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Auch der Wahl zum Sportler des Jahres, war er nur zugeschaltet: Timo Boll (Screenshot: ZDF-Livestream)
Während die Feiertage auch bei den Nationalteammitgliedern der Familie gehören, ist Timo Boll zwar zu Hause, aber durch seine Quarantäne abgesondert

Die Feiertage der Stars: Immer familiär, einmal "skurril"

SH 24.12.2021

Frankfurt/Main. Nicht nur wegen der Corona-Pandemie: Weil die Tischtennis-Stars das ganze Jahr über viel unterwegs sind, verbringen sie die Winterfeiertage gerne zu Hause, bei Familie oder den besten Freunden. Tamara Boros hatte schon zu ihren Zeiten als Weltklassespielerin Turniere abgesagt, wenn diese an den Weihnachtstagen stattfinden sollten. „Da darf für mich kein anderer Termin dazwischenkommen!“, sagt die Damen-Bundestrainerin.

Die geschäftigste Vorweihnachtszeit verbringt traditionell Dimitrij Ovtcharov. Weil in Russland erst am 7. Januar Weihnachten gefeiert wird, ist der Olympia-Dritte von Tokio im Einzel bis Heiligabend für seinen russischen Verein Fakel Gazprom Orenburg im Einsatz, bevor es zu Töchterchen Emma, seiner Frau Jenny und ihrer Familie nach Schweden geht. Ob Ovtcharov nach seiner Knöchel-Operation Ende Oktober und der anschließenden Reha schon wieder unter voller Belastung am Tisch stehen kann, entscheidet sich kurzfristig. "Vielleicht kann ich schon ein, zwei Matches machen. Ich peile aber eher Januar an", so Ovtcharov.

Bolls Quarantäne-Weihnachten, Franziskas Neujahrs-Hochzeit

Die traurigsten Weihnachtstage erlebt wohl Timo Boll, der sich kurz vor dem Jahresende und seinem Booster-Termin das Corona-Virus eingefangen hat. „Ich habe mich in der Quarantäne selbst von meiner Frau und unserer Tochter isoliert. Wir kommunizieren nur über Facetime, daher bin ich alleine“, erzählt der WM-Dritte von Houston, dessen Familie übrigens jeder Art von Einkaufsstress vor Weihnachten auf besondere Weise entgangen ist.

Petrissa Solja freut sich so sehr aufs Schenken, dass es in der Vergangenheit schon vorkam, dass sie bereits vor Weihnachten Geschenke verteilt hat. Das neue Jahr begeht die zweifache Europameisterin anders als sonst: "Groß gefeiert wird an Silvester dieses Jahr nicht. Ich will doch fit für die Hochzeit sein!", sagt sie. Nicht für die eigene wohlbemerkt. Ihr Mixed-Partner Patrick Franziska und die Schwester von Doppel-Weltmeister Kristian Karlsson, Frida, geben sich seit Langem geplant am 1. Januar das kirchliche Ja-Wort. Es gibt schließlich nicht viele Tage im Turnierkalender, an denen zuverlässig kein Tischtennis gespielt wird.

Wo verbringst du die Feiertage?

Timo Boll, WM-Dritter Einzel, Olympia-Zweiter Mannschaft, Europameister: „Zuhause, ich bin ja noch in Quarantäne über Weihnachten.“ 

Tamara Boros, Damen-Bundestrainerin: „Ich feiere in Kroatien mit meiner Familie. Weihnachten mit meiner Familie ist für mich ein Muss. Da darf für mich kein anderer Termin dazwischenkommen! Auch als Spielerin habe ich Turniere abgesagt, wenn sie an Weihnachten stattfanden.“

Patrick Franziska, Olympia-Zweiter Mannschaft, Team-Europameister, Europe-Top-16-Sieger: „Ich werde die Feiertage dieses Jahr bei meinen Eltern in der Heimat verbringen.“

Annett Kaufmann, dreifache Jugend-15-Europameisterin, U21-Europameisterin Einzel, Jugend-WM- Zweite U15-Doppel, Nachwuchssportlerin des Jahres: „Ich verbringe die Feiertage zu Hause mit meiner Familie – mit meinen Eltern, meiner Schwester und meinem Kater. Wir machen uns ein ruhiges Fest und feiern ganz normal.“

