Lautstark wurde die Nationalhymne gesungen (Foto: Steinbrenner)
Mädchen-Team gewinnt nach Herzschlag-Finale gegen Russland überraschend die Goldmedaille

Jugend-EM: Die Golden Girls aus Ostrava

Marco Steinbrenner 11.07.2019

Ostrava. Anastasia Bondareva sank zu Boden und hielt sich die Hände vor das Gesicht. Was war passiert? Nichts schlimmes, denn soeben hatte die Mädchen-Auswahl des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) bei den 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava überraschend das Endspiel gegen Russland mit 3:2 siegreich beendet und damit die Goldmedaille gewonnen. Laura Tiefenbrunner, Yuki Tsutsui, Sophia Klee und Franziska Schreiner stürmten die Box, um „Bond“ zu beglückwünschen. Nur wenige Meter dahinter eilte Bundestrainerin Dana Weber herbei. Das Sextett lag sich in den Armen. Es flossen Tränen. Emotionen pur nach einem grandiosen Drei-Stunden-Krimi.

Überragender Teamgeist führt die DTTB-Mädchen zur Goldmedaille

Das Endspiel gegen den Topfavoriten aus Russland war nichts für schwache Nerven. Bondareva verlor zunächst klar das erste Spiel gegen Mariia Tailakova in drei Sätzen. „Ich war sehr nervös und habe viel zu hektisch gespielt“, gestand die 16-Jährige anschließend. Doch dann standen die zahlreichen deutschen Fans auf der Tribüne immer wieder auf und applaudierten lautstark. Franziska Schreiner setzte sich gegen Anastasia Kolish durch und glich mit ihrem 3:1-Erfolg aus. „Ich hatte mich vor der Partie sehr gut auf meine Gegnerin vorbereitet. Das hat sich ausgezahlt“, sagte das Talent aus Kleinwallstadt. Mitentscheidend für den Gesamtsieg war die von Sophia Klee gewonnene Partie gegen Elizabet Abraamian. Obwohl die deutsche Jugendmeisterin Satz eins sowie zwei chancenlos mit jeweils 4:11 abgeben musste, verließ die Deutsche am Ende noch die Box als Gewinnerin. Mit 12:10 ging der fünfte Satz an Klee. „Nach dem schnellen und deutlichen Rückstand hatte ich mir fest vorgenommen, mich nicht abschlachten zu lassen und meine Gegnerin nochmals ärgern zu wollen“, verriet die Nord-Hessin. Eine Taktik, die von Erfolg gekrönt war. Deutschland lag mit 2:1 in Führung. „Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir erstmals, dass wir es tatsächlich schaffen können, Gold zu gewinnen“, verriet die Bundestrainerin nach der Siegerehrung. Doch es wurde noch einmal spannend. Franziska Schreiner stand gegen Mariia Tailakova auf verlorenem Posten und hatte mit 0:3 das Nachsehen. „Meine Gegnerin war stärker. Fertig“, so der kurze und knappe Kommentar. Wie schon beim 3:2-Erfolg im Viertelfinale gegen Polen musste erneut Anastasia Bondareva die letzte Partie bestreiten und wieder behielt die Schülerin des Deutschen Tischtennis-Internats die Oberhand. Auch die Linkshänderin musste einem 0:2-Satzrückstand nachlaufen und kämpfte sich in den fünften Abschnitt. „Was ab dem dritten Satz bis zur 10:7-Führung im letzten Durchgang passierte, weiß ich gar nicht genau“, sagte Bondareva. „Ich habe einfach für die Mannschaft gekämpft. Es hat sich gelohnt und jetzt bin ich überglücklich."

