Sie sind guter Dinge: die DTTB-Herren und -Damen bei der Pressekonferenz in Düsseldorf (Foto: Pilz, TMG)
Medien-Tag in Düsseldorf: "Wir fahren nach Nantes, um Europameister zu werden"

EM: Große Ambitionen trotz Terminflut

SH 28.08.2019

Düsseldorf/Nantes. Trotz der auch in diesem Jahr hohen Belastung mit drei Höhepunkten innerhalb eines halben Jahres – Weltmeisterschaften im April, European Games im Juni und Europameisterschaften im September, gehen Deutschlands Nationalteams mit großen Ambitionen bei der Team-EM im französischen Nantes (3. bis 8. September) an den Start.

„Wir wollen gewinnen. Wir fahren nach Nantes, um wieder Europameister zu werden. Das ist das erklärte Ziel meiner Spieler“, sagte Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf beim Medien-Tag im Rahmen des Abschlusslehrgangs der Herren- und Damen-Nationalmannschaften im Deutschen Tischtennis-Zentrum in Düsseldorf.

Deutschlands Damen, vor zwei Jahren Rumänien im Finale unterlegen, sind nach den jüngsten Erfolgen ebenfalls optimistisch. „Nach der Goldmedaille bei den European Games werden wir sicher nicht sagen: Wir wollen jetzt Zweiter werden. Wir wollen gewinnen, falls wir diesmal wieder im Finale stehen“, stellt Damen-Coach Jie Schöpp klar und ergänzt im Hinblick auf den 3:0-Erfolg über Rumänien im Endspiel der European Games vor wenigen Wochen. „Wir fühlen uns stark nach dem, was uns in Minsk gelungen ist.“

Die Zitate von Sportdirektor, Bundestrainern und allen zehn EM-Starter/innen

Trainer-Team

Frage: Nach der WM im April und den European Games im Juni sind die Europameisterschaften der dritte Höhepunkt im Jahr innerhalb weniger Monate. Wie lange haben Sie überlegt, ob Sie mit den Besten nach Nantes fahren?
Richard Prause:
Natürlich hätten wir die Möglichkeit gehabt, die nächste Generation bei der EM an den Start zu bringen. Aber wir wollen in Nantes das Bestmögliche erreichen, und so haben wir dann auch nominiert. Wir treten mit der bestmöglichen Mannschaft an.
Das Zusammenlegen von European Games und Europameisterschaften wäre eine Chance gewesen, den Terminkalender zu entzerren. Wir fordern seit vielen Jahren, dass der Kalender dringend entzerrt werden muss.

 

Welches Ziel haben Sie mit Deutschlands Herren bei der EM?
Jörg Roßkopf: Wir wollen gewinnen. Wir fahren nach Nantes, um wieder Europameister zu werden. Das ist das erklärte Ziel meiner Spieler.

Sind alle Spieler fit?
Roßkopf:
Sie sind alle gut in Form, sonst hätte ich sie nicht nominiert. Mit der Nominierung haben wir extra bis nach den Czech Open gewartet. Dima, Timo und Patrick sowieso, Ruwen hat sich im Sommer in guter Form präsentiert, und Benne bietet sich für jedes Turnier an. Sie alle haben es sich verdient.

 

Vor zwei Jahren musste sich Ihre Mannschaft Rumänien im Finale geschlagen haben. Jetzt reisen Sie als European-Games-Sieger an. Was haben Sie sich für Nantes vorgenommen?
Jie Schöpp:
Nach der Goldmedaille bei den European Games werden wir sicher nicht sagen: Wir wollen jetzt Zweiter werden. Wir wollen gewinnen, falls wir diesmal wieder im Finale stehen. Wir werden um den ersten Platz kämpfen. Wir fühlen uns stark nach dem, was uns in Minsk gelungen ist.

DTTB-Herren

Sie haben die deutsche Mannschaft bislang zu sechs EM-Titeln geführt. In diesem Jahr waren nach der WM noch die European Games. Sie sind gerade von den Czech Open zurückgekommen. Haben Sie darüber nachgedacht, ob Sie die EM in Nantes überhaupt spielen wollen?
Timo Boll:
Es gab eigentlich gar keine Überlegung. Es war von vornherein klar, dass ich die EM spiele. Ich habe diesen Sommer eine sehr lange Pause machen können. Daher bin ich um Spielpraxis froh. Ich bin spielerisch in einer anständigen Form. Körperlich bin ich noch nicht da, wo ich sein möchte, aber die EM ist gute Wettkampfpraxis für mich und ich hoffe, dass wir unseren Titel verteidigen.

