Ausbildungen

FiTTer 50+

Die Fortbildung bildet C-Trainer*innen im gesundheitsorientierten Freizeitsport weiter. Das spielorientierte Ausdauertraining mit Tischtennis ist dabei das Kernelement. Des Weiteren sind koordinative Inhalte wie "Denken und Bewegen" und "Sturzprävention" hervorzuheben. Abgerundet wird das Modul durch Techniktraining, sportmedizinische Grundlagen, Spiel & Wettkampfformen sowie Strategien zur Mitgliedergewinnung.

Die Fortbildung umfasst 17 Lerneinheiten und findet an einem Wochenende statt. Interessierte ohne C-Lizenz können sich erkundigen, ob das Seminar bei feien Plätzen für weitere Teilnehmer*innen ohne Vorqualifikation offen steht.

Übungsleiter B "Sport in der Prävention"

Aufbauend auf der C-Lizenz-Ausbildung qualifiziert die Ausbildung zum Übungsleiter B zur Durchführung von gesundheitsorientierten Sportangeboten. Der Übungsleiter B soll für die zu betreuenden Zielgruppen ein ihren Bedürfnissen und Zielen im gesundheitsorientierten Sport angepasstes Sport-, Spiel- und Bewegungsangebot planen und durchführen.

In der Ausbildung gibt es eine enge Abstimmung zwischen sportartspezifischen und überfachlichen Inhalten: Ausbildungsinhalte sind TT-spezifische Themen (Training mit erwachsenen TT-Einsteigern, gesundheitsorientiertes Ausdauertraining mit Tischtennis, alternative Spielformen mit reduziertem Wettkampf-Charakter), Sportbiologie/Sportmedizin (u.a. anatomische Grundlagen, Körperwahrnehmung, Entspannung, Ernährung), Trainingslehre (Ausdauer, Koordinationstraining mit Erwachsenen, Aufbau und Durchführung eines gesundheitsorientierten Übungsstunde), Sportpädagogik (u.a. Motivation und die Auswirkung von Sport auf das psychische Wohlbefinden) sowie Organisations- und Förderstrukturen im Verein und Verband, wo Fragen zu Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen und Versicherungen geklärt werden.

Übungsleiter B "Rehabilitationssport"

Rehabilitationssport ist eine für behinderte und von der Behinderung bedrohte Menschen entwickelte Therapie mit dem Ziel, die eigene Gesundheit zu stärken und zunächst unter Anleitung, später eigenständig, regelmäßige Sportübungen zu absolvieren. Er wird primär von den Krankenkassen über einen begrenzten Zeitraum bewilligt. Die Zielgruppe sind Menschen mit Behinderungen im Bereich der Orthopädie, d.h. beispielsweise mit Amputationen, Gelenksschäden, Gelenkersatz, Osteoporose oder Wirbelsäulenschäden.

Qualitätszirkel

Anders als bei der traditionellen Aus- und Fortbildung geht es bei Qualitätszirkeln in erster Linie um Kommunikation, Selbstreflektion und um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess des Kursprogramms „Gesundheitssport Tischtennis“ im Sinne des Qualitätsmanagements.

Beispiele für die Themen eines Qualitätszirkels

Wissen: Die gesunde Ernährung
Praxis: Rundlauf-Übungen vereinfachen und mit Kindern nutzen
Praxis: Kräftigungsübungen für die Kursstunden
Kollegiale und fachliche Beratung zum Kursprogramm Gesundheitssport Tischtennis, und zu weiteren aktuellen Themen

Weitere Infos über Gesundheitssport

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