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Aufsteiger Weinheim durfte sich über den ersten Punktgewinn im Oberhaus freuen, v.l. Jennie Wolf, Vorsitzender Christian Säger, Luisa Säger, Sophia Klee, Caroline Kumahara, Daria Trigolos, Trainer Andreas Dörner (Bild: TTC 1946 Weinheim).
TSV Schwabhausen - TTC 1946 Weinheim 6:3 / SV DJK Kolbermoor - TTC 1946 Weinheim 5:5 / TSV Langstadt - ESV Weil 6:1

Erster Punktgewinn für Weinheim, Langstadt mit klarem Heimsieg

Dr. Stephan Roscher 12.09.2021

Schwabhausen. Am Samstag ließ der TSV Schwabhausen beim 6:3 gegen den TTC 1946 Weinheim nichts anbrennen. Am heutigen Sonntag – kurz vor Beginn der längeren Ligapause wegen internationaler Turniere – standen zwei weitere Partien des 2. Spieltags auf dem Programm. Eine davon nahm einen unerwarteten Ausgang. Dass Aufsteiger Weinheim ausgerechnet bei Vizemeister SV DJK Kolbermoor zum ersten Punktgewinn der Saison kommen würden, hatten nicht viele auf der Rechnung. Weniger überraschend war dagegen der ungefährdete 6:1-Sieg des TSV Langstadt über den ESV Weil.

 

TSV Schwabhausen – TTC 1946 Weinheim 6:3

Die Samstagspartie in der 1. Bundesliga Damen endete mit einem 6:3-Erfolg des TSV Schwabhausen gegen Aufsteiger TTC 1946 Weinheim. Anfänglich war das Gästeteam auf Augenhöhe und ging zweimal in Führung (1:0 und 3:2). Doch dann zogen die Oberbayern davon, verließen die Tische viermal in Folge als Gewinner und tüteten ihren ersten Sieg der noch jungen Saison ein.  

Für die Punkte des Tabellenvierten der Saison 2020/21 sorgten in einem guten, sehenswerten Spiel die einmal mehr überragende Sabine Winter (jeweils 3:0 gegen Daria Trigolos und Caroline Kumahara), Mateja Jeger (3:0 gegen Trigolos), Mercedesz Nagyvaradi (3:2 gegen Luisa Säger) und Alina Nikitchanka (3:0 gegen Säger) sowie das Doppel Winter/Feher (3:0 gegen Säger/Wolf).

Für das Gästeteam waren vor 70 Fans die Brasilianerin Caroline Kumahara (3:0 gegen Jeger), Sophia Klee (3:1 gegen Nagyvaradi) und das Doppel Trigolos/Klee (3:0 gegen Jeger/Nagyvaradi) erfolgreich.

In der natürlich noch wenig aussagekräftigen Tabelle ist Schwabhausen momentan Vierter (2:2 Punkte), Weinheim steht auf Rang acht (0:4).

„Das Spiel war stark, vor allem nach dem 2:2 dachte ich sogar, dass wir etwas im Nachteil sind“, so TSV-Trainer Alexander Yahmed. „Aber es kam anders als gedacht. Sabine hat uns am Leben gehalten und das Team hat gewonnen. Von allen eine top Leistung. Ich weiß sehr wohl, wie stark Weinheim ist, deswegen freuen wir uns sehr über die Punkte.“  

„Es war das erwartet schwere Spiel“, unterstreicht auch Schwabhausens Abteilungsleiter Helmut Pfeil. „Aber unser Team hat trotz der Niederlage in Berlin schon gezeigt, wozu es in der Lage wäre. Heute haben viele Dinge schon besser geklappt als in Berlin. Mit diesem verdienten Sieg haben wir unser Selbstvertrauen wieder etwas mehr aufbauen können.“ 

Trotz der Niederlage sah Weinheims Vorsitzender Christian Säger viel Positives. „Ein tolles Spiel beider Teams“, so Säger. „Und wieder eine tolle Leistung von uns, mit der wir weiter positiv nach vorne blicken können.“ Es fing so gut an: „Wie im ersten Spiel auch, waren wir auf Augenhöhe. Bis zum 3:3. Dann verliert Trigolos den ersten Satz unglücklich gegen Jeger und dann das komplette Match.“ Es hätte, davon ist Säger überzeugt, auch zu einer Punkteteilung reichen können: „Beim Spielstand von 3:5 führt Klee mit 2:0 Sätzen und 8:4 gegen Nikitchanka und meine Tochter verliert am Nebentisch 2:3. Daher, statt einem möglichen 5:5, verlieren wir 3:6.“

 

SV DJK Kolbermoor – TTC 1946 Weinheim 5:5

Tags darauf hat es doch geklappt mit dem ersten Punktgewinn für den Aufsteiger aus Nordbaden, ausgerechnet bei Vizemeister Kolbermoor. Somit endete die Oberbayern-Tour für den TTC mit einem Erfolgserlebnis dank starker Doppel und der Nervenstärke von Jennie Wolf, die sich im letzten Match des Tages gegen Kolbermoors 16-jähriges Nachwuchs-Ass Naomi Pranjkovic behaupten konnte.

