Dimitrij Ovtcharov gratuliert Ma Long zum Einzug in das Finale (Foto: MS)
Ergebnisse und Stimmen der Deutschen von der Quali bis zum Finaltag der German Open

Halbfinal-Aus für Dimitrij Ovtcharov gegen Ma Long

Marco Steinbrenner 02.02.2020

Magdeburg. Die an Position eins gesetzten Chinesen Xu Xin und Chen Meng haben sich bei den mit 270.000 US-Dollar dotierten German Open in Magdeburg die Titel in den Einzelkonkurrenzen mit Erfolgen über gesichert. Der Weltranglistenzweite Xu Xin setzte sich im Finale gegen Weltmeister Ma Long souverän mit 4:0 durch. Ma Long hatte zuvor im Halbfinale Dimitrij Ovtcharov besiegt. Im Damen-Endspiel feierte die Weltranglistenerste Chen Meng einen Fünf-Satz-Erfolg über ihre Landsfrau Ding Ning. Bereits vor drei Jahren hatte Chen an gleicher Stelle, damals gegen Zhu Yuling (China), triumphiert. Am Samstag wurden die Sieger in den drei Doppel-Wettbewerben, allerdings ohne deutsche Beteiligung, ermittelt. Die Titel gingen an Cho Daeseong/Jang Woojin (Südkorea), Chen Meng/Wang Manyu und das Mixed Liu Shiwen/Xu Xin (beide China).

Die Spiele am Sonntag, 2. Februar, in der Übersicht

Damen-Einzel, Halbfinale
Chen Meng CHN - Zhu Yuling CHN 4:0 (10,2,8,13)
Ding Ning CHN - Wang Manyu CHN 4:2 (-2,-9,8,8,1,8)

Herren-Einzel, Halbfinale
Xu Xin CHN - Lin Gaoyuan CHN 4:0 (6,6,4,8)

Ma Long CHN - Dimitrij Ovtcharov GER 4:2 (3,9,-11,-13,3,6)
Dimitrij Ovtcharov: „Das war ein enges Spiel. Vielleicht hatte ich gestern gegen Fan Zhendong ein Quäntchen mehr Glück auf meiner Seite als heute. Im sechsten Satz war ich am Drücker. Nach einem guten Start und einer 4:2-Führung habe ich ein paar Ballwechsel, in denen ich aktiv war, verloren. Die Netz- und Kantenbälle beim Stand von 5:6 haben dann den Spielfluss gebrochen. Im siebten Satz wäre alles möglich gewesen.“

Bundestrainer Jörg Roßkopf: „Dima spielte ein tolles Turnier. Ich bin sehr zufrieden. Heute gegen Ma Long hat er ein bisschen Pech im sechsten Satz gehabt, als Ma Long beim Stand von 6:5 einen Kanten- und Netzball spielte. Insgesamt gibt die Leistung von Dima sehr viele Hoffnungen für die nächsten Aufgaben wie Mannschafts-WM und Olympia.“

Damen-Einzel, Finale
Chen Meng CHN - Ding Ning CHN 4:1 (-3,1,7,3,1)

Herren-Einzel, Finale
Xu Xin CHN - Ma Long CHN 4:0 (13,8,7,5)

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Die Spiele am Samstag, 1. Februar, in der Übersicht

Damen-Einzel, Viertelfinale
Chen Meng CHN - Wang Yidi CHN 4:1 (-6,8,1,5,6)
Zhu Yuling CHN - Liu Shiwen CHN 4:0 (3,9,3,2)
Mima Ito JPN - Ding Ning CHN 1:4 (-7,11,-12,-8,-5)
Wang Manyu CHN - Sun Yingsha CHN 4:3 (6,-8,-9,8,10,-3,8)

Herren-Einzel, Viertelfinale
Xu Xin CHN - Zhao Zihao CHN 4:0 (8,3,10,8)
Jun Mizutani JPN - Lin Gaoyuan CHN 3:4 (-6,-7,-8,11,9,9-6)
Ma Long CHN - Cho Seungmin KOR 4:0 (6,7,8,4)

Dimitrij Ovtcharov GER - Fan Zhendong CHN 4:3 (-9,4,-8,-10,10,5,10)
Dimitrij Ovtcharov: „Das war ein riesen Spiel und ein riesen Krimi. Hier in Magdeburg ist für mich alles möglich. Hier fühle ich mich zu Hause und habe fast noch nie ein Spiel verloren. Endlich konnte ich mein Niveau aus dem Training auch im Wettkampf zeigen. Anstatt mal nur gut zu spielen und knapp zu verlieren, habe ich jetzt die Nummer eins der Welt besiegt. Das ist ein Ausrufezeichen.“

Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf: „Das war eine richtig geile Partie. Dimitrij hat vom ersten bis zum letzten Punkt Weltklasse-Niveau gehabt. Mit der Leistung gegen die Nummer eins der Welt zu gewinnen, braucht sich Dimitrij auch morgen im Halbfinale gegen den Weltranglistendritten nicht zu verstecken. Es wird taktisch ein bisschen anderes Spiel. Aber wieso soll er morgen hier nicht Ma Long schlagen, wenn er mit dem Selbstvertrauen heute aus dem Tag rausgeht und sich morgen damit einspielt?“

