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Gesundheitssport

DOSB-Erklärfilm "Qualität im Gesundheitsssport"

Welchen Stellenwert und welche Qualität hat der Bereich Gesundheitssport in der deutschen Sportlandschaft? In einem Erklärfilm geht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) diesen              Fragen auf den Grund.
Zum DOSB-Erklärfilm: "Qualität im Gesundheitssport"


Unter Gesundheitssport wird sowohl der Präventionssport, als auch der Rehabilitationssport verstanden.


Präventionssport
Die Zielgruppe beim Präventionssport sind weitestgehend gesunde Menschen. Die zentralen Motive der Teilnehmer zum Mitmachen sind die Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems und der koordinativen Fähigkeiten sowie die Stärkung der Faktoren Kraft und Entspannungsfähigkeit – verbunden mit der Hoffnung auf ein lebenslanges Wohlbefinden.

„Gesundheitssport Tischtennis“ ist in erster Linie ein Einstiegsangebot. Das Kursangebot „Präventives spielerisches Herz-Kreislauf-Training“ (nach dem Kursprogramm „Gesundheitssport Tischtennis“) hat als Kernziele die Stärkung der physischen Ressourcen (insbesondere Ausdauer- und Koordinationsfähigkeit) sowie psychosozialen Ressourcen (u.a. Wissensvermittlung).

Das Programm ist evaluiert und hat eine hohe Qualität im gesundheitssportlichen Bereich. Daher ist es zusätzlich mit dem Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ des Deutschen Olympischen Sportbundes ausgezeichnet.

Tischtennis wird im Kursprogramm lediglich als Mittel zum Zweck gesehen, um mit Spaß und Abwechslung die gesteckten gesundheitlichen Ziele erreichen zu können. Wer Freude an der Bewegung mit dem Schläger und dem Ball hat, der wird auch langfristig im Verein tätig werden. Das standardisierte Kursangebot soll in erster Linie den Einstieg erleichtern. Langfristiges Ziel sollte es sein, dass die Teilnehmer als Mitglieder gewonnen und in ein Dauerangebot überführt werden.

 

Rehabilitationssport
Rehabilitationssport ist eine für behinderte und von der Behinderung bedrohte Menschen entwickelte Therapie mit dem Ziel, die eigene Gesundheit zu stärken und zunächst unter Anleitung, später eigenständig, regelmäßige Sportübungen zu absolvieren. Er wird primär von den Krankenkassen über einen begrenzten Zeitraum bewilligt. Die Zielgruppe sind Menschen mit Behinderungen im Bereich der Orthopädie, d.h. beispielsweise mit Amputationen, Gelenksschäden, Gelenkersatz, Osteoporose oder Wirbelsäulenschäden.