Bundestrainerin Dana Weber zeigt sich stolz auf ihr Team

Den entscheidenden Grund für den Gewinn der Goldmedaille hatte Anastasia Bondareva auf der Heimfahrt mit dem Bus zurück in das Hotel schnell gefunden. „Wir haben den Titel aufgrund eines überragenden Teamgeistes und einer tollen Atmosphäre innerhalb der Mannschaft gewonnen.“ Franziska Schreiner gab nach dem Finalerfolg zu, „nicht mein bestes Tischtennis gezeigt zu haben. Doch das ist mir jetzt völlig egal. Wir haben Gold!“ Bundestrainerin Dana Weber beobachtete, „dass sich die Mädels von Spiel zu Spiel gesteigert haben“. Die einzige Niederlage, das zweite Gruppenspiel gegen den Gastgeber und späteren Dritten Tschechien wurde mit 1:3 verloren,, sei für den weiteren Turnierverlauf „vielleicht gar nicht so schlecht gewesen. Mit diesem Ergebnis musste die Mannschaft umgehen und hat die Situation hervorragend gelöst.“ Auch der hart umkämpfte 3:2-Sieg gegen Polen habe, so Weber, „für einen zusätzlichen Schub gesorgt“. Der gebürtigen Tschechin standen nicht nur beim Jubelszenario in der Box, sondern auch bei der anschließenden Siegerehrung die Tränen in den Augen, denn ausgerechnet in ihrem Heimatland den EM-Titel zu gewinnen, ist schließlich etwas ganz besonderes. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. So ein Team habe ich noch nicht gehabt. Die Spielerinnen waren füreinander da – einfach große Klasse!“ In der Stunde des Sieges vergaß Dana Weber nicht, dem gesamten deutschen Team und den Fans auf der Tribüne für die „super Unterstützung“ während des kompletten Turniers zu danken. „Meine Mädchen und ich haben die Atmosphäre das genossen.“

Die Endrundenspiele in den Team-Wettbewerben

Jungen
Finale
Aserbaidschan - Russland 2:3

Spiel um Platz 3
Deutschland - Belgien 3:0

Dominik Jonack - Olav Kosolosky 3:1 (6,8,-11,9)
Kay Stumper - Adrien Rassenfosse 3:1 (9,9,-6,6)
Felix Wetzel - Nicolas Degros 3:0 (4,8,9)

Halbfinale
Aserbaidschan - Belgien 3:1

Deutschland - Russland 1:3
Dominik Jonack - Vladimir Sidorenko 1:3 (-2,9,-5,-7)
Kay Stumper - Maksim Grebnev 3:2 (12,5,-9,-9,7)
Felix Wetzel - Lev Katsman 0:3 (-6,-7,-7)
Kay Stumper - Vladimir Sidorenko 0:3 (-11,-7,-6)

Viertelfinale
Aserbaidschan - Frankreich 3:1
Belgien - Polen 3:2
Schweden - Russland 2:3

Deutschland - Spanien 3:0
Dominik Jonack - Alberto Lillo 3:2 (-9,-9,10,9,10)
Kay Stumper - Francisco Miguel Ruiz 3:0 (8,9,4)
Felix Wetzel - Miguel Nunez 3:0 (-9,5,8,5)

Achtelfinale
Aserbaidschan - Portugal 3:0
Serbien - Frankreich 0:3
Belgien - Kroatien 3:0
Slowakei - Polen 0:3
Schweden - Moldawien 3:0
Ungarn - Russland 0:3
Spanien - Italien 3:1

Deutschland - Tschechien 3:1
Dominik Jonack - Radek Skala 3:1 (-8,9,6,8)
Kay Stumper - Michal Blinka 3:1 (5,5,-11,8)
Kirill Fadeev - Radim Bako 2:3 (5,-6,7,-12,-3)
Kay Stumper - Radek Skala 3:0 (11,5,8)


Mädchen
Deutschland - Russland 3:2
Anastasia Bondareva - Mariia Tailakova 0:3 (-3,-12,-5)
Franziska Schreiner - Anastasia Kolish 3:1 (9,-5,5,8)
Sophia Klee - Elizabet Abraamian 3:2 (-4,-4,9,7,10)
Franziska Schreiner - Mariia Tailakova 0:3 (-5,-9,-7)
Anastasia Bondareva - Anastasia Kolish 3:2 (-12,-9,7,7,7)

