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  • 16.02.2016 – International

    Bundestrainer Roßkopf erinnert an den Schweden-Coup von 2000, Damen peilen Viertelfinale an

    Bundestrainer Roßkopf erinnert an den Schweden-Coup von 2000, Damen peilen Viertelfinale an Das WM-Team der Damen mit Bundestrainerin Jie Schöpp und Sportdirektor Richard Prause (Foto: FL)

    Düsseldorf. Genau eine Woche ist es noch bis zum Abflug (23. Februar) der deutschen Mannschaft nach Malaysia. Vom 28. Februar bis 6. März finden im Malawati Stadium in Kuala Lumpur die 53. Weltmeisterschaften statt, mit derzeit gemeldeten 91 Herren- und 81 Damen-Teams. Die DTTB-Mannschaften spielen in der Championships Division, in der es um die WM-Titel geht. Die Herren standen zuletzt dreimal in Folge im WM-Endspiel China gegenüber und sind hinter dem Titelverteidiger und Topfavoriten an Position zwei gesetzt. Die Damen waren bei der Team-WM 2014 in Tokio Fünfte und peilen abermals das Viertelfinale an. Die Mannschaft um Bundestrainerin Jie Schöpp ist an Position sieben gesetzt.

    „Dieses Spiel sollte auch für uns Motivation sein“

    Derzeit findet im Deutschen Tischtennis-Zentrum der letzte WM-Vorbereitungslehrgang statt. Die Bundestrainer haben ihren gesamten Kader versammelt und arbeiten am Feinschliff. Beim Medientermin am Montag äußerten sich Spieler und Trainer zu den WM-Chancen. Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf erinnerte an die WM 2000 in Kuala Lumpur, als China im Finale gegen Schweden verlor. Es war das letzte Mal, dass die Asse aus dem Reich der Mitte bei einer WM nicht ganz oben standen. „Das war damals ein dramatisches und tolles Finale, etwas Besonderes. Jan-Ove Waldner hat zum ersten Mal gegen Liu Guoliang gewonnen und das Spiel für die Schweden rumgerissen. Man sieht daran, dass vieles möglich ist. Die Schweden waren in guter Form und hatten diesen Willen, obwohl sie alle eine negative Bilanz hatten. Dieses Spiel sollte auch für uns eine Motivation sein. Wir wollen wieder die sein, die die Chinesen fordern“, sagte Roßkopf. Bis zum Finale sei es aber ein weiter Weg. Gerade die Schweden und Franzosen könnten der deutschen Mannschaft in Gruppe B gefährlich werden. „Die wissen, dass wir zweimal die EM nicht gewonnen haben, angreifbar sind und sie wollen uns sicher nicht gerne im Finale gegen China sehen. Bei uns herrscht aber nullkommanull Hektik, wir wissen, dass wir stark genug sind, wieder China im Finale zu fordern“, sagt der Doppel-Weltmeister von 1989.

    Die Gruppensieger bei der WM ziehen direkt in das Viertelfinale ein, der zweite und dritte spielt vorher ein Achtelfinale. „Natürlich hat man das große Ganze im Kopf, wünscht sich ein weiteres Duell mit China im Finale. Nichtsdestotrotz ist es ein langes Turnier, wir müssen von Anfang an konzentriert sein, dann können wir in der Gruppe gut durchziehen und uns im Achtelfinale eine Pause gönnen, um topfit im Viertelfinale zu sein“, betont Europameister und die deutsche Nummer eins, Dimitrij Ovtcharov.

    Damen studieren bereits die Gruppengegner / „Begeisterungsfähige Truppe und schwer auszurechnen“

