Fan Zhendong (links) gewann das Endspiel gegen Xu Xin mit 4:1 (Foto: MS)
Die Stimmen und Zitate des Final-Tags: Von der Zweitplatzierten Mima Ito bis Gold-Coach Ma Lin

Bremen-Fan Fan: "Mir hat es hier Riesenspaß gemacht"

Marco Steinbrenner, Volunteers: Kurt Dröge, Ying Huo, David Menzel, Markus Neitzel, Hong Schuchardt, Xiaoman Zhang, Dieter Zimmermann 13.10.2019

Bremen. Fan Zhendong und Sun Yingsha aus China haben bei den German Open in Bremen die beiden Einzeltitel gewonnen. Fan setzte sich im Endspiel gegen seinen Landsmann Xu Xin mit 4:1 durch. Ebenfalls nur einen Satz gab Sun bei ihrem Finalerfolg gegen die Japanerin Mima Ito ab. Für Timo Boll, Patrick Franziska und Shan Xiaona endete das Turnier am Samstag mit dem Ausscheiden im Viertelfinale. Benedikt Duda/Dang Qiu belegten den zweiten Platz im Doppel.

Die Spiele am Sonntag

Herren-Einzel, Finale
Fan Zhendong CHN - Xu Xin CHN 4:1 (-5,8,12,7,7)
Fan:
“Das ist ein absolut wichtiger Sieg für mich. Ich bin überglücklich, gegen ihn gewonnen zu haben. Weil wir uns so gut kennen, ist es echt schwer für mich, ihn noch mit irgendetwas zu überraschen. Ich habe nie nachgelassen, immer Druck gemacht bis zum letzten Ballwechsel. Mir hat es hier in Bremen Riesenspaß gemacht, vor allem bei diesem tollen Publikum.“

Xu: "Ich habe einige Bälle verschossen bzw. nicht richtig getroffen, weil ich mich nicht richtig bewegen konnte. Ich hatte in den vergangenen Tagen viele Partien gespielt - Einzel, Doppel und Mixed. Ich bin sehr müde, einige Muskeln haben nicht mehr gemacht, was ich wollte. Ich war generell nicht mehr spritzig genug. Nach einem guten Start im dritten und vierten Satz hat mich dann die Kraft verlassen. Das hat Fan Zhendong zusätzliches Selbstvertrauen gegeben, als es am Ende sehr eng war. Er hat sehr aggressiv gespielt. Außerdem hat er seinen Aufschlag stark verändert. Der war schwierig für mich zu lesen."

Herren-Einzel, Halbfinale
Xu Xin CHN - Jeoung Youngsik KOR 4:1 (8,-8,6,4,6)
Jeoung: "Xu Xin hat sehr, sehr gut gespielt. Ich hoffe, dass ich ihn beim nächsten Mal knacken kann. Mit meinem Einzug ins Halbfinale hier in Bremen bin ich sehr zufrieden."

Fan Zhendong CHN - Liang Jingkun CHN 4:3 (-3,8,5,-4,-4,6,4)
Fan Zhendong:
"Ich denke, Liang Jingkun war am Anfang sehr aktiv, während ich im Vergleich zu ihm ein wenig zu passiv und langsam war. Im zweiten Satz haben die Schiedsrichter ihn wegen seiner Aufschläge verwarnt und er wurde nervös. Da dachte ich, vielleicht habe ich noch eine Chance.
Meine Eröffnungen im Vierten und Fünften waren sehr schlecht. Das ist im sechsten und siebten Satz besser geworden. Ich habe am Ende aktiver gespielt."
Über das Finale:
"Im Moment ist Xu Xin fast unschlagbar, aber ich werde trotzdem mein Bestes geben, um die German Open zu gewinnen.
"
Liang: „
Am Anfang war ich gut drauf. Aber im zweiten, als ich versucht habe zu verhindern, dass er zuerst angreift, habe ich zu viele Fehler beim Rückschlag gemacht. So habe ich mit 8:11 verloren. Im dritten Satz hat mich total aus dem Konzept gebracht, dass die Schiedsrichter mir Aufschläge abgezählt haben. Ich fand die Entscheidung viel zu streng und war im Dritten und Vierten noch richtig wütend. Meine Gesamtbilanz der German Open ist aber positiv. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden.“