Halbfinale
Russland - Tschechien 3:1

Deutschland - Frankreich 3:1
Franziska Schreiner - Camille Lutz 3:1 (-5,7,9,7)
Anastasia Bondareva - Isa Cok 2:3 (-8,9-6,8,-10)
Sophia Klee - Marie Chapet 3:0 (4,9,2)
Franziska Schreiner - Isa Cok 3:0 (10,9,7)

Viertelfinale
Russland - Rumänien 3:0
Slowenien - Tschechien 1:3
Italien - Frankreich 0:3

Deutschland - Polen 3:2
Franziska Schreiner - Katarzyna Wegrzyn 3:0 (9,6,9)
Anastasia Bondareva - Anna Wegrzyn 2:3 (8,-9,-7,10,-1)
Sophia Klee - Aleksandra Michalak 3:2 (6,12,-8,-9,15)
Franziska Schreiner - Anna Wegrzyn 0:3 (-3,-7,-8)
Anastasia Bondareva - Katarzyna Wegrzyn 3:0 (10,4,6)

Achtelfinale
Russland - Ukraine 3:0
Niederlande - Rumänien 0:3
Slowenien - Serbien 3:1-Norwegen - Tschechien 0:3
Italien - Schweden 3:0
Türkei - Frankreich 0:3

Deutschland - Portugal 3:0
Anastasia Bondareva - Ines Batista 3:0 (8,6,8)
Franziska Schreiner - Raquel Martins 3:2 (-5,-9,5,7,4)
Yuki Tsutsui - Joana Lopes 3:0 (3,7,5)

Ungarn - Polen 1:3


Schüler
Finale
Rumänien - Russland 2:3

Halbfinale
Rumänien - Frankreich 3:2

Deutschland - Russland 1:3
Felix Köhler - Vladislav Makarov 0:3 (-12,-9,-8)
Mike Hollo - Denis Izumrudov 3:0 (10,7,16)
Mike Hollo/Felix Köhler - Vladislav Makarov/Sergey Ryzhov 1:3 (-6,10,-9,-2)
Mike Hollo - Vladislav Makarov 1:3 (9,-6,-6,-3)

Viertelfinale
Rumänien - Spanien 3:0
Polen - Frankreich 2:3

Deutschland- Ungarn 3:2
Mike Hollo - Bence Balogh 3:0 (9,6,9)
Felix Köhler - Erik Huzsvar 0:3 (-6,-8,-4)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Erik Huzsvar/Bence Balogh 1:3 (-8,-6,7,-8)
Mike Hollo - Erik Huzsvar 3:2 (9,4,-9,-3,3)
Felix Köhler - Bence Balogh 3:0 (8,6,4)

Tschechien - Russland 3:0

Achtelfinale
Rumänien - Belgien 3:0
Türkei - Spanien 1:3
Polen - Schweden 3:2
Portugal - Frankreich 1:3

Deutschland - Slowakei 3:0
Mike Hollo - Kristian Uherik 3:1 (6,-11,4,10)
Felix Köhler - Jakub Goldir 3:2 (5,-4,-6,6,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Jakub Goldir/Kristian Uherik 3:0 (4,8,10)

Kroatien - Ungarn 0:3
Tschechien - Italien 3:0
Ukraine - Russland 1:3


Schülerinnen
Finale
Frankreich - Russland 3:1

Halbfinale
Rumänien - Frankreich 1:3

Deutschland - Russland 1:3
Annett Kaufmann - Vlada Voronina 3:1 (9,8,-11,11)
Naomi Pranjkovic - Alina Zavarykina 0:3 (-14,-6,-5)
Annett Kaufmann/Jele Stortz - Vlada Voronina/Alina Zavarykina 2:3 (-5,-5,11,10,-4)
Naomi Pranjkovic - Vlada Voronina 1:3 (9,-11,-9,-10)