    Timo Boll im Gespräch mit Journalisten (Foto: FL)Die deutschen Damen hatten bei der WM-Auslosung eine schwere Gruppe erwischt, unter anderem mit Japan, Nordkorea und Thailand. „Wir werden in Kuala Lumpur eine schlagkräftige Gruppe am Start haben. Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll. Das Ziel lautet zunächst, unter die ersten drei Teams in der Gruppe zu kommen und dann das Viertelfinale anzupeilen. Dann kann eine Menge passieren. Wir haben eine sehr begeisterungsfähige Truppe, die schwer auszurechnen und in der Lage ist, für Überraschungen zu sorgen“, sagt Sportdirektor Richard Prause.
    Um sich optimal auf die Spiele vorzubereiten, habt sich Bundestrainerin Jie Schöpp bereits reichlich Videomaterial besorgt. „Am Dienstag machen wir den ersten Videoabend und schauen uns die Thailänderinnen genau an. Wir haben schon sehr viel überlegt, hinsichtlich Aufstellung und Entwicklung der Spielerinnen. Ich hoffe, dass wir schon auf dem Weg zur richtigen Taktik sind. Wichtig ist vor allem, dass meine Spielerinnen die Bestform erreichen und fit bleiben“, sagt Bundestrainerin Jie Schöpp. Irene Ivancan, die Erfahrenste im Team, wünscht sich ein Viertelfinale und eine Revanche gegen Hongkong. 2014 in Tokio hatten die DTTB-Damen das Nachsehen gehabt.
     

    Statements aus der Pressekonferenz der Herren

    Sportdirektor Richard Prause über die WM 2000 in Kuala Lumpur, als mit Schweden zum letzten Mal ein europäisches Team die Chinesen im Finale besiegte
    Das hat man schon ein kleines bisschen im Hinterkopf. Die Chinesen sind auch abergläubischer als die Europäer und fahren vielleicht mit etwas Respekt nach Kuala Lumpur. Wir müssen uns einerseits hohe Ziele setzen, auf der anderen Seite aber auch schauen, was um uns passiert. Fakt ist, dass wir bei der EM zweimal nicht ganz oben standen. Wir müssen uns zunächst durchsetzen gegen die Teams, die uns angreifen wollen. Gleichzeitig wollen wir unsere Chancen gegen China nutzen. Diesen Angriff sollten wir spät starten, bestenfalls im Finale.

    Jörg Roßkopf über seine Erinnerungen an Kuala Lumpur 2000 und das Finale Schweden vs. China
    Das war ein dramatisches und tolles Finale, etwas Besonderes. Waldner hat zum ersten Mal gegen Liu Guoliang gewonnen und das Spiel für die Schweden rumgerissen. Es war das letzte Mal, dass China nicht ganz oben stand. Ob die jungen Chinesen sich darüber Gedanken machen, weiß ich nicht. Aber man sieht, dass vieles möglich ist. Die Schweden waren in guter Form und hatten diesen Willen, obwohl sie alle eine negative Bilanz hatten. Dieses Spiel sollte auch für uns eine Motivation sein. Wir wollen wieder die sein, die die Chinesen fordern. Die Jungs sind gut drauf, aber wir müssen uns von Spiel zu Spiel steigern, um am Ende wieder im Finale zu stehen.

    Roßkopf über die WM-Vorbereitung
    Es ist noch ein bisschen was zu tun, wir stehen jetzt am Anfang des letzten Lehrgangs. Der eine oder andere Spieler hatte mit größeren oder kleineren Verletzungen zu kämpfen. Jetzt bringen wir uns beim Lehrgang in Form. Wir wollen alle Gruppenspiele gewinnen, um als Erster ins Viertelfinale einzuziehen. Dafür müssen wir von Beginn an fit uns konzentriert sein.

    Die DTTB-Herren wollen wieder China fordern (Foto: FL)Dimitrij Ovtcharov über ein Finale Deutschland vs. China
    Die letzten sechs Jahre haben wir in drei WM-Finals gegen China gespielt und auf dem Weg ins Endspiel auch sehr souverän gespielt. Von daher gehen wir mit viel Selbstvertrauen ins Turnier. Natürlich hat man das große Ganze im Kopf, wünscht sich ein weiteres Duell mit China. Nichtsdestotrotz ist es ein langes Turnier, wir müssen von Anfang an konzentriert sein, dann können wir gut durchziehen und uns im Achtelfinale eine Pause gönnen, um topfit im Viertelfinale zu sein. Ich bin mit meiner Form zufrieden. Jetzt geht es darum, noch ein bisschen am Körper und im Aufschlag-Rückschlagbereich zu arbeiten.