In den Doppeln hatten die Nordbadenerinnen sich eine überaschende 2:0-Führung erspielt. Die prächtig harmonierenden Caroline Kumahara und Luisa Säger ließen Kristin Lang/Naomi Pranjkovic keinen Satzgewinn. Und Daria Trigolos/Sophia Klee gewannen – trotz zwischenzeitlichem 1:2-Satzrückstand – mit 3:2 gegen Svetlana Ganina und Yuan Wan.

Doch der DJK SV konnte durch sein starkes vorderes Paarkreuz ausgleichen. Kristin Lang benötigte allerdings fünf Sätze, um die an diesem Tag bärenstarke Weißrussin Daria Trigolos in Schach zu halten, während Yuan Wan mit 3:1 gegen die Brasilianerin Caroline Kumahara die Oberhand behielt. Hinten trennte man sich im ersten Durchgang 1:1 – Svetlana Ganina hatte Jennie Wolf gut im Griff (3:0), während die junge Naomi Pranjkovic in einem umkämpften Match ein 1:3 gegen Sophia Klee hinnehmen musste.

Die Prognosen lauteten zu diesem Zeitpunkt Sieg für Kolbermoor, weil man davon ausging, dass oben erneut beide Punkte kommen würden. Tatsächlich hatte Kristin Lang mit Caroline Kumahara auch wenig Mühe (3:0), doch zeigte Daria Trigolos ihre bisher beste Leistung im TTC-Dress und drehte das Match gegen Yuan Wan nach 0:2-Satzrückstand noch (3:11, 9:11, 11:7, 11:5, 11:8).

4:4 – nun war es richtig interessant und spannend. Svetlana Ganina machte zwar mit Sophia Klee gnadenlos kurzen Prozess (11:7, 11:2, 11:4), doch im letzten Match standen sich dann Naomi Pranjkovic und Jennie Wolf gegenüber – und man spürte schon zu Anfang, dass es einen kleinen Krimi geben würde. Zwar ging der erste Satz noch knapp an Kolbermoors Toptalent, doch dann war die Weinheimerin am Zug, die die folgenden drei Durchgänge zu ihren Gunsten entschied, auch die engen Sätze drei und vier (9:11, 11:2, 16:14, 11:9). Nach mehr als dreieinhalb Stunden war die Punkteteilung unter Dach und Fach, die letztlich wohl auch leistungsgerecht war.

Natürlich konnte der Vizemeister aufgrund seines Anspruchs mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein. Trainer Michael Fuchs übermittelte uns sein Statement. „Das 0:2 nach den beiden Eingangsdoppeln war eine Hypothek für das gesamte Spiel“, bilanzierte Fuchs. „Danach sind wir mit einem starken vorderen Paarkreuz zurückgekommen. Svetlana hat sehr stark gespielt und verdient beide Spiele klar gewonnen. Auch Kristin hat wieder einmal überragend gespielt. Naomi gegen Sophia war ein hochklassiges Match, leider mit dem "falschen" Ausgang für uns. Yuans zweites Spiel stand auf Messers Schneide, ebenso wie das Spiel von Naomi. Aber kein Vorwurf an Naomi und Yuan, beide haben bis zum Ende gekämpft.“ Fuchs war fair genug, die gute Leistung der Gastmannschaft anzuerkennen: „Respekt an unseren Gegner, speziell Daria Trigolos, aber auch Jennie Wolf haben wirklich eine gute Leistung in den zweiten Einzeln abgeliefert, und den Punkt für Weinheim wirklich erkämpft.“

Bei Weinheim war die Freude natürlich riesengroß. „Wir können es kaum glauben. Erster Punkt und dann in Kolbermoor“, so ein begeisterter Christian Säger. „Es war eine überragende Mannschaftsleistung unsererseits. Beide Doppel waren richtig gut und dann hat auch Daria Trigolos vorne sensationell gespielt, auch gegen Lang beim 2:3. Und dann Jennie Wolf nervenstark zum 5:5 gegen Pranjkovic. Insgesamt ist das Team super glücklich.“ 

 

TSV Langstadt – ESV Weil 6:1

Der ESV Weil aus dem südbadischen Dreiländereck ist ein guter Auftaktgegner für die Bundesligafrauen des TSV Langstadt, denen man diese Saison vielleicht sogar noch einen Tick mehr zutraut als 2020/21. Konnte Weil zu Beginn der Vorsaison mit 6:2 geschlagen werden, gab es diesmal vor 110 Fans einen nie gefährdeten 6:1-Erfolg der Südhessinnen.  