Gemischtes Doppel, Finale
Xu Xin/Liu Shiwen CHN - Jun Mizutani/Mima Ito JPN 3:1 (10,11,-7,7)

Damen-Doppel, Finale
Miu Hirano/Kasumi Ishikawa JPN - Chen Meng/Wang Manyu CHN 1:3 (-7,8,-7,-8)

Herren-Doppel, Finale
Lin Gaoyuan/Ma Long CHN - Cho Daeseong/Jang Woojin KOR 2:3 (10,-13,12,-12,-6)
 

DIE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AM FREITAG, 31. JANUAR

Mixed-Viertelfinale
Petrissa Solja/Patrick Franziska - Doo Hoi Kem/Wong Chun Ting HKG 3:0 (5,4,13)
Petrissa Solja: „Wir waren von Beginn an präsent. Nach der 2:0-Führung haben sich in unserem Spiel einige Fehler eingeschlichen. Gegen Liu Shiwen und Xu Xin erwartet uns im Halbfinale eine sehr schwere Aufgabe. Xu Xin ist ein super Doppelspieler.“
Patrick Franziska: „Ich habe nicht erwartet, dass wir das Spiel so klar gewinnen würden. Wir haben keine einfachen Fehler gemacht. Doo/Wong sind schließlich ein Weltklasse-Mixed.“

Damen-Doppel, Viertelfinale
Nina Mittelham/Petrissa Solja - Choi Hyojoo/Shin Yubin KOR 3:1 (14,-4,11,9)
Petrissa Solja: „Das war super. Im Tischtennis sind oft ein, zwei Bälle entscheidend. Ein 11:8 ist schon fast ein klares Ergebnis. Die wichtigen, guten Ballwechsel konnten wir für uns entscheiden.“
Nina Mittelham: „Wichtig war der Gewinn des ersten Satzes. Die Führung im Rücken sorgt natürlich für zusätzliches Selbstvertrauen. Ich bin froh, dass wir die Partie gewonnen zu haben.“

Herren-Doppel, Viertelfinale
Patrick Franziska/Dimitrij Ovtcharov - Jakub Dyjas/Cedric Nuytinck POL/BEL 2:3 (-10,-11,7,9,-5)
Dimitrij Ovtcharov: „Wir haben gut gespielt. Wenn wir den ersten Satz nach 10:9-Führung gewonnen hätten, wäre vermutlich auch die ganze Partie an uns gegangen. Insgesamt ziehe ich eine positive Bilanz, wenngleich wir an ein paar Ballwegen noch arbeiten müssen.“
Patrick Franuiska. „Wir haben gegen ein eingespieltes Doppel verloren und hätten den ersten oder zweiten Satz gewinnen müssen. Dann läuft das Spiel anders. Unser Doppel hat Potential und wäre sicherlich eine Alternative.“

Damen-Einzel, Achtelfinale
Petrissa Solja - Zhu Yuling CHN 0:4 (-9,-9,-6,-5)
Petrissa Solja: „Die ersten zwei Sätze und auch im offenen Spiel habe ich gut mitgehalten. Dann wurde es immer ein bisschen schlechter. Insgesamt muss ich sagen, dass Zhu Yuling ein Stück besser war als ich. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden.“

Damen-Doppel, Halbfinale
Nina Mittelham/Petrissa Solja - Chen Meng/Wang Manyu CHN 1:3 (-4,7,-13,-4)
Petrissa Solja: „Im Vorfeld hatten wir gar nicht damit gerechnet, so nah dran zu sein. Wir haben gut gespielt. Um zu gewinnen, ist es allerdings notwendig, immer konstant eine Top-Qualität in den Schlägen zu haben. Außerdem hätten wir für einen Sieg noch aggressiver und näher am Tisch spielen müssen.“
Nina Mittelham: „Im ersten Satz bin ich umgeknickt. Allerdings hatte ich anschließend keine Schmerzen. Der verlorene dritte Durchgang war ärgerlich. Mit einer 2:1-Führung wären wir natürlich in einer besseren Position gewesen. Leider haben wir ein paar einfache Bälle liegen lassen.“

Mixed-Halbfinale
Petrissa Solja/Patrick Franziska - Liu Shiwen/Xu Xin CHN 2:3 (-5,10,-2,9,-5)
Petrissa Solja: „Das Match hat Spaß gemacht. Unsere Gegner sind individuell so stark, dass wir sehr risikoreich spielen mussten.“
Patrick Franziska: „Wir haben gegen das beste Mixed der Welt verloren. Die Art und Weise unserer Leistung gibt Hoffnung und Motivation für die Zukunft.“

Herren-Einzel, Achtelfinale
Timo Boll - Fan Zhendong CHN 2:4 (-9,-7,8,-7,4,-9)
Timo Boll: „Ich hätte pro Satz ein paar Bälle besser spielen müssen. Es war schon frustrierend, so früh wieder gegen Fan Zhendong antreten zu müssen. Meine Negativbilanz gegen ihn ist im Kopf drin.“