Nach dem neuen Modus kommt aus der Dreier-Gruppe nur der Sieger in die K.-o.-Runde. Wie gefährlich ist es in einer Gruppe mit Russland und Tschechien?
Boll:
Am Ende zählt für uns bei der EM nur der Titel, deshalb ist das System egal. Wir haben eine Mannschaft, die jeden schlagen kann. Es gibt aber gefährliche Mannschaften in Europa. Dazu zählt auch Russland. Gerade wenn Shibaev wieder so gut spielt, sind sie immer gefährlich für uns. Aber wir wollen gewinnen und müssen dazu Russland und die anderen Mannschaften schlagen.

Wie ist Ihre aktuelle Form: körperlich und mental?
Boll:
Ich wollte dieses Jahr meinem Körper eine richtige Auszeit gönnen, da ich letztes Jahr ziemlich kämpfen musste. Es hat mir gut getan, vor allem mental. Körperlich auch, aber ich bin jetzt körperlich noch nicht, wo ich sein will. Das habe ich über die mentale Stärke ausgleichen müssen. Bei den Czech Open musste ich mich extrem zwingen, die Sieben-Satz-Matches auf dem hohen Level durchzuhalten. Wettkämpfe wie die EM sind für mich das beste Training, auch körperlich. Daher hoffe ich, dass alles gut läuft.

 

Sie kommen ebenfalls gerade von den Czech Open zurück, wo Sie im Finale gestanden haben. Es war laut eigener Aussage das beste Turnier seit Ihrer Verletzungspause. Wie erleichtert sind Sie, dass Sie schon fast wieder der Alte sind?
Dimitrij Ovtcharov:
Das werde ich oft gefragt. Ich finde, dass es in Tschechien ein super Turnier für mich war. Gegen einen starken Lin Yun-Ju war es schwer zu gewinnen. Es war wichtig für mich, über mehrere Tage gegen viele gute Gegner gespielt und sie geschlagen zu haben. Auch meine Spielübersicht ist wieder besser geworden, was mir für die kommenden Turniere hilft. In den vergangenen sechs bis zehn Monaten habe ich so einige gute Ergebnisse gespielt. Aber wenn man mal die Nummer eins war, fragen sich die Leute: Wann gewinnt er wieder jedes Turnier? Ein zweiter Platz wie in Tschechien ist aber auch ein Erfolg, und darauf baue ich auf.

Sie spielen seit Langem in der russischen Liga und kennen sich dort gut aus. Wie schwer wird es Russland Ihrer Mannschaft in der Gruppe machen?
Ovtcharov:
Russland hat ein starkes Team, Tschechien auch. Wir haben die härteste Gruppe erwischt. Sie werden es uns nicht leicht machen. Wir müssen voll konzentriert sein. Aber wir haben drei absolute Topspieler und mit Ruwen und Benne zwei super Spieler dahinter.

Ist Russland eine der kommenden großen Nationen nach langer Pause?
Ovtcharov:
Orenburg hat ein tolles Tischtennis-Zentrum mit vielen Möglichkeiten auch für kleine Kinder. Eltern ohne finanzielle Mittel können Minis und Schüler dort sehr gut betreuen lassen. Aber noch schaffen sie den Sprung in den Erwachsenenbereich nicht, noch fehlen die extrem großen Erfolge.

 

Vor dem Sommerurlaub waren Sie in der bisherigen Form Ihres Lebens, haben bei den Australian Open Top-Chinesen besiegt, bei T2 in Malaysia das Viertelfinale erreicht und jeweils herausragend gespielt. Hatten Sie im Urlaub etwas Angst um Ihre Form? Und was ist daraus geworden?
Patrick Franziska:
Ich war ehrlich froh, als die Saison vorbei war und ich Urlaub machen konnte. Mit solchen Erfolgen geht man auch viel lieber in die Pause. Der Urlaub hat mir sehr gut getan. Ich bin voll aufgetankt und meine aktuelle Form ist schon ganz gut.

Was können Sie uns über die Tschechen als Ihren ersten Gruppengegner am Mittwoch in einer Woche sagen?
Franziska:
In Saarbrücken spiele ich zusammen mit Tomas Polansky in der Bundesliga. Tschechien hat eine ausgeglichene Mannschaft, die immer für Überraschungen gut ist. Sie spielen solides Tischtennis und haben alle eine starke Rückhand. Wir müssen gegen sie auf jeden Fall aufpassen. Wir selbst gehen aber mit viel Selbstvertrauen ins Turnier.

