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  • 24.02.2014 – National

    DM in Wetzlar: Drei Fragen an Dimitrij Ovtcharov

    DM in Wetzlar: Drei Fragen an Dimitrij Ovtcharov Eine Leistenzerrung hatte seinen Start in Bamberg 2013 verhindert: Dima Ovtcharov (Foto: ms)

    Frankfurt/Wetzlar. Im Viertelfinale hatte Dimitrij Ovtcharov gegen einen sehr gut agierenden Doppel-Weltmeister Chuang Chih-Yuan aus Taiwan eine 1:4-Niederlage bei den Qatar Open kassiert. Nach seiner zweiwöchigen Viruserkrankung, dem Pfeifferschen Drüsenfieber, sei der Deutsche trotzdem sehr zufrieden mit seiner Leistung in Doha, hat er auf seiner Facebook-Fan-Seite gepostet und ergänzt: "Nächstes Wochenende werde ich versuchen, Deutscher Einzel-Meister zu werden..!"

    Das ist eine klare Ansage und vom an Position eins Gesetzten auch kaum anders zu erwarten. Zudem konnte sich der zweifache Olympia-Bronze-Medaillengewinner von London mit dem nationalen Einzel-Titel bisher noch nicht schmücken, anders als seine Nationalteamkollegen Timo Boll, Bastian Steger, Steffen Mengel und Christian Süß, die am Wochenende in Wetzlar ebenfalls mit von der Partie sein werden.

    Drei Fragen an Dimitrij Ovtcharov:

    Ärgerst du dich noch über die Final-Niederlagen 2011 und 2012?
    Dimitrij Ovtcharov: Grundsätzlich schaue ich nach vorne. Was passiert ist, kann man eh nicht mehr ändern. Deshalb ärgere ich mich kurz und dann ist es abgehakt. Natürlich möchte ich es in diesem Jahr besser machen.

    In seinem persönlichen Ranking der noch gewünschten Titel: An welcher Position steht der des Deutschen Einzel-Meisters?
    Ovtcharov: Der nationale Meistertitel gehört einfach in die Vita hinein. Zwar hat ein Erfolg bei den German Open ein höheres sportliches Gewicht. Aber den Titel in Wetzlar möchte ich schon sehr gerne erringen.

    Warum verzichtest Du in Wetzlar aufs Doppel, spielst es aber bei den German Open in Magdeburg?
    Ovtcharov: Ich muss ein bisschen mit meinen Kräften haushalten. Deshalb werde ich in Wetzlar nur im Einzel antreten. Bei den German Open testen wir auch auf Wunsch des Bundestrainers nochmals, wo wir im internationalen Vergleich in der Doppel-Konkurrenz stehen.

    SH

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