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  • 27.01.2016 – Events in Deutschland

    German Open live: Acht DTTB-Asse weiter mit Chancen auf das Hauptfeld

    German Open live: Acht DTTB-Asse weiter mit Chancen auf das Hauptfeld Qiu Dang setzte sich gegen Nima Alamian durch (Foto: ms)

    Berlin. Die German Open in der Berliner Max-Schmeling-Halle haben am Mittwochvormittag mit der Qualifikation begonnen. Elf deutsche Herren und acht Damen kämpfen um ein Ticket für die Hauptrunde, die am Freitag beginnt. Bei den Damen haben die Nationalspielerinnen Sabine Winter, Irene Ivancan und Nina Mittelham die nächste Runde erreicht. Bei den Herren setzten sich die Favoriten durch, allerdings bezog Ruwen Filus eine Niederlage.
     

    Qualifikation Herren-Einzel, 2. Runde

    Ruwen Filus - Mikhail Paikov RUS 0:4 (-7,-9,-10,-9)
    Mit einer vor allem auch in dieser Höhe überraschenden Niederlage verabschiedete sich Ruwen Filus gegen den Weltranglisten-106. aus dem Turnier. „Ich stecke momentan in einem Formtief und das hat sich trotz guter Leistung am Wochenende in der Liga leider fortgesetzt. Ich muss jetzt viel trainieren, um wieder besser zu werden." Angesprochen auf die hohen Satz-Führungen in Satz zwei und drei trauerte Filus den vergebenen Chancen nach, doch am Ende musste der Fuldaer Bundesligaspieler einfach „einen schlechten Tag“ bilanzieren.

    Steffen Mengel - Lashin El-Syed EGY 4:3 (-6,-5,5,-6,7,3,1)
    Steffen Mengel zog den Kopf nach 0:2- und 1:3-Rückstand noch aus der Schlinge. Die letzten drei Sätze gewann der German-Open-Halbfinalist von 2014 gegen den Ägypter allerdings deutlich. "Ich bin schlecht ins Spiel gekommen, dann musste ich hart kämpfen. Die K.o.-Regelung ist vom Kopf her nicht einfach. Nach dem vierten Satz hat mein Gegner etwas den Faden verloren und ich habe dann auch deutlich besser gespielt", so der Bergneustädter.

    Patrick Franziska - Peter Sereda SVK 4:2 (-8,4,10,-10,4,5)
    Nach Startschwierigkeiten und dem zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich gewann Patrick Franziska die Durchgänge fünf und sechs klar. "Ich bin froh, dieses unangenehme Spiel für mich entschieden zu haben. Es war schwierig, die richtigen Bälle erfolgreich zu platzieren. Auch meine Fehlerquote war noch nicht befriedigend. Hier ist noch Luft nach oben. Für die nächsten Spiele ist es vorteilhaft, schnell die beste Ouote zu erzielen, um hier bei den German Open gut abzuschneiden", sagte der Düsseldorfer, der nun auf den ungarischen Abwehrmann Adam Pattantyus trifft.

    Ricardo Walther - Lubomir Pistej SVK 4:1 (-9,8,4,5,9)
    “Wichtig war, dass ich mich nach dem trotz einer Führung verlorenen ersten Satz schnell wieder gefangen und zu meinem Spiel gefunden habe”, sagte der 24-Jährige vom Bundesligisten TTC Schwalbe Bergneustadt nach dem Match gegen den ihm bislang sportlich nicht begegneten Slovaken. „Dabei habe ich auch gut gespielt“, freute sich Walther, der mit seinen Leistungen zuletzt im Pokal und in der Liga nicht zufrieden war. „Aber heute habe ich mich gut gefühlt und nach diesem Erfolg bin ich erst recht gut drauf.“

