Clickball / Hardbat

Clickball

Clickball wird immer beliebter, das ist an den steigenden Teilnehmerzahlen der angebotenen Turniere (z.B. Deutscher Clickball Cup) sichtbar.

Für die meisten liegt der besondere Kick in der „Waffengleichheit“: Keine Materialnachteile, kein fieser Spin, keine gemeinen Aufschlagtricks. Und weil es beim Clickball keinen Geschlechterunterschied gibt.

Im Wesentlichen ist Clickball „Tischtennis in seiner ursprünglichsten Form“ und vereint zwei Dinge:

Einheitliches, einfaches Spielmaterial mit moderner und mediengerechter Inszenierung“.

Der Schläger „besteht aus einem einfachen Holz, das beidseitig mit Sandpapier beklebt ist. Dadurch wird das Spiel nahezu rotationslos, deutlich langsamer und für Außenstehende und Medien leichter nachzuvollziehen.

Beim Clickball gelten andere Regeln:

Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze bis zum 15. Punkt. Jeder Satz ist beendet, wenn der erste Spieler 15 Punkte erzielt hat. Im Entscheidungssatz werden die Seiten gewechselt, wenn der erste Spieler sieben Punkte erzielt hat.

Jeder Spieler hat einmal pro Spiel die Möglichkeit, einen Double-Point-Ball anzumelden. Dieser muss bei eigenem Aufschlag und spätestens vor dem eigenen 13. Punkt in einem Satz genommen werden. Wird dieser Ballwechsel vom Aufschläger gewonnen, erhält er zwei Punkte. Andernfalls erhält der Gegner einen Punkt. Zählweise und Aufschlagwechsel bleiben davon unberührt. Der Aufschläger hat immer zwei Aufschläge nacheinander.

Vor jedem Seitenwechsel legt jeder Spieler den zuvor benutzten Schläger auf seine Tischhälfte. Nach dem Seitenwechsel benutzt er den Schläger, mit dem sein Gegner zuvor gespielt hat.

www.clickball.de

www.youtube.com/watch?v=znAIeQdWwFM 

Hardbat

Hardbat-Tischtennis ist eine weitere Variante des Tischtennissports, bei der alle Spieler mit nahezu einheitlichen, ganz einfachen Schlägerbelägen spielen. Es handelt sich um Beläge mit kurzen Noppen nach außen ohne Schwamm. Der Schläger, auch "Brettchen" genannt, hat also eine harte Gummioberfläche, und daher kommt auch die englische Bezeichnung "hardbat".

Weil beim Hardbat-Schläger die Noppen des Gummis nach außen zeigen, ist die Oberfläche nicht annähernd so griffig wie bei normalen Tischtennisbelägen mit den Noppen nach innen. Mit einem Brettchen kann man deshalb beim Schlagen nur ganz wenig Schnitt und wegen der fehlenden Schwammgummischicht deutlich weniger Tempo als mit einem normalen TT-Schläger erzeugen.

www.hardbat-tischtennis.de

Mehr Informationen über Alternative Spielformen

 

 

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