Dreimal ganz oben: Hansi Fischer (Collage: Raimund Lenges)

Hansi Fischer: Dreifacher DM-Goldmedaillengewinnen der Senioren 50

Raimund Lenges / FL 03.06.2016

Kassel. Hansi Fischer hat den 37. Deutschen Seniorenmeisterschaften seinen Stempel aufgedrückt und alle drei Titel in der 50er Klasse abgeräumt. Insgesamt waren vom 14.-16. Mai knapp 500 Teilnehmer/innen (274 Senioren und 222 Seniorinnen) in sieben Altersklassen im Kasseler Auepark an den Start gegangen.


Fischer mit dem Triple


Der ehemalige Nationalspieler Hans-Jürgen (Hansi) Fischer (TG Obertshausen/HeTTV) präsentierte sich in einer hervorragenden Form. Sicherlich war er Favorit für den Einzeltitel, aber jeder weiß, dass eine Favoritenrolle auch zur Bürde werden kann. Gerade im Tischtennis müssen die Aktiven von Anfang an hellwach und konzentriert zu Werke gehen, denn bei den Sätzen bis zum elften Punkt kann viel passierten. Mit einer lupenreinen Bilanz von 3:0 Spielen und 9:0 Sätzen wurde er Gruppenerster. Im Halbfinale musste Fischer gegen Dr. Carsten Matthias (TSV Ottobrunn/ByTTV),  Geschäftsführer des Bayerischen Tischtennis Verbandes und ebenfalls ehemaliger Bundesligaspieler, antreten. Gegen Matthias musste Fischer sein bislang engstes Spiel bei diesen Deutschen Seniorenmeisterschaften bestreiten. Der erste Satz ging mit 11:6 relativ klar an Matthias. Auch der Start in den zweiten Satz war für Fischer nicht optimal – diesen konnte er doch noch mit 13:11 für sich entscheiden, bevor er den dritten Satz wieder klar mit 11:5 gewinnen konnte. Jetzt dachten bestimmt viele der interessierten Zuschauer, dass auch der vierte Satz klar an Fischer geht – doch weit gefehlt. In einem hochklassigen und auch nervenaufreibenden Spiel packten beide nochmal eine Schippe drauf. Das glücklichere Ende hatte dann doch Hansi Fischer auf seiner Seite, er gewann diesen vierten Satz mit 12:10 und zog somit mit einem 3:1-Erfolg ins Endspiel ein. Hier wartete der letztjährige Deutsche Meister der Senioren 50, Berthold Pilsl (TSV Murnau/ByTTV), mit dem Fischer beim TTC Heusenstamm in der Saison 1984/85 spielte, Meister der 2. Bundesliga wurde und in die 1. Bundesliga aufstieg. Hansi gewann nach einem relativ engen ersten Satz das Endspiel doch klar mit 3:0 und wurde somit bei seinem ersten Start bei den Senioren 50 verdient Deutscher Einzelmeister.


Im Doppel, an der Seite von Reinhold Kessel (TTC Höchst/Nidder/HeTTV), und im Mixed mit Cornelia Bienstadt (TTC Langen/HeTTV) trug er den erheblichen Teil bei, um auch diese beiden Konkurrenzen mit einem Deutschen Meistertitel abschließen zu können. In jedem der Endspiele stand auf der anderen Seite Berthold Pilsl (TSV Murnau/ByTTV), der im Mixed mit Annette Mausolf (SV Hesepe/Sögeln/TTVN) und im Doppel mit Dr. Carsten Matthias (TSV Ottobrunn/ByTTV) antrat. Mit einem knappen 3:2-Satzerfolg konnten Bienstadt/Fischer den Mixedtitel erspielen. Der Doppeltitel ging mit einem doch überraschend deutlichen 3:0 an Kessel/Fischer.


