Freude und Enttäuschung liegen in Minsk eng beisammen (Foto: Schillings)
Timo Boll, Petrissa Solja und Han Ying spielen am Dienstag um den Einzug ins Halbfinale / DTTB-Mixed will ins Endspiel

Europaspiele: DTTB-Trio im Viertelfinale, aber Aus für Titelverteidiger Ovtcharov

24.06.2019

Minsk. Bei den 2. Europaspielen in Weißrussland spielen Timo Boll, Petrissa Solja und Han Ying am Dienstag um den Einzug in das Halbfinale. Zuvor wollen Solja und Patrick Franziska im Mixed um 9 Uhr den Einzug in das Endspiel perfekt machen. Als einziger Deutscher ausgeschieden ist heute vollkommen überraschend im Achtelfinale Titelverteidiger Dimitrij Ovtcharov, der dem Dänen Jonathan Groth mit 0:4 unterlag. 

Boll ohne Satzverlust gegen Freitas

Mit einer starken Vorstellung zog Timo Boll in die Runde der besten Acht ein. Der Weltranglistensechste hielt Marcos Freitas ohne Satzverlust mit 11:7, 13:11, 11:8 und 11:7 in Schach. Im zweiten Durchgang allerdings stand der Portugals EM-Zweiter von 2015 dicht vor dem Satzausgleich. Doch auch in dieser Phase des Matches mit herausragenden Ballwechseln hatte der Rekordeuropameister stets die besseren Antworten auf die Schläge von Freitas parat. Timo Boll zeigte sich anschließend froh, den 1:1-Ausgleich verhindert zu haben: "ich hatte zwar ein gutes Gefühl in diesem Match und das Spiel bis dahin unter Kontrolle. Aber wenn es 1:1 steht, kann solch ein Match natürlich auch einmal eine andere Richtung nehmen. Ich habe heute gut gespielt und habe seine Aufschläge gut angenommen, die mir sonst in der Vergangenheit einige Probleme bereitet haben." Boll spielt nun am Dienstagnachmittag gegen Lokalmatador Vladimir Samsonov um den Einzug in das Halbfinale. Weißrusslands Tischtennis-Nationalheld, der gestern gegen den Italiener Nigaol Stoyanov hatte Matchbälle abwehren müssen, setzte sich heute mit 4:2 gegen den Russen Kirill Skachkov durch.

Petrissa Solja wehrt gegen Li Qian einen Matchball ab

Mit einer spielerisch, taktisch und kämpferisch Leistung wehrte Petrissa Solja in ihrem Achtelfinalmatch gegen Europameisterin Li Qian einen Matchball im sechsten Satz ab, bevor sie nach in einem zuvor vollkommen ausgeglichenen Duell den siebten Durchgang gegen Polens Defensivkünstlern mit 11:5 beherrschte. Im ersten und dritten Satz (12:14 und 10:12) ließ die Langstädterin Chancen für einen deutlicheren Erfolg aus, war aber angesichts der brenzligen Situation in Durchgang sechs froh, dass Spiel nach Hause gebracht zu haben. "Ich bin total happy, dieses schwere Match nach abgewehrtem gewonnen zu haben. Ich wusste vorher, dass es ein sehr enges Match wird, das ist bei uns immer so." Solja verriet die gewinnbringende Taktik: "Ich habe zum Ende des Matches nicht mehr versucht, den Ball mit voller Geschwindigkeit zu spielen, sondern einfacher sicherer mit vielleicht 80 Prozent auf den Tisch gebracht." Solja freute sich über die Unterstützung aus dem Publikum. "Ich habe auf den Rängen viele Sportler anderer Disziplinen und Vertreter des DOSB gesehen, die uns angefeuert haben. Das finde ich sehr gut." Ihre nächste Gegnerin ist morgen um 12 Uhr deutscher Zeit Portugals EM-Finalistin von 2016, Fu Yu. Gegen die Angreiferin hatte sie im letzten Duell Anfang des Jahres bei den Hungarian Open mit 3:0 nach Sätzen geführt, bevor sie das Match noch verlor. Solja scherzend: "Zumindest bedeutet das, dass ich morgen nicht chancenlos bin."