Benedikt Duda - Zhao Zihao CHN 3:4 (7,9,-6,-5,10,-8,-8)
Benedikt Duda: „Am Ende ist die Niederlage verdient. Ich hatte zwei, drei kleine Chancen, die ich leider nicht genutzt habe. Ich war nah dran am Sieg und blicke auf ein insgesamt gutes Turnier zurück.“

Dimitrij Ovtcharov - Chuang Chih-Yuan TPE 4:3 (-8,12,-16,9,-3,6,10)
Dimitrij Ovtcharov: „Ich hatte Höhen und Tiefen in meinem Spiel. Die Partie lief in alle Richtungen. Am Ende bin ich froh, gegen einen guten Freund gewonnen zu haben.“


DIE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AM DONNERSTAG, 30. JANUAR

Herren-Einzel, Beste 32
Dimitrij Ovtcharov - Lim Jonghoon KOR 4:0 (11,7,3,9)
Dimitrij Ovtcharov: „Der Gewinn des ersten Satzes hat mir viel Sicherheit gegeben. Anschließend konnte ich deutlich freier aufspielen. Ich bin über den Sieg bei meinem Lieblingsturnier unheimlich glücklich und möchte noch weit kommen.“

Dang Qiu - Ma Long CHN 0:4 (-13,-8,-11,-7)
Dang Qiu: „Das war mein schlechtestes Spiel hier in Magdeburg. Mir sind viele leichte Fehler unterlaufen. Vielleicht lag das auch an der Qualität meines Gegner. Ich hatte vor dem Spiel gedacht, dass von ihm mehr kommt.“

Benedikt Duda - Mattias Falck SWE 4:3 (-7,-4,6,5,10,-8,3)
Benedikt Duda: „Am Anfang bin ich überrannt worden und habe viele Fehler gemacht. Später ist es mir besser gelungen, über seine Vorhand zu spielen und die Bälle in die Ecken zu platzieren. Morgen erwartet mich eine genauso schwere Aufgabe wie heute.“

Patrick Franziska - Mizuki Oikawa JPN 2:4 (6,-5,-6,6,-10,-1)
Patrick Franziska: „Ich habe noch nie gegen Oikawa gewonnen. Ich habe sehr gut angefangen, anschließend jedoch den Faden verloren. Er spielt für mich sehr unangenehm. Ein paar komische Bälle waren schon dabei. Unter dem Strich hat mein Gegner verdient gewonnen. Morgen werde ich wieder voll motiviert in die Doppel gehen. Wir wollen noch einige Runden weiterkommen.“

Timo Boll - Quadri Aruna NGR 4:2 (5,2,9,-3,-8,8)
Timo Boll: „Vielleicht war es für den weiteren Turnierverlauf gar nicht schlecht, dass ich ein bisschen Gegenwehr bekam. Bislang ist es hier in Magdeburg noch nicht so 100-prozentig für mich gelaufen. Morgen brauche ich gegen Fan Zhendong auf jeden Fall die Unterstützung der Zuschauer.“

Damen-Einzel, Beste 32
Shan Xiaona - Liu Shiwen CHN 0:4 (-8,-10,-5,-5)
Shan Xiaona: „Vor dem Spiel hatte ich mir vorgenommen, einen Satz zu gewinnen. Das wäre mir fast gelungen, denn im zweiten Durchgang lag ich 10:8 vorne. Trotz der Niederlage bin ich mit meinen Leistungen zufrieden. Ich hatte bei der Auslosung einfach Pech.“

Petrissa Solja - Zeng Jian SGP 4:1 (-9,5,9,8,8)
Petrissa Solja: „Ich bin überglücklich, mein erstes Einzel gewonnen zu haben. Vor heimischem Publikum spiele ich natürlich besonders gerne. Ich hoffe, dass mich die Zuschauer auch morgen gegen Zhu Yuling so lautstark unterstützen werden.“

Han Ying - Saki Shibata JPN 1:4 (10,-11,-9,-8,-10)
Han Ying: „Ich bin schon längere Zeit krank, wollte aber unbedingt antreten. Ich habe gut gespielt und gleich in zwei Sätzen einen 10:8-Vorsprung nicht nutzen können. Meine Gegnerin spielt sicher gegen Abwehr. Deshalb war es schwer für mich, zu gewinnen.“

Herren-Doppel, Achtelfinale
Timo Boll/Ricardo Walther - Jeoung Youngsik/Lee Sangsu KOR 1:3 (-6,-5,8,-10)
Timo Boll: „Ich bin selbst enttäuscht über meine Leistung gegen starke Gegner. Ricardo hat gut gespielt. Mir fehlte noch das Feingefühl. Außerdem habe ich mich schlecht bewegt.“
Ricardo Walther: „Unsere Gegner sind eingespielt und machten sehr viel Druck. In den ersten zwei Sätzen haben wir zu viele leichte Fehler gemacht.“

