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  • 15.01.2016 – Champions League Damen

    Erinnerungen werden wach: Berlin im Viertelfinal-Hinspiel beim SVNÖ Ströck / Treffen von Han und Ivancan

    Erinnerungen werden wach: Berlin im Viertelfinal-Hinspiel beim SVNÖ Ströck / Treffen von Han und Ivancan Berlins Gina Pota feierte am Mittwoch ihren 31. Geburtstag und möchte sich nun selbst beschenken (Foto: Petra Steyer)

    Berlin. Eine Woche nach dem dritten nationalen Pokaltriumph steht für den ttc berlin eastside in der Champions League der nächste wichtige Schritt an. Im Viertelfinal-Hinspiel beim SVNÖ Ströck wollen sich die Berlinerinnen am Montagabend im Multiversum in Schwechat eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 26. Januar verschaffen. Ströck gegen Berlin ist auch die Wiederauflage des Champions-League-Finales von 2012. In der Saison gewann der Deutsche Meister seinen ersten von zwei Titeln in der Königsklasse.

    Ströck gegen Berlin, da war doch was? In der Saison 2011/2012 standen die beiden Teams im Finale, und der ttc eastside gewann nach zwei dramatischen Partien zum ersten Mal in der Vereinshistorie die Champions League. Berlins Präsident Alexander Teichmann erinnert sich noch gut daran. „Das war unser erster Sieg in der Champions League und eine sensationelle Geschichte. Ströck hatte die Chinesin Fan Ying, die in beiden Spielen alles gewonnen hat. Wir haben als Team damals zu 120 Prozent funktioniert, das Hinspiel 3:2 gewonnen, das Rückspiel in einer vollen Werner-Schlager-Academy 2:3 verloren. Am Ende waren wir aber ein Satz besser. Bei aller sportlicher Rivalität war es eine faire Angelegenheit. Insgesamt sind unsere Erinnerungen an Ströck sehr positiv“, so Teichmann.
    Ein weiteres Aufeinandertreffen gab es 2013, als Berlin abermals knapp gegen Ströck triumphierte und in das Halbfinale einzog.

    Jetzt begegnen sich beide Mannschaften wieder. Der topgesetzte Titelanwärter Berlin ist gegen den Zweitplatzierten der Vorrundengruppe B deutlich favorisiert, zumindest auf dem Papier. „Ich hoffe, dass wir uns eine gute Ausgangsposition verschaffen, damit wir relativ locker in das Rückspiel am 26. Januar, ein Tag vor Beginn der German Open, gehen können“, betont Teichmann. Durch den Pokalerfolg und insbesondere den 3:2-Halbfinalerfolg nach 0:2-Rückstand gegen Kolbermoor sei das Team nochmals ein Stück gewachsen. „Wir fahren mit einem gesunden Selbstvertrauen nach Ströck, ohne überheblich zu sein und mit großem Respekt, aber auch mit dem klaren Ziel, uns durchzusetzen.“

    Während Berlin um Coach Irina Palina in Bestbesetzung mit dem Stamm-Trio Petrissa Solja, Shan Xiaona sowie Georgina Pota antritt, steht hinter der Aufstellung der Österreicherinnen ein kleines Fragezeichen. Sechs Spielerinnen befinden sich im Kader, meistens kamen bislang die ukrainische Abwehrspielerin Tetyana Bilenko, Schwedens Nummer eins Matilda Ekholm und Kroatiens Lea Racovac zum Einsatz. Ströcks etatmäßige Nummer eins, die Japanerin Sayaka Hirano (36. der Weltrangliste), spielte in der Champions League bisher nur einmal.

    Treffen der Nationalspielerinnen und Doppelpartnerinnen Han und Ivancan

    Im Viertelfinale zwischen Titelverteidiger Fenerbahce Spor Kulubu (TUR) und KTS Spar Zamek Tarnobrzeg (POL) kommt es auch zum Aufeinandertreffen der beiden Nationalspielerinnen und Doppelpartnerinnen Han Ying (Tarnobrzeg) und Irene Ivancan (Istanbul). Die Abwehrasse Han und Ivancan gewannen im Oktober Team-Gold mit Deutschland und holten gemeinsam Bronze im Doppel
     

    Champions League, Viertelfinale

    SVNÖ Ströck - ttc berlin eastside
    Montag (18. Januar), 19 Uhr, Multiversum Schwechat

    Aufgebot SVNÖ Ströck
    Sayaka Hirano JPN
    Tetyana Bilenko UKR
    Matilda Ekholm SWE
    Lea Racovac CRO
    Tamolwan Khetkuen THA
    Marie Magot FRA
    Coach: Tamara Boros CRO

    Aufgebot ttc berlin eastside
    Petrissa Solja
    Shan Xiaona
    Georgina Pota HUN
    Yui Hamamoto JPN
    Miyu Kato JPN
    Coach: Irina Palina RUS
     

    Die Viertelfinal-Hinspiele in der Übersicht

    ttc berlin eastside - SVNÖ Ströck (AUT)
    Linz AG Froschberg (AUT) - Metz TT (FRA)
    Fenerbahce Spor Kulubu (TUR) - KTS Spar Zamek Tarnobrzeg (POL)
    UCAM Cartagena (ESP) - TT Saint Quentin (FRA)

    FL

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