Damen-Einzel, Finale
Sun Yingsha CHN - Mima Ito JPN 4:1 (3,-9,5,5,4)
Sun: „Ich fand, dass ich heute sehr gut gespielt habe. Beim allerersten Mal, als ich gegen sie gespielt habe, habe ich gewonnen. Das war bei den Weltmeisterschaften in Budapest dieses Frühjahr. Ein halbes Jahr später bei den Swedish Open konnte ich nicht gegen sie gewinnen. Ito hatte eine neue Strategie entwickelt und ihre Technik stark verbessert. Danach habe ich all ihre Spiele analysiert, die passende Taktik dafür entwickelt und sie im Finale auch umsetzen können.“

Ma Lin, Olympiasieger und Chinas Damen-Trainer: "Ich bin durchaus zufrieden mit unseren Ergebnissen von Bremen. Unsere Hauptaufgabe bei den Swedish und German Open war, zu überprüfen, wie weit die jüngere Generation unserer Spielerinnen sowohl technisch als auch taktisch ist, in wie fern sie schon für wichtige internationale Turnier geeignet sind. Wir wollten auch sehen, wie sehr sie unter Druck spielen können.
Generell geht von Japans Damen die größte Gefahr für uns aus. Zwar haben wir uns darauf schon ganz gut vorbereiten können, trotzdem finden wir bei jedem Turnier noch Lücken finden, die wir schließen müssen."

Mima Ito: „Das Spiel hatte gerade begonnen, als die Schiedsrichter meine Aufschläge moniert haben, und ich war gleich verunsichert. Das hat sich auf das komplette Spiel ausgewirkt. Ich bin überhaupt nicht in meinen Rhythmus gekommen. Davon abgesehen hat Sun Yingsha sehr gut gespielt, sie war wirklich besser. Ich muss noch eine ganze Klasse besser werden, wenn ich solche Spiele gewinnen will.“

Damen-Einzel, Halbfinale
Mima Ito JPN - Feng Tianwei SGP 4:0 (8,9,7,6)

Sun Yingsha CHN - Wang Yidi CHN 4:0 (11,1,8,2)
Sun:
"Wir kennen uns natürlich sehr gut. Sie hat nicht schlecht gespielt. Sie war auch gestern gut und hat einen hohen Rückstand aufgeholt. Ich habe mich auf heute sehr gut vorbereitet und fühle mich gut. Gegen Feng Tianwei oder Mima Ito hoffe ich, im Finale gut zu spielen.“

Wang: „Ich habe vor allem deshalb verloren, weil ich zu viele Fehler gemacht habe, die sie erzwungen hat. Insgesamt ziehe ich eine positive Bilanz der German Open. Ich bin insgesamt zufrieden. Es ist gut für mich gelaufen.“

Die Endspiele am Samstag

Herren-Doppel
Benedikt Duda/Dang Qiu - Liang Jingkun/Xu Xin CHN 1:3 (11,-9,-9,-5)

Damen-Doppel
Jeon Jihee/Yang Haeun KOR - Miyuu Kihara/Miyu Nagasaki JPN 3:1 (5,-4,9,7)

Mixed
Xu Xin/Sun Yingsha CHN - Wang Chuqin/Wang Manyu CHN 3:1 (10,7,-5,7)

Die Spiele mit DTTB-Beteiligung am Samstag

Herren-Einzel, Viertelfinale
Patrick Franziska – Jeoung Youngsik KOR 2:4 (8,-6,7,-8,-7,-8)
Patrick Franziska: „Ich war heute nicht so frisch wie gestern und Jeoung Youngsik einfach zu stark. Ich habe meinen Gegner nicht gut genug angespielt. Zwei, drei einfache Fehler pro Satz waren am Ende mitentscheidend für die Niederlage. Trotzdem hat mir das Turnier gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Heute ärgere ich mich noch. Das Erreichen des Viertelfinales bei einem so stark besetzten Turnier ist auch nicht ganz so schlecht.“

Timo Boll - Fan Zhendong CHN 1:4 (-12,4,-7,-4,-8)
Timo Boll: „Zu viel hat heute gefehlt, um meine Negativserie gegen Fan Zhendong zu beenden. Auch wenn ich keinen richtigen Einlauf bekommen habe, war mein Gegner in allen Belangen ein Stück besser. Dabei habe ich gar nicht so schlecht gespielt. Es hat schon Spaß gemacht. Es fiel mir heute schwer, die Körperspannung zu halten.“