Benedikt Duda/Dang Qiu - Jakub Dyjas/Cedric Nuytinck POL/BEL 1:3 (4,-5,-7,-8)
Benedikt Duda: „Das war einfach schlecht. Wir haben nicht unseren Level gespielt. Die Niederlage ist verdient.“
Dang Qiu: „Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen. Vielleicht steckte die Einzel-Qualifikation noch in den Knochen. Das soll aber keine Ausrede sein. Die Gegner waren besser. Wir hätten einen Tick aggressiver spielen müssen.“

Patrick Franziska/Dimitrij Ovtcharov - Ovidiu Ionescu/Alvaro Robles ROU/ESP 3:0 (9,1,3)
Patrick Franziska: „Das lief erstaunlich gut. Im Aufschlag-Rückschlag-Spiel waren wir sehr stark. Das war ein super Spiel von uns.“
Dimitrij Ovtcharov: „Gefühlt haben wir gar keine Fehler gemacht. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass unsere Gegner nicht mehr an sich geglaubt haben. Wir haben uns in einen Flow gespielt. In der nächsten Runde gegen Dyjas/Nuytinck ist alles drin.“

Damen-Doppel, Achtelfinale
Nina Mittelham/Petrissa Solja - Polina Mikhailova/Yana Noskova RUS 3:0 (6,10,8)
Petrissa Solja: „Das war ein guter Start für unser erstes Doppel hier in Magdeburg. Ich bin zufrieden. Ich habe mich von Beginn an gut gefühlt. Das hat gepasst.“
Nina Mittelham: „Erstmals seit den German Open im Oktober 2019 in Bremen spielten wir wieder zusammen. Das war in Ordnung. Ein spezielles Ziel haben wir uns nicht vorgenommen, sondern schauen von Spiel zu Spiel.“

Mixed, Achtelfinale
Petrissa Solja/Patrick Franziska - Tatiana Kukulkova/Wang Yang SVK 3:0 (6,7,4)
Patrick Franziska: „Wir sind gegen die mit kurzen Noppen auf der Rückhand unangenehm zu spielenden Slowaken gut in die Partie gekommen. Unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, ist geschafft. Zuletzt sind wir bei einigen Turnieren auf der Pro-Tour direkt in der ersten Runde ausgeschieden. Deshalb war es wichtig, mal wieder ein Spiel zu gewinnen.“

DIE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AM MITTWOCH, 29. JANUAR

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 2 (64er-Feld)
Nina Mittelham - Laura Gasnier FRA 3:4 (4,-5,-9,-7,9,4,-3)
Nina Mittelham: „Ich habe mein Bestes probiert. Aber es hat nicht gereicht. Die Niederlage ist verdient, weil ich zu viele Fehler gemacht habe.“

Sabine Winter - Hana Matelova CZE 4:2 (6,-7,5,-6,3,7)
Sabine Winter: „Ich habe ganz gut gespielt – vor allem in den Sätzen, die ich gewonnen habe. Deshalb bin ich auch sehr zufrieden. Die nächste Runde wird schwer. Ich kämpfe und vielleicht kann ich meiner Gegnerin ja einen Satz abluchsen.“

Shan Xiaona - Yana Noskova RUS 4:3 (-9,6,5,-9,0,-12,9)
Shan Xiaona: „Noskova hat mit meinen Aufschlägen nicht viele Probleme gehabt. Am Anfang war ich zu hektisch, hätte das Spiel aber schon im sechsten Satz und einer 8:5-Führung für mich beenden müssen. Anschließend habe ich gut gekämpft. Ich kann besser spielen. Meine Form ist noch nicht da.“

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 3 (64er-Feld)
Benedikt Duda - Khalid Assar EGY 4:0 (7,4,4,2)
Benedikt Duda: „Ich war gut vorbereitet. Auf Youtube habe ich mir Spiele von ihm angeschaut. Leider waren keine gegen Linkshänder dabei. Assar spielte auch öfters leichte Bälle, die ich ganz gut ausnutzen konnte. Jetzt konzentriere ich mich auf das nächste Spiel gegen Zhai Yujia.“

Dang Qiu - Jon Persson SWE 4:2 (8,-9,5,-12,5,10)
Dang Qiu: „Ich hatte in den vergangenen zwei Wochen keine Bundesliga und internationale Wettkämpfe, sodass ich in Düsseldorf viel und gut trainieren konnte. Ich habe zum ersten Mal gegen Jon Persson gespielt. Auch Robert Gardos und ich standen uns bislang noch nicht gegenüber.“

Bastian Steger - Anders Lind DEN 1:4 (-5,-9,10,-11,-6)
Bastian Steger: „Den vierten Satz habe ich unglücklich verloren. In dieser Phase bin ich besser ins Spiel gekommen. Lind ist ein unangenehmer Gegner, der über gute Aufschläge verfügt. Leider hat es am Ende auch im zweiten Spiel gegen ihn nicht zum Sieg gereicht.“

Ricardo Walther - Kirill Gerassimenko KAZ 4:1 (8,-8,7,3,7)
Ricardo Walther: „Ich kenne Kirill schon lange aus der Bundesliga und musste schon oft gegen ihn antreten. Sein Spielstil liegt mir. Die nächste Runde wird eine große Herausforderung, denn ich habe gegen Chuang Chih-Yuan noch nicht gewonnen. Das letzte Spiel ist schon eine Zeit her. Damals habe ich 3:4 verloren.“