Niveau immer höher / Schöner Generationenmix


Wie schon in den letzten Jahren, konnte ich auch in diesem Jahr feststellen, dass das Niveau der Deutschen Einzelmeisterschaften von Jahr zu Jahr höher wird, da auch immer mehr sehr gute Spielerinnen/Spieler dazukommen, die noch in den Ober- und Regionalligen oder auch noch in der 2. bzw. 3. Bundesliga aktiv sind. Die „Neuen“ werden auch deshalb motiviert mitzuspielen, weil viele die bereits seit Jahren im Seniorenbereich teilnehmen, begeistert von ihrer Zeit im Seniorenbereich berichten. Außerdem spielen die erfolgreichen Spielerinnen/Spieler auch weiter, wenn sie in die nächsthöhere Altersklasse wechseln. Das ist einfach ein sehr guter Zusammenhalt zwischen sehr „Jungen“ (knapp 40 Jahre alt) und den über 80-Jährigen. Genau dieser Generationenmix macht die positive Atmosphäre aus und steht für den Sinn der Deutschen Meisterschaften der Senioren.


Altersklasse 40


Auch in der Königsklasse der Senioren wurde wieder Tischtennis vom Feinsten gezeigt – so kam es im Endspiel zwischen dem Titelverteidiger Thomas Englert (TSV Stahnsdorf/TTVB) und Oljeg Basaric (TB Untertürkheim/TTBW) zu einem sehr interessanten und spannenden Spiel der zwei Spielvariationen – Angriff gegen Abwehr. Die Sympathien waren auf der Tribüne klar zu Gunsten des Abwehrkünstlers Basaric verteilt, denn Baden-Württemberg war mit einer wesentlich größeren Delegation nach Kassel angereist. Im Halbfinale konnte Basaric bereits den an Positon 1 gesetzten Marin Kostadinov (TTC Börde Magdeburg/TTVSA) knapp mit 3:2 Sätzen bezwingen. Englert beherrschte dieses Finale und gewann auch die entscheidenden Punkte der teilweise sehr langen Ballwechsel, so dass er am Ende einen klaren 3:0-Sieg verbuchen und seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen konnte. Im Doppel setzten sich Detlef Stickel (TTC Tuttlingen/TTBW) und Pedro Pelz (TTC Bietigheim-Bissingen/TTBW) im Endspiel gegen Marco Vester (TTG St. Augustin) und Marcel Sitran (TTC RG Porz), beide aus dem Bereich des Westdeutschen Tischtennisverbandes, mit einem 3:1-Satzerfolg durch.


Wais wird ihrer Favoritenstellung gerecht


Im Seniorinnenbereich war Velitchka Wais (VfL Oker/TTVN) die klare Favoritin – sie wurde ihrer Favoritenstellung gerecht, obwohl sie im Viertelfinale gegen Tatjana Michajlova (PSV Oberhausen/WTTV) schwer kämpfen musste, um sich im fünften Satz doch noch mit 12:10 durchzusetzen. Dieses schwere Spiel war dann wohl auch eine Initialzündung für das Halbfinale und Finale. Denn das Halbfinale gegen die Linkshänderin Katja Schmidt (SC BW Ottmarsbocholt/WTTV) gewann sie souverän mit 3:0. Im Endspiel wartete dann die letztjährige Siegerin, Kestin Segeth (TSV Langstadt/HeTTV), die ebenfalls ein sehr schweres und auch emotionales Viertelfinale gegen ihre langjährige Vereinskollegin, Manuela Keiels-Huhnstock (SV RW Walldorf/HeTTV) im fünften Satz mit 12:10 zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Im Halbfinale von Segeth wartete dann Polina Goldenberg (TB/ASV Regenlauf/ByTTV), die im letzten Jahr ebenfalls ihre Halbfinalgegnerin war. Im Gegensatz zum letzten Jahr musste Segeth in den ersten vier Sätzen hart kämpfen, da sie erstaunlicherweise viel mehr Probleme mit dem variablen Abwehrspiel von Goldenberg hatte. Im fünften Satz lief es dann von Satzbeginn an wie am Schnürchen für Segeth – und so konnte sie diesen mit 11:1 gewinnen und zog mit dem 3:2-Satzerfolg ins Endspiel ein. Das Endspiel gewann Wais mit 3:0 Sätzen. Der erste Deutsche Meistertitel bei den Seniorinnen für Velitchka Wais war damit unter Dach und Fach.