    Bastian Steger – Abdel-Kader Salifou (FRA) 4:1 (2,7,-9,2,7)
    „Es ist ja bei einem solchen Turnier in der ersten Runde nicht einfach, gleich den richtigen Rhythmus zu finden. Man muss praktisch vom ersten Ballwechsel an voll präsent sein“, erklärte Bastian Steger nach seinem Auftaktmatch, mit dem er so gesehen „zufrieden“ war. Auch sei es ein gutes Spiel gewesen gegen den ihm nicht ganz unbekannten („ist aber schon länger her“) Franzosen. Seinen Kontrahenten in der nächsten Runde, einen Nordkoreaner,  konnte er dagegen noch nicht einschätzen, war sich aber sicher: „Es wird kein schlechter Gegner sein“, vermutet der 34-jährige Rechtshänder vom Bundesligisten Werder Bremen. „Doch ich bin in guter Form“, so Steger selbstbewusst, „und ich werde mich nicht verstecken“.

    Benedikt Duda - Andrej Gacina CRO 1:4 (-10,10,-7,-8,-8)
    Gegen den 110 Plätze besser in der Weltrangliste positionierten Kroaten Andrej Gacina vom TTBl-Club Grenzau zeigte Benedikt Duda eine couragierte Vorstellung, unterlag allerdings in fünf Sätzen. "Insbesondere mit seinen Aufschlägen hatte ich Schwierigkeiten", resümierte der Bergneustädter, selbst die 130 der Welt. "Gacina hat das Tempo häufig rausgenommen, das hat mir gar nicht geschmeckt. Trotz allem, gegen den 20. der Weltrangliste zu verlieren, ist keine Schande. Allerdings ist es auch schade, nach einem Spiel auszuscheiden", erklärte der 21-Jährige.

    Zoltan Fejer-Konnerth - Jang Woojin KOR 0:4 (-9,-11,-10,-4)
    "Ich bin trotz der Niederlage mit meiner Leistung nicht unzufrieden. Im dritten Satz nach fünf gewonnenen Punkten in Folge konnte ich leider wie - auch im zweiten Satz schon - einen Satzball nicht nutzen. Ich wollte mich gut verkaufen, das ist mir gelungen. Er ist schon ein Guter, die Nummer 24 in der Welt und hat bereits Ma Long geschlagen. Ich hab mich sehr wohlgefühlt hier in Berlin und bleibe bis Freitag, um mir die Spiele anzuschauen“, sagte Fejer-Konnerth, der mit 37 Jahren beinahe doppelt so alt ist wie sein koreanischer Gegner.
     

    Qualifikation Damen-Einzel, 1. Runde

    Nina Mittelham - Kim Byeolnim KOR 4:0 (12,7,6,12)
    Hoffnungsvoller Auftritt von Nina Mittelham: Die 19-Jährige gewann ihre Auftaktpartie mit 4:0 gegen die Koreanerin, Nummer 148 in der Weltrangliste. Die German Open sind das erste große Turnier für die Bundesligaspielerin. "Nach den verletzungsbedingten Pausen in den letzten Jahren fühle ich mich fit und gesund, ohne Beschwerden. Das Auftaktspiel verlief verheißungsvoll, eine gute Basis für weitere gute Spiele, die ich in dem letzten Jahr kaum oder sehr selten erleben konnte. Nur an einer internationalen Meisterschaft und an der WM war mir eine Teilnahme in 2015 möglich. Hoffentlich wird es jetzt besser verlaufen. Der vierte Satz zeigte, dass es an der Spielpraxis auf hohem Niveau noch fehlt. Diese möchte ich bei den German Open verbessern, um für die nächsten Aufgaben gut vorbereitet zu sein", resümierte Mittelham.

