2. Bundesliga Damen Nord: Bremen und Hövelhof - Keine Favoriten, aber meistgenannte Titelanwärter

MS 03.09.2010

 

Am kommenden Wochenende beginnen im Norden wie im Süden Deutschlands die Meisterschaftsrunden der 2. Bundesligen mit den ersten Begegnungen. Mit welchen Chancen und Erwartungen die Teams in die neue Saison gehen, lesen Sie bis zum Samstag auf tischtennis.de. Heute: 2. Bundesliga Damen Nord. Über eines sind sich die Vereine einig: einen alle anderen überragenden Meisterschaftskandidaten gibt es diesmal nicht. Am häufigsten werden als Titelaspiranten allerdings die Namen TTV Hövelhof, SG Marßel Bremen und TuS Bad Driburg genannt. Die Rolle des Favoriten mag indes keines der Teams für sich in Anspruch nehmen. 


Weltreise und Schwangerschaft verändern Hövelhofer Saisonplanung


Im Gegenteil. Mit dem Vorjahreszweiten TTV Hövelhof gibt es zwar eine Mannschaft, die viele auf der Rechnung haben. Zudem hat die Mannschaft, die sich im Vorjahr als Aufsteiger selbst mit der Vizemeisterschaft überraschte, nominell keinen Abgang zu verzeichnen. Doch der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Borgmeier erläutert plausibel, warum in Westfalen niemand von der Meisterschaft redet: „Christine Apel, unsere bisherige Nummer vier, steht in dieser Saison aufgrund einer Weltreise nicht zur Verfügung. Und wann unsere in der Hinserie mit einer 14:3-Bilanz überragende Spitzenspielerin Elena Shapovalova nach der Geburt ihres Sohnes wieder spielen wird, steht auch noch in den Sternen.“


Für Borgmeier war diese Konstellation Grund genug, sich auf dem Transfermarkt umzuschauen. Fündig wurde er in Holland. Mit Nicky Zetsen (vormals DJK Offenburg) und der in der vergangenen Saison für Anröchte spielenden Monique Posthuma verpflichtet der TTV-Boss zwei 20 Jahre alte niederländische Talente. Doch Hövelhofs Teammanager ist Realist: „Inwieweit die beiden jungen Spielerinnen die Routiniers Apel und Shapovalova wirklich ersetzen können, das wird sich erst noch herausstellen müssen. Insbesondere das Fehlen von Shapovalova wird nur sehr schwer zu kompensieren sein.“ Borgmeier sieht noch ein zweites Manko: „Auch die beiden bewährten Doppel der letzten Saison, Shapovalova/Tkachova und Dong/Apel, stehen jetzt leider nicht mehr zur Verfügung.“


Hövelhof, das seine diesjährige Stärke selbst noch nicht genau einzuschätzen weiß, sieht das Auftaktmatch Ende September gegen den Vorjahresdritten TuS Uentrop als richtungsweisend an. SV-Chef Borgmeier: „Allen widrigen Umständen zum Trotz visieren wir einen guten Mittelfeldplatz an, irgendwo von Rang drei bis fünf. Das Westfalenderby am 26. September gegen unseren alten Rivalen Uentrop dürfte dabei für unsere neuformierte Mannschaft bereits zu einer wichtigen Standortbestimmung werden.“


Ergeiziges Bad Driburg will an der Spitze mitmischen


Der Tus Bad Driburg, der trotz Platz acht in der 1. Bundesliga in dieser Saison einen Start in Liga zwei bevorzugte, nimmt die Worte Meisterschaft und Wiederaufstieg nicht in den Mund. Der erfahrene Teamchef Franz-Josef Lingens umschreibt den Ehrgeiz des Traditionsvereins subtiler: „Was die Meisterschaft anbelangt, halten wir eine Prognose für nicht möglich, da die 2. Bundesliga in diesem Jahr sehr ausgeglichen erscheint. Aber wir wollen oben mitspielen und haben ein Topteam mit absolutem Siegeswillen. Bei der Titelfrage wird aber viel davon abhängen, inwieweit die Mannschaften immer komplett antreten können oder nicht.“ Bad Driburg, das den Verlust der Kroatin Andrea Bakula mit dem Zugang der Schwedin Carina Jonsson kompensierte, personifiziert seine Stärken. Die neue Spitzenspielerin Jonsson, die international zuvor bereits in Linz (Österreich) und auf der portugiesischen Insel Madeira Station machte, soll im oberen Paarkreuz ebenso zur souveränen Punktesammlerin werden wie die routinierte Elena Waggermayer an Position drei. Für Lingens ist ein guter Saisonbeginn wichtig: „Am 8. und 9. Oktober werden wir einen Doppel-Spieltag in Kleve und daheim gegen Uentrop haben. Ein guter Auftakt hat für uns auf jeden Fall enorme Bedeutung, da wir im Umfeld große Anstrengungen unternommen haben und unser Start sehr genau verfolgt werden wird.“


