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Aktionen

Zusammen mit den Tischtennisfirmen andro, JOOLA und Butterfly wird jährlich der Breitensportpreis des DTTB an sechs aktive Vereine vergeben. Er ist mit insgesamt 3000 Euro dotiert. Voraussetzung: Ein Verein muss zum Zeitpunkt der Durchführung einem Mitgliedsverband des DTTB angehören und mindestens vier Breiten- und/oder Schulsportaktionen im Zeitraum vom 1. September 2015 bis zum 31. August 2016 durchgeführt haben.

Auf einen Blick: die Breitensport-Angebote des Deutschen Tischtennis-Bundes. Der Dauerbrenner sind die mini-Meisterschaften. Jährlich nehmen über 30.000 Mädchen und Jungen bis zwölf Jahre an den Ortsentscheiden teil.

Das TT-Schnuppermobil ist die mobile Breitensportaktion des DTTB. Ein Auto voll mit Tischtennis kommt auch zu Ihrem Verein, Ihrem Jugendzentrum oder in Ihre Stadt. Kleine Schläger, Riesenbälle, Roboter, Videokamera – alles zum Angucken und Ausprobieren.

Beim TT-Sportabzeichen können die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit mit Ball und Schläger beweisen, unabhängig von Alter oder Spielstärke. Sechs Übungen machen den Meister.

Der Schnupperkurs wendet sich an Anfänger aller Altersstufen und ist die ideale Möglichkeit, mit einem zeitlich begrenzten Angebot im Kurssystem Einblicke in den Tischtennissport und dessen Trainingssystematik zu erhalten.

Sie möchten ein Familienturnier ausrichten? Wir können dabei helfen. Das schnellste Rückschlagspiel der Welt ist ein Sport, der alle Generationen begeistert. Da liegt ein Angebot nahe: „Tischtennis – der ideale Familiensport“. In einer Regiebox hat das DTTB-Breitensportteam Anleitungen zu vielen Spiel- und Wettkampfformen sowie weitere hilfreiche Tipps zusammengefasst.

Beim Jugendcamp gibt es Tischtennisferien. Professionelles Training ist dabei ebenso wichtig wie Freizeitveranstaltungen zusammen mit den anderen Teilnehmern, Fitness-Angebote, Musik-Workshops, Disco, Kochabend, Besichtigungstouren…

Die gute Nachricht gleich zuerst: Jugendliche, die regelmäßig Tischtennis spielen haben bessere Schulnoten. Tischtennisspieler und Turner haben laut einer im Juni 2009 veröffentlichten Studie einen Notendurchschnitt von 2,0. Dahinter liegen Kampfsportler (2,08) und Volleyballer (2,11). Ein weiteres Ergebnis: Schüler, die regelmäßig Sport treiben, haben gegenüber Nicht-Sportlern im Durchschnitt 0,5 Punkte bessere Noten. Für die Untersuchung hatten Wissenschaftler des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln über 600 Gymnasiasten und Hauptschüler befragt. Was liegt bei diesem Ergebnis näher, als Tischtennis und Schule miteinander zu verbinden? Mit Tischtennis in der Schule sind nicht nur die Steinplatten auf dem Schulhof gemeint. AG’s und die Wettbewerbe Beste Klasse und Jugend trainiert für Olympia zeigen, dass Schule mehr ist als Büffeln und Bodenturnen.

Nur für Mädchen. Der Girls Team Cup ist ein Wettbewerb, um den weiblichen Nachwuchs für den Sport im Verein zu begeistern. Außerdem gibt es seit 2005 das Schulprojekt  MäTTSch, von den Projekt-Machern griffig an die Stelle von Mädchen Tischtennis an Schulen gerückt, das helfen soll, das Interesse von Mädchen am Sport zu fördern.

Das Projekt Tischtennis im Grundschulalter. Es soll helfen, den Kindern zwischen sechs und zehn Jahren langfristig den Spaß an der Bewegung zu vermitteln und speziell koordinative Fähigkeiten, aber auch kognitive, psycho-motorische und sozio-emotionale Anforderungen zu verbessern.

Bei den Workshops beschäftigen sich Jugendliche ein Wochenende lang einmal fernab des Tisches mit ihrem Sport. Gefragt sind kreative Ideen fürs Tischtennis: ob im Internet, als Computerspiel, am Strand oder bei einem Mitternachtsturnier.