Han Ying bezwingt die Nummer 22 der Welt

Das in Düsseldorf lebende und für den polnischen Champions-League-Sieger Tarnobrzeg spielende Abwehrass Han Ying setzte sich gegen die an Position zwei in der Setzungsliste geführte Österreicherin Sofia Polcanova mit 12:10, 13:11, 13.11 und 11:8 durch. Polcanova, die Nummer 22 des ITTF-Rankings, hatte in fast in allen Durchgängen Führungen und stand dicht vor Satzgewinnen, doch wendete die ungemein konzentriert aufspielende Weltranglisten-45. Han wendete jeweils noch das Blatt. Nach dem Match sagte sie. "Ich habe bisher meistens gegen Polcanova gewonnen. Aber heute hat sie anderes begonnen, viel aggressiver, darauf musste ich mich erst einstellen. Und in jedem Satz hat sie dann taktisch wieder etwas geändert, aber ich konnte dann im Satzverlauf immer darauf reagieren." 

In der Runde der besten Acht kommt es nun am Dienstag um 13 Uhr gegen die Niederländerin Li Jie zum Duell zweier Defensivstrateginnen. Han Ying: "Wir haben bisher sehr selten gegeneinander gespielt. Einmal hat sie gewonnen, einmal ich. Das wird ein vollkommen offenes Match." Das Spiel ist übrigens die Neuauflage des Viertelfinalvergleiches von vor vier Jahren: Damals setzte sich die Holländerin in Baku bei der ersten Auflage der European Games knapp in sieben Sätzen durch.

Aus für tief enttäuschten Titelverteidiger Ovtcharov

Titelverteidiger Dimitrij Ovtcharov ist hingegen im Achtelfinale des Einzelwettbewerbs ausgeschieden. Unerwartet deutlich mit 7:11, 7:11, 9:11 und 9:11 unterlag der Sieger von Baku dem Dänen Jonathan Groth. Der Europameister im Doppel von 2016 (mit Patrick Franziska) und Drittplatzierte des Europe Top 16 2018 setzte auf die Risikokarte und attackierte Deutschlands Weltranglistenzwölften von Beginn an. Der knapp verlorene dritte Satz, in dem Roth Ovtcharov erst im Endspurt die permanente Führung abjagte, brachte dann die Vorentscheidung. Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf: "Hätte Dima diesen Satz gewonnen, ich bin mir sicher, das Match wäre wieder vollkommen offen gewesen. Dima war zu Beginn gar nicht so schlecht: Aber Groth hat stark gespielt, alles riskiert und ist dafür heute belohnt worden. Überraschend war, dass er diesmal auch in den langen Ballwechseln erfolgreich war." Dimitrij Ovtcharov gestand: "Jonathan hat stark gespielt, aber dieses 0:4 hätte ich nie erwartet. Vor vier Jahren habe ich das Turnier gewonnen, jetzt im Achtelfinale ausgeschieden. Ich bin natürlich tief enttäuscht."

Favoritensterben im Kampf um die Olympiatickets 

Der an Position drei gesetzte World-Cup-Gewinner von 2017 setzt mit seinem Ausscheiden das Favoritensterben von Minsk fort, bei dem wohl auch die Aussicht auf die nur drei zu gewinnenden, direkten Olympiatickets eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen dürfte. Von den Top-Vier-Gesetzten sind bei Damen und Herren nur noch jeweils einer im Rennen, nämlich zwei Deutsche. Der an eins gesetzte Timo Boll und die Nummer vier der Setzungsliste, Petrissa Solja.

Schon in der Runde der besten 32 hatte gestern Schwedens Vizeweltmeister Mattias Falck gegen den Russen Alexandar Shibaev ohne Satzgewinn verloren, im gleichen Durchgang beendete Griechenlands Abwehrass Panagiotis Gionis die Hoffnungen des Briten Liam Pitchford (Nr. vier der Setzung). Bei den Damen unterlag heute im Achtelfinale nicht nur die die an zwei gesetzte Österreicher Polcanova DTTB-Ass Han Ying: Die topgesetzte Rumänin Bernadette Szocs unterlag Luxemburgs Altmeisterin Ni Xialian,  die an drei notierte Schweden Matilda Ekholm der Russin Polina Mikhailova.