Viertelfinale
Rumänien - Ukraine 3:0
Slowakei - Frankreich 1:3

Deutschland - Polen 3:0
Annett Kaufmann - Ilona Sztwiertina 3:1 (7,-9,8,7)
Naomi Pranjkovic - Anna Brzyska 3:2 (-8-7,6,12,9)
Annett Kaufmann/Naomi Pranjkovic - Ilona Sztwiertina/Anna Brzyska 3:2 (-11,3,5,-10,3)

Weißrussland - Russland 0:3

Achtelfinale
Rumänien - Belgien 3:1
Schweden - Ukraine 0:3
Tschechien - Slowakei 2:3
Türkei - Frankreich 0:3

Deutschland - Ungarn 3:1

Annett Kaufmann - Anna Volentics 3:0 (11,5,4)
Naomi Pranjkovic - Dorottya Tolgyes 2:3 (-11,6,-9,9,-4)
Annett Kaufmann/Naomi Pranjkovic - Dorottya Tolgyes/Kira Balogh 3:1 (8,9,-8,12)
Annett Kaufmann - Dorottya Tolgyes 3:1 (-8,9,8,5)

Griechenland - Polen 0:3
Italien - Weißrussland 2:3
Kroatien - Russland 1:3

Die Vorrundenspiele der DTTB-Mannschaften

Jungen
Deutschland - Slowakei 3:1
Kay Stumper - Adam Klajber 3:0 (4,4,6)
Kirill Fadeev - Filip Delincak 2:3 (-4,10,4,-10,-8)
Daniel Rinderer - Dalibor Diko 3:2 (3,-8,8,-8,11)
Kay Stumper - Filip Delincak 3:1 (-8,6,5,10)

Deutschland - Frankreich 3:2
Kirill Fadeev - Lilian Bardet 1:3 (-10,-6,9,-8)
Kay Stumper - Vincent Picard 3:0 (7,5,9)
Dominik Jonack - Dorian Zheng 3:1 (10,11,-11,9)
Kirill Fadeev - Vincent Picard 2:3 (7,-3,-11,9,-4)
Kay Stumper - Lilian Bardet 3:1 (-9,10,5,4)

Deutschland – Rumänien 3:0
Kirill Fadeev - Mihai Nemaciuc 3:1 (-6,10,7,5)
Kay Stumper - Darius Toma 3:1 (7,7-8,8)
Felix Wetzel - Andrei Teodor Istrate 3:0 (4,3,7)


Mädchen

Deutschland – Niederlande 3:0
Sophia Klee - Emine Ernst 3:2 (7,-8,-9,5,4)
Franziska Schreiner - Dobrila Jorguseska 3:0 (3,4,3)
Laura Tiefenbrunner - Karlijn van Lierop 3:0 (10,10,7)

Deutschland - Tschechien 1:3
Sophia Klee - Linda Zaderova 3:0 (4,7,11)
Franziska Schreiner - Zdena Blaskova 0:3 (-9,-10,-9)
Anastasia Bondareva - Gabriela Stepanova 1:3 (8,-10,-4,-7)
Sophia Klee - Zdena Blaskova 1:3 (-6,10,-7,-7)

Deutschland – Türkei 3:0
Franziska Schreiner - Ozge Yilmaz 3:1 (14,-8,5,9)
Anastasia Bondareva - Ece Harac 3:1 (-6,5,7,5)
Sophia Klee - Gamze Cotra 3:0 (6,4,10)


Schüler
Deutschland - Polen 3:0
Felix Köhler - Milosz Redzimski 3:0 (4,10,5)
Mike Hollo - Mateusz Zalewski 3:0 (15,8,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Milosz Redzimski/Dawid Kosmal 3:0 (5,7,7)

Deutschland - Belgien 3:2
Tom Schweiger - Louis Laffineur 2:3 (11,7,-9,-7,-10)
Mike Hollo - Nolan Lerat 3:1 (-16,7,9,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Louis Laffineur/Tim Giltia 2:3 (3,-9,-9,10,-6)
Mike Hollo - Louis Laffineur 3:1 (-6,6,10,10)
Tom Schweiger - Nolan Lerat 3:1 (-8,7,6,7)