    Timo Boll über die deutschen Gruppengegner
    Über die Gruppe können wir uns nicht beschweren, es gibt sicher stärkere Gruppen. Das heißt nicht, dass wir einen lockeren Durchmarsch machen, gerade Schweden, Frankreich und England sind gefährlich. Dänemark ist schwer einzuschätzen. Ernstnehmen tun wir jeden, das war auch immer unsere Stärke und hat uns ausgezeichnet.

    Timo über seine Form nach Knie-OP und Zwangspause

    Ich bin noch nicht bei 100 Prozent und taste mich an die Belastungsgrenzen heran. Seit zwei, drei Wochen kann ich intensiver trainieren. Ich bin gespannt, wie ich eine solche Belastung bei der WM verkraften kann. Formtechnisch muss ich eine Schippe drauflegen. Ich glaube, dass mir die vielen Spiele auch guttun werden. Ob es dann gegen die besten Spieler reicht, wird man sehen.

    Patrick Franziska über die deutsche Gruppe

    Es ist eine interessante Gruppe, Schweden und Frankreich sind sicher die beiden stärksten Teams. Wir sind auf jeden Fall gut genug, um gegen jeden zu bestehen und dann als Erster direkt in das Viertelfinale einzuziehen.

    Franziska über seine Form
    In den letzten Wochen hatte ich keine Wehwehchen, konnte voll durchtrainieren. Ich merke, dass ich besser in Form komme, ein besseres Gefühl am Tisch habe und bin zuversichtlich, dass das so bleibt.

    Bastian Steger über seine gute Verfassung (aktuell beste Bilanz in der TTBL)
    Es stimmt schon, meine Form ist momentan sehr gut, ich hatte in den letzten Wochen gute Ergebnisse erzielt. Vor der WM werde ich nochmals gezielt meine Stärken trainieren. Ich bin zuversichtlich, eine gute WM zu spielen und hoffe, der Mannschaft helfen zu können.

    Ruwen Filus über sein starkes Jahr 2015 und leichte Schwächen zuletzt

    2015 war ein sehr gutes Jahr, da hat alles gestimmt, ich konnte meine Leistung konsequent abrufen. Über Weihnachten hatte ich zwei schwere Wochen, konnte nicht trainieren. Jetzt habe ich wieder aufgeholt, werde die Zeit jetzt noch nutzen und weiter hart arbeiten, dass ich bei der WM in Topform spiele.
     

    Statements aus der Pressekonferenz der Damen

    Sportdirektor Richard Prause über die WM-Erwartungen der DTTB-Damen
    Wir werden in Kuala Lumpur eine schlagkräftige Gruppe am Start haben. Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll. Das Ziel lautet zunächst, unter die ersten drei Teams in der Gruppe zu kommen und dann das Viertelfinale anzupeilen. Dann kann eine Menge passieren. Wir haben eine sehr begeisterungsfähige Truppe, die schwer auszurechnen und in der Lage ist, für Überraschungen zu sorgen.

    Bundestrainerin Jie Schöpp über die WM-Vorbereitung
    Wir haben uns bereits die Liste der gemeldeten Spielerinnen angesehen und uns Videos besorgt. Am Dienstagabend machen wir den ersten Videoabend und schauen uns die Thailänderinnen genau an. Wir haben schon sehr viel überlegt, hinsichtlich Aufstellung und Entwicklung der Spielerinnen. Ich hoffe, dass wir schon auf dem Weg zur richtigen Taktik sind. Wichtig ist vor allem, dass meine Spielerinnen die Bestform erreichen und fit bleiben.

    Petrissa Solja über ihren Gesundheitszustand nach Augenentzündung und Erkältung
    Die Erkältung ist komplett weg, ich habe letzte Woche schon gut trainiert. Die Augen sind noch nicht ganz, fit, daher trage ich momentan eine Brille und keine Linsen. Ich habe aber noch über eine Woche Zeit und bin optimistisch, dass es bis zum WM-Start gut ist.

