Als Leistungssport stellt Tischtennis hohe physische und psychische Anforderungen an den Spieler und setzt eine freie Beweglichkeit der Wirbelsäule und aller Gelenke voraus.
Als Freizeitsport kann Tischtennis jedoch bis ins hohe Alter rücken- und gelenkschonend betrieben werden. Es gibt kaum Erkrankungen, bei denen vom Tischtennisspielen abgeraten werden muss. Es gibt keine starken Dreh-Bewegungen wie beim Tennis oder Golf, das geringe Gewicht von Ball und Schläger ist keine zu hohe Belastung für den Schlagarm, die Belastungen für die Wirbelsäule sind geringer als bei anderen Rückschlagsportarten.
Um das Verletzungsrisiko zu minimieren empfiehlt Dr. Herbert Zschau, Anti-Doping-Beauftragter des DTTB und Facharzt für Orthopädie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin in Bad Soden-Salmünster:
Zum Schutz der Muskeln, Bänder und Gelenke vor dem Tischtennis aufwärmen.
1. Damen-Bundesliga / 2. Bundesligen
Zur Zeit finden keine Spiele statt.
TTBL
(1. Herren-Bundesliga)
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Zum 1. Januar dieses Jahres ist das "Bundeskinderschutzgesetz" in Kraft getreten - mit Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendarbeit im Sport. Der DTTB bittet darum, sich diesem sehr sensiblen und brisanten Thema auf Vorstands- und Vereinsebene anzunehmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.