Nina Mittelham, Europe-Top-16-Siegerin, Team-Europameisterin, Deutsche Einzel-Meisterin: „Ich verbringe die Weihnachtstage eigentlich fast jedes Jahr, seit ich volljährig bin, zu Hause. Dieses Jahr feiern wir bei meinen Eltern. Die letzten zwei Jahre haben wir bei mir gefeiert. Am 24. geht es zum Essen, Geschenkeauspacken und Spielen zu meinen Eltern, wo dann meine Geschwister, mein Freund Sascha und ich sein werden.“

Dimitrij Ovtcharov: "Ich bin am Sonntag in Russland gelandet und bis zum 24. hier. Dann geht es noch rechtzeitig zurück zum Heiligen Abend zu Jenny, zu Emma und zu Jennys Familie nach Schweden."

Jörg Roßkopf, Herren-Bundestrainer, DOSB-Trainer des Jahres: „Wir verbringen die Feiertage zu Hause mit der Familie und werden an Heiligabend zu meiner Schwiegermutter gehen. Abends kommen dann zu unserer Familie noch meine Mutter und mein Bruder hinzu.“

Petrissa Solja, Europameisterin Einzel und Doppel, Olympia-Vierte Mannschaft:
"Die Feiertage verbringe ich wie jedes Jahr zu Hause mit meiner Familie. Da ich im Sommer Tante geworden bin, werden es dieses Jahr ganz besondere Weihnachten werden."

Was (oder wer) darf an Weihnachten nicht fehlen?

Boll: „Dieses Jahr wird es skurril, ja etwas traurig, da ich mich selbst von meiner Frau und unserer Tochter isoliert habe. Wir kommunizieren nur über Facetime, daher bin ich alleine.“

Boros: „Meine Familie darf an Weihnachten definitiv nicht fehlen.“

Kaufmann: „Ich möchte eigentlich Schnee haben, aber leider wird das dieses Jahr wohl wieder nicht klappen. Wenn es schneit, bin ich gleich in doppelter Weihnachtsstimmung. Weihnachten ist für mich Familienzeit, und ich bin sowieso ein Familienmensch. Bei solchen Feiern mag ich es, beisammenzusitzen, Spiele zu spielen, Geschenke auszupacken, zu essen. Das alles darf nicht fehlen.“

Mittelham: „Natürlich ein Weihnachtsbaum! Weil wir in diesem Jahr bei meinen Eltern feiern, habe ich leider keinen eigenen Baum, nicht mal einen kleinen. Ich habe auch dieses Jahr bei mir zu Hause überhaupt nicht weihnachtlich geschmückt. Dafür ist es bei meinen Eltern umso weihnachtlicher. Es ist dann ein schöner Wechsel, wenn man in ein anderes Haus voller weihnachtlicher Stimmung geht. Was außerdem nicht fehlen darf, sind Gesellschaftsspiele. Bei uns ist es eine Tradition, dass wir zu Weihnachten immer Gesellschaftsspiele geschenkt bekommen, mal sind es Brettspiele, mal Kartenspiele, und die müssen an Weihnachten natürlich direkt ausprobiert werden. Ich gehe stark davon aus, dass unser Weihnachten mit Spielen ausklingen wird. Das ist immer sehr schön.“

Roßkopf: „Es darf natürlich nicht die Familie fehlen und das gute Essen.“

Solja: "Ein Weihnachtsbaum darf nicht fehlen, den haben wir am Sonntag verspätet, aber noch rechtzeitig fürs Fest aufgestellt."

Seit wann oder ab voraussichtlich wann hast du alle Geschenke beisammen?

Boll: „Für unsere Tochter haben wir schon recht lange alles zusammen. Sonst schenken wir uns nichts mehr.“

Boros: „Ich hoffe, dass DHL pünktlich kommt. Dann habe ich am 22. Dezember alle Geschenke zusammen. Am 23. fliege ich nach Kroatien. Ich fange zwar immer schon Anfang November mit dem Sammeln an, aber weil mir dann immer die eine oder andere Idee fehlt, wird es in jedem Jahr doch noch knapp. Am Ende hole ich die letzten Geschenke noch in der letzten Minute.“

Franziska: „Die Geschenke hatte ich dieses Mal schon ziemlich früh zusammen. Normalerweise bin ich aber eher ein Last-Minute-Shopper.“

Kaufmann: „Ich habe schon immer vor Dezember fast alle Geschenke. Im Dezember ist es in den Geschäften so voll, dass du kaum etwas findest. Wenn die Weihnachtszeit Ende November so langsam beginnt, geht es bei mir dem Geschenkekaufen los. Manche Sachen kann ich aber erst im Dezember kaufen, weil es sie vorher noch nicht gibt.“

Mittelham: „Dieses Jahr war ich sehr, sehr vorbildlich. Ich habe meine Geschenke schon sehr früh alle fertig gehabt. Sehr früh heißt: am 10. Dezember. Normalerweise bin ich jemand, der am 24. für das eine oder andere Geschenk noch mal losdüsen muss. Auch wenn die Ideen schon früher stehen, hatte ich dann meist keine Zeit, zwischendurch mal einkaufen zu gehen und die Sachen zu besorgen.“

Ovtcharov: "Bei uns ist Jenny für die Geschenke zuständig. Auf ihrer Seite ist es eine große Familie, bei mir ist sie ein bisschen kleiner. Insgesamt sind es sehr, sehr, sehr viele Geschenke auch wegen der ganzen Kinder überall. Das liegt zum Glück in der Hoheit meiner Frau. Wie ich das mitbekommen habe, haben Jenny und Emma am Montag den ganzen Tag über die Geschenke super eingepackt. Ich bin froh, dass ich das nicht machen muss. Ich würde mir wahrscheinlich alle Finger kaputt schneiden."

Roßkopf: „Geschenke haben wir schon zusammen, aber es wird mit dem Alter der Kinder immer schwieriger. Früher war es mit Barbie oder Playmobil getan. Heute ist es nicht mehr so einfach, etwas zu finden. Aber wir werden auch diesmal bestimmt was Vernünftiges dabei haben.“

Solja: "Das mit den Geschenken ist immer so eine Sache. Oft kann ich‘s selbst nicht abwarten, die Geschenke zu verschenken, deshalb gab‘s die in der Vergangenheit auch schon mal vor dem 24."

Bist du Online-Shopper oder „Geschäftskunde“?

Boll: „Beides.“

Boros: „Ich kaufe sehr viel online. Ich mag es nicht, wenn die Läden so voll sind. Ich habe ehrlich gesagt auch nicht so viel Zeit dafür. Wenn ich schon mal frei habe und nicht unterwegs bin, bin ich einfach gerne zu Hause und will dann nicht noch in die Stadt gehen, wo die Menschen so gedrängt sind.“

Franziska: „Eigentlich gehe ich gerne im Geschäft einkaufen, aber dieses Jahr hat es zeitlich nicht wirklich gepasst. Deshalb wurde alles online bestellt.“

Kaufmann: „Ich weiß, dass es sich widerspricht: Ich kaufe eigentlich lieber in Geschäften ein, mag aber nicht so viel Trubel. Deshalb gehe ich auch schon so früh einkaufen. Online-Shopping mag ich nicht so gerne. Das ist mir zu aufwändig. Man muss warten, bis man die Sachen bekommt, dann gefallen sie einem doch nicht oder es kommt etwas Falsches, und man muss es wieder zurückschicken. Im Geschäft sehe ich sofort: Gefällt mir oder gefällt mir nicht oder wird nicht passen. Ich mache es oft umgekehrt: Ich gucke vorher auf den Websites nach und gehe dann in den Laden, um mir die Sachen anzusehen. Ich verstehe aber, warum Leute online einkaufen.“

Mittelham: „Grundsätzlich gehe ich lieber in Geschäfte. Ich mag es einfach mehr, mir die Sachen angucken zu können. Dann weiß man, ob es einem wirklich gefällt. Auf Bildern im Internet sieht das ja schon anders aus. Dieses Jahr habe ich teils in Geschäften, teils online eingekauft. Im Anschluss an die WM habe ich ein paar Tage in San Francisco verbracht und konnte da auch noch ein paar Geschenke besorgen.“

Ovtcharov: "Ich bin definitiv ein Online-Shopper. Wenn ich etwas kaufen würde, dann online, weil ich zu faul bin, in ein Geschäft zu gehen und etwas zu suchen."

Roßkopf: „Leider bin ich in der Pandemie-Zeit zum Online-Shopper geworden, da ich mich nicht in volle Geschäfte bewegen wollte. Aber das verändert sich hoffentlich bald wieder.“ 

Wie feierst du das neue Jahr?

Boll: „Wahrscheinlich zuhause, mal sehen, wie wir die Quarantäne-Zeit verkraften und worauf wir danach Lust haben.“

Boros: „Das neue Jahr begehe ich eher klein. Es gibt keine große Party, sondern ich feiere zu Hause mit Freunden. Während des Jahres kann ich sie kaum sehen und nutze über die Feiertage jede freie Minute, um Zeit mit ihnen zu verbringen.“

Franziska: „Silvester wird ein bisschen ruhiger ausfallen dieses Jahr, da Frida und ich am 1. Januar unsere Hochzeit feiern werden. Erst geht's in die Kirche, und danach feiern wir noch ein bisschen.“

Solja: "Groß gefeiert wird an Silvester dieses Jahr nicht. Ich will doch fit für die Hochzeit sein!"

Kaufmann: „Ins neue Jahr feiere ich mit meiner Familie. Wir böllern in diesem Jahr natürlich nicht, sondern haben nur Wunderkerzen. Wir werden chic angezogen ein Festessen machen, unter anderem mit ‚Pelmeni‘, Hackfleisch in einem Teig. Das Besondere ist vielleicht, dass wir Verwandte in Russland haben, die wir trotz Zeitverschiebung pünktlich anrufen werden.“

Mittelham: „Da bin ich jedes Jahr sehr spontan. Noch habe ich keine Ahnung. Ich lasse mich überraschen, was bis dahin passiert und hoffe, dass wir noch ein bisschen winterliche Stimmung und Schnee bekommen. Wenn uns gar nichts einfällt, wird es eine gesellige Runde mit Gesellschaftsspielen.“

Ovtcharov: "Ins neue Jahr feiern wir mit Jennys Bruder, seiner Frau und seinem Kind. Das machen wir schon seit einigen Jahren so, ganz ruhig. Wir sind ja alle schon alt, da ist nichts mehr groß mit Feiern (Lacht.). Mehr ist mit Corona eh nicht drin, also bleibt es im kleinen Kreis."

Roßkopf: „Auch das neue Jahr wird zu Hause gefeiert, da wir den Kontakt doch auf ein Minimales setzen wollen.“

Was sind deine Wünsche fürs 2022?

Boll: „Ich habe keine besonderen Wünsche außer Gesundheit, was mir natürlich auch im Sport helfen würde (Lacht.).“

Boros: „Ich hoffe, dass wir unser normales Leben Schritt für Schritt zurückbekommen und sich das Corona-Virus zurückzieht. Das ist mein größter Wunsch. Dann hätten wir auch endlich einen normalen Terminkalender und können das Leben planen. Das Wichtigste ist aber, dass alle gesund bleiben.“

Franziska: „Für 2022 wünsche ich mir, dass meine Familie gesund bleibt und Frida in der Kirche 'Ja' sagt (Lacht.).“

Kaufmann: „Meine Wünsche für 2022 sind, dass meine Familie und engen Freunde gesund und fröhlich bleiben, dass nichts dazwischenkommt. Ich wünsche mir, dass Corona zurückgedrängt wird. Corona nervt! Im Tischtennis hoffe ich, dass ich weiter trainieren und Turniere spielen darf und ich die Zeit in der Halle mit meinen Freunden und Trainern verbringen kann und dabei Spaß habe. Große Ziele habe ich nicht. Ich lebe den Moment.“

Mittelham: „Auch wenn das schon die Wünsche vom vergangenen Jahr für 2021 waren: Ich wünsche allen, dass sie gesund bleiben, dass die Pandemie vorbeigeht. Ich hoffe, dass mehr Normalität zurückkehrt und dass wir endlich einen verlässlichen WTT-Jahresplan bekommen – überhaupt nicht planen zu können, macht alles schwieriger. Das nervt mich ziemlich. Für meine Familie und mich wünsche ich mir hauptsächlich Gesundheit und viel Freude. Für mich selbst vielleicht noch ein bisschen mehr Entspanntheit für mein Leben. Dass ich mit manchen Dingen einfacher umgehen kann. Aber grundsätzlich bin ich zufrieden und schaue, was uns das neue Jahr bringt. Ich bin eh jemand, der gute Vorsätze hat und sie dann am 2. oder 3. Januar schon wieder verwirft. Also versuche ich einfach jeden Tag, das Beste daraus zu machen.“

Roßkopf: „Mein Wunsch ist wie der so vieler anderer Menschen auch, dass wir unser normales Leben wieder bekommen. Wir werden hart daran arbeiten müssen, die Pandemie zu besiegen.“

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