Damen-Einzel, Viertelfinale
Shan Xiaona – Feng Tianwei SGP 3:4 (6,6,9,-10,-5,-2,-2)
Shan Xiaona: „Erstmals hatte ich gegen Feng gute Siegchancen. Leider habe ich es nicht geschafft, die Führung nach Hause zu bringen. Im vierten und fünften Satz war ich im Kopf nicht mehr so da und ein wenig müde. Am Ende hat meine Gegnerin gute Lösungen gefunden. Trotz der Niederlage bin ich insgesamt mit meinen Leistungen hier zufrieden. Dass ich auch 3:0 gegen Feng vorne liegen würde, hatte ich vor dem Spiel nicht gedacht.“

Herren-Doppel, Finale
Benedikt Duda/Dang Qiu - Liang Jingkun/Xu Xin CHN 1:3 (11,-9,-9,-5)
Dang Qiu: „Die Auslosung war schon gut für uns, erst im Finale auf ein Doppel aus China zu treffen. Ich bin sehr froh, dass wir wie schon in Japan in das Endspiel gekommen sind. Trotz der Niederlage haben wir ganz gut gespielt. Natürlich ist es immer schmerzhaft ein Finale zu verlieren.“

Die Spiele mit DTTB-Beteiligung am Freitag

Herren-Einzel, Achtelfinale
Patrick Franziska – Lin Gaoyuan CHN 4:1 (5,6,-9,7,9)Patrick Franziska: „Im Vergleich zum Spiel vor einer Woche in Schweden habe ich diesmal besser und an meinem Maximum gespielt. Ich musste das Highspeed-Tischtennis von ihm mitgehen, um eine Siegchance zu haben. Ohne Druck bin ich in die Partie gegangen, denn schließlich hatte ich nichts zu verlieren.“

Timo Boll - Jun Mizutani JPN 4:3 (-8,9,6,4,-7,-9,10)
Timo Boll: „Das war von Anfang an ein Spiel mit vielen Höhen und Tiefen. Ich habe stellenweise zu vorsichtig agiert und mein Gegner ging ein hohes Risiko. Nach einem so deutlichen Rückstand im siebten Satz noch durchzukommen, passiert nicht oft. Ich habe nach dem 3:9-Rückstand den Ball wieder auf den Tisch gespielt, gute Aufschläge gemacht und die Balance wiedergefunden.“

Damen-Einzel, Achtelfinale
Shan Xiaona – Hitomi Sato JPN 4:0 (9,7,7,10)
Shan Xiaona: „Das 4:0 sieht zwar klar aus, aber es gab viele Ballwechsel. Ab dem zweiten Satz hat meine Gegnerin keine einfachen Fehler mehr gemacht. Die Partie war sehr anstrengend. Jetzt bin ich froh und glücklich, eine Runder weiter zu sein.“

Herren-Doppel, Halbfinale
Benedikt Duda/Dang Qiu - Chen Chien-An/Chuang Chih-Yuan TPE 3:2 (3,11,-8,-8,6)
Benedikt Duda: „Wir haben nach der 2:0-Satzführung taktisch genauso weiter gespielt. Darauf hatten sich unsere Gegner eingestellt. Deshalb haben wir beim Stand von 2:2 ein wenig was umgestellt und viel aggressiver gespielt. Wir stehen im Finale. Jetzt wollen wir auch den Titel holen!“

Herren-Doppel, Viertelfinale
Benedikt Duda/Dang Qiu - Jang Woojin/Jeoung Youngsik KOR 3:1 (-9,8,4,6)
Benedikt Duda: „Der Sieg ist für mich nicht so eine Überraschung. Ich habe häufig eine Banane gespielt und Dang gut geflippt. In den Ballwechseln waren wir dominant. Im Halbfinale rechnen wir uns auch Chancen aus. Bei den Japan Open haben wir gegen die beiden 3:1 gewonnen.“

Timo Boll/Patrick Franziska - Fan Zhendong/Lin Gaoyuan CHN 1:3 (-9,-10,9,-5)
Timo Boll: „Wir hätten einen der ersten zwei Sätze gewinnen müssen. Die Chinesen wollten beim Stand von 8:8 in Satz eins einen Kantenball nicht gesehen haben. Dadurch wurde uns ein wenig der Flow genommen. Fan/Lin sind ein schwer zu spielendes Doppel, das im Kurz-Kurz-Bereich sehr stark ist.“