Ausgeglichener Aufsteiger Marßel Bremen wird hoch gehandelt

 


Norddeutsches Understatement oder realistische Selbsteinschätzung? Anders als die Konkurrenz sieht Mannschaftsbetreuerin Margarete Gluza die SG Marßel Bremen nicht um die Meisterschaft mitspielen. Der Vorjahresmeister der Regionalliga Nord ist zwar selbstbewusst genug, einen „“oberen Tabellenplatz“ in Angriff nehmen zu wollen. Die Rolle des Titelaspiranten allerdings schreibt Gluza zwei Konkurrenten zu: „Meine persönlichen Favoriten sind der TTV Hövelhof und der TuS Bad Driburg.“ Als einzigen Neuzugang hat der ansonsten personell unveränderte Aufsteiger die mittlerweile 21-jährige ehemalige deutsche Schülerinnenmeisterin Zhan Ying Ni (vormals Uerdingen) neu in seinen Reihen, die hinter Spitzenspielerin Lin Sievers an Position zwei punkten soll. Das macht die Mannschaft noch kompletter. Gluwa: „Unsere Stärke liegt sicherlich in unserer Ausgeglichenheit, da wir keinerlei Abgänge zu verzeichnen hatten. Aber auf der anderen Seite wird das Team leider nur selten zusammen trainieren können.“ Dem Saisonauftakt gegen Hannover 96 sieht Gluwa gelassen entgegen: „Das hat keine Bedeutung für uns. Wir kennen unseren Gegner ja noch gar nicht.“

 

 

 

Hannover mit dem jüngsten Team der Liga und einem Traumstart

 


Bremens erster Gegner Hannover 96 kann derweil wirklich mit relativer Gelassenheit auf die nächsten Aufgaben warten. Der Erstliga-Absteiger hat gegenüber dem Vorjahr eine komplett neue Mannschaft formiert, die ganz auf die Jugend setzt. Trainer Tobias Kirch hatte zum vorgezogenen Saisonauftakt am vergangenen Wochenende in Kleve bereits eine Menge Spaß, seinen Youngstern bei der Arbeit zuzuschauen. Hannover siegte beim komplett angetretenen Traditionsverein vom Niederrhein eindrucksvoll mit 6:1. Kirch: „Das war natürlich ein perfekter Saisonauftakt für uns. So kann es weitergehen. Der Sieg in Kleve hat das Potential gezeigt, das im Team steckt.“ Kirch bezeichnet zu Saisonbeginn Marßel Bremen und Bad Driburg als die aussichtsreichsten Titelanwärter:  „Unser Sieg in Kleve, das man im oberen Mittelfeld erwarten darf, sollte uns Selbstvertrauen geben, um eine sichere Saison absolvieren zu können.“ Die Jugend als vermeintliche Stärke des Teams sieht Kirch indes auch als unberechenbare Größe: „Wir stellen die jüngste Mannschaft der Liga und haben eine hohe Leistungsbereitschaft und viel Potential. Alle trainieren unter professionellen Bedingungen in Düsseldorf oder Hannover. Aber mit einer solch jungen Truppe hat man natürlich auch den Risikofaktor der Unerfahrenheit in Kauf zu nehmen.“ Hinter den beiden gemeldeten Südkoreanerinnen Park Seong Hye und Kim Hyeh Yin bilden Barbora Balazova(Slowakei), Andrea Todorovic (Serbien) sowie Niedersachsens Talente Meike Müller und Maria Shiiba den Kern des Zweitligateams.