Deutschland – Ukraine 3:1
Felix Köhler -Nazar Tretiak 0:3 (-10,-2,-9)
Mike Hollo - Stepan Mul 3:1 (-5,9,10,7)
Vincent Senkbeil/Tom Schweiger - Yaroslav Oleskevych/Mykyta Zavada 3:0 (9,11,7)
Mike Hollo - Nazar Tretiak 3:2 (-2,7,9,-3,9)


Schülerinnen

Deutschland - Tschechien 3:1
Naomi Pranjkovic - Helena Sommerova 3:0 (4,4,6)
Annett Kaufmann - Nela Hanakova 3:0 (6,10,8)
Jele Stortz/Mia Griesel - Helena Sommerova/Nela Hanakova 2:3 (-6,4,-6,8,-5)
Annett Kaufmann - Helena Sommerova 3:0 (11,4,9)

Deutschland - Kroatien 3:2
Naomi Pranjkovic - Hanna Loncarevic 3:0 (7,5,5)
Annett Kaufmann - Hana Arapovic 2:3 (5,-7,9,-6,-5)
Naomi Pranjkovic/Jele Stortz - Hanna Loncarevic/Hana Arapovic 3:2 (13,-10,10,-2,6)
Naomi Pranjkovic - Hana Arapovic 2:3 (10,-5,-8,7,-5)
Annett Kaufmann - Hanna Loncarevic 3:2 (7,7,-7,-6,9)

Deutschland – Litauen 3:0
Naomi Pranjkovic - Gerda Sisanovaite 3:2 (4,4,-10,-13,2)
Annett Kaufmann - Laura Abaraviciute 3:0 (5,9,7)
Jele Stortz/Mia Griesel - Gerda Sisanovaite/Laura Abaraviciute 3:0 (6,8,5)

Das DTTB-Aufgebot in Ostrava

Spieler und Spielerinnen

Mädchen
Anastasia Bondareva (Einzelspielbetrieb: VfR Fehlheim/Mannschaftsspielbetrieb: SV DJK Kolbermoor), Sophia Klee (SC Niestetal/TuS Bad Driburg), Franziska Schreiner, Laura Tiefenbrunner (TSV Schwabhausen), Yuki Tsutsui (NSU Neckarsulm/TuS Bad Driburg)

Jungen
Kirill Fadeev (VfR Fehlheim/BV Borussia Dortmund), Dominik Jonack (Hannover 96), Daniel Rinderer (FC Bayern München), Kay Stumper (SSV Ulm 1846/TTC Neu-Ulm), Felix Wetzel (TTC Wiener Neustadt, Österreich) 

Schülerinnen
Mia Griesel (TSV Lunestedt), Annett Kaufmann (SV Böblingen), Naomi Pranjkovic (SV DJK Kolbermoor), Jele Stortz (DJK Offenburg)

Schüler
Mike Hollo (SV 1963 Riedering/1. FC Saarbrücken TT), Felix Köhler (TSG Kaiserslautern), Tom Schweiger (DJK Altdorf/FC Bayern München), Vincent Senkbeil (TSV Wrestedt-Stederdorf/SV Bolzum)

Betreuer-Team

Trainer und Trainerinnen
Eva Jeler (Cheftrainerin Nachwuchs und Bundestrainerin Schüler)
Dana Weber (Bundestrainerin Mädchen)
Zhu Xiaoyong (Bundestrainer Jungen)
Lara Broich (Bundestrainerin Schülerinnen)
Tamara Boros (DTTZ-Trainerin)Jaroslav Kunz (Assistenztrainer)

Physiotherapeutinnen
Anna Wienen
Annette Zischka

Psychologe
Christian Zepp

Organisationsleitung
Carina Beck

Vertreter des Präsidiums
Ralf Tresselt (Vizepräsident Jugendsport)

Schiedsrichter
Sven Weiland
Anja Beja-Pütz
Stephan Kramer
Thomas Schwark
Gudrun Wenzel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Fotos
Marco Steinbrenner

Die 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava auf der ETTU-Homepage

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