Damen-Doppel, Viertelfinale
Nina Mittelham/Petrissa Solja – Chen Meng/Gu Yuting CHN 0:3 (-6,-9,-8)
Petrissa Solja: „Ich habe gute Ansätze in unserem Spiel gesehen. Gegen derart starke Gegnerinnen musst du von Beginn an Druck aufbauen. Sonst wird es sehr, sehr schwer. Wir haben erst zum dritten Mal zusammen gespielt. Ich denke, wir beide passen ganz gut zusammen.“

Die Spiele mit DTTB-Beteiligung am Donnerstag

Herren-Einzel, 1. Runde (32)
Patrick Franziska – Kirill Gerassimenko KAZ 4:0 (7,5,6,10)
Patrick Franziska: „Ich war heiß, weil ich das letzte Spiel gegen ihn in der Liga deutlich verloren hatte. Außerdem hatte ich noch einen leichten Hals nach der Mixed-Niederlage heute Vormittag. Ich habe aggressiv, druckvoll und überlegt gespielt.“

Dimitrij Ovtcharov – Yu Ziyang CHN 3:4 (7,-10,-9,-7,10,6,-8)
Dimitrij Ovtcharov: „Das Teilnehmerfeld ist von der ersten Runde bis zum Finale sehr ausgeglichen. Ich habe gegen einen sehr starken Gegner verloren. Das Spiel stand auf einem hohen Niveau. Dass ich im zweiten Satz eine 9:7-Führung noch verspielt habe, gab mir einen kleinen Knacks. Mit einem 2:0-Satzvorsprung wäre vermutlich eine Vorentscheidung gefallen.“

Timo Boll – Zhou Qihao CHN 4:2 (9,9,11,-3,-7,4)
Timo Boll: „Ich bin froh und super zufrieden, dass ich im sechsten Satz die Partie gewinnen konnte, denn meine Kräfte schwanden. Das war ein sehr hochklassiges Match. Im ersten Spiel eines Turniers muss der Diesel erst einmal warm laufen. Die Begegnung morgen gegen Jun Mizutani wird nicht einfacher. Er ist sehr ballsicher und wir spielen das gefühlte 500. Mal gegeneinander. Das wird eine harte Nuss.“

Damen-Einzel, 1. Runde (32)
Shan Xiaona – Doo Hoi Kem HKG 4:1 (9,10,-9,8,8)
Shan Xiaona: „Der zweite Satz war für das ganze Spiel sehr wichtig, denn nach einem 4:10-Rückstand habe ich mir den noch geklaut. Nach meiner Babypause ist der Kopf unheimlich gut. Das war auch schon in der Qualifikation am Dienstag und Mittwoch so.“

Han Ying – Yang Xiaoxin MON 3:4 (8,-8,4,-9,-5,5,-11)
Han Ying: „Im Gegensatz zur Partie bei den European Games hat Yang heute besser gespielt. Sie war auch im Kopf stärker als das letzte Mal. Trotz der Niederlage bin ich mit meiner Leistung zufrieden, aber aufgrund der Niederlage natürlich enttäuscht.“

Petrissa Solja – Jeon Jihee KOR 2:4 (-1,-7,10,6,-7,-15)
Petrissa Solja: „Ich bin schon enttäuscht, denn mein Ziel war es gerade bei einem Turnier in Deutschland noch weiter zu kommen. Ich habe alles probiert und nach dem zweiten Satz meine Taktik umgestellt. Insgesamt war das Spiel nicht leicht für mich, denn meine Gegnerin spielte gleich mit dem ersten Kontakt sehr druckvoll.“

Herren-Doppel, Achtelfinale
Benedikt Duda/Dang Qiu – Ho Kwan Kit/Lam Siu Hang HKG 3:0 (9,13,10)
Benedikt Duda: „Wir erwischten einen schlechten Start, ließen viele Chancen ungenutzt und lagen in den ersten zwei Sätzen mit 3:7 sowie 4:9 hinten. Hinten raus haben wir eine höhere Qualität gespielt und besser platziert. Damit konnten wir unsere Gegner immer wieder überraschen.“

Timo Boll/Patrick Franziska – Masataka Morizono/Maharu Yoshimura JPN 3:0 (w.o.)
Maharu Yoshimura trat krankheitsbedingt nicht an.