    Luisa Säger - Suthasini Sawettabut THA 0:4 (-6,-7,-8,-9)
    „Spaß haben und Erfahrungen sammeln“, so lautet das Motto der sympathischen Luisa Säger. Mit 16 Jahren ist sie die jüngste deutsche Teilnehmerin bei diesen German Open. „Es ist das erste Mal, dass ich bei so einem Turnier bei den Damen spiele“, erzählt sie in ihrer erfrischenden Art. „Für mich ist es interessant und wichtig zu sehen, wie es bei den Erwachsenen so ist.“ Gerade hat sie sich mit 0:4 gegen Suthasini Sawettabut aus Thailand geschlagen geben müssen. „Ich wusste, dass die Thailänderin sehr stark ist. So bin ich ganz unbelastet in das Match gegangen“, verriet sie nach dem Spiel. Doch das klare Ergebnis gegen die in der Weltrangliste an Position 72 geführte 22-Jährige täuscht. Die Deutsche behauptete sich phasenweise durchaus gegen die Tailänderin und spielte das schnelle Spiel gut mit. „Alle Asiatinnen spielen sehr schnell“, hatte Säger bereits bei der Jugend-WM im Dezember feststellen können. „Wir Europäerinnen sind das nicht so gewöhnt. Teilweise fehlen auch die Trainingspartner dazu. Ich finde das schnelle Spiel aber besser als das langsame.“ Für die Spielerin vom Tischtennis-Zweitligisten DJK Offenburg ist das Turnier noch nicht zu Ende. Im U21-Wettbewerb wartet am Donnerstag mit Miu Hirano eine enorme Herausforderung auf sie. Die Japanerin ist an Position eins gesetzt. Doch auch hier zählt für Luisa Säger wieder: „Spaß haben und Erfahrungen sammeln“.

    Sabine Winter - Liu Yu-Hsin TPE 4:1 (7,-9,6,12,4)
    Mit einem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen die Weltranglisten-135. Liu Yu-Hsin aus Taiwan ist Nationalspielerin Sabine Winter in die zweite Quali-Runde eingezogen. Die Weltranglisten-52. Winter vom Bundesligisten SV DJK Kolbermoor bekommt es in der zweiten Runde am Donnerstag mit der Litauerin Rut Paskauskiene zu tun. "Es war nicht leicht, Liu ist eine unangenehme Gegnerin. Ich habe noch Luft nach oben. Das wird auch notwendig sein, denn mich erwarten noch starke Gegnerinnen. Ich hoffe, hier möglichst weit zu kommen", sagte eine erleichterte Sabine Winter.

    Luisa Säger musste sich der favorisierten Thailänderin geschlagen geben (Foto: ms)Qiu Dang - Nima Alamian IRI 4:3 (9,6,-5,-7,-6,8,4)
    Der Iraner ist als Nummer 116 in der Weltranglistliste zwar über 150 Plätze besser postiert als der junge Deutsche (272), doch am Ende setzte sich der Ober-Erlenbacher Zweitligamann Dang Qiu durch. Nach einer 2:0-Führung sah sich der 19-Jährige einem 2:3-Rückstand gegenüber, wendete aber noch das Blatt. In der zweiten Runde am Nachmittag gegen Polen Gorak hat Dang Qiu, der schon 2013 bei den German Open in Berlin dabei war, nichts zu verlieren. "Mit dem Sieg und der positiven Erfahrung in der schönen Halle im Rücken bin ich guten Mutes, noch eine Schippe draufzulegen", sagt der junge Deutsche.

    Qualifikation Herren-Einzel, 1. Runde

    Dennis Klein – Daniel Reed ENG 1:4 (-13,-9, 8, -7, -7)
    Der 18-jährige Saarbrücker hatte sich nach seinen starken Leistungen bei den Jugendweltmeisterschaften in Vendèe, wo er das Viertelfinale erreichte, für seine zweite German-Open-Teilnahme schon mehr erwartet: „Mein Ziel war eigentlich schon ein Sieg über Daniel Reed“, bekannte Klein nach dem Match ziemlich enttäuscht. Der Grund für die Niederlage sei indes auf der Hand gelegen: Im ersten wie im zweiten Satz konnte der junge Deutsche gegen den deutlich erfahreneren Engländer hohe Satzführungen nicht verwerten, im ersten zudem drei Satzbälle. „Hätte ich die durchgebracht, wäre es sicher anders gelaufen“, ärgerte sich der Unterlegene.