Mixed Solja/Franziska steht bereits im Halbfinale

Am Vormittag hatten Patrick Franziska und Petrissa Solja das Halbfinale im Mixed-Wettbewerb erreicht. Die WM-Dritten besiegten die Italiener Niagol Stoyanav/Giorgia Piccolin mit 3:0 und kämpfen nun am Dienstag um 9 Uhr gegen das in Minsk an Position eins gesetzte Duo Lubomir Pistej/Barbora Balazova (Slowakei) um den Einzug in das Endspiel. 11:2, 11:3 und 11:6 - Patrick Franziska und Petrissa Solja demonstrierten von Beginn an Überlegenheit gegen das italienische Duo. Von einer leichten Aufgabe wollte Petrissa Solja aber nichts wissen: "Ich mag es nicht so, wenn von einem leichten Gegner geredet wird, obwohl diese auch das Viertelfinale der European Games hier erreicht haben. Wir sind von Beginn an konzentriert zur Sache gegangen und heute lief es sehr gut für uns." Auch Patrick Franziska war zufrieden: "Wir haben heute sehr gut gespielt, waren auch sicherer als noch gestern." Das DTTB-Duo erwartet im Kampf um den Einzug in das Finale (Dienstag, 18 Uhr) ein offenes Match gegen die topgesetzten Slowaken Lubomir Pistej/Barbora Balazova, die heute ebenfalls mit 3:0 gegen Spaniens Doppel-WM-Zweiten Alvaro Robles und Galia Dvorak überzeugten. Im zweiten Vorschlussrundenspiel stehen sich die Rumänen Ovidiu Ionescu/Bernadette Szocs und das Duo Tristan Flore/Laura Gasnier (Frankreich) gegenüber.



Montag, 25. Juni

Die Spiele (der Deutschen) 

Gemischtes Doppel, Viertelfinale
Lubomir Pistej/Barbora Balazova SVK - Alvaro Robles/Galia Dvorak ESP 3:0 (7,12,5)
Patrick Franziska/Petrissa Solja - Niagol Stoyanov/Giorgia Piccolin ITA 3:0 (2,3,6)
Tristan Flore/Laura Gasnier FRA - Pavel Platonov/Nadezhda Bogdanova BLR 3:2 (4,-7,6,-12,4)
Ovidiu Ionescu/Bernadette Szocs ROU - Aleksandr Shibaev/Polina Mikhailova 3:0 (3,7,8)

Damen-Einzel, Achtelfinale, ab 12 Uhr
Han Ying - Sofia Polcanova AUT 4:0 (10,11,11,8)
Petrissa Solja - Li Qian POL 4:3 (-12,8,-10,6,-5,10,5)

Herren-Einzel, Achtelfinale, ab 16 Uhr
Timo Boll - Marcos Freitas POR 4:0 (7,11,8,7)
Dimitrij Ovtcharov - Jonathan Groth DEN 0:4 (-7,-7,-9,-9)


Dienstag, 25. Juni

Die Spiele (der Deutschen) 

Gemischtes Doppel, Halbfinale, ab 9 Uhr
Patrick Franziska/Petrissa Solja - Lubomir Pistej/Barbora Balazova SVK  2:1 (6,-6,11) - zum Sport1-Livestream
Ovidiu Ionescu/Bernadette Szocs ROU - Tristan Flore/Laura Gasnier FRA 3:2 (-11,8,-10,6,8

Damen-Einzel, Viertelfinale, ab 12 Uhr 
Ni Xialian LUX - Linda Berstrom SWE 12 Uhr
Petrissa Solja - Yu Fu POR 12 Uhr
Polina Mikhailova RUS - Yang Xiaoxin MON 13 Uhr
Han Ying - Li Jie NED 13 Uhr

Herren-Einzel, Viertelfinale, ab 14 Uhr
Timo Boll - Vladimir Samsonov BLR 14 Uhr
Tomislav Pucar CR0 - Emmanuel Lebesson FRA 14 Uhr
Jonathan Groth DEN - Wang Yang SVK 15 Uhr
Kou Lei UKR - Cedric Nuytinck BEL 15 Uhr

Gemischtes Doppel, Spiel um Bronze, 17 Uhr
17 Uhr

Gemischtes Doppel, Finale, 18 Uhr
18 Uhr

 

Links


Das deutsche Aufgebot

Herren
Timo Boll (Weltrangliste: 6, Borussia Düsseldorf)
Dimitrij Ovtcharov (Nr. 12, Fakel Gazprom Orenburg/Russland)
Patrick Franziska (Nr. 16, 1. FC Saarbrücken TT)
Ersatz für den Team-Wettbewerb: Ricardo Walther (Nr. 38, ASV Grünwettersbach)

Damen
Petrissa Solja (Weltrangliste: 26, TSV 1909 Langstadt)
Han Ying (Nr. 45, KTS Zamek Tarnobrzeg/Polen)
Nina Mittelham (Nr. 50, ttc berlin eastside)
Ersatz für den Team-Wettbewerb: Shan Xiaona (Nr. 165, ttc berlin eastside)

Trainer
Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer)
Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
Lars Hielscher (Assistenztrainer)