Damen-Doppel, Qualifikationsrunde (16er-Feld)             - Die Sieger erreichen das Hauptfeld -
Han Ying/Shan Xiaona – Choi Hyojoo/Shin Yubin JPN 1:3 (-8,-7,7,-11)
Shan Xiaona: „Wir haben super gespielt und überraschend gut mitgehalten. Han Ying und ich haben schon lange nicht mehr zusammen gespielt. Wenn wir mehr Doppel trainieren, könnten wir noch besser spielen.“

Herren-Doppel, Qualifikationsrunde (16er-Feld)              - Die Sieger erreichen das Hauptfeld -
Patrick Franziska/Dimititrij Ovtcharov – Kwan Man Ho/Ng Pak Nam HKG 3:1 (10,5,-16,10)
Patrick Franziska: „Dima und ich hatten vorher erst einmal zusammen gespielt. Beim Stand von 2:0 und 10:6 trafen unsere Gegner gute Bälle und holten sich noch den dritten Satz. Wir sind sehr zufrieden und freuen uns auf morgen, das Hauptfeld erreicht zu haben. Das war ein guter erster Härtetest.“
Dimitrij Ovtcharov: „Wir mussten noch ein wenig unsere Laufwege finden. Für das erste Spiel war die Leistung gut. Wir sind im Hauptfeld und unser Ziel ist es, auch dort einige Matches zu gewinnen.“

Timo Boll/Ricardo Walther – Eric Jouti/Thiago Monteiro BRA 3:0 (6,4,9)
Ricardo Walther: „Das Doppel hat gut funktioniert. Wir wissen, was der andere kann und wie die Bälle zu platzieren sind. Das war ein gelungener Start.“
Timo Boll: „Wir haben das erste Mal zusammen gespielt, sind gut reingekommen und waren von Beginn an konzentriert. Im Hauptfeld morgen wird es deutlich schwieriger.“

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 3 (32er-Feld)           - Die Sieger erreichen das Hauptfeld -
Sabine Winter – Wang Yidi CHN 0:4 (-7,-9,-6,-5)
Sabine Winter: „Spielerisch bin ich schon zufrieden. Meine Gegnerin war ein ganzes Stück besser als ich.“

Shan Xiaona – Soo Wai Yam Minnie HKG 4:1 (9,-7,5,2,5)
Bundestrainerin Jie Schöpp: „Shan Xiaona hat sich nicht nur während des Spiels gesteigert, sondern auch deutlich stärker als noch zuvor gegen Yana Noskova präsentiert. Sie ist im Turnier drin und hat ihr Gefühl wiedergefunden.“

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 4 (32er-Feld)           - Die Sieger erreichen das Hauptfeld -
Benedikt Duda – Zhai Yujia DEN 4:1 (12,6,8,-13,7)
Benedikt Duda: „Ich habe mich viel besser bewegt als gestern. Es lief alles besser. Ich war auch bei Rückständen vom Kopf sehr fokussiert und habe weniger Aufschlagfehler produziert als am Dienstag. An meinem Spiel habe ich nichts auszusetzen. Im vierten Satz war ich ein wenig zu hektisch bei meinen Matchbällen.“

Dang Qiu – Robert Gardos AUT 4:1 (9,5,-8,9,7)
Dang Qiu: „Ich bin glücklich und froh über den Sieg. Zum ersten Mal habe ich bei einem Platinum-Turnier das Hauptfeld erreicht. Ich war von Beginn an heiß. Vielleicht hatte ich noch ein wenig mehr Kraft als mein Gegner. 4:1 gewonnen – alles andere ist egal.“

Ricardo Walther – Chuang Chih-Yuan TPE 2:4 (8,10,-8,-13,-8,-6)
Ricardo Walther: „Ich lag 2:0 vorne und hatte das Spiel im Griff. Anschließend wurde mein Gegner immer besser und sicherer. Im vierten Durchgang habe ich einen 6:10-Rückstand noch aufgeholt und in der Verlängerung selbst zwei Satzbälle gehabt. Ich habe es nicht geschafft, den Sack zuzumachen. Mit der Niederlage muss ich jetzt leben. Morgen geht es im Doppel weiter.“ 

DIE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AM DIENSTAG, 28. JANUAR

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 1 (256er-Feld)
Cedric Meissner – Rares Sipos ROU 2:4 (-10,-6,-7,6,8,-11)
Cedric Meissner: „Ich kam nach 1:3 und 3:8 noch mal gut zurück. Meinem Gegner wurde ein Aufschlag abgezählt, was ihn ein bisschen aus dem Rhythmus gebracht hat. Anschließend ließ ich in der Aufschlagqualität nach. Meine Rückschläge waren nicht aggressiv genug. Ich habe die Bälle nur kurz gespielt oder geschupft. Die Niederlage ist ärgerlich. Es war auf jeden Fall für mich mehr drin.“