 


Kleve strebt trotz Fehlstart einen Platz in der oberen Hälfte an


Kleve nennt Rang vier oder fünf als SaisonzielHannovers Erstrundengegner TTVg WRW Kleve hatte sich den Auftakt in die neue Spielzeit vollkommen anders vorgestellt. Das routinierte Team um die ehemalige Nationalspielerin Ilka Böhning will allerdings die vor allem in der Höhe unerwartete Niederlage nicht überbewertet wissen. Kleves Spitzenspielerin gab sich nach dem 1:6 jedenfalls optimistisch: „"Wir dürfen jetzt nicht den Kopf hängen lassen. Das war das erste Spiel heute und wir werden in den nächsten Begegnungen besser auftreten und unsere Punkte holen." Mit den Saisonerwartungen von Sabine Böttcher stimmte das Ergebnis ebenfalls nicht überein. Die WRW-Vorsitzende machte aus ihrer Enttäuschung keinen Hehl: "Das war leider nichts. Hannover war uns in allen Belangen überlegen. Zudem konnten unsere Spielerinnen nicht ihr gesamtes Potential abrufen." An der grundsätzlichen Zielsetzung für die Saison ändert das 1:6 jedoch nichts, denn Böttcher hatte schon zuvor Hannover als schwer zu berechnenden Gegner eingestuft. „Wir fassen Platz vier oder fünf ins Auge. Im hinteren Paarkreuz allerdings werden wir laufend wechseln müssen, da sich Ariane Liedmeier für ein halbes Jahr in Kanada aufhalten wird. Wir müssen abwarten, welche Auswirkungen das auch auf die Doppel hat.“ Für die Meisterschaft kommen aus Sicht von Böttcher mehrere Teams in Frage: „Das ist schwer zu sagen, denn man weiß ja nie, mit welcher Aufstellung die Vereine wirklich antreten. Einer meiner möglichen Kandidaten ist aber Hövelhof.“


Kovac dritte Nationalspielerin im Trikot des SC Poppenbüttel


Der SC Poppenbüttel Hamburg hat sein Team erneut verstärkt und für die Saison 2010/2011 die serbische Jugendnationalspielerin Kristina Kovac verpflichtet, die im vergangenen Jahr ihre erste deutsche Station in Holzbüttgen hatte und der DJK auf Anhieb zum Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord verhalf. Mit der ehemaligen Europe-Top-Siegerin Jie Schöpp, seit dem 1. August Internatstrainerin im Deutschen Tischtennis Zentrum in Düsseldorf, und Afrikameisterin Funke Oshonaike werden zwei international erfahrene Spielerinnen an der Seite von Kovac für den SC Poppenbüttel aufschlagen. Die Hamburger Meisterin Nicole Meyer und Jasmin Kersten, 2009 Ranglistenerste in der Hansestadt, haben ihre Verträge ebenfalls um ein Jahr verlängert.

 

Zumindest sein erstes Heimspiel wird Poppenbüttel am 4. September in Bestbesetzung bestreiten können. Gegner ist das Team von Hannover 96, das mit einem 6:1 über Kleve schon am vergangenen Woche einen exzellenten Ligastart hatte. SC-Trainer Stephan Rauterberg sieht seine Mannschaft deutlich stärker als im letzten Jahr: „Mit Jie Schöpp haben wir im oberen Paarkreuz eine Bank, aber darauf können wir uns nicht ausruhen. Bedingt durch ihren beruflichen Wechsel kann Jie, die im Vorjahr ohne Einzelniederlage geblieben ist, aber noch häufiger als in der vergangenen Saison eingesetzt werden. Somit kommt unsere Ausgeglichenheit im unteren Paarkreuz auch stärker zum Tragen.“


Uentrop setzt auf mannschaftliche Geschlossenheit


Uentrop startet mit guter Mischung aus Routiniers und TalentenDer Vorjahresdritte TuS Uentrop setzt auf Kontinuität. „Wir haben weder Zu- noch Abgänge zu verzeichnen“, sagt Pressesprecher Willi Lehmköster. Dessen Saisonzielsetzung lässt angesichts der vermeintlichen Unberechenbarkeit der Liga Raum für positive Überraschungen. „Zunächst einmal wollen wir den Klassenerhalt sichern, das hat Vorrang. Wenn wir am Ende aber wieder weiter oben stehen würden, hätten wir auch nichts dagegen.“ Uentrop erwartet zum Auftakt am am 4. September die Reserve des MTV Tostedt. Lehmköster: „Da der Klassenerhalt das Primärziel ist, wollen wir mit einem Sieg die Grundlage für einen erfolgreichen Saisonverlauf legen.“ TuS-Urgestein Lehmköster, dessen Tochter Carina als Teammanagerin fungiert, ist einer der nicht wenigen Vereinsvertreter, der in puncto Titelvergabe große Stücke auf Marßel Bremen und Hövelhof hält. Was jedoch zählt, ist die eigene Stärke. Lehmköster: „Unser Plus ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Alle Teammitglieder verstehen sich bestens. Wir haben eine entwicklungsfähige Mannschaft. Die Mischung aus Routiniers wie Alexandra Scheld und Ildiko Imamura sowie Talenten wie Nadine Sillus, Yuko Imamura und Lara Broich stimmt bei uns.“