 

Es ist Ihre vierte EM-Teilnahme, aber die erste mit einem Einsatz in der Mannschaft. Was bedeutet Ihnen das?
Benedikt Duda:
Es ist schon schön, dass die Trainer mir das Vertrauen geben, dieses Jahr bei der Team-EM dabei zu sein und gemeinsam um den Titel zu kämpfen.

Sie laufen für den Titelverteidiger und European-Games-Sieger auf. Die Mannschaft spielt in Bestbesetzung. Geht es da eigentlich, dass man mit einer Prognose für die EM zurückhaltend ist?
Duda:
Na klar, Deutschland ist absoluter Topfavorit, und alle sehen uns ganz oben. Wir wollen natürlich unseren EM-Titel verteidigen, aber wir müssen achtsam sein, weil es viele starke Nationen in Europa gibt.

Wie ist Ihr Spielniveau momentan?
Duda:
Meine aktuelle Form ist ganz gut. Im Training habe ich ein sehr hohes Level, das ich bislang noch nicht im Wettkampf abrufen kann. Das wird aber alles noch kommen!

 

Sie waren an dreimal Team-Gold beteiligt, Ihre Mannschaft ist Titelverteidiger und Topfavorit. Was oder wer kann Sie auf dem Weg zum Gold stoppen?
Ruwen Filus:
So würde ich das nicht formulieren. Die EM ist ein neues Turnier, in das sich jeder in der Mannschaft erst einmal hineinfinden muss. Klar haben wir letztes Mal gewonnen, und mit Timo, Dima und Franz in der aktuellen Form sind wir Favoriten; aber wir müssen von Spiel zu Spiel denken und die Form aufbauen. Es ist ein hartes Stück Arbeit zum Titel zu kommen.

Tschechien oder Russland – welches Team ist der härtere Gegner in der Vorrunde?
Filus:
Schon in der Gruppe haben wir zwei starke Gegner. Die Russen schätze ich etwas stärker ein, weil sie mit Shibaev einen Topspieler haben, der zwei Punkte machen kann und schwer zu bezwingen ist.

Wie sind Sie gerade in Form? Rechnen Sie sich Einsätze aus?
Filus:
Ich habe sehr gut in letzter Zeit gespielt, die Thailand Open gewonnen, in Japan das Achtelfinale und in Bulgarien und Tschechien jeweils das Hauptfeld erreicht und gute Spiele gemacht.
Wir sind alle in Topform. Wie wir letztlich spielen werden, wird Rossi kurzfristig aufstellen. Unsere gesetzten Spieler sind natürlich Boll, Ovtcharov und Franziska. Sie haben es sich verdient, weil sie die besten Drei sind. Aber man weiß nie, was im Turnier passieren kann. Man hat schon häufig erlebt, dass der eine oder andere ausgefallen ist, deshalb ist es gut, wenn wir alle fit sind. Ich denke, dass sind wir auch. Die EM kann kommen!

DTTB-Damen

WM-Bronze, zweimal Gold bei den European Games – was bringen Deutschlands Damen von der EM mit nach Hause?
Petrissa Solja:
Natürlich werden wir als Team mit aller Kraft versuchen, eine Medaille nach Hause zu bringen. Im Optimalfall eine goldene wie bei den European Games. Allerdings ist das Teilnehmerfeld sehr stark, und wir müssen unsere Bestleistung bringen, um Edelmetall zu gewinnen.

Wer kann Ihnen am gefährlichsten werden?
Solja:
Meines Erachtens wird Rumänen wie so oft unser stärkster Konkurrent sein. Die Rumäninnen spielen sehr gutes Tischtennis, und ich bin mir sicher, sie werden eine sehr gute Leistung abrufen. Ich denke, sie haben noch eine Rechnung mit uns offen, da wir bei den European Games gegen sie gewinnen konnten. Außerdem sind Österreich, Polen und die Niederlande stark einzuschätzen. Es gibt also einige Kandidaten auf die Medaillen.

Wegen der Ultimate TT, der indischen Ligen, hatten Sie keinen großen Urlaub diesen Sommer. Wie ist Ihre aktuelle Form?
Solja:
Ja, tatsächlich hatte ich in den Sommermonaten keinen Urlaub. Das ist allerdings auch nicht ungewöhnlich, da es nach der Runde in der Sommerpause oftmals verschiedene Veranstaltungen gibt, zum Beispiel UTT oder auch die Olympischen Spiele. Von daher kenne ich die Situation sehr gut und weiß damit umzugehen.
Indien war für mich eine gute Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben, da ich mit vielen starken Trainingspartnern trainieren konnte. Diese Woche trainiere ich täglich zu Hause in Grünwettersbach. Ich fühle mich aktuell gut und werde mein Bestes geben, um mit meinem Team für Deutschland erfolgreich zu sein.