    Zoltan Fejer-Konnerth - Can Akkuzu FRA 4:3 (5,-7,9,-9,7,-7,4)
    "Die erste Hürde im Duell Erfahrung gegen Jugend habe ich schon genommen", sagte der 37-jährige Routinier Zoltan Fejer-Konnerth. Gegen Akkuzu, den jungen Franzosen vom Zweitliga-Tabellenführer Fortuna Passau, ging es für den Deutschen über die volle Distanz, im Entscheidungssatz behauptete sich Fejer-Konnerth deutlich mit 11:4 nach 1:3-Rückstand. In der zweiten Runde wartet der hoch favorisierte Koreaner Jang Woojin. "Im Kopf und Körper bin ich voll da. Hier ist ein weltmeisterwürdiges Top-Teilnehmerfeld am Start ist. Ich freue mich, dabei zu sein", sagt der für den luxemburgischen Club DT Diddeleng spielenden früheren Nationalspieler und WM-Zweiten von 2004 mit dem DTTB-Team.

    Mit einem 4:1 in die nächste Quali-Runde: Sabine Winter (Foto: ms)Florian Schreiner - Frane Kojic CRO 1:4 (-6,-11,12,-4,-8)
    Bereits in der ersten Runde der Qualifikation musste Florian Schreiner seinem kroatischen Gegner Frane Kojic zum Sieg gratulieren. „Es war ein 50:50-Match“, befand der 20-Jährige nach dem Spiel. „Trotzdem ich Fran ja aus der 2. Bundesliga kenne, ist es bei einem World-Tour-Turnier doch etwas ganz anderes. Es war vom Rhythmus und Gefühl her ungewohnt. Ich konnte leider nicht mein bestes Tischtennis abrufen“, bedauerte der Youngster enttäuscht. „Allerdings habe ich auch die fehlende Erfahrung auf internationalem Parkett gespürt. Ich habe schon länger kein World-Tour-Match mehr gespielt, da ich mich auf die Schule konzentriert habe.“ Doch das soll sich jetzt ändern. Seit einem halben Jahr ist Schreiner nun Profi. Er hat noch viel vor. „Ich werde dieses Jahr noch an einigen World Tour-Turnieren teilnehmen. Und im Sommer werde ich auch wieder nach China gehen“, freut er sich. Seine Mutter ist gebürtige Chinesin. Daher hat der 20-Jährige auch die besondere Beziehung zu China. Die Sprache beherrscht Schreiner und seinen ersten Auftritt in der 3. Chineischen Liga hatte er bereits im Sommer 2014. Doch jetzt liegt sein Fokus erst einmal auf seinem morgigen Spiel. Denn das junge Talent hat noch die Chance, sich nach einem Sieg über Adam Szudi (HUN) für das Hauptfeld der U21-Konkurrenz zu qualifizieren.
     

    Die Spiele der Deutschen in der Vorrunde am Mittwoch (27.1.)

    Herren-Einzel

    1. Runde (256er-Feld)
    Dennis Klein - Daniel Reed ENG 1:4 (-13,-9,8,-7,-7)
    Qiu Dang - Nima Alamian IRI 4:3 (9,6,-5,-7,-6,8,4)
    Zoltan Fejer-Konnerth - Can Akkuzu FRA 4:3 (5,-7,9,-9,7,-7,4)
    Florian Schreiner - Frane Kojic CRO 1:4 (-6,-11,12,-4,-8)
    Benedikt Duda (Freilos)
    Bastian Steger (Freilos)
    Patrick Franziska (Freilos)
    Patrick Baum (Freilos)
    Ricardo Walther (Freilos)
    Ruwen Filus (Freilos)
    Steffen Mengel (Freilos)