Auch im Doppel setzten sich Velitchka Wais an der Seite von Denise Kleinert (TSV Heiligenrode), beide vom Tischtennisverband Niedersachsen, in einem hochklassigen und sehenswerten Finale gegen Katja Schmidt (SC BW Ottmarsbocholt/WTTV) und Tatjana Michajlova (PSV Oberhausen/WTTV) mit einem eindeutig aussehenden 3:0 durch, das jedoch mit sehr knappen Satzergebnissen endete.

Die bayerische Mixedpaarung Sabine Neldner (ESV München-Freimann)/Günter Englmeier (TuS Bad Aibling) verteidigte ihren Deutschen Meistertitel im Senioren 40 Mixed mit einem 3:1-Sieg gegen die favorisierte Mixedpaarung aus Niedersachsen, Velitchka Wais (VfL Oker) und Ralf Schwenker (TSV Eintracht Hittfeld). Das Spiel riss die Zuschauer auf der Tribüne teilweise förmlich von den Sitzen und sorgte für stehende Ovationen.


Altersklasse 50


Bei den Seniorinnen 50 ging nicht alles so planmäßig über die Bühne. Die knappen Niederlagen in den Gruppen von den topgesetzten Maria Beltermann (TTVg. WRW Kleve/WTTV) und Beate Greib-Trapp (TSV Schwabhausen/ByTTV), die in ihren Gruppen jeweils nur zweite werden konnten, brachten die Setzpositionen im KO-Feld etwas durcheinander, so dass sich die Teilnehmerinnen der KO-Runde auf andere Gegnerinnen einstellen mussten. Im Halbfinale setzten sich Ulrike Kretschmer (TTC Salmünster/HeTTV) gegen Annette Mausolf (SV Hesepe/Sögeln/TTVN) mit 3:2 Sätzen durch, wobei die Zuschauer auf der Tribüne beobachten konnten, dass bei Mausolf die Kräfte in den Sätzen 4 und 5 merklich nachließen. Das zweite Halbfinale zwischen Karen Hellwig (TSV Schwabhausen/ByTTV) und Gerti Dietrich (DJK SB Regensburg) verlief eindeutig zu Gunsten der Regensburgerin. Mit dem 3:1-Erfolg über Kretschmer machte Dietrich den Sieg und damit auch den ersten Deutsche Meistertitel im Seniorenbereich perfekt.

Die Doppelkonkurrenz haben die letztjährigen Deutschen Meister Monika Dietrich und Beate Greib-Trapp (TSV Schwabhausen/ByTTV) mit einem klaren 3:1-Erfolg gegen Gerti Dietrich (DJK SB Regensburg/ByTTV)/Bettina Balfoort (TuS Xanten/WTTV) gewonnen und somit den Titel erfolgreich verteidigt.


Altersklasse 60


Seine Extraklasse bewies einmal mehr der ehemalige Nationalspieler Manfred Nieswand (TTC Schwalbe Bergneustadt/WTTV). Er verlor erst im Endspiel einen Satz gegen Bernhard Thiel (CFC Hertha 06 Berlin/BeTTV) in der Verlängerung mit 10:12. Damit gewann er seinen 10. Einzeltitel in drei verschiedenen Altersklassen. Überraschenderweise wurden Martin Frey (TV Denzlingen)/Berthold Schulz (TV Lahr), beide TTBW, Deutsche Meister im Doppel. Im Halbfinale gewannen sie gegen Manfred Nieswand (TTC Schwalbe Bergneustadt)/Hans-Jürgen Hecht (TTC DJK Hennef) vom WTTV mit 3:1 Sätzen und im Endspiel gegen Bernhard Thiel (CFC Hertha 06 Berlin/BeTTV)/Bernd Biegierz (PSV Oberhausen/WTTV) mit 3:0 Sätzen.