Steffen Mengel – Hiroto Shunozuka JPN 4:3 (11,4,-11,11,-9,-7,4)
Steffen Mengel: „Es gibt keine schlechten Japaner. Wenn man nur das Japan-Logo sieht, ist man schon voll gefordert. Im siebten Satz stellte ich meinen Aufschlag ein wenig um. Durch die neue Variante gelang es mir, drei, vier direkte direkte Punkte zu machen. Ich bin froh, am Ende gewonnen zu haben.“

Nils Hohmeier – Alexandre Cassin FRA 3:4 (-6,-6,7,8,-4,6,-9)
Nils Hohmeier: „Die Auslosung war leider ungünstig. Gegen starke Spieler muss man alle Chancen nutzen. Das zeigte mir die Partie heute. Ich hatte meine Möglichkeiten. Ein, zwei dumme Fehler und der Favorit gewinnt die Partie.“

Benno Oehme – Kwan Man Ho HKG 2:4 (-10,-9,8,-9,5,-11)
Benno Oehme: „Zu Beginn war ich ein bisschen nervös. Schließlich sind es hier in Magdeburg meine ersten German Open. Ich habe am Anfang zu passiv gespielt, dann aber zwei Sätze ganz gut. Am Ende habe ich die knappen Sätze verloren. Besonders traurig bin ich nicht, Kwan Man Ho ist schon eine große Nummer.

Fanbo Meng – Nicolas Burgos CHI 4:3 (-8,2,10,-10,6,-9,7)
Fanbo Meng: „Im entscheidenden Satz lag ich zunächst 3:6 hinten. Danach habe ich besser gespielt. Das Spielsystem meines Gegners war nicht so angenehm für mich. Nun bereite ich mich auf das Spiel gegen Panagiotis Gionis vor und verfolge weiterhin mein Ziel, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen und Spaß zu haben.“

Kilian Ort – Aleksa Gacev SRB 4:0 (6,10,9,2)
Kilian Ort: „Das erste Spiel ist nie einfach. Es ist etwas Besonderes, in einer so großen Halle zu spielen. Man muss sich erst an die Bedingungen gewöhnen. Der Erfolg hier ist auch sehr stark von der Auslosung abhängig. Das Feld ist extrem stark besetzt. Das 4:0 sieht sehr einfach aussieht, der zweite und dritte Satz waren doch recht eng. Danach ging aber alles schnell.“

Dennis Klein – Daniel Gonzalez PUR 4:1 (5,10,-6,9,5)
Dennis Klein: „Obwohl mein Gegner vor mir in der Rangliste zu finden ist, musste ich das Spiel gewinnen. In einigen Situationen habe ich noch Führungen verspielt und meine Körperspannung nicht beibehalten können. Jetzt fahre ich in das Hotel und schaue mir noch ein paar Spiele meines nächsten Gegners Yukiya Uda im Internet an.“

Bastian Steger – Francisco Sanchi ARG 4:0 (3,4,8,4)
Bastian Steger: „Ich war vom ersten Ballwechsel an voll konzentriert und bin froh über den Auftaktsieg. Gegen meinen nächsten Gegner, Marcelo Aguirre, habe ich in der Bundesliga zuletzt verloren. Er ist ein starker Gegner. Wenn ich gut spiele, sollte aber ein Sieg drin sein.“

Kirill Fadeev – Kakeru Sone JPN 0:4 (-6,-7,-4,-9)
Kirill Fadeev: „Das war mein erstes großes Turnier bei den Herren. Die German Open sind immer etwas besonderes. Ich habe kein gutes Spiel abgeliefert. Vor einem Jahr in Weißrussland war die Partie gegen ihn viel knapper.“

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 1 (128er-Feld)
Nina Mittelham – Giorgina Piccolin ITA 4:1 (-11,6,4,9,10)
Nina Mittelham: „Ich brauche immer einige Matches, um in ein Turnier zu finden. Für die erste Partie war die Leistung in Ordnung. Der Sieg war das Hauptziel. Ich kann deutlich besser spielen. Es ist noch Luft nach oben.“

Yuan Wan – Yu Mengyu SGP 2:4 (6,-6,-6,-6,3,-7)
Yuan Wan: „Ich bin ohne Erwartungen in das Turnier gegangen. Natürlich will ich jedes Spiel gewinnen. In diesem Fall war meine Gegnerin viel besser. Ich habe mein Bestes gegeben und einige Sachen mitgenommen, die ich verbessern möchte. Ich darf nicht zu viel Respekt vor den Gegnerinnen haben.“

Franziska Schreiner – Laura Gasnier FRA 0:4 (-5,-4,-10,-9)
Franziska Schreiner: „Ich war am Anfang sehr nervös und bin nicht gut ins Spiel gekommen. Anschließend wurde es besser. Im dritten Durchgang hatte ich einen Satzball. Leider sind mir zu viele leichte Fehler unterlaufen. Insgesamt bin ich schon enttäuscht, denn einen Satz hätte ich schon gerne gewonnen.“

