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Rückblick auf die Sommercamps 2009

Tischtennis im Urlaub: Die DTTB Sommercamps 2009

Auch in diesem Jahr ging es bei den DTTB-Sommercamps wieder bunt zu: Ob beim Kidscamp, beim Girlscamp oder dem internationalen Jugendcamp, überall erwartete die Teilnehmer ein tolles Ferien-Programm.

Das Kidscamp fand in diesem Jahr  vom 30. Juli bis zum 2. August in Ostfildern bei Stuttgart statt, wo die 22 Jungs und 2 Mädchen schon einmal ein bisschen EM-Luft schnuppern konnten. In der Sport- und Jugendleiterschule Nellingen-Ruit genossen die Kids ihre Sommerferien mit viel Tischtennis-Training und wilden Ballspielen, bei denen auch die Mädels gut mithielten. Natürlich ging es bei dem sommerlichen Wetter zum Abkühlen auch mal ins Schwimmbad und der Besuch des zoologisch-botanischen Gartens von Stuttgart, der Wilhelma, gehörte ganz sicher zu den Highlights.

Die Mädchen mussten sogar mit dem Schiff anreisen, um zu ihrem Zielort zu gelangen: Borkum war dieses Mal Schauplatz des DTTB-Mädchencamps. 19 Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren sagten der Faulheit der Ferien adé und bezogen für die Woche vom 01. bis zum 07. August die Jugendherberge am Wattenmeer der Nordseeinsel. Auf dem Programm stand natürlich jede Menge Tischtennis, wie könnte es anders sein, aber auch jede Menge Sightseeing. So erkundeten die Mädels die Insel mit dem Fahrrad und ließen sich von einem Führer in die Geschichte Borkums einführen. Selbstverständlich durfte auch eine Wattwanderung nicht fehlen, auch wenn die „ekligen Pflanzen“ nicht für alle etwas waren. Die süßen Bewohner der Seehundbänke stießen doch auf etwas mehr Begeisterung. Auch der „Flow-Rider“ in Borkums Seebad „Gezeitenland“ tat es den Mädchen an. Hier übten sie sich auf  Norddeutschlands einziger Indoor-Surfanlage als California-Girls.

Währenddessen hatte in Hamburg am 1. August parallel das diesjährige Youthcamp begonnen. Mit dabei waren Deutsche, Esten und Letten zwischen 15 und 17 Jahren. Im Gegensatz zu den anderen beiden Camps hatten die 22 Youthcamp Teilnehmer zwei Wochen Zeit, um sich besser kennen zu lernen. Trotz teilweise schwachen Englischkenntnissen, vor allem auf Seiten der Gäste, klappte die Verständigung prima. Hände und Füße wurden einfach mit in die Kommunikation einbezogen und alle verstanden sich prächtig. Scheu vor der Fremdsprache gab es keine. Natürlich wurde auch in Hamburg fleißig trainiert, aber nicht alles drehte sich um den kleinen weißen Ball: Die Jugendlichen erkundeten die Stadt, besuchten die HafenCity, wo sie das Kreuzfahrtschiff “Queen Mary 2“ beim Auslaufen beobachten konnten, und schauten sich das Miniatur Wunderland an, in dem die größte Modelleisenbahn der Welt ganze Landstriche und Länder durchquert. Auch die Fahrt mit dem Dragonboat und ein gemeinsamer Kochabend, an dem die Teilnehmer eine Spezialität ihres jeweiligen Landes zubereiteten, kamen super an.

Alles in allem sind sich die Teilnehmer und Trainer aller Camps einig, dass sie eine tolle Zeit zusammen hatten und gerne im nächsten Jahr wieder dabei wären.

Die Camps werden materiell unterstützt von der Firma Donic und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes.

Sonja Scholten


Mädchencamp 2009: Eine Woche Borkum mit viel Tischtennis und ganz viel Spaß

Youth-Camp 2009: Camp-Tagebuch Teil 1-4