Die letztjährige Gewinnerin Gerda Kux-Sieberath (SV DJK Holzbüttgen/WTTV) scheiterte bereits im Achtelfinale an Margret Söthe (Kasseler Spvgg Auedamm/HeTTV), die ihrerseits im Viertelfinale gegen Rose Diebold (TV 1846 Karlsruhe/TTBW) die Segel streichen musste. Im Finale setzte sich Freia Runge (TSV Lunestedt/TTVN) gegen Rose Diebold durch. Im Doppelendspiel gewannen Gerda Kux-Sieberath (SV DJK Holzbüttgen)/Monika Hußmann (DJK Adler Union Frintrop)/WTTV mit 3:1 Sätzen gegen Christel Diefenbach (TSG Zellertal/PTTV)/Freia Runge (TSV Lunestedt/TTVN). Im Mixed sicherten sich Rose Diebold (TV 1846 Karlsruhe)/Berthold Schulz (TV Lahr)/TTBW den Titel.


Altersklasse 65


Seinen ersten Deutsche Meistertitel sicherte sich Bernd Schuler (TV Eintracht Cochem/TTVR). Er wird von Kennern der Szene als „Hexer“ bezeichnet, weil er sehr viele Bälle mit seinem Rückhandbelag zurückbringt und er Punkte selbst mit der Vorhand sehr sicher verwandeln kann. Er setzte sich mit 3:1 Sätzen gegen Franz-Josef Hürmann (TTF Bönen/WTTV) durch. Den Doppeltitel gewannen etwas überraschend die Saarländer Gerhard Blob (TTC Kollerbach)/Alois Heinrich (TTC Lebach).

Bei den Seniorinnen Stand im Finale zwischen Christel Locher (SC Eintracht Oberursel/HETTV) und Lilija Dietterle (SV Dresden-Mitte 1950/SÄTTV) das Endergebnis beim Stand von 10:10 im 5. Satz noch nicht fest. Doch dann hatte Locher das glücklichere Ende auf ihrer Seite und gewann diesen mit 12:10; sie holte ihren dritten Einzeltitel in Folge. Ein ebenfalls glückliches Ende nahm der Verlauf des Doppelwettbewerbes für die neu formierte Paarung Marianne Kerwat (TTC Berlin Neukölln/BeTTV) und Gertrud Ruge (VfL Lauterbach/HeTTV). Bei ihrem ersten gemeinsamen Start holten sie auch ihren ersten Meistertitel. Ihre zweite Goldmedaille sicherte sich Christel Locher an der Seite von Wilfried Weigel (TTC Herbornseelbach/HeTTV) im Mixed.


Altersklasse 70


Der Titelverteidiger Gustav Knapek (TTV Mutterstadt/PTTV) musste sich bereits im Achtelfinale gegen Norbert Küster (TV Oestrich/HeTTV) geschlagen geben. Die ebenfalls als Favoriten gehandelten Dochtermann (TTBW), Volk (BeTTV) und Küster (HeTTV) verabschiedeten sich im Viertelfinale. Bei seinem ersten Start bei den Senioren 70 setzte sich Richard Abbel (TTV Burgholzhausen-Köppern/HeTTV) mit einem 3:1-Sieg gegen Josef Link (TTC Torney-Engers/TTVR) durch. Die Doppelkonkurrenz gewannen Roland Stephan (SV Eintracht Leipzig Süd/SÄTTV)/Rene Theillout (TTG Netphen/WTTV).

Bei den Seniorinnen verteidigte die Berliner Favoritin Jutta Baron vom TTC Berlin Neukölln im Endspiel ihren Titel gegen Karin Gebauer (SG Jeßnitz/TTVSA). An der Seite ihrer Schwester Gudrun Engel, die ebenfalls für den TTC Berlin Neukölln an die Tische geht, gewann Baron auch die Doppelkonkurrenz. Deutsche Meister im Mixed wurden Doris Ruoff (TV Rechberghausen)/Ulrich Dochtermann (Salamander Kornwestheim)/TTBW.