    Solja über eine Rollenverteilung in der Mannschaft

    Die Jüngste nimmt die Bälle, das bin diesmal nicht ich (lacht). Sonst geht es sehr entspannt bei uns zu. Ich hoffe aber, dass ich in der Lage bin, viele Punkte für das Team zu holen und eine Führungsspielerin zu werden. Eine Rollenverteilung gibt es bei uns nicht.

    Sabine Winter über ihren sechsten Platz bei der Europe-Top-16-Premiere
    Für das erste Top 16 in meiner Karriere bin ich mit Platz sechs zufrieden. In Kuala Lumpur hoffe ich in einer noch besseren Form zu sein und will mit der Mannschaft weit nach vorne kommen.

    Kristin Silbereisen über vermeintlich mehr Zeit nach der abgeschlossenen Ausbildung zur Physiotherapeutin
    Ich hatte anfangs auch gedacht, dass ich wieder mehr Zeit habe. Dem ist aber nicht so, die frei gewordene Zeit kann ich gut füllen. An zwei Nachmittagen in der Woche arbeite ich, die Trainingsumfänge sind wieder gestiegen. Mein Tagesablauf sieht jetzt anders aus. Ich muss nicht von 8 bis 17 Uhr an der Arbeit sein und habe jetzt eine Mittagspause. Das ist ganz schön.

    Silbereisen über ihr Spielvermögen vor und nach der Ausbildung
    Da hat sich viel entwickelt. Während der Ausbildung habe ich viel über mein Spiel rausgefunden, ich musste da gezielter an meinen Schwächen arbeiten. Durch die Ausbildung bin ich generell zufriedener und gelassener. Ich weiß, ich habe einen Plan B in der Hinterhand und noch eine Alternative, wenn es im Tischtennis mal nicht so läuft.

    Silbereisen über ihre Form
    Die ist im Moment gut. Direkt nach meinem Staatsexamen habe ich zwei Monate schlecht gespielt, da musste erst mal alles sacken. Ab Dezember ging es immer besser, auch in der Bundesliga. Bei den German Open habe ich trotz Niederlage ein gutes Spiel gemacht, das Europe Top 16 lief nicht so gut. Davon lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen, ich fühle mich fit und hoffe auf eine gute WM.

    Irene Ivancan über ihre gesundheitliche Verfassung nach einem Infekt
    Es hat sich herausgestellt, dass es nicht so ein großer Infekt war. Die Erkältung hat sich hinausgezögert, ich habe eine Woche Pause gemacht, das hat mir gut getan. In der letzten Woche habe ich trainiert. Ich fühle mich gut, und werde die Zeit jetzt nutzen, um gut vorbereitet für die WM zu sein.

    Ivancan über die WM-Ziele
    Wir haben jetzt eine jüngere Mannschaftschaft ohne Dudu (Wu Jiaduo), dafür mit Nina (Nina Mittelham). Es ist eine andere Konstellation. Ich bin gespannt und freue mich drauf. Ich bin jetzt die Älteste im Team und hoffe, dass ich meine Erfahrung einbringen kann. Ich denke, dass wir stark genug sind, das Viertelfinale zu erreichen. Dann gucken wir weiter. Wir können schon für Überraschungen sorgen. Ich persönlich würde mir erneut ein Viertelfinale gegen Hongkong wünschen.

    Nina Mittelham über ihre körperliche Verfassung

    Körperlich geht’s mir momentan ganz gut. Ich habe mein Training komplett umgestellt, weniger Tischtennis, dafür mehr für die Physis. Dem Rücken tut das gut, ich habe seit fast zwei Monaten keine Schmerzen.

    Mittelham über ihr Team-WM-Debüt
    Das ist eine gute Erfahrung für mich. Im Jugendbereich war ich die Führungsspielerin, jetzt bin ich das Küken und gucke, was ich mitnehmen kann.

    Mittelham über ihr Abitur-Vorbereitungen
    Derzeit habe ich noch etwas schulischen Stress. Ich werde wohl Bücher mit nach Malaysia mitnehmen und noch einiges lernen müssen. Am Tag nach der Rückkehr von der WM steht eine Abi-Vorklausur in Deutsch an. Aber ich denke, das kriege ich ganz gut hin.
     