    2. Runde (128)
    Benedikt Duda - Andrej Gacina CRO 1:4 (-10,10,-7,-8,-8)
    Bastian Steger - Abdel-Kader Salifou FRA 4:1 (2,7,-9,2,7)
    Patrick Franziska - Peter Sereda SVK 4:2 (-8,4,10,-10,4,5)
    Patrick Baum - Jiri Vrablik CZE 4:2 (6,-3,10,-9,8,8)
    Ricardo Walther - Lubomir Pistej SVK 4:1 (-9,8,4,5,9)
    Qiu Dang - Daniel Gorak POL 3:4 (-8,11,9,9,-4,-1,-11)
    Ruwen Filus - Mikhail Paikov RUS 0:4 (-7,-9,-10,-9)
    Steffen Mengel - Lashin El-Syed EGY 4:3 (-6,-5,5,-6,7,3,1)
    Zoltan Fejer-Konnerth - Jang Woojin KOR 0:4 (-9,-11,-10,-4)

    3. Runde (64) - Donnerstag
    11.40: Bastian Steger - Park Ganghyeon PRK
    11.40: Patrick Franziska - Adam Pattantyus HUN
    11.40: Patrick Baum - Harmeet Desai IND
    12.30: Ricardo Walther - Masaki Yoshida JPN
    12.30: Steffen Mengel - Bojan Tokic SLO

    Damen-Einzel

    1. Runde (128er-Feld)
    Irene Ivancan - Yung Yumi KOR 4:2 (-9,7,9,-2,6,4)
    Nina Mittelham - Kim Byeolnim KOR 4:0 (12,7,6,12)
    Alena Lemmer - Katarzyna Grzybowska POL 0:4 (-6,-7,-10,-2)
    Chantal Mantz - Zhou Yihan SIN 0:4 (-8,-9,-8,-5)
    Sabine Winter - Liu Yu-Hsin TPE 4:1 (7,-9,6,12,4)
    Luisa Säger - Suthasini Sawettabut THA 0:4 (-6,-7,-8,-9)
    Yuan Wan - Britt Eerland NED 2:4 (-4,8,-7,10,-9,-6)
    Kristin Silbereisen (Freilos)

    2. Runde (64) - Donnerstag
    10.00: Irene Ivancan - Yulia Prokhorova RUS
    10.00: Nina Mittelham - Yang Xiaoxin MON
    10.00: Kristin Silbereisen - Wang Yidi CHN
    10.00: Sabine Winter - Ruta Paskauskiene LTU

    Die Spiele der Deutschen in der Hauprunde am Freitag (29.1.)

    Herren-Einzel

    1. Runde (32er-Feld)
    Timo Boll - N.N., Qualifikant
    Dimitrij Ovtcharov - N.N., Qualifikant

    Achtelfinale - Samstag (30.1.)

    Damen-Einzel

    1. Runde (32)
    Shan Xiaona - N.N., Qualifikantin
    Han Ying - N.N., Qualifikantin
    Petrissa Solja - N.N., Qualifikantin

    Achtelfinale - Samstag (30.1.)

    Die Spiele der Deutschen im Doppel am Freitag (29.1.)

    Herren-Doppel

    Achtelfinale
    11.00: Timo Boll/Steffen Mengel - Masataka Morizono/Yuya Oshima JPN
    11.00: Dimitrij Ovtcharov/Patrick Franziska - Chuang Chih/Yuan/Huang Sheng-Sheng TPE
    11.30: Ruwen Filus/Ricardo Walther - Koki Niwa/Maharu Yoshimura JPN

    Viertelfinale
    21.00 Uhr

    Damen-Doppel

    Achtelfinale
    10.00: Petrissa Solja/Shan Xiaona - Miyu Maeda/Sakur Mori JPN
    10.30: Han Ying/Irene Ivancan - Feng Tianwei/Lin Ye SIN

    Viertelfinale
    20.20 Uhr
     

    Die Spiele der Deutschen im U21-Wettbewerb am Donnerstag (28.1.)

