Lily Zhang besiegte ihre Bingener Nachfolgerin Amy Wang klar und trug dazu bei, dass Kolbermoor einen Kantersieg landete (Bild: Dr. Stephan Roscher).
Drei enge Partien und zwei Kantersiege am Wochenende im Oberhaus

Bad Driburg wahrt weiße Weste, Langstadt mit zweitem 6:0 in acht Tagen

Dr. Stephan Roscher 18.11.2019

Der TuS Bad Driburg bleibt in der 1. Bundesliga Damen weiter ohne Verlustpunkt und hat vorübergehend sogar die Tabellenspitze übernommen. Allerdings mussten die Auswärts-Erfolge in Busenbach (6:4) und Böblingen (6:3) schwer erkämpft werden. Der SV DJK Kolbermoor deutete mit dem 6:0 über Bingen/Münster-Sarmsheim an, dass er das Thema Meistertitel längst noch nicht abgeschrieben hat. Bingens Remis am Vorabend beim TSV Schwabhausen hatte hohen Unterhaltungswert. Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen gewann der TSV Langstadt ein Heimspiel mit 6:0 – diesmal war der TTK Anröchte das „Opfer“. 

TSV Schwabhausen – TTG Bingen/Münster-Sarmsheim 5:5 

Ein Wechselbad der Gefühle erlebten 110 Fans in Schwabhausen. Dreieinhalb Stunden kämpften beide Teams engagiert um jeden Ball, um am Ende mit einer gerechten Punkteteilung auseinander zu gehen, die beiden zumindest ein wenig weiterhilft.

In den Doppeln trennte man sich 1:1 – Winter/Jeger besiegten Mantz/Piccolin mit 3:1, Tiefenbrunner/Nikitchanka zogen gegen Wan/Wang mit demselben Satzresultat den Kürzeren. Sabine Winter hatte anschließend gegen eine bärenstarke Chantal Matz in vier Durchgängen das Nachsehen, doch die Kroatin Mateja Jeger glich für die Oberbayern gegen Amy Wang (3:0) aus – die junge US-Amerikanerin musste später auch Sabine Winter gratulieren.

Hauchdünn, mit 14:12 im fünften Satz, brachte Abwehrkünstlerin Alina Nikitchanka ihr Team erstmals in Führung, doch Yuan Wan sorgte gegen Laura Tiefenbrunner ohne Satzverlust postwendend für den Ausgleich. Sabine Winter gab gegen Amy Wang nur den ersten Satz ab und hatte danach die Angelegenheit im Griff. Mateja Jeger musste nach vier Sätzen Chantal Mantz gratulieren – es stand 4:4. Am Ende wurde es megadramatisch: Yuan Wan vergab im Entscheidungssatz drei Matchbälle gegen Alina Nikitchanka und verlor schließlich mit 12:14, doch Giorgia Piccolin sorgte für den fünften Bingener Punkt durch ein 3:1 über Laura Tiefenbrunner.

„Ein super Heimspiel, ich muss beiden Mannschaften ein dickes Lob aussprechen: Super Leistung und toller Sport. So macht es Spaß!“, so ein begeisterter TSV-Trainer Alexander Yahmed nach der Partie, „Wir sind total happy mit dem Punkt. Ich denke, beide Mannschaften hätten gewinnen können. Bei Bingen war Chanti [Chantal Mantz] herausragend. Gratulation. Bei uns Alina. Ich denke, es war Werbung für unseren Sport. So soll es sein!“ 

„Das Spiel war nichts für schwache Nerven“, meinte Bingens Vorsitzender Joachim Lautebach. „Von 6:4 bis 4:6 war alles drin. Letztlich können beide zufrieden sein. Ein hoch dramatisches Spiel. Schade, dass Yuan ihre Matchbälle im 5. Satz nicht nutzen konnte.“

TV Busenbach – TuS Bad Driburg 4:6 

Tiefes Durchatmen beim Tabellenzweiten TuS Bad Driburg der bei Angstgegner TV Busenbach nach außerordentlich spannenden 195 Minuten einen 6:4-Sieg bejubeln durfte. Bei einem Remis hätte man sich auch nicht beschweren können, doch so surft der TuS weiter auf der Erfolgswelle mit nun 10:0 Punkten, während der TVB mit jetzt 2:8 Zählern tief im Abstiegskampf steckt.

