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Fitnesstipps

Als Leistungssport stellt Tischtennis hohe physische und psychische Anforderungen an den Spieler und setzt eine freie Beweglichkeit der Wirbelsäule und aller Gelenke voraus.SeniorenopaAls Freizeitsport kann Tischtennis jedoch bis ins hohe Alter rücken- und gelenkschonend betrieben werden. Es gibt kaum Erkrankungen, bei denen vom Tischtennisspielen abgeraten werden muss. Es gibt keine starken Dreh-Bewegungen wie beim Tennis oder Golf, das geringe Gewicht von Ball und Schläger ist keine zu hohe Belastung für den Schlagarm, die Belastungen für die Wirbelsäule sind geringer als bei anderen Rückschlagsportarten.

Um das Verletzungsrisiko zu minimieren empfiehlt Dr. Herbert Zschau, Anti-Doping-Beauftragter des DTTB und Facharzt für Orthopädie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin in Bad Soden-Salmünster:

Zum Schutz der Muskeln, Bänder und Gelenke vor dem Tischtennis aufwärmen.

  • Schulung geeigneter Techniken. Ein ausgebildeter Übungsleiter vermittelt am Anfang die nötige Sicherheit von Schlagtechnik und Bewegungsablauf. Hinweis: Speziell für Seniorensport ausgebildete Übungsleiter berücksichtigen die Bedürfnisse dieser Altergruppe und die sportliche Vorbildung.
  • Vielseitiges und ausgewogenes Training.
  • Langsam beginnen, dann nach und nach steigern. Empfohlen
  • Gezielte Ausgleichsgymnastik zur Vermeidung eines muskulären Ungleichgewichts - der Schlagarm leistet trotz des geringen Gewichts von Ball und Schläger mehr Arbeit als der schlägerfreie Arm.
  • Vermeiden sie übergroße Ermüdung.
  • Schätzen sie ihre Belastbarkeit richtig ein.
  • Tragen sie geeignetes Schuhwerk.
  • Nach Operationen oder Verletzungen nicht zu früh zurück ins Training. Erst alles ausheilen lassen.
  • Wollen sie in einem Alter über 35 Jahre mit einer neuen Sportart beginnen, lassen sie sich von einem Sportarzt zur Sicherheit vorher untersuchen.