    Herren, U21

    Vorrunde
    14.10: Florian Schreiner - Adam Szudi HUN

    1. Runde (32er-Feld)
    17.30: Dennis Klein - Yuto Muramatsu JPN
    17.30: Qiu Dang - Lee Chia-Sheng TPE

    Achtelfinale - Freitag (29.1.)
    10.00 Uhr

    Damen- U21

    1. Runde (32er-Feld)
    16.40: Luisa Säger - Miu Hirano JPN
    16.40: Chantal Mantz - Yui Hamamoto JPN
    16.40: Alena Lemmer - Miyu Maeda JPN
    16.40: Nina Mittelham - Hiba Feredj ALG
    16.40: Yuan Wan - Sakura Mori JPN

    Achtelfinale - Freitag (29.1.)
    11.00 Uhr
     

    Das deutsche Aufgebot in Berlin

    Spieler
    Dimitrij Ovtcharov (Alter: 27, Verein: Fakel Gazprom Orenburg RUS, Weltrangliste: 4)
    Timo Boll (34, Borussia Düsseldorf, im Dezember: 7)
    Ruwen Filus (27, TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, 35)
    Bastian Steger (34, SV Werder Bremen, 37)
    Patrick Franziska (23, Borussia Düsseldorf, 41)
    Patrick Baum (28, Caen TTC FRAU, 46)
    Steffen Mengel (27, TTC Schwalbe Bergneustadt, 58)
    Ricardo Walther (24, TTC Schwalbe Bergneustadt, 94)
    Benedikt Duda (21, TTC Schwalbe Bergneustadt, 130)
    Dennis Klein (18, 1. FC Saarbrücken II, 223)
    Dang Qiu (19, TTC Ober-Erlenbach, 272)
    Zoltan Fejer-Konnerth (37, DT Diddeleng LUX, -)
    Florian Schreiner (20, TuS Fürstenfeldbruck, -)

    Spielerinnen
    Han Ying (32, KTS Zamek Tarnobrzeg POL, 9)
    Petrissa Solja (21, ttc berlin eastside, 15)
    Shan Xiaona (33, ttc berlin eastside, 16)
    Irene Ivancan (32, Fenerbahce Istanbul TUR, 43)
    Sabine Winter (23, SV DJK Kolbermoor, 52)
    Kristin Silbereisen (30, SV DJK Kolbermoor, 58)
    Chantal Mantz (19, SV DJK Kolbermoor, 150)
    Yuan Wan (18, TTG Bingen-Münster/Sarmsheim, 154)
    Alena Lemmer (18, TUSEM Essen, 192)
    Luisa Säger (16, DJK Offenburg, 207)
    Nina Mittelham (19, TuS Bad Driburg, im Dezember: 101)

    Herren-Doppel unter den Top 16 Gesetzten
    Filus/Walther
    Ovtcharov/Franziska
    Boll/Mengel

    Damen-Doppel unter den Top 16 Gesetzten
    Shan/Solja
    Han/Ivancan

    Trainer-Team
    Richard Prause (Sportdirektor)
    Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer)
    Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
    Zhu Xiaoyong (Assistenztrainer Herren / Bundesstützpunkttrainer)
    Wan Guohui (Assistenztrainer Damen / Bundesstützpunkttrainer)
    Helmut Hampl (DTTZ-Cheftrainer und U23)

    Video-Analyse
    Sascha Nimtz (Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig)
    Ute Maiwald (Olympiastützpunkt Hessen, Frankfurt/Main)

    Medizinische Abteilung

    Physiotherapie: Birgit Schmidt, Annette Zischka (OSP Hessen, Frankfurt/Main), Claudia Helmstorf (Berlin)
    Sportpsychologe: Carsten Schiel (Kasel)

    Barbara Link / Matthias Gehrmann / Thomas Alt / Günter Burow / Willi Baur / Claus-Jürgen Schmidt / FL

    Weitere Informationen: