Timo Boll fordert am Freitag im Achtelfinale Fan Zhendong (Foto: MS)
Starke Konkurrenz aus Asien wartet am Freitag im Einzel auf das DTTB-Quartett

Petrissa Solja und ein Herren-Trio im Achtelfinale

Marco Steinbrenner 30.01.2020

Magdeburg. Ein deutsches Viertelfinale und damit die Neuauflage des Endspiels aus dem Jahr 2017 ist bei den German Open in Magdeburg weiterhin möglich. Sowohl Timo Boll als auch Dimitrij Ovtcharov haben das morgige Achtelfinale erreicht. Allerdings wartet auf das DTTB-Duo starke Konkurrenz aus Asien. Mit Benedikt Duda schaffte auch ein dritter Schützling von Bundestrainer Jörg Roßkopf den Sprung unter die letzten 16. Bei den Damen ist aus Deutschland nur noch Petrissa Solja im Wettbewerb.

Ein rundum zufriedener Timo Boll sieht anders aus

Auch die geglückte Revanche für die Niederlage bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro konnte Timo Boll nicht komplett zufriedenstellen. Der Weltranglistenzehnte setzte sich zwar gegen Quadri Aruna (Nigeria) mit 4:2 durch, „doch zu 100 Prozent ist es für mich bei diesem Turnier bislang noch nicht gelaufen. Vielleicht ist es für den weiteren Verlauf gar nicht so schlecht, ein bisschen Gegenwehr bekommen zu haben“. Nach einem schnellen 0:3-Rückstand riskierte der Afrika-Meister mehr, punktete immer wieder mit seiner Vorhand und entschied die Durchgänge vier und fünf für sich. „Wir sind froh, dass Timo nicht mehr in den siebten Satz musste“, verriet Bundestrainer Jörg Roßkopf nach der Partie. Boll selbst weiß nur allzu genau, dass eine deutliche Leistungssteigerung notwendig ist, um morgen gegen den an Position zwei gesetzten Weltranglistenersten Fan Zhendong im Achtelfinale bestehen zu können. Bislang alle Duelle mit Boll entschied der Chinese für sich, davon allein vier im letzten Herbst. „Und das, obwohl ich jeweils am Limit gespielt habe“, ergänzte der 38-jährige Rekordeuropameister. „Fan Zhendong hat keine Schwächen. Ich muss viel variieren.“

Souveräner Auftritt von Dimitrij Ovtcharov

Ohne Satzverlust und im Eiltempo marschierte Dimitrij Ovtcharov in das Achtelfinale am Freitag. Der 31-Jährige freute sich über den ungefährdeten 4:0-Sieg gegen Lim Jonghoon aus Nordkorea. Nach einem, so Ovtcharov, „zähen Start“ sei der Gewinn des ersten Durchgangs nach Abwehr eines Satzballes mit 13:11 „sehr wichtig gewesen. Beim Stand von 10:8 habe ich drei nicht so gute Bälle gespielt. Ansonsten war das aber eine tolle Leistung von mir.“ Der siegreich beendete erste Abschnitt gab dem Weltranglistenelften die notwendige Sicherheit. „Anschließend habe ich frei aufgespielt.“ Noch in der Mixed-Zone ging Ovtcharov davon aus, in der Runde der letzten 16 auf Tomokazu Harimoto zu treffen. Dem ist nicht so, denn das in Magdeburg an Nummer fünf gesetzte „japanische Wunderkind“ musste sich in seinem ersten Spiel Taiwans langjährigem Top-Ten-Spieler  Chuang Chih-Yuan mit 2:4 geschlagen geben. „Ich möchte bei meinem Lieblingsturnier schon noch weit kommen“, stellte Dimitrij Ovtcharov, der die letzte Veranstaltung in der GETEC-Arena durch einen Finalsieg gegen Timo Boll 2017 gewonnen hatte, klar.

Benedikt Duda wirft den WM-Zweiten Mattias Falck aus dem Turnier

Jubelnd riss Benedikt Duda nach seinem 4:3-Erfolg gegen Mattias Falck aus Schweden die Arme in die Höhe und freute sich sehr über den Sprung unter die letzten 16. Jörg Roßkopf sparte im Anschluss nicht mit Lob und bescheinigte Duda eine „sehr starke Leistung. Benedikt hat ein tolles Spiel abgeliefert und seine Form aus den vergangenen Wochen bestätigt.“ Der 25-Jährige freute sich, „dass ich gegen einen in den ersten zwei Sätzen sehr druckvoll agierenden Gegner am Ende noch gewonnen habe“. Benedikt Duda stellte mit Beginn des dritten Durchgangs seine Taktik ein wenig um und agierte mehr über die Vorhandseite von Falck. „Außerdem habe ich die Bälle besser in die Ecken platziert.“ Auf den Weltranglisten-48. wartet nun der 24 Plätze vor ihm notierte Zhao Zihao. Der Chinese schaltete überraschend Jeoung Youngsik (Südkorea) mit 4:3 aus. „Zhao ist ein Weltklassespieler. Ich bin 100 Prozent fit und muss morgen meinen Körper auf Temperatur bringen. Dann rollt das alles.“

Erstmals überhaupt hatte sich Dang Qiu bei einem Platinum-Turnier für das Hauptfeld qualifiziert. Als Gegner wurde dem 23-Jährigen dann auch noch mit Ma Long (China) sein großes Vorbild zugelost. „Dang hatte Chancen“, beobachtete Bundestrainer Jörg Roßkopf, „aber der Respekt war in einigen Situationen nicht zu übersehen.“ Qiu habe Ansicht von Jörg Roßkopf „in den vergangenen Monaten eine sehr gute Entwicklung vollzogen“. Die lobenden Worte vom Coach nahm der Penholderspieler nach der 0:4-Niederlage gerne zu Kenntnis, sparte bei der Analyse jedoch nicht mit messerscharfer Selbstkritik. „Gegen Ma Long habe ich meine bislang schwächste Leistung bei diesem Turnier gezeigt.“ Nervosität sei im Vorfeld nicht vorhanden gewesen. „Trotzdem habe ich viele leichte Fehler gemacht.“ Vom Weltranglistendritten hatte Qiu mehr erwartet. „Dennoch hat er nicht einen Rückschlagfehler gemacht und mich immer wieder unter Druck gesetzt.“

Wenn Patrick Franziska als Nummer 14 der Weltrangliste auf den 77 Positionen hinter ihm zu findenden Mizuki Oikawa aus Japan trifft, ist die Favoritenrolle eigentlich auf Seiten des Deutschen zu sehen. Doch bei diesem Duell war es nicht so, denn die vergangenen zwei Vergleiche in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) hatte Franziska verloren. „Oikawa spielt für mich sehr unangenehm. Ein paar komische Bälle waren schon dabei“, verriet der 27-Jährige nach seiner 11:6, 5:11, 6:11, 11:6, 10:12 und 1:11-Niederlage. Nach einem vielversprechenden Start verlor Patrick Franziska den Faden und verpasste am Ende deutlich den Einzug in das Achtelfinale.

Petrissa Solja als einzige DTTB-Starterin im Achtelfinale

Beim Betreten der Mixed-Zone strahlte Petrissa Solja über das ganze Gesicht. Soeben hatte die Linkshänderin nach leichten Anlaufschwierigkeiten einen am Ende souveränen 4:1-Erfolg gegen Zeng Jian aus Singapur zum Start der Hauptrunde unter Dach und Fach gebracht. „Ich bin überglücklich, mein erstes Einzel gewonnen zu haben. Und das auch noch vor heimischem Publikum.“ Nachdem Solja zuvor nur zwei Doppel bestritten hatte, „stand ich zunächst nicht richtig zu den Bällen. Ab dem zweiten Satz habe ich aber immer besser ins Spiel gefunden.“ Der erste Wettkampftag für die 25-Jährige sei „super verlaufen. Ich bin zufrieden. So kann es gerne weitergehen.“ Nächste Gegnerin im Achtelfinale am Freitag ist die Weltranglistenfünfte Zhu Yuling aus China. Solja erinnert sich an den letzten gemeinsamen Vergleich, der beim World Cup stattfand. „Damals zwar Zhu ein ganzes Stück besser. Ich schaue einfach mal und versuche, schöne Bälle zu spielen.“ Bundestrainerin Jie Schöpp freute sich über den Sieg ihres Schützlings. „Petti hat die Aufgabe insgesamt gut gemeistert.“

Shan Xiaona und Han Ying müssen deutliche Niederlagen verkraften

Nach ihrem Triumph vor sechs Jahren in der GETEC-Arena hatte sich Shan Xiaona diesmal vorgenommen, „so weit wie möglich zu kommen“. Nach einem deutlichen Leistungsanstieg in der Qualifikation fehlte der 37-Jährigen bei der Hauptrunden-Auslosung das notwendige Quäntchen Glück, denn gleich zum Auftakt traf Shan auf die amtierende Weltmeisterin Liu Shiwen aus China. „Ich wollte zumindest einen Satz gewinnen. Das hätte auch fast geklappt“, verriet die Nummer 57 der Weltrangliste. Im zweiten Durchgang reichte ihr jedoch ein 10:8-Vorsprung nicht. Am Ende behielt Liu Shiwen, die bereits fünfmal den World Cup gewann, souverän mit 4:0 die Oberhand. „Trotz der deutlichen Niederlage bin ich mit meinen Leistungen zufrieden“, stellte Shan Xiaona klar. Jie Schöpp verriet nach der Begegnung, „dass Shan sehr großen Respekt vor ihrer Gegnerin hatte. Insgesamt war die Leistung solide.“

Seit gut einer Woche plagt sich Han Ying mit einer Grippe herum. Trotzdem wollte die 36-Jährige unbedingt in Magdeburg an den Start gehen. Nachdem die Abwehrspielerin den letzten Vergleich gegen Saki Shibata aus Japan bei den Quatar Open noch gewonnen hatte, reichte es diesmal aber nicht zum Sieg und zum zum damit verbundenen Einzug in das Achtelfinale. „Ich habe gut gespielt und in zwei Sätzen einen 10:8-Vorsprung nicht nutzen können. Das ist natürlich ärgerlich.“ Jie Schöpp sah eine „körperlich angeschlagene Han Ying, die vorbildlich gekämpft und alles gegeben hat. In den entscheidenden Phasen ging ihr leider die Luft aus.“

Die Einzel mit DTTB-Beteiligung

Herren-Einzel, Achtelfinale
18:40 Uhr, Tisch 1: Timo Boll - Fan Zhendong CHN
18:40 Uhr, Tisch 2: Benedikt Duda - Zhao Zihao CHN
20:20 Uhr, Tisch 1: Dimitrij Ovtcharov - Chuang Chih-Yuan TPE

Herren-Einzel, Beste 32
Dimitrij Ovtcharov - Lim Jonghoon KOR 4:0 (11,7,3,9)
Dang Qiu - Ma Long CHN 0:4 (-13,-8,-11,-7)
Benedikt Duda - Mattias Falck SWE 4:3 (-7,-4,6,5,10,-8,3)
Patrick Franziska - Mizuki Oikawa JPN 2:4 (6,-5,-6,6,-10,-1)
Timo Boll - Quadri Aruna NGR 4:2 (5,2,9,-3,-8,8)

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 4 (32er-Feld)         
Benedikt Duda – Zhai Yujia DEN 4:1 (12,6,8,-13,7)
Dang Qiu – Robert Gardos AUT 4:1 (9,5,-8,9,7)
Ricardo Walther – Chuang Chih-Yuan TPE 2:4 (8,10,-8,-13,-8,-6) 

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 3 (64er-Feld)
Benedikt Duda - Khalid Assar EGY 4:0 (7,4,4,2)
Dang Qiu - Jon Persson SWE 4:2 (8,-9,5,-12,5,10)
Bastian Steger - Anders Lind DEN 1:4 (-5,-9,10,-11,-6)
Ricardo Walther - Kirill Gerassimenko KAZ 4:1 (8,-8,7,3,7)