Nach einem 1:1 in den Doppeln – Lung/Grohmann hatten Klee/Tsutsui mit 3:1 bezwungen, während im Duell der eigentlichen, taktisch aber an zwei gestellten Spitzendoppel Eerland/de Nutte in vier Sätzen gegen Göbel/Krämer erfolgreich waren – ging es lange ausgeglichen hin und her, sodass viele schon mit einer Punkteteilung rechneten. Irgendwie war es tatsächlich ein potenzielles 5:5-Spiel, nur Yuki Tsutsui machte da am Ende nicht mit.

Jessica Göbel (3:2 gegen Sarah de Nutte), Lisa Lung (ganz deutliches 3:0 gegen Tsutsui) und Tanja Krämer (3:2 gegen de Nutte) punkteten für die Badenerinnen, während die überragende Britt Eerland (3:0 gegen Krämer, 3:1 gegen Göbel) sowie Sophia Klee (3:2 gegen Lea Grohmann) bis zum 4:4 für die Truppe aus Ostwestfalen erfolgreich waren.

Es folgte dass Schlüsselspiel der an drei positionierten Spielerinnen. Und hier hatte Sophia Klee den längeren Atem und die besseren Nerven, die gegen Lisa Lung zwar rasch mit 0:2 hinten lag, doch im dritten Durchgang einen Matchball abwehrte und das Spiel noch drehte – der TuS lag mit 5:4 in Führung. Anschließend legte Lea Grohmann im Duell der 18-Jährigen gegen Yuki Tsutsui zwar gut los, doch die Neu-Driburgerin bekam nach verlorenem erstem Durchgang das Match zusehends besser in den Griff und siegte mit 3:1.

„Eine bittere Niederlage, wir haben es selbst verspielt“, so das Fazit von TVB-Frontfrau Jessica Göbel. „Lisa [Lung] muss nach 2:0-Führung gegen Klee gewinnen, völlig egal wie gut Klee spielt. Lisa muss das taktisch besser machen. Insgesamt war die komplette Partie auf Augenhöhe.“

TSV Langstadt – TTK Anröchte 6:0

Die 210 Zuschauer in der Eckehard-Colmar-Halle glaubten an ein Déjà-vu. Auch wenn die Gegnerinnen aus dem ostwestfälischen Anröchte vom System ein anderes Tischtennis spielten als acht Tage zuvor die Tischtennisfrauen aus dem oberbayrischen Schwabhausen, stand am Ende doch dasselbe Resultat auf dem Bogen: 6:0 für die Südhessinnen. Diese zeigten einen überragenden Auftritt und überließen ganze vier Sätze dem Gästeteam, mit dem man sich in der Vorsaison noch ziemlich schwergetan hatte. Mit nunmehr 4:4 Punkten und einem durch die beiden Kantersiege vorzüglichen Spielverhältnis kann man nun – nach dem bescheidenen Saisonstart – allmählich beginnen, die oberen Tabellenbereiche ins Visier zu nehmen.

Mit Petrissa Solja und der direkt von den Austrian Open in Linz zum Team gestoßenen Taiwanerin Cheng Hsien-Tzu hatte der TSV ein starkes Spitzenpaarkreuz mit der aktuellen Nummer 15 und Nummer 56 der Welt aufgeboten. Mit Monika Pietkiewicz und Janina Kämmerer hatte man zudem die derzeit wohl besten Spielerinnen für die Positionen drei und vier nominiert. Aus gutem Grund, wusste man doch, dass man gegen die Damen aus Anröchte, die um den Klassenerhalt kämpfen, einige „Abwehrkiller“ brauchen würde. Deren derzeitige Nummern eins, zwei und drei – Aimei Wang, Ting Yang und die frühere Deutsche Meisterin Jing Tian-Zörner – sind nämlich sehr sichere, in der Liga gefürchtete Defensivspielerinnen. Auch wenn Spitzenspielerin Shi Qi derzeit wegen Schwangerschaft fehlt, hatte Anröchte gutes spielendes Personal aufgeboten.

Es fing optimal an für den TSV. Beide Doppel wurden ohne Satzverlust gewonnen. Anschließend musste sich Petrissa Solja gegen die sichere Ting Yang – weshalb die Defensivkünstlerin noch kein Spiel in der deutschen Eliteliga gewinnen konnte, wurde heute nicht deutlich – durchaus quälen, bis ihr 3:0-Sieg unter Dach und Fach war.