    Team-WM 2016: Gruppenspiele der deutschen Herren und Damen / Weiterer Zeitplan

    Sonntag, 28. Februar
    1./2. Runde
    DTTB-Damen – Thailand 10.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr deutsche Zeit)
    DTTB-Herren – Dänemark 13.00 Uhr (6.00 Uhr)
    DTTB-Damen – Tschechien 19.30 (12.30 Uhr)

    Montag, 29. Februar
    2./3. Runde
    DTTB-Herren – Malaysia 10.00 Uhr (3.00 Uhr)
    DTTB-Damen – Brasilien 16.30 Uhr (9.30 Uhr)
    DTTB-Herren – Frankreich 19.30 Uhr (12.30 Uhr)

    Dienstag, 1. März
    4. Runde
    DTTB-Herren – England 13.00 Uhr (6.00 Uhr)
    DTTB-Damen – Nordkorea 16.30 Uhr (9.30 Uhr)

    Mittwoch, 2. März
    5. Runde
    DTTB-Herren – Schweden 13.00 Uhr (6.00 Uhr)
    DTTB-Damen – Japan 19.30 Uhr (12.30 Uhr)

    Donnerstag, 3. März
    Achtelfinale
    03.00 GER (10.00 MAS): Damen-Mannschaft,
    06.00 GER (13.00 MAS): Damen-Mannschaft
    06.00 GER (13.00 MAS): Herren-Mannschaft
    09.30 GER (16.30 MAS): Damen-Mannschaft
    09.30 GER (16.30 MAS): Herren-Mannschaft
    Viertelfinale
    12.30 GER (19.30 MAS): Damen-Mannschaft, Viertelfinale

    Freitag, 4. März
    Viertelfinale
    03.00 GER (10.00 MAS): Damen -Mannschaft
    06.00 GER (13.00 MAS): Herren-Mannschaft
    06.00 GER (13.00 MAS): Damen-Mannschaft
    09.30 GER (16.30 MAS): Herren-Mannschaft
    12.30 GER (19.30 MAS): Herren-Mannschaft
    Halbfinale
    12.30 GER (19.30 MAS): Damen-Mannschaft

    Samstag, 5. März
    Halbfinale
    06.00 GER (13.00 MAS): Herren-Mannschaft
    09.30 GER (16.30 MAS): Damen-Mannschaft
    12.30 GER (19.30 MAS): Herren-Mannschaft

    Sonntag, 6. März
    Finale
    07.30 GER (14.30 MAS): Damen-Mannschaft
    12.30 GER (19.30 MAS): Herren-Mannschaft

    Das deutsche Aufgebot in Kuala Lumpur

    Herren-Team
    Dimitrij Ovtcharov (Verein: Fakel Gazprom Orenburg, Russland, Weltrangliste: 5)
    Timo Boll (Borussia Düsseldorf, 9)
    Bastian Steger (SV Werder Bremen, 39)
    Ruwen Filus (TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, 42)
    Patrick Franziska (Borussia Düsseldorf, 43)

    Damen-Team
    Petrissa Solja (Verein: ttc berlin eastside, Weltrangliste: 17)
    Irene Ivancan (Fenerbahce Istanbul, Türkei, 44)
    Sabine Winter (SV DJK Kolbermoor, 58)
    Kristin Silbereisen (SV DJK Kolbermoor, 79)
    Nina Mittelham (TuS Bad Driburg, 112)

    Trainer-Team
    Richard Prause (Sportdirektor), Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer), Zhu Xiaoyong (Assistent des Herren-Bundestrainers), Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin), Wan Guohui (Assistent der Damen-Bundestrainerin)

    Medizinische Abteilung
    Dr. Antonius Kass (Mannschaftsarzt, Düsseldorf), Peter Heckert (Physiotherapeut, Olympiastützpunkt Hessen in Frankfurt/Main), Annette Zischka (Physiotherapeutin, OSP Hessen)

    Organisationsleitung
    Rainer Kruschel

    Vertreter des DTTB-Präsidiums vor Ort
    Michael Geiger (DTTB-Präsident)
    Heike Ahlert (DTTB-Vizepräsidentin Leistungssport / ETTU-Vizepräsidentin)

    FL