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"tt": Die Top-Themen der Dezember-Ausgabe

Reformplan: Zurück zum Doppel
Seit fünf Jahren schon wird in der TTBL kein Doppel mehr gespielt. Das soll sich nun ändern. Darauf hoffen zumindest Bundestrainer Jörg Roßkopf, DTTB-Sportdirektor Richard Prause und eine Reihe von Vereinsvertretern. Roßkopf plädiert für eine Rückkehr des Doppels, damit seine Stars international konkurrenzfähig bleiben. Das Problem: Die Gesamtspieldauer soll nicht länger werden. Hinter den Kulissen wird bereits über Lösungsmöglichkeiten verhandelt. Wie die aussehen könnten, steht in der Dezember-Ausgabe von "tischtennis".

Plastikball: Noch zwei Jahre Schonfrist
Es war die Überraschung dieses DTTB-Bundestages: Anders als erwartet entschieden sich die Verbandsvertreter gegen die flächendeckend verpflichtende Verwendung des Plastikballs zur nächsten Saison. Bis Mitte 2019 darf unterhalb der Bundesspielklassen nun noch mit Zelluloidbällen gespielt werden. Allerdings ist fraglich, ob es diese noch so lange erhältlich sein werden. Über die Hintergründe des Beschlusses und die Versorgungslage lesen Sie in "tt" 12/16.

Neue Wettspielordnung: Alles, was Ihr Verein jetzt wissen muss
Jahrelang wurde daran gearbeitet, zur nächsten Saison tritt sie in Kraft. Die neue Wettspielordnung des DTTB vereinheitlicht viele bislang bundesweit unterschiedliche Regelungen, sie bietet vielen mehr Freiheiten und erleichtert insgesamt die Teilnahme am Spielbetrieb. Wer jetzt was darf und was sich für Ihren Verein ändert, steht in der neuen Ausgabe.

Spielberechtigung: Jetzt können die Stars doppelt kassieren
Die ETTU hat die Bestimmungen für den Start in der Champions League gelockert: Seit Saisonbeginn dürfen Profis in der europäischen Königsklasse für Klub A starten und parallel dazu in der nationalen Liga eines anderen Verbandes für Klub B. Vorausgesetzt, die Bestimmungen des nationalen Verbandes lassen das zu. Der DTTB erlaubt in seinem Bereich allerdings keine doppelte Spielberechtigung. Droht den Bundesligen damit die Abwanderung von Stars? Das erfahren Sie in "tt" 12/16.

Training: Spielanalyse leicht gemacht
Haben Sie auch schon öfter verloren und wussten gar nicht so recht, warum? Geht’s Ihnen mit den Punkten mitunter wie mit dem Geld: Allzu schnell weg und Sie wissen nicht, wie? Dann könnte Ihnen eine Spielanalyse helfen. Die durchzuführen, ist gar nicht so schwierig. Gunter Straub erklärt Ihnen, wie’s gemacht wird.

Ihnen fehlt etwas Entscheidendes? Dann wird es ein "tt"-Abo sein! Die Dezember-Ausgabe von tischtennis gibt es aber auch in Bahnhofsbuchhandlungen und ausgewählten Tischtennis-Shops – ab dem 9. Dezember. "tischtennis" 1/2017 erscheint am 5. Januar. Weitere Informationen, auch zum Abonnement, beim Philippka-Sportverlag.

 

Warum ich "tt" lese...

Ich habe "tt" abonniert, weil ich immer auf dem Laufenden sein will. Die Aufmachung ist modern; tt ist interessant und übersichtlich.

Ich lese mir immer gerne die Berichterstattung über die großen Turniere durch, wie die einzelnen Leute gespielt haben und auch, wie ich von anderen Leuten gesehen werde. Natürlich interessiert mich auch die Bundesliga-Berichterstattung.

Ich denke, dass für jeden etwas dabei ist, nicht nur für die Spitzenspieler. Tipps oder Tricks, auch fürs Training, helfen den Leuten an der Basis bestimmt.

Timo Boll