Damen-Doppel, Achtelfinale
Nina Mittelham/Petrissa Solja – Orawan Paranang/Suthasini Sawettabut THA 3:2 (7,10,-9,-14,9)
Nina Mittelham: „Wir sind von einem engen Spiel ausgegangen. Ich bin einfach nur froh, dass wir die Partie noch gewonnen haben. Spielerisch können wir uns sicherlich noch steigern. Selber bin ich noch nicht so in Form und ein wenig verunsichert. Petti ist zum Glück ruhig geblieben.“

Mixed, Achtelfinale
Patrick Franziska/Petrissa Solja – Tomokazu Harimoto/Hina Hayata JPN 1:3 (8,-10,-10,-9)
Patrick Franziska: „So ein Spiel habe ich in meinen Leben selten erlebt. Wir führen 10:3 im zweiten Satz, anschließend noch 7:1 sowie 10:7 im dritten Durchgang und verlieren beide Sätze. Gefühlt waren wir eine Klasse besser als Hayata/Harimoto. Wir haben den Vorsprung aber nicht nach Hause gebracht. Die Japaner haben es im vierten Abschnitt mit mehr Selbstvertrauen besser gespielt. Wir sind einfach sehr enttäuscht nach so einem Spiel.“

Links

Aktuelle Videos

Kontakt

Deutscher Tischtennis-Bund
Hauptsponsoren
weitere Artikel aus der Rubrik
World Tour Schiedsrichter 14.10.2019

Von Tischtennis fasziniert: Oberschiedsrichter Baisch

Die Leidenschaft Tischtennis leben bei den German Open in Bremen nicht nur Spielerinnen, Spieler und Zuschauer, sondern auch Oberschiedsrichter Markus Baisch.
weiterlesen...
World Tour Stars & Stories 14.10.2019

Ihr Weg zum Profi: Franzi Schreiners Woche bei den German Open

Franziska Schreiners erster Auftritt in der ganz großen Damen-Welt war nach 20 Minuten beendet. Genossen hat die 17-jährige die German Open trotzdem. Und ist aus dem Staunen am Anfang nicht mehr herausgekommen. Ein Erlebnisbericht aus Bremen.
weiterlesen...
World Tour 13.10.2019

Danke, Bremen: Video-Highlights von den German Open

Die Höhepunkte aus den fünf Turniertagen im Video: Vom Fun-Park bis zum Herren-Finale. DTTB, TMG, FTTB und ÖVB-Arena danken allen Teilnehmern und Besuchern in der ÖVB-Arena. Die nächsten German Open sind bereits Ende Januar 2020. Der Vorverkauf für Magdeburg hat gerade begonnen.
weiterlesen...
World Tour 13.10.2019

German-Open-Bilanz: Eine "WM+" mit Rekordbesucherzahl

„15.650 Zuschauer insgesamt, das ist ein hervorragender Besuch. Tischtennis ist in Bremen eine Marke.“ Mit der Verkündung eines Zuschauerrekordes eröffnete Michael Geiger, der Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes die Abschluss-Pressekonferenz in der ÖVB-Arena. Der DTTB und die lokalen Organisatoren zogen am Finaltag zudem auch organisatorisch und sportlich eine überaus positive Bilanz.
weiterlesen...
World Tour 12.10.2019

German Open: Siegesserie von Duda/Qiu endet im Finale

Keinesfalls enttäuscht präsentierten sich Benedikt Duda und Dang Qiu, als bei den German Open in Bremen zum Abschluss des vorletzten Tages die Doppel-Siegerehrung durchgeführt wurde. Die amtierenden deutschen Meister hatten soeben im Endspiel gegen Liang Jingkun/Xu Xin aus China mit 13:11, 9:11, 9:11 und 5:11 das Nachsehen.
weiterlesen...
World Tour 12.10.2019

German Open: Timo Boll probiert es weiter

Nur allzu gerne hätte Patrick Franziska wie vor eineinhalb Jahren bei den German Open in Bremen erneut das Halbfinale im Einzel erreicht. Doch es sollte nicht sein. Der 27-Jährige unterlag im Viertelfinale Jeoung Youngsik mit 11:8, 6:11, 11:7, 8:11, 7:11 und 8:11. Auch Shan Xiaona verpasste den Sprung in die Vorschlussrunde nach einer 3:4-Niederlage gegen Feng Tianwei.
weiterlesen...
© Deutscher Tischtennis-Bund e.V. - DTTB - Alle Rechte vorbehalten

Datenschutz | Impressum
made by 934tel Media Networx GmbH