Altersklasse 75


Bei den Senioren 75 gewann der klare Favorit Uwe Wienprecht (Hertha BSC Berlin/BETTV) gegen Peter Kelb (Oberalster VfW/HATTV), der als Nachrücker noch ins Starterfeld rücken konnte. Seinen zweiten Titel errang der Berliner Wienprecht an der Seite von Siegfried Lemke (TTC Finow GEWO Eberswalde/TTVB) im Doppel – sie verteidigten ihren Meistertitel aus dem letzten Jahr. Seinen dritten Titel verpasste Wienprecht ganz knapp im Mixed. Hier gewannen Doris Diekmann (ESV Lüneburg/TTVN)/Klaus Kreisel (Polizei SV Eutin/TTVSH) mit 3:2 Sätzen gegen Ellen Haak (Kieler TTK GW/TTVSH)/Uwe Wienprecht (Hertha BSC Berlin/BeTTV).

Die Titelverteidigerin Karin Niemeyer (VfW Oberalster/HATTV) schied bereits im Viertelfinale gegen die spätere Siegerin Renate Metge (TTC Rödinghausen/WTTV) aus. Im Endspiel siegte Metge gegen Heidi Wunner (SV Rheinbreitbach/TTVR) mit 3:1 Sätzen. Den Doppeltitel sicherten sich Lore Eichhorn (TV Schwetzingen/TTBW) und Margret Tepper (Weseler TV/WTTV), die ihren Titel verteidigten.


Altersklasse 80


Der Topfavorit, Klaus Krüger (NSU Neckarsulm/TTBW), musste in seinem ersten KO-Rundenspiel gegen den an Position 2 gesetzten Dr. Peter Stolzenburg (SV Groitzsch 1861/SÄTTV) antreten, der in seiner Gruppe nur Zweiter wurde. Dieses Spiel verlor Krüger mit 2:3 Sätzen. Somit war der Weg für Stolzenburg frei und er erreichte mit einem 3:0-Sieg im Halbfinale das Endspiel. In diesem traf er erneut auf Richard Luber (SSV Reutlingen/TTBW), gegen den er im Gruppenspiel mit 2:3 verloren hatte. Im Endspiel drehte er das Ergebnis zu seinen Gunsten und er gewann dieses mit 3:2 Sätzen.

Im Doppel setzten sich Richard Luber an der Seite von Klaus Krüger mit 3:0 Sätzen gegen Erich Benker (ByTTV) und Dr. Peter Stolzenburg durch.

Marianne Blasberg konnte wie erwartet ihren Titel im Seniorinnen Einzel gegen ihre Doppelpartnerin Anita Kück (SGK Bad Homburg/HETTV) verteidigen. Im Doppel gewannen Margret Heger (TuS Oberkassel)/Martha Willke (TTV Lübbecke)/WTTV die Goldmedaille. Den Titel im Mixed der Senioren 80 gewannen Anita Kück und Klaus Krüger, die zum ersten Mal in dieser Altersklasse starten konnten, da Klaus Krüger in diesem Jahr in diese Altersklasse aufrückte.


Eberhard-Schöler-Seniorenehrenpokal an Gunter Klugmann


Der Eberhard-Schöler-Seniorenehrenpokal wurde in diesem Jahr dem ehemaligen und langjährigen Ressortleiter Seniorensport, Gunter Klugmann, verliehen. Außerdem überreichte die Vizepräsidentin Leistungssport, Heike Ahlert, die goldene Ehrennadel des DTTB an Gunter Klugmann. Die kleine Nachbildung des Pokals hat Ressortleiterin Bettina Staudenecker an Christine Lübbe überreicht – diese Nachbildung geht in den Besitz der Geehrten über. Auch in diesem Jahr wurde der Eberhard-Schöler-Seniorenehrenpokal am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften im Rahmen einer kurzen Zeremonie in der Halle überreicht. Dadurch wurde ein geeigneter Rahmen gefunden, die Auszeichnung vor einer größeren Kulisse zu überreichen. Bruno Freystatsky hat eine sehr treffende Laudatio für Gunter Klugmann vorbereitet und vorgetragen.

Die 38. Deutschen Meisterschaften der Senioren im kommenden Jahr werden vom 29. April bis zum 1. Mai 2017 in Neuenstadt durchgeführt. Der durchführende Verein ist die NSU Neckarsulm.


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Raimund Lenges

 

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