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mini-Meisterschaften: Tischtennis-Spaß und neue Freundschaften (Foto: Müller)
Die AG mini-Meisterschaften und die Breitensportbeauftragen nehmen 40.000 Teilnehmer ins Visier

40 Jahre mini-Meisterschaften: Runder Geburtstag, ehrgeiziges Ziel

MS 01.09.2022

Frankfurt am Main. Eine der größten und erfolgreichsten Nachwuchsförderaktionen im deutschen Sport feiert Geburtstag. Die mini-Meisterschaften, an denen seit ihrem Auftakt im Jahr 1983 mehr als 1,5 Millionen Mädchen und Jungen im Alter bis zu 12 Jahren teilnahmen, beginnen in diesen Tagen ihre 40. Saison. Grund genug für den Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) und die ihn unterstützenden Landesverbände den Boden für eine große Party und ein ehrgeiziges Ziel zu bereiten. Mit Hilfe der deutschen Vereine möchte der DTTB im 40. Jahr die Teilnehmerzahl von 40.000 minis bei den vom 1. September bis 15. Februar auszutragenden Ortsentscheiden knacken. Regieboxen für die Durchführung einer mini-Meisterschaft erhalten interessierte Klubs jederzeit kostenlos bei ihrem Landesverband.

Ein besonderer Geburtstag

Das hoch angesetzte Traumergebnis von 40.000 Kindern haben die AG mini-Meisterschaften und die Breitensportbeauftragten der Landesverbände in der vorbereitenden Tagung für die neue Saison ganz bewusst ins Visier genommen. Marita Bugenhagen erklärt: „40 Jahre mini-Meisterschaften sind für Tischtennis-Deutschland ein ganz besonderer Geburtstag. Wir wissen natürlich, dass die erhofften 40.000 Teilnehmer in der 40. Saison ein sehr, sehr anspruchsvolles Ziel sind, aber genau das soll es auch sein.“ Die Leiterin des DTTB-Referats Breitensport ergänzt: „Diese gewaltige Aufgabe ist natürlich nur gemeinsam, also mit der Unterstützung der Landesverbände und der deutschen Vereine, zu stemmen. Die Ortsentscheide der mini-Meisterschaften bieten den Vereinen einmalige Chancen, deshalb ist vor allem der Weg das Ziel: Denn die 40. Saison ist nach langer Zeit wahrscheinlich wieder die erste, die nicht stark von Corona beeinträchtigt wird.“ Bugenhagen ist überzeugt: „Es ist für Kinder wichtig, dass sie sich nach den Einschränkungen durch die Pandemie wieder regelmäßig bewegen. Jeder teilnehmende mini, den die von der Pandemie ebenfalls gebeutelten Vereine über die Ortsentscheide zum Tischtennissport bewegen, könnte schon bald schon ein neues Mitglied sein.“  

Schul-Partnerschaften und übergreifende Konzepte

Für die Rekrutierung großer Teilnehmerzahlen legt Marita Bugenhagen den Vereinen die seit vielen Jahren bewährten Kooperationen mit Schulen ans Herz, beispielsweise innerhalb der DTTB-Kampagne ‚Tischtennis: Spiel mit‘: „Wir empfehlen für Ortsentscheide eine Partnerschaft mit einer vereinsnahen Schule. Eine signifikante Steigerung der Teilnehmerzahl ist garantiert.“ Darüber hinaus bieten die Schul-Kooperationen der Kampagne vielfältige Formen der langfristigen Zusammenarbeit wie Schul-AG’s, Pausensport oder sogar die Integration des Tischtennissports in den Unterricht.

Für die dauerhafte Anbindung der Kinder an den Verein sind allerdings nachhaltige Anschluss-Angebote nahezu unverzichtbar. Schnupperkurse und Trainingsgruppen für die Jüngsten sowie Familienangebote und Freizeitsportgruppen, beispielsweise im Rahmen der DTTB-Kampagne „Frei.Zeit.Tischtennis!“ halten nicht nur die minis bei der Stange, sondern wecken vielfach auch das Interesse der Eltern am Tischtennissport. Bugenhagen: „Wer hier gut aufgestellt ist, kann die Kinder und auch einen Teil der Eltern dauerhaft für den Tischtennissport gewinnen.“

Ex-mini Bastian Steger gewinnt sogar Olympia-Medaillen

Vom 1. September bis zum 15. Februar können Deutschlands Vereine die Ortsentscheide der 40. Saison für Mädchen und Jungen der Altersklassen 8 Jahre und jünger, 9-/10-Jährige sowie 11-/12-Jährige durchführen. Den Abschluss der mini-Meisterschaften, gesponsort von den langjährigen Partnern ARAG und DONIC, bildet nach der Durchführung von Orts-, Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheiden Anfang Juni 2023 in Saarbrücken das dreitägige Bundesfinale für die 36 besten Mädchen und Jungen. Prominentester mini aus bislang mehr als 55.000 Ortsentscheiden ist bis heute Bastian Steger, der 1990 das Bundesfinale gewann. Der in Oberviechtach geborene Niederbayer holte für Deutschland zweimal bei Olympischen Spielen Bronze sowie Medaillen aller Farben bei Europa- und Weltmeisterschaften.

Vereine können wertvolle Preise gewinnen

Die Ausrichtung eines mini-Meisterschafts-Entscheides lohnt sich übrigens nicht nur durch die Steigung der Mitgliederzahlen. Der Deutsche Tischtennis-Bund und die Firma DONIC stellen zudem wertvolle Preise zur Verfügung, die am Saisonende unter jenen Ausrichtern verlost werden, die von den entsprechenden Mitgliedsverbänden weiterempfohlen werden. Als 1. Preis beispielsweise lockt eine komplette Turnierbox, bestehend aus einem Wettkampftisch, Umrandungen, Schiedsrichtertisch, Zählgerät und Netzgarnitur.

Interessiert an der Durchführung eines Ortsentscheides in der Geburtstags-Saison? Dann bestellen Sie noch heute bei Ihrem Landesverband eine kostenlose Regiebox. Bei Rückfragen erteilt Ihnen Marita Bugenhagen gerne via E-Mail (bugenhagen.dttb@tischtennis.de) Auskunft.

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