 

Vor zwei Jahren haben Sie das Finale gegen Rumänien mit 2:3 verloren? Denken Sie daran immer noch oder inzwischen nur noch an die Finalerfolg bei den European Games im Juni gegen Rumänien?
Han Ying:
Ich habe noch ab und zu an die EM in Luxemburg zurückgedacht, auch weil ich ausgerechnet im Finale beide Spiele verloren habe. Der Erfolg bei den European Games hat da gut getan. Die schlechte Erinnerung von 2017 kommt jetzt nicht mehr hoch.

Wie schätzen Sie Ihre Vorrundengegner Italien und Slowenien ein?
Han:
Wir sind klar stärker als unsere Gruppengegner. Diese beiden Spiele müssen wir gewinnen.

 

Sie stehen in der August-Weltrangliste an Position 38, sind die Nummer zehn in Europa. Das ist eine höchste Notierung bisher. Wieso läuft es seit inzwischen vielen Monaten so gut?
Nina Mittelham:
Ich habe schon lange keine Verletzung mehr gehabt und konnte viel und gut trainieren. Bei den Turnieren hatte ich keine Aussetzer, habe nicht gegen Schlechtere verloren. Das macht dann natürlich alles leichter und mehr Spaß.

Wer sind die schärfsten Konkurrenten auf den Titel aus Ihrer Sicht?
Mittelham: Rumänien hat als Titelverteidiger natürlich eine sehr gute Mannschaft. Die Polinnen sind nicht zu unterschätzen. Sie haben uns schon bei den European Games das Leben schwer gemacht. Die Niederlande sowieso. Das sind aus meiner Sicht die drei Besten. Aber es können alle Tischtennis spielen. Wir müssen gegen alle konzentriert spielen und unser Bestes geben.

 

Nach Ihrer Babypause müssen Sie sich von Position 358 wieder nach vorne kämpfen. Nach einem halben Jahr sind Sie schon kurz vor den Top 100. Wie mühsam ist es, Familie und Leistungssport zu verbinden?
Shan Xiaona:
Das Leben ist durch unser Kind ganz anders geworden. Zum Glück helfen mir meine Eltern viel bei der Kinderbetreuung und kommen nach Deutschland. Ich habe drei Monate nach der Geburt wieder langsam angefangen zu trainieren, aber ich bin noch nicht wieder ganz so fit wie früher. Mir fehlt noch ein bisschen die Schnelligkeit.

Sie sind bei den European Games kurzfristig für die verletzte Petrissa Solja eingesprungen, und Ihre Mannschaft hat am Ende den Titel gewonnen. Wie wichtig war dieser Erfolg für Sie auf dem Weg zurück?
Shan:
Es war eine schwere Situation für mich, als Ersatzfrau ins laufende Turnier einzusteigen. Ich habe im Halbfinale nicht gut gespielt, aber im Finale gewonnen. Für mich war das sehr gut für meinen Kopf, eine wichtige Erfahrung. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben.

 

Sie waren vor zwei Jahren dabei, als die Mannschaft Silber gewonnen habt. Es war Ihre erste EM bei den Damen. Was ist Ihnen von der EM in Luxemburg noch im Kopf geblieben?
Yuan Wan:
Auch wenn wir das knappe Finale verloren haben, war es eine gute Erfahrung. Die Mannschaft hat ja trotzdem ein gutes Turnier gespielt, und es war schön, dabei gewesen zu sein.

Was haben Sie sich für Nantes vorgenommen?
Wan:
Ich hoffe, dass ich diesmal ein Spiel machen darf. Ansonsten bin ich für alle da. Vor Ort werde ich dann sehen, welche Aufgaben ich bekomme.

Das Aufgebot des DTTB in Nantes

Herren
Timo Boll (Borussia Düsseldorf, Weltrangliste: 8, Europarangliste: 2)
Dimitrij Ovtcharov (Fakel Gazprom Orenburg/Russland, WR: 11, ER: 3)
Patrick Franziska (1. FC Saarbrücken TT, WR: 15, ER: 5)
Benedikt Duda (TTC Schwalbe Bergneustadt, WR: 46, ER: 21)
Ruwen Filus (TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, WR: 54, ER: 24)

Damen
Petrissa Solja (TSV 1909 Langstadt, WR: 24, ER: 4)
Han Ying (KTS Zamek Tarnobrzeg/Polen, WR: 31, ER: 7)
Nina Mittelham (ttc berlin eastside, WR: 38, ER: 10)
Shan Xiaona (ttc berlin eastside, WR: 107, ER: 48)
Yuan Wan (TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, WR: 174, ER: 82)

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