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Senioren

Heißes Match beim Deutschlandpokal der Senioren Ü60 in Dinklage (Foto: Lenges)Vom Anfänger bis zum Könner, mit körperlichen Einschränkungen oder topfit: Der Tischtennissport bietet für Jeden etwas und kann ein Leben lang betrieben werden. Tischtennis ist damit die perfekte „Lifetime“-Sportart, die bis ins hohe Alter Spielspaß bringt und körperliche Bewegung fördert.

Spielerinnen und Spieler ab 40 Jahren gelten dabei als „Senioren“. Der Seniorenbereich auf der DTTB-Website zeigt die gesamte Bandbreite des schnellsten Rückschlagspiels der Welt. Bei nationalen und internationalen Turnieren treten die besten Seniorinnen und Senioren in verschiedenen Altersklassen gegeneinander an. Freizeitspieler finden Spaß an der Bewegung in den unteren Ligen oder – ganz ohne Leistungsdruck – in den Hobbygruppen der Vereine.

Hier auf unseren Seiten zeigen wir die gesamte Palette des Seniorenbereichs:

Wissenswertes zum Seniorensport Tischtennis

  • Von den in Deutschland bzw. im DTTB in der Spielzeit 2014/2015 aktiven Spielerinnen/Spieler sind fast 60% dem Seniorenbereich ab 40 Jahren zuzuordnen. Wie in jedem Altersbereich sind auch  bei den Senioren die Herren am stärksten vertren: Es sind ca. 87% Männer und 13% Frauen ab 40 Jahren aktiv.
  • Als Senioren gelten Spielerinnen und Spieler ab der Spielzeit, die im Jahr ihres jeweiligen 40. Geburtstags endet. Beispiel: Eine Spielerin feiert ihren 40. Geburtstag im Oktober 2014. Sie gilt damit bereits in der Spielzeit 2013/2014 als Seniorin.
  • Auf nationaler Ebene spielen die Senioren in sieben Altersklassen:
    AK 1: Senioren 40
    AK 2: Senioren 50
    AK 3: Senioren 60
    AK 4: Senioren 65
    AK 5: Senioren 70
    AK 6: Senioren 75
    AK 7: Senioren 80 und älter
  • International, zum Beispiel bei einer WM oder EM, gibt es acht Altersklassen:
    AK 1: Senioren 40
    AK 2: Senioren 50
    AK 3: Senioren 60
    AK 4: Senioren 65
    AK 5: Senioren 70
    AK 6: Senioren 75
    AK 7: Senioren 80
    AK 8: Senioren 85 und älter

Damen-Quartett auf dem Treppchen: Ü40er-Klasse (Foto: Lenges)