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  • 20.03.2017 – One Game. One World.

    Anstrengend, aber kurzweilig: Posieren für die Kampagne One Game. One World.

    Anstrengend, aber kurzweilig: Posieren für die Kampagne One Game. One World. One Game. One World. (Fotos: Frink)

    Staffel. Für die Kampagne 'One Game. One World.' posierten Kids, Jugendliche und Senioren unter Mithilfe des TTC Staffel einen Abend lang für die Kamera unseres Fotografen André Frink. Das Ergebnis nach einer kurzweiligen, aber auch anstrengenden Session kann sich sehen lassen.

    Die Halle ist schon gut gefüllt, als wir zusammen mit dem Fotografen die verschiedenen Requisiten für ein Fotoshooting durch die Tür tragen. Ein leichter Duft von „neu“ liegt in der Halle, denn die Halle ist tatsächlich erst seit kurzem wieder geöffnet. „Renovierungsarbeiten“, erzählt uns André Tamoschus, der Vorsitzende des TTC Staffel, einem kleinen Verein in der Nähe von Limburg.

    Also optimale Bedingungen für einen Fototermin des DTTB. Für die Kampagne 'One Game. One World.' und verschiedene Fotos des Breitensports, sollten Kinder, Jugendliche und Senioren abgelichtet werden. Die Wahl viel schnell auf den TTC, da der Verein bereits Partner der Integrationskampagne des DTTB ist. Vom ersten kostenlosen Schlägerset des DTTB für Flüchtlinge bis hin zu einer nachhaltigen und gefestigten Struktur hat es zwar viel Mühe und Zeit gekostet, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie die spätere Durchsicht der Fotos eindrucksvoll belegte.

    Tischtennis ist bunt und genau das ist es, was der TTC Staffel repräsentiert. Von jung bis alt, Mädchen und Jungen, deutsch oder zugezogen, hier ist wirklich alles vertreten. Und so hatten vor allem die Kinder eine Menge Spaß beim Fotos schießen. Beispielsweise als es darum ging mit unterschiedlich großen und bunten Bällen den Fotografen André Frink abzuwerfen oder aber beim gemeinschaftlichen Rundlauf, bei dem auch Gerhard Monreal mitspielte. Der 89-Jährige Tischtennisspieler ist ein Tischtennis-Urgestein und noch richtig fit. Nach gut 2 Stunden waren über 600 Bilder im Kasten und die Erschöpfung allen anzumerken. Das Leben im Rampenlicht ist eben kein Zuckerschlecken, doch für die Bilder hat es sich gelohnt. Überzeugen Sie sich selbst.