Sophia Klee – Rachel Moret SUI 1:4 (-9,-9,-5,8,-6)
Sophia Klee: „Ich war vor dem Spiel schon nervös und traf auf eine starke sowie erfahrene Gegnerin. Im ersten Satz bin ich schlecht gestartet, konnte aber einen 2:8-Rückstand noch ausgleichen. Dann habe ich die Chance nicht genutzt, diesen Durchgang noch zu klauen. Auch wenn ich nur eine Partie hier bestritten habe, konnte ich viele Erfahrungen sammeln.“

Sabine Winter – Sabina Surjan SRB 4:1 (7,7,-6,4,5)
Sabine Winter: „Ich war konzentriert und hatte das Gefühl, die Partie im Griff zu haben. Ich kann sicherlich besser spielen, habe mich aber auch schon mal schwächer präsentiert. Nun freue ich mich auf morgen und die nächste Begegnung.“

Yuki Tsutsui – Stephanie Loeuilette FRA 1:4 (-6,-3,-6,9,-10)
Yuki Tsutsui: „Ich bin sehr enttäuscht, weil ich nicht das gespielt habe, was ich eigentlich kann. Auch wenn es in den letzten beiden Sätzen besser lief, habe ich nur die Hälfte meines Könnens abgerufen. Ich bin mit dem Ziel gestartet, mein bestes Tischtennis zu spielen. Das ist mir leider nicht gelungen.“

Laura Tiefenbrunner – Amelie Solja AUT 2:4 (-4,-8,-8,5,8,-5)
Laura Tiefenbrunner: „Bei meinen ersten German Open habe ich viele positive Eindrücke sammeln dürfen. Am Anfang der Partie war ich nervös. Dann habe ich mich ins Spiel hinein gekämpft und hatte bereits im dritten Satz meine Möglichkeiten, die ich leider nicht nutzen konnte. Am Ende kam die Aufholjagd jedoch zu spät.“

Shan Xiaona – Camila Arguelles ARG 4:0 (2,5,5,5)
Shan Xiaona: „Magdeburg bringt mir immer viel Glück. Ich habe im Einzel hier 2014 die German Open gewonnen. Die Turniere in der GETEC-Arena werde ich nie vergessen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Halle in den nächsten Tagen wieder voll wird und ich noch lange im Turnier stehe. Egal, gegen wen ich in den nächsten Runden spielen werde: Ich muss mich auf mich selbst konzentrieren. Wenn ich gut spiele, ist die Gegnerin egal.“

Chantal Mantz – Yana Noskova RUS 0:4 (-10,-9,-4,-10)
Chantal Mantz: „Nachdem ich zuletzt gegen Noskova mit 9:11 im siebten Satz verlor, hatte ich mir diesmal einen Sieg gewünscht. Drei Sätze habe ich knapp verloren. Am Ende ist es ein wenig schade, dass nicht mehr dabei herausgekommen ist.“

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 2 (128er-Feld)
Benedikt Duda – Kim Minhyeok KOR 4:3 (-8,-10,6,8,9,-5,13)
Benedikt Duda: „Nach dem 0:2-Rückstand habe ich mich gut zurückgekämpft und zum Glück die Partie auch noch gewonnen. Und das, obwohl ich immer wieder Fehlaufschläge, selbst bei eigenem Matchball, produziert habe. Insgesamt war es ein guter Start für mich in das Turnier. Ich hoffe, morgen geht es besser.“

Gerrit Engemann – Joao Monteiro POR 0:4 (-10,-5,-11,-5)
Gerrit Engemann: „Ich wusste, dass mein Gegner sehr stark ist. Im ersten und dritten Satz hatte ich meine Chancen, die ich allerdings nicht nutzen konnte. Ich habe mein Bestes gegeben und muss jetzt aus dieser Niederlage meine Lehren daraus ziehen.“

Dang Qiu – Feng Yi-Hsin TPE 4:1 (7,8,3,-9,10)
Dang Qiu: „Für das erste Spiel war das ganz gut. Bei einem solch großen Turnier ist man immer froh, seine erste Partie erfolgreich zu beenden. Ich bin zufrieden. Beim Stand von 7:4 im vierten Satz habe ich ein wenig die Spannung verloren und den Durchgang noch verloren.“

Steffen Mengel – Robert Gardos AUT 2:4 (10,-1,-8,-7,5,-7)
Steffen Mengel: „Ich wusste, dass es ein schweres Spiel werden würde, denn ich hatte auch die zwei Partien zuvor verloren. Über die sechs Sätze hinweg hat Gardos konstant gut gespielt und am Ende auch verdient gewonnen. Meine Leistung war zu schwankend. In den entscheidenden Situationen habe ich immer mal einen einfachen Fehler gemacht.“

Meng Fanbo – Panagiotis Gionis GRE 2:4 (7,-7,-3,-5,11,-7)
Fanbo Meng: „Das war ein gutes Spiel von mir. Am Ende habe ich leider den ersten Vergleich mit ihm überhaupt verloren. Vor der Partie habe ich mit meinem Trainer Helmut Hampl die Taktik festgelegt und noch einige Spieler befragt, die schon einmal gegen Gionis gespielt haben.“

Kilian Ort – Lim Jonghoon KOR 1:4 (-7,5,-3,-4,-0)
Kilian Ort musste beim Stand von 7:11, 11:5, 3:11 und 4:5 aufgrund einer Knöchelverletzung aufgeben.