Delegationsleiter
Richard Prause (Sportdirektor)

Medizinische Abteilung
Peter Heckert (Physiotherapeut, OSP Hessen)
Dr. Antonius Kass (Mannschaftsarzt)

Schiedsrichter
Christoph Geiger

 

Der Zeitplan

Freitag, 21. Juni
Auslosung
ab 10 Uhr (deutscher Zeit)
Samstag, 22. Juni
Damen- und Herren-Einzel, 1. und 2. Runde
ab 9 Uhr (ohne deutsche Beteiligung)

Sonntag, 23. Juni
Gemischtes Doppel, Achtelfinale
9 Uhr/9.45 Uhr (mit Patrick Franziska/Petrissa Solja)
Damen-Einzel, 3. Runde (beste 32)
12 / 13 / 14 / 15 Uhr (mit Petrissa Solja, Han Ying)
Herren-Einzel, 3. Runde (beste 32)
16 / 17 / 18 / 19 Uhr (mit Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov)

Montag, 24. Juni
Gemischtes Doppel, Viertelfinale
9 Uhr/9.45 Uhr
Damen-Einzel, Achtelfinale
12 / 13 / 14 / 15 Uhr
Herren-Einzel, Achtelfinale
16 / 17 / 18 / 19 Uhr

Dienstag, 25. Juni
Gemischtes Doppel, Halbfinale
9 Uhr/9.45 Uhr
Damen-Einzel, Viertelfinale
12 / 13 Uhr
Herren-Einzel, Viertelfinale
14 / 15 Uhr
Gemischtes Doppel, Spiel um Bronze
17 Uhr
Gemischtes Doppel, Finale
18 Uhr
Siegerehrung
anschließend, ca. 19 Uhr

Mittwoch, 26. Juni
Damen-Einzel, Halbfinale
9 / 10 Uhr
Herren-Einzel, Halbfinale
11 / 12 Uhr
Damen-Einzel, Spiel um Bronze
15 Uhr
Herren-Einzel, Spiel um Bronze
16 Uhr
Damen-Einzel, Finale
17 Uhr
Herren-Einzel, Finale
18 Uhr
Siegerehrung
anschließend, ca. 19 Uhr

Donnerstag, 27. Juni
Damen- / Herren-Mannschaft, Achtelfinale
9 / 12 Uhr (ohne deutsche Beteiligung)
Damen-Mannschaft, Viertelfinale
15 Uhr (mit Deutschland)
Herren-Mannschaft, Viertelfinale
18 Uhr (mit Deutschland)

Freitag. 28. Juni
Damen-Mannschaft, Halbfinale
9 / 12 Uhr
Herren-Mannschaft, Halbfinale
15 / 18 Uhr

Samstag, 29. Juni
Damen-Mannschaft, Spiel um Bronze
9 Uhr
Damen-Mannschaft, Finale
12 Uhr
Siegerehrung
anschließend, ca. 15 Uhr
Herren-Mannschaft, Spiel um Bronze
16 Uhr
Herren-Mannschaft, Finale
19 Uhr
Siegerehrung
anschließend, ca. 22 Uhr

 

Die Setzungslisten

Herren-Einzel

1 Timo Boll (Deutschland), 2 Mattias Falck (Schweden), 3 Dimitrij Ovtcharov (Deutschland), 4 Liam Pitchford (England), 5 Vladimir Samsonov (Weißrussland), 6 Simon Gauzy (Frankreich), 7 Kristian Karlsson (Schweden), 8 Daniel Habesohn (Österreich), 9 Emmanuel Lebesson (Frankreich), 10 Jonathan Groth (Dänemark), 11 Marcos Freitas (Portugal), 12 Tomislav Pucar (Kroatien), 13 Tiago Apolonia (Portugal), 14 Cedric Nuytinck (Belgien), 15 Darko Jorgic (Slowenien), 16 Alvaro Robles Martinez (Spanien)

Damen-Einzel

1 Bernadette Szocs (Rumänien), 2 Sofia Polcanova (Österreich), 3 Matilda Ekholm (Schweden), 4 Petrissa Solja (Deutschland), 5 Elizabeta Samara (Rumänien), 6 Georgina Pota (Ungarn), 7 Li Jie (Niederlande), 8 Fu Yu (Portugal), 9 Britt Eerland (Niederlande), 10 Margaryta Pesotska (Ukraine), 11 Barbora Balazova (Slowakei), 12 Polina Mikhailova (Russland), 13 Han Ying (Deutschland), 14 Li Qian (Polen), 15 Ni Xia Lian (Luxemburg), 16 Hana Matelova (Tschechien)