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 2 (128er-Feld)
Benedikt Duda – Kim Minhyeok KOR 4:3 (-8,-10,6,8,9,-5,13)
Gerrit Engemann – Joao Monteiro POR 0:4 (-10,-5,-11,-5)
Dang Qiu – Feng Yi-Hsin TPE 4:1 (7,8,3,-9,10)
Steffen Mengel – Robert Gardos AUT 2:4 (10,-1,-8,-7,5,-7)
Meng Fanbo – Panagiotis Gionis GRE 2:4 (7,-7,-3,-5,11,-7)
Kilian Ort – Lim Jonghoon KOR 1:4 (-7,5,-3,-4,-0)
Tobias Hippler – Anders Lind DEN 2:4 (-8,9,9,-2,-5,-6)
Ricardo Walther – Joao Geraldo POR 4:2 (9,9,-7,8,-9,3)
Bastian Steger – Marcello Aguirre PAR 4:0 (13,5,6,4)
Dennis Klein – Yukiya Uda JPN 1:4 (-4,10,-8,-7,-9)

Herren-Einzel, Qualifikation, Runde 1 (256er-Feld)
Cedric Meissner – Rares Sipos ROU 2:4 (-10,-6,-7,6,8,-11)
Steffen Mengel – Hiroto Shunozuka JPN 4:3 (11,4,-11,11,-9,-7,4)
Nils Hohmeier – Alexandre Cassin FRA 3:4 (-6,-6,7,8,-4,6,-9)
Benno Oehme – Kwan Man Ho HKG 2:4 (-10,-9,8,-9,5,-11)
Fanbo Meng – Nicolas Burgos CHI 4:3 (-8,2,10,-10,6,-9,7)
Kilian Ort – Aleksa Gacev SRB 4:0 (6,10,9,2)
Dennis Klein – Daniel Gonzalez PUR 4:1 (5,10,-6,9,5)
Bastian Steger – Francisco Sanchi ARG 4:0 (3,4,8,4)
Kirill Fadeev – Kakeru Sone JPN 0:4 (-6,-7,-4,-9)

Damen-Einzel, Achtelfinale
14:50 Uhr, Tisch 1: Petrissa Solja - Zhu Yuling CHN

Damen-Einzel, Beste 32
Shan Xiaona - Liu Shiwen CHN 0:4 (-8,-10,-5,-5)
Petrissa Solja - Zeng Jian SGP 4:1 (-9,5,9,8,8)
Han Ying - Saki Shibata JPN 1:4 (10,-11,-9,-8,-10)

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 3 (32er-Feld)
Sabine Winter – Wang Yidi CHN 0:4 (-7,-9,-6,-5)
Shan Xiaona – Soo Wai Yam Minnie HKG 4:1 (9,-7,5,2,5)

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 2 (64er-Feld)
Nina Mittelham - Laura Gasnier FRA 3:4 (4,-5,-9,-7,9,4,-3)
Sabine Winter - Hana Matelova CZE 4:2 (6,-7,5,-6,3,7)
Shan Xiaona - Yana Noskova RUS 4:3 (-9,6,5,-9,0,-12,9)

Damen-Einzel, Qualifikation, Runde 1 (128er-Feld)
Nina Mittelham – Giorgina Piccolin ITA 4:1 (-11,6,4,9,10)
Yuan Wan – Yu Mengyu SGP 2:4 (6,-6,-6,-6,3,-7)
Franziska Schreiner – Laura Gasnier FRA 0:4 (-5,-4,-10,-9)
Sophia Klee – Rachel Moret SUI 1:4 (-9,-9,-5,8,-6)
Sabine Winter – Sabina Surjan SRB 4:1 (7,7,-6,4,5)
Yuki Tsutsui – Stephanie Loeuilette FRA 1:4 (-6,-3,-6,9,-10)
Laura Tiefenbrunner – Amelie Solja AUT 2:4 (-4,-8,-8,5,8,-5)
Shan Xiaona – Camila Arguelles ARG 4:0 (2,5,5,5)
Chantal Mantz – Yana Noskova RUS 0:4 (-10,-9,-4,-10)

Zu den Ergebnissen auf der ITTF-Webseite

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