre, Weltrangliste: 55)
    Sabine Winter (SV DJK Kolbermoor, 20 Jahre, Weltrangliste: 115)
     

    Die Nominierungen für die einzelnen Wettbewerbe

    Damen-Mannschaft
    Kristin Silbereisen, Han Ying, Wu Jiaduo, Shan Xiaona, Petrissa Solja

    Damen-Einzel
    Kristin Silbereisen, Han Ying, Wu Jiaduo, Shan Xiaona, Petrissa Solja, Zhenqi Barthel

    Damen-Doppel
    Wu/Silbereisen, Solja/Winter, Shan/Barthel

    Herren-Mannschaft
    Dimitrij Ovtcharov, Patrick Baum, Bastian Steger, Patrick Franziska, Ruwen Filus

    Herren-Einzel
    Dimitrij Ovtcharov, Patrick Baum, Bastian Steger, Patrick Franziska, Benedikt Duda, Ruwen Filus

    Herren-Doppel
    Baum/Steger, Franziska/Duda
     

    Trainer und Betreuer

    Sportliche Leitung
    Dirk Schimmelpfennig (DTTB-Sportdirektor)

    Trainerteam
    Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer)
    Zhu Xiaoyong (Assistenztrainer Herren)
    Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
    Wan Guohui (Assistenztrainer Damen)
    Lars Hielscher (Assistenztrainer Herren, nur für die Einzel-Wettbewerbe)

    Medizinische Betreuung
    Dr. Antonius Kass (Mannschaftsarzt, Düsseldorf)
    Birgit Schmidt (Physiotherapeutin, Olympiastützpunkt Hessen)
    Markus Fischer (Physiotherapeut, Höhr-Grenzhausen)

    Organisationsleitung
    Christian Back (DTTB-Referat Leistungssport)

    Schiedsrichter
    Klaus Seipold (Düsseldorf), Klemens Rang (Hanau), Hartmut Eßl (Hünfelden)
     

    Wettbewerbe, Titelträger, beste Deutsche bei der EM in Herning 2012

    Herren-Einzel: Timo Boll – (Bronze: Bastian Steger)
    Damen-Einzel: Viktoria Pavlovich BLR – (Kristin Silbereisen: Viertelfinale)
    Herren-Doppel: Robert Gardos/Daniel Habesohn AUT– (Bronze: Dimitrij Ovtcharov/Vladimir Samsonov GER/BLR)
    Damen-Doppel: Daniela Dodean/Elizabeta Samara ROU – (Bronze: Wu Jiaduo/Kristin Silbereisen)
    Herren-Mannschaft: Deutschland
    Damen-Mannschaft: Niederlande – (Deutschland 5.)
    Hinweis: Die Mannschaftswettbewerbe wurden zuletzt bei der EM 2011 in Danzig ausgetragen.

    FL

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