Tobias Hippler – Anders Lind DEN 2:4 (-8,9,9,-2,-5,-6)
Tobias Hippler: „Ich habe nicht super schlecht gespielt. So lange es eng und mein Gegner nervös ist, macht er beim Aufschlag und ersten Ball Fehler. Das war in den ersten drei Sätzen so. Anschließend habe ich in den wichtigen Phasen zu viele Bälle verschlagen. Wenn sich Lind gut fühlt, kann er sehr stark spielen.“

Ricardo Walther – Joao Geraldo POR 4:2 (9,9,-7,8,-9,3)
Ricardo Walther: „Das war ein enges Match gegen einen guten Gegner, der sehr feste und aggressiv spielt. Phasenweise habe ich eine gute Leistung gezeigt. Auf der anderen Seite ließ ich Geraldo durch meine leichten Fehler in die Partie zurückkommen. Insgesamt aber war das ein guter Sieg zum Auftakt.“

Bastian Steger – Marcello Aguirre PAR 4:0 (13,5,6,4)
Bastian Steger: „Das Spiel gewann ich, weil ich ganz gut gespielt habe. Wichtig war der erste Satz, den ich mir noch in der Verlängerung erkämpfte. Danach war es ziemlich klar. Jetzt gilt es, die nächste Runde zu gewinnen.“

Dennis Klein – Yukiya Uda JPN 1:4 (-4,10,-8,-7,-9)
Dennis Klein: „Wir sind hier bei den German Open und da ist es auch aufgrund meines nicht so guten Rankings normal, so früh schon gegen den japanischen Meister antreten zu müssen. Das Spiel hat mir gezeigt, dass ich auf diesem hohen Niveau vom ersten bis zum letzten Ballwechsel fokussiert bleiben und die Körperspannung halten muss. Ansonsten wird der Gegner immer lockerer.“

Mixed, Qualifikation, Runde 1 (32er-Feld)
Dang Qiu/Nina Mittelham – Ovidiu Ionescu/Bernadette Szocs ROU 0:3 (-9,-7,-7)
Dang Qiu: „Wir trainieren und spielen nicht so oft zusammen Mixed. Unsere Gegner waren Zweiter bei den European Games und sind schon ein sehr gutes Doppel.“

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DM 27.02.2020

Chemnitz: Franziska will den Titel, Ovtcharov bangt um Start

Patrick Franziska möchte den nationalen Einzel-Titel in Chemnitz zum ersten Mal gewinnen. Nina Mittelham will ihren im Vorjahr in Wetzlar erreichten Erfolg wiederholen. Der in Chemnitz an Position eins gesetzte Dimitrij Ovtcharov bangt um seinen Start.
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World Tour 23.02.2020

Hungarian Open: Endstation Halbfinale für Ovtcharov und Han

Die Hoffnungen auf den Finaleinzug endeten für Deutschlands Asse bei den mit 170.000 Dollar dotierten Hungarian Open in Budapest in der Vorschlussrunde gegen die beiden Titelfavoriten aus Japan: Dimitrij Ovtcharov unterlag dem Weltranglistenfünften Tomokazu Harimoto, Han Ying der Weltranglistendritten Mima Ito.
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World Tour 22.02.2020

Hungarian Open: Dima Ovtcharov und Han Ying stehen im Halbfinale

Han Ying und Dimitrij Ovtcharov stehen im Halbfinale der Hungarian Open. Die Düsseldorferin besiegte die Weltranglistenelfte Miu Hirano in fünf Sätzen, der Weltranglistenzehnte setzte sich gegen Bastian-Steger Bezwinger Pavel Sirucek mit 4:2 durch. Gold im Doppel holte das Duo Benedikt Duda/Patrick Franziska.
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World Tour 21.02.2020

Hungarian Open: Ovtcharov, Duda, Han und Mittelham im Viertelfinale

Dimitrij Ovtcharov, Benedikt Duda, Han Ying und Nina Mittelham greifen am Samstag bei den mit 170.000 Dollar dotierten Hungarian Open nach einer Medaille im Einzel. Im Doppel ist der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) morgen in Budapest durch die Kombinationen Patrick Franziska/Petrissa Solja und Duda/Franziska gleich in zwei Endspielen vertreten.
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World Tour 20.02.2020

Hungarian Open: Benedikt Duda fegt Koki Niwa vom Tisch

Drei Damen und drei Herren im Achtelfinale, das einzig angetretene Mixed bereits im Halbfinale, noch zwei Doppel mit Chancen auf den Einzug in das Semifinale: Der erste Hauptrundentag der mit 170.000 Dollar dotierten Hungarian Open war ein ertragsreicher für den Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB).
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DTTB 20.02.2020

ITTF-Präsident Thomas Weikert kündigt Kandidatur für die zweite Amtszeit an

Weikert kandidiert bei den Wahlen 2021 erneut als ITTF-Präsident, nachdem er große Unterstützung bei den nationalen Verbänden und weiteren Vertretern der weltweiten Tischtennisfamilie hat.
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