Parallel dazu erlebten die Fans das spannendste Match des Nachmittags. Debütantin Cheng Hsien-Tzu gewann die ersten beiden Sätze gegen Aimei Wang, musste jedoch den dritten Durchgang mit 10:12 verloren geben. Nun wurde Wang immer sicherer und brachte nahezu jeden Ball zurück, so dass auch der vierte Satz für Cheng verloren ging. Im Entscheidungsdurchgang zeigte sich dann aber die Taiwanerin wieder hellwach. Zwar konnte Wang aus einem 5:8-Rückstand noch ein 8:8 machten, doch dann traf wieder die Nummer zwei des TSV und brachte das Spiel nach Hause.

Nach der Pause vollendeten Monika Pietkiewicz und Janina Kämmerer das Werk, wobei die erfahrene Polin im Linkshänder-Duell mit Yang Henrich (3:2) härter zu kämpfen hatte als die 21-jährige Janina Kämmerer, die ohne jeden Respekt vor dem großen Namen Anröchtes Ikone Jing Tian-Zörner beim 11:5, 11:6 und 11:5 keine Chance ließ.

„Erneut eine überragende Team-Leistung von uns“, so ein zufriedener Sportlicher Leiter Manfred Kämmerer. „Auch wenn das Endergebnis so deutlich ausfiel, kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten und erlebten tolle Duelle Angriff gegen Abwehr.“

"Ich denke mal, wir haben uns gut präsentiert. Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Der Sieg von Langstadt geht in Ordnung, ist aber sicherlich zu hoch ausgefallen“, so der Kommentar von Anröchtes Vorsitzendem Manfred Vogel.

SV DJK Kolbermoor – TTG Bingen/Münster-Sarmsheim 6:0

Mit einem so deutlichen Ergebnis hatten nur wenige gerechnet, nicht einmal Kolbermoor selbst. Nur das bekanntermaßen starke TTG-Doppel Chantal Mantz/Yuan Wan besaß vor circa 200 Fans eine Siegchance, unterlag Kristin Lang/Lily Zhang jedoch in fünf Sätzen. Ansonsten gab es ausschließlich Drei-Satz-Erfolge für die Gastgeberinnen. So vom Doppel Yaping Ding/Svetlana Ganina gegen Amy Wang/Giorgia Piccolin, von Kristin Lang gegen Chantal Mantz, von Lily Zhang im US-Duell gegen ihre Nachfolgerin Amy Wang – letztere ist erst 16 und besitzt viel Potenzial, hatte aber kein gutes Wochenende im Bingener Dress. Ferner trugen sich Ding Yaping (gegen Giorgia Piccolin) und Svetlana Ganina (gegen Yuan Wan) mit ungefährdeten 3:0-Erfolgen in die Siegerliste ein. Der Gast aus Rheinhessen war in dieser Partie wirklich komplett ohne Chance.

„Ich hätte eigentlich ein engeres Spiel erwartet, aber es ist alles im Prinzip perfekt für uns gelaufen“, so SV DJK-Trainer Michael Fuchs. „Es war nicht ganz klar, wie die Bingener Doppel spielen - im Nachhinein haben wir sie optimal für uns getroffen.“ Fuchs war natürlich rundum zufrieden: „Alle Spielerinnen waren in den Einzeln voll da und haben eine sehr gute und konzentrierte Leistung abgeliefert. Den Erfolg von Svetlana gegen Yuan möchte ich hierbei positiv hervorheben, aber auch Kristin, Lily und Yaping haben sich super präsentiert und taktisch hervorragend gespielt.“ Fuchs unterstrich: „Die Motivation nach der Niederlage in Bad Driburg ist bei allen Spielerinnen größer denn je und der klare Sieg heute auch nochmal ein Zeichen, dass wir noch an unsere Chance für die Meisterschaft glauben.“ 

Kurz und bündig fiel der Kommentar des TTG-Vorsitzenden Joachim Lautebach aus: „Wir hatten heute gegen Kolbermoor in dieser starken Aufstellung einfach keine Chance.“

