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Informationen zum Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) wurde als „Ersatz“ für den wegfallenden Zivildienst eingeführt. Das besondere dabei: Es gibt keine Geschlechter- oder Altersgrenzen. Der BFD kann auch im Bereich Sport (Vereine, Verbände, Kreise usw.) absolviert werden, so im Tischtennis. Die Vereine erhalten Unterstützung durch interessierte und motivierte Menschen, die sich sozial engagieren tätig.

 

 

 Für Menschen
...die sich rund um den Tischtennissport begeistern lassen
...die etwas ganz Neues lernen wollen
...die sich mindestens sechs, im Regelfall jedoch zwölf Monate engagieren möchten
...die Lust auf Fortbildungen haben
… die Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst (BFD) werden möchte!

und für Vereine und Verbände

… die personelle Unterstützung suchen
… die tolle Ideen haben, aber zu wenig Zeit für die Umsetzung
… die sich breiter aufstellen und sich für neuen Zielgruppen und Themen öffnen möchten
… die besondere Projekte verwirklichen möchten
… die Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst werden möchten!

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) wurde nach dem Absetzen des Zivildienstes neu eingeführt. Freiwilliges Engagement lohnt sich für Alle und ist gerade auch für die Engagierten ein großer persönlicher Gewinn: Junge Menschen sammeln praktische Erfahrungen und Kenntnisse und erhalten erste Einblicke in die Berufswelt. Ältere Menschen geben ihre reichhaltige Lebenserfahrung an andere weiter, können über ihr freiwilliges Engagement auch nach dem Berufsleben weiter mitten im Geschehen bleiben – oder nach einer Familienphase wieder Anschluss finden. Auch als Einsatzstelle profitieren Sie von engagierter Unterstützung durch Freiwillige: Sie bringen neue Ideen in ihren Verein bzw. Verband.

Im Gegensatz zum Freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) gelten im Bundesfreiwilligendienst (BFD) weder Geschlechter- noch Altersgrenzen, Männern und Frauen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht können sich für 6 bis 18 Monate engagieren. Der Einsatz erfolgt für unter 27jährige ganztägig (39h/Woche), für Freiwillige ab 27 Jahren mit mindestens 20 Wochenstunden. Einsatzstellen sind Sportvereine, Sportkreise oder Sportverbände. Hier soll der BFD die ehrenamtliche Arbeit unterstützen.

Die Bundesfreiwilligen werden durch Seminare unterstützt, in denen sie praktische Tipps für die Tätigkeit in ihren Einsatzstellen erhalten. Die Gesamtdauer der Seminare beträgt, bezogen auf eine zwölfmonatige Teilnahme am freiwilligen Dienst, für BFDler mindestens 25 Bildungstage. Der Deutsche Tischtennis-Bund bietet, als Träger im Bundesfreiwilligendienst (BFD), attraktive Seminare an, die zum Erwerb einer Tischtennis-C-Trainer-Lizenz führen sowie im Rahmen einer Tischtennis-Großveranstaltung stattfinden.

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