Gemischtes Doppel

1 Lubomir Pistej/Barbora Balazova (Slowakei), 2 Stefan Fegerl/Sofia Polcanova (Österreich), 3 Patrick Franziska/Petrissa Solja (Deutschland), 4 Tristan Flore/Laura Gasnier (Frankreich), 5 Adam Szudi/Szandra Pergel (Ungarn), 6 Ovidiu Ionescu/Bernadette Szocs (Rumänien), 7 Alvaro Robles Martinez/Galia Dvorak (Spanien), 8 Laurens Tromer/Britt Eerland (Niederlande), 9 Aleksandr Shibaev/Polina Mikhailova (Russland), 10 Mattias Falck/Matilda Ekholm (Schweden), 11 Aleksandar Karakasevic/Izabel Lupulesku (Serbien), 12 Niagol Stoyanov/Giorgia Piccolin (Italien), 13 Cedric Nuytinck/Lisa Lung (Belgien), 13 Jakub Dyjas/Natalia Partyka (Polen), 15 Luka Mladenovic/Ni Xialian (Luxemburg), 16 Pavel Platonov/Nadezhda Bogdanova (Weißrussland)

Damen-Mannschaft

1 Deutschland, 2 Rumänien, 3 Ungarn, 4 Österreich, 5 Holland, 6 Ukraine, 7 Polen, 8 Spanien, 8 Luxemburg, 8 Russland, 11 Schweden, 12 Weißrussland

Herren-Mannschaft

1 Deutschland, 2 Schweden. 3 Österreich, 4 Großbritannien, 5 Frankreich, 6 Slowenien, 7 Kroatien, 8 Weißrussland, 9 Portugal, 10 Belgien, 11 Rumänien, 12 Dänemark

weitere Artikel aus der Rubrik
European Games 01.07.2019

European Games: Die Bilder des Turniers

Die DTTB-Asse sind zurück in Deutschland - oder schon weitergeflogen Richtung Korea zum nächsten World Tour-Event. Im Gepäck: 4x Mal Gold und 1x Silber sowie alle möglichen Olympiatickets. Grund genug - noch einmal die schönsten Foto in einer Galerie zusammenzustellen.
weiterlesen...
European Games 30.06.2019

Peti Solja trägt die Fahne von Team Deutschland bei den European Games

Petrissa Solja wird am Sonntagabend die deutsche Fahne bei der Schlussfeier der 2. Europaspiele ins Dinamo-Stadion von Minsk tragen. Das hat die Delegationsleitung des European Games Team Deutschland entschieden.
weiterlesen...
European Games 29.06.2019

Minsk-Mission erfüllt: DTTB-Herren gewinnen Finale gegen Schweden

Nach den Damen haben auch Deutschlands Herren den Team-Wettbewerb bei den European Games gewonnen, Gold und damit die Direkt-Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 geholt. Gegen den WM-Dritten Schweden gab es für den amtierenden Mannschafts-Europameister einen 3:0-Erfolg.
weiterlesen...
European Games 29.06.2019

Gold gewonnen, Olympia gebucht: Deutschlands Damen in Minsk am Ziel

Jubelnd lagen sich die vier Spielerinnen in den Armen im Tennis Olympic Center von Minsk. In eindrucksvoller Manier haben Deutschlands Damen bei den European Games zum zweiten Mal nach der Premiere der Spiele in Baku vor vier Jahren den Mannschaftstitel gewonnen. Im Endspiel von Minsk gegen den amtierenden Europameister Rumänien gab es ein unerwartet deutliches 3:0, in dem die Gegnerinnen jedoch nicht komplett chancenlos waren.
weiterlesen...
European Games 28.06.2019

Deutsche Herren glänzen auch gegen Portugal / Im Finale wartet Schweden

Wer will diese Mannschaft stoppen? Mit einem 3:0-Sieg über Titelverteidiger Portugal sind Deutschlands Herren ins Endspiel der European Games eingezogen und trifft dort am Samstag auf Schweden.
weiterlesen...
European Games 28.06.2019

Starke Mittelham setzt Schlusspunkt gegen Polen

Die Zuschauer in Minsk sahen eine nerven- und spielstarke Nina Mittelham im Schlusseinzel. Und Han Ying war einmal mehr Mrs. Zuverlässig für Deutschland.
weiterlesen...
© Deutscher Tischtennis-Bund e.V. - DTTB - Alle Rechte vorbehalten

Datenschutz | Impressum
made by 934tel Media Networx GmbH