SV Böblingen – TuS Bad Driburg 3:6

350 Zuschauer in Bad Wildbad-Calmbach erlebten eine packende Partie auf hohem Niveau. Der TV Calmbach sorgte für eine gekonnte Präsentation der Veranstaltung. Die Zuschauer sahen die Vorstellung der Teams inklusive Einlaufkindern. Sogar für einen Trommler mit großem Gerät war gesorgt. Annett Kaufmann begann ganz stark im Doppel an der Seite von Mitsuki Yoshida. Im ersten Satz gegen Eerland/de Nutte hieß es schnell 6:0, dann 11:2. Doch plötzlich war die Leichtigkeit weg, das Spitzen-Doppel aus Driburg setzte sich durch. Dafür gab es einen ganz souveränen Sieg des Böblinger Abwehrdoppels Gotsch/Stähr. Die Driburger Bollmeier/Klee fanden kein Mittel, das SVB-Bollwerk zu durchbrechen. Qianhong Gotsch war gegen die Luxemburgerin Sarah de Nutte viel im Angriff, zog sogar einmal mit der Rückhand voll durch. Ansonsten stand ihre Abwehr felsenfest. 11:7, 11:3, 11:5 für Böblingens Ausnahmespielerin, begeistert gefeiert vom Schwarzwälder Publikum.

Mitsuki Yoshida war gegen Britt Eerland immer gut, wenn sie mit ihrer starken Vorhand zum Zuge kam. Im fünften Satz klappte es anfangs bestens. 5:0 für Böblingens Japanerin beim Seitenwechsel, dann sogar 7:1. Doch Britt Eerland gab sich nicht geschlagen und holte Punkt um Punkt auf. Mit 10:12 verlor Yoshida am Ende unglücklich. Dann unterlag Rosalia Stähr etwas überraschend gegen die 18-jährige Yuki Tsutsui. Die Böblingerin konnte nur den ersten Satz für sich entscheiden. Die 13-Jährige Annett Kaufmann machte es gegen die 16-Jährige Sophia Klee nicht besser. Auch hier war der umkämpfte dritte Satz vorentscheidend, der wieder knapp an die Gäste ging. 2:4 aus Böblinger Sicht.

Anschließend zeigte Qianhong Gotsch wieder einmal ihre Klasse, diesmal gegen Britt Eerland, der kein einziger Satzgewinn vergönnt war. Mitsuki Yoshida wurde gegen Sarah de Nutte vollends zum Pechvogel von Calmbach. Wieder begann die Böblingerin furios und gewann mit 11:3 den ersten und mit 11:9 den zweiten Satz gegen Sarah de Nutte. Wieder aber konnte sie das hohe Niveau nicht halten und verlor die Sätze drei bis fünf. 5:3 für Bad Driburg.

Rosalia Stähr gegen Sophia Klee lautete die vorletzte Partie. Die Böblingerin gab kämpferisch alles, konnte aber nur den zweiten Satz für sich entscheiden. Schade aus Böblinger Sicht, denn Annett Kaufmann hatte am Nebentisch nach toller Leistung Bad Driburgs Yuki Tsutsui mit 3:0 bezwungen. Es wäre der erste Bundesligasieg des 13-jährigen Toptalents gewesen, kam jedoch nicht mehr in die Wertung. 

SVB-Manager Frank Tartsch nahm die Niederlage mit Fassung: „Das 3:6 tut uns nicht wirklich weh, wir müssen die Punkte zum Klassenerhalt in den noch ausstehenden Spielen holen. Mitsukis erstes Einzel war leider so etwas wie der Knackpunkt. Rosalia hat noch etwas Trainingsrückstand wegen ihres gerade erfolgten Studiumsabschlusses. Schade für Annett, die um ihren Sieg kam. Der TV Calmbach hat eine tolle Heimspiel-Atmosphäre geschaffen, wir können uns da nur bedanken.“ 

„Ja, nun hat sich unser kleiner Traum tatsächlich erfüllt“, freute sich TuS-Manager Franz-Josef Lingens, dessen Team nun mit 12:0 Punkten die Tabelle vor dem ttc berlin eastside (10:0) anführt. „Wir sind natürlich überglücklich und genießen erstmal die Tabellenspitze.“ Lingens fügte hinzu: „Aber wie in Busenbach klappte das auch gegen Böblingen erst nach ganz hartem Kampf. Eine tolle Mannschaftsleistung. Wir haben wieder gewackelt, sind aber nicht gefallen.“ Lingens analysierte: „Entscheidend waren die beiden Siege beim Stand von 2:2 durch unsere jungen Talente. Und dass Britt vorher ein 1:7 im 7. Satz umbog und Sarah dann einen 0:2-Satzrückstand. Überragend die Leistung von Sophia Klee mal wieder mit ihren zwei Einzelsiegen.“

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