Die Doppel liefen wie geschmiert aus Sicht des TSV, obwohl es sich um neu zusammengestellte Formationen handelte und letzte Saison ja Corona-bedingt überhaupt keine Doppel ausgetragen wurden: Petrissa Solja und die aus Bingen gekommene Chantal Mantz spielten Ievgeniia Sozoniuk und Hana Arapovic fast schwindelig. Tanja Krämer und Franziska Schreiner hatten beim 3:1 gegen die im Einzel pausierende Vivien Scholz und Serbiens Nummer eins, Izabela Lupulesku, zwar etwas mehr zu kämpfen, ihr Sieg geriet jedoch nie ernstlich in Gefahr. 

Im Spitzenpaarkreuz konnte Langstadt die Führung auf 4:0 ausbauen. Petrissa Solja hatte gegen Lupulesku zwar kein leichtes Spiel, doch am Ende erlaubte sie sich keinen Satzverlust. Debütantin Chantal Matz besiegte Polina Trifonova in vier Durchgängen, wobei sie den heftig umkämpften, wegweisenden dritten Satz mit 17:15 ins Ziel brachte. „Die Zuschauer haben mir wahnsinnig geholfen“, freute sich Mantz. „So konnte ich noch die entscheidenden Prozente zum Einzelsieg herausholen.“ 

Weiter ging es mit der routinierten Tanja Krämer, Deutsche Meisterin 2008, die der 17-jährigen Hana Arapovic, die Kroatin gilt als eines der größten Talente des Kontinents, beim 13:11, 11:7 und 11:7 zumindest diesmal noch keinen Satzgewinn gestattete. Für den Ehrenpunkt der Südbadenerinnen sorgte im Anschluss Ievgeniia Sozoniuk, die beim Stand von 0:5 gegen Franziska Schreiner, die mit dem Kurznoppenspiel ihrer Gegnerin nicht allzu gut zurechtkam, mit 3:0 gewann. Die 19-jährige Langstädterin gestand ein: „Für mich persönlich lief es im Einzel nicht optimal, da konnte ich nicht mein bestes Tischtennis zeigen. Ich werde versuchen, mich zu steigern und unseren Fans wieder eine bessere Performance zu zeigen.“ 

Nach ihr war wieder Europameisterin Petrissa Solja an der Reihe, die gegen Polina Trifonova den Sack nach einer Gesamtspielzeit von zweieinhalb Stunden endgültig zumachte – mit 11:7, 11:4, 11:7 übrigens ungleich deutlicher als in der Vorsaison. 

„Grundlage für unseren Sieg waren die zwei gewonnenen Doppel, die uns unglaubliche Sicherheit gegeben haben“, bilanzierte Manfred Kämmerer. „Das Ergebnis ist zwar deutlich, es waren aber auch einige knappe Sätze dabei. Da hatten wir oft das bessere Ende für uns.“ Der Sportliche Leiter des TSV lobte das Publikum: „Die Fans haben richtig gute Stimmung gemacht, die Stimmung in der Halle war super.“ Coach Thomas Hauke bekräftigte dies: „Mit unseren Fans ist es ein ganz anderer Sport!“ 

„Nachdem beide Doppel zu Beginn weg gingen, war eigentlich schon klar, dass es wahrscheinlich nichts mit einer Überraschung werden würde. Dazu ist das vordere Paarkreuz von Langstadt zu stark“, bilanzierte Doris Spiess. „Natürlich hätten wir uns ein freundlicheres Ergebnis erhofft, aber das sollte nicht sein. Enttäuscht sind wir deshalb aber nicht wirklich. Mit der Niederlage haben wir schon gerechnet.“ Die Abteilungsleiterin des ESV fügte hinzu: „Es gab spannende und interessante Begegnungen und mit etwas mehr Glück wären ein, zwei Punkte mehr möglich gewesen. Alle Spielerinnen haben eine gute Leistung gezeigt. Auch unser Neuzugang Hana Arapovic, für die es das erste Spiel in der Bundesliga war und die erst mal in der Liga Fuß fassen muss.“

Vom ESV Weil liegt uns ferner ein Statement von Vivien Scholz vor, die viel Zeit hatte, das Geschehen genau zu beobachten, da sie im Einzel nicht zum Einsatz kam. „Langstadt war schon jetzt in einer überragenden Form“, zollte die 24-Jährige dem Gegner Lob und Respekt. „Vor allem hat mich das Spiel von Petrissa Solja beeindruckt. Sie spielte mindestens eine Klasse besser als in unserem letzten Aufeinandertreffen. Tanja Krämer wie immer sehr routiniert. Auch Chantal Mantz spielte in Topform.“ Doch das größte Lob erhielt ihre Teamkollegin Ievgeniia Sozoniuk: „Unsere Jenia setzte aber auch Zeichen. Super starke Leistung! Franziska Schreiner fand keine Mittel gegen Jenia in einem sehr schnellen Klick-Klick-Tischtennisspiel.“ 

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Am kommenden Sonntag empfängt nun noch die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim die SV Böblingen (14 Uhr), danach geht es in der 1. Bundesliga Damen erst wieder am Samstag, den 9. Oktober, weiter mit der Partie TSV Langstadt - TSV Schwabhausen, gefolgt von drei Begegnungen am Sonntag, den 10.10. 

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