Augenmerk der Tostedter Reserve liegt auf dem Klassenerhalt


Michael Bannehr muss nicht lange nachdenken, um sich auf das Saisonziel der Spielzeit 2010/2011 festzulegen. „Klassenerhalt. Mit dem Abstieg wollen wir nach Möglichkeit nichts zu tun bekommen“, sagt der Abteilungsleiter des MTV Tostedt ohne Umschweife. Bannehr, der Marßel Bremen als seinen Meisterschaftsfavoriten benennt, weiß allerdings auch, dass der Saisonverlauf und der Einsatz seiner Athletinnen auch nicht zuletzt von der Situation der Erstvertretung abhängig ist. Daher beginnt die wichtige Punktejagd für die MTV-Reserve gleich vom ersten Spieltag an. Bannehr, der bei der von Weißrusslands Abwehrspezialistin Tatiana Kostromina angeführten Mannschaft auf die gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen setzt: „Im Kampf um den Klassenerhalt ist natürlich immer ein guter Start notwendig, insofern gibt das erste Spiel sicherlich Auskunft über den Stand der Dinge. Als richtungsweisend sehe ich für uns das erste Spiel beim TuS Uentrop am Sonntag allerdings nicht an.“


Holzbüttgens Lebensversicherung heißt Jing Tian-Zörner


Aufsteiger haben gewöhnlich den Klassenerhalt im Visier. Das ist bei der DJK Holzbüttgen, die ihr Abenteuer 2. Bundesliga am Sonntag gegen Hannover beginnt, nicht anders. Einen wesentlichen Anteil an der Verwirklichung dieses ehrgeizigen Saisonzieles soll eine Spielerin haben, die 1999 auf Rang vier der Weltrangliste geführt wurde und im gleichen Jahr bei der WM in Eindhoven das Viertelfinale im Einzel erreichte. Holzbüttgen setzt auf seinen prominenten Neuzugang Jing Tian-Zörner große Hoffnungen. Die 47-jährige Defensivstrategin, seit vielen Jahren nur einen Katzensprung entfernt vom Spiellokal der DJK beheimatet, übernimmt als Spielertrainerin eine Doppelfunktion. "Sie ist für uns die Lebensversicherung für den Klassenerhalt, die wir uns gewünscht haben", sagt DJK-Abteilungsleiter Stefan Vollmert. Auch bei Mannschaftsführerin Lisa Berg löst die zweite Neuverpflichtung nach der Nachwuchsspielerin Nina Mittelham große Zufriedenheit aus: "Eine Spielerin dieser Güteklasse ist für Holzbüttgen eine riesige Sache. Mit ihr haben wir gute Chancen, dem Abstieg zu entgehen."

 

 

Kaltenkirchen will mit gutem Sport und viel Spaß die Klasse halten


Auch der Kaltenkirchener TS hat sich den Klassenerhalt auf die Fahnen geschrieben. Bei Michael Molatta, dem Trainer, Manager und Betreuer des Vorjahressiebten („Ich bin Mädchen für alles“) klingt das so: „Unser Saisonziel ist es, guten Sport zu bieten, gemeinsam viel Spaß zu haben und die Klasse zu halten!“ Geht es nach Molatta, der auf das gleiche Team wie in der abgelaufenen Spielzeit zurückgreifen kann, dann soll das erste positive Ergebnis schon am Sonntag gegen Nachbarverein SC Poppenbüttel eingefahren werden: „Ich denke, dass ein Sieg oder Punkt zum Auftakt gut für die Moral der Mannschaft ist und ein ganz kleiner Schritt zum Saisonziel Klassenerhalt wäre!“ In der Titelfrage hat Molatta zumindest einen Tipp parat: „Ehrlich gesagt kenne ich viele der ausländischen Spielerinnen nicht! Aber ich glaube, Hövelhof kann Meister werden. Bremen und Kleve spielen um Platz zwei.“

 

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