Die DTTB-Schülerinnen bejubeln den Einzug in das Halbfinale (Foto: Steinbrenner)
DTTB-Mannschaften erreichen geschlossen das Halbfinale und dürfen sich schon jetzt über Bronze freuen

Jugend-EM: Deutsche Medaillenflut in den Team-Wettbewerben

Marco Steinbrenner 10.07.2019

Ostrava. Deutscher Jubel bei den 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava. Die vier Teams haben sich durch Erfolge im Viertelfinale für die Vorschlussrunde qualifiziert. Durch den Sprung unter die letzten Vier werden alle 18 Talente am 17. Juli mit mindestens einer Medaille im Gepäck den Heimflug antreten. Den Jungen und Mädchen fehlt nur noch ein Sieg zur Qualifikation für die Jugend-Weltmeisterschaften in Bangkok (Thailand).

Jungen: Zhu-Schützlinge ziehen im Eiltempo in das Halbfinale ein

Das ging schnell. Nach nicht einmal 70 Minuten hatten sich die Schützlinge von Bundestrainer Zhu Xiaoyong im Viertelfinale gegen Spanien mit 3:0 durchgesetzt. „Wir haben jetzt schon unser Ziel übertroffen“, sagte Zhu, der mit seinem Team eigentlich „nur“ unter die besten Acht kommen wollte. Nun aber hat das Quintett mit dem Einzug in die Vorschlussrunde Bronze sicher. Für Zhu Xiaoyong ist es bereits die dritte Mannschafts-Medaille in Folge. Richtungsweisend für den souveränen Erfolg war wie schon am Vortag im Achtelfinale gegen Tschechien der Auftaktsieg von Dominik Jonack. Der Abwehrspezialist setzte sich trotz eines anfänglichen 0:2-Rückstandes mit 9:11, 9:11, 12:10, 11:9 und 12:10 gegen Alberto Lillo durch. Der 18-Jährige bleibt bei seinem JEM-Debüt damit weiter ungeschlagen. „Ich bin sehr glücklich, mit dem Team eine Medaille gewonnen zu haben“, sagte der Niedersachse und zeigte im fünften Satz Nervenstärke. Nach zunächst sechs nicht genutzten Matchbällen (10:4-Führung) holte sich Dominik Jonack die beiden Punkte in der Verlängerung. Kay Stumper (gegen Francisco Miguel Ruiz) und Felix Wetzel (gegen Miguel Nunez) sorgten mit ihren Drei-Satz-Erfolgen für das schnelle Ende. Im Halbfinale wartet am Mittwoch um 19.30 Uhr Russland. Der Vize-Europameister des vergangenen Jahres schaltete Schweden mit 3:2 aus. „Unsere Chancen stehen 10:90“, verriet Stumper.

Mädchen: 3:2-Sieg im Krimi gegen Polen nichts für schwache Nerven

Als Anastasia Bondareva das letzte Spiel gegen Katarzyna Wegrzyn souverän mit 3:0 gewann und die deutsche Mannschaft damit in das Halbfinale führte, brachen bei der Linkshänderin alle Dämme. Tränen kullerten aus den Augen der 16-Jährigen. Doch auch Franziska Schreiner, Sophia Klee, Laura Tiefenbrunner, Yuki Tsutsui und Bundestrainerin Dana Weber zeigten Emotionen. „Ich bin mega stolz, dass wir eine Medaille schon jetzt sicher haben“, sagte Bondareva und verteilte Komplimente. „Die Bank und unsere deutschen Fans auf der Tribüne haben für eine super Stimmung gesorgt. Großen Dank dafür!“
Die Taktik der Weber-Schützlinge ist komplett aufgeben. Gegen Katarzyna Wegrzyn sollten zwei Spiele gewonnen werden. Sowohl Franziska Schreiner als auch Anastasia Bondareva gelang dies durch ungefährdete Drei-Satz-Erfolge. Und dann war da noch das Duell beim Stand von 1:1-Unentschieden zwischen Sophia Klee und Aleksandra Michalak. In einer Partie mit Höhen und Tiefen behielt die deutsche Jugendmeisterin nach Abwehr von drei Matchbällen mit 17:15 im fünften Durchgang die Oberhand.. „Ich wusste, dass mein Spiel sehr wichtig sein würde. Deshalb war ich auch ein wenig nervös.“ Nach einer 2:0-Satzführung deutete alles auf einen souveränen Erfolg von Klee hin. „Doch anschließend waren meine Rückschläge zu schwach.“ Die Polin glich aus, doch wurde die Aufholjagd nicht belohnt. „Am Ende habe ich für das Team und die Medaille gekämpft“, sagte Sophia Klee. Franziska Schreiner war mit ihrer Leistung im Eröffnungseinzel gegen Katarzyna Wegrzyn „sehr zufrieden. Ich habe einen guten Kopf gehabt.“ Bei ihrer 0:3-Niederlage gegen Anna Wegrzyn sei die 17-Jährige „zu nervös gewesen. Außerdem war ich langsam auf den Beinen.“ Bundestrainerin Dana Weber sprach nach dem Viertelfinal-Triumph von einem „fantastischen Spiel. Alles ist so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben.“ Im Halbfinale am Mittwoch um 17.20 Uhr wartet Frankreich. Sophia Klee erwartet eine „offene Begegnung“.

Schüler: Mike Hollo und Felix Köhler behalten trotz Rückstand die Nerven

„Das ist einfach nur geil. Wir haben unser Ziel erreicht. Aber jetzt wollen wir noch mehr“, stellte Mike Hollo nach dem 3:2-Sieg der DTTB-Schüler im Viertelfinale gegen Ungarn fest. Am Mittwoch um 17.20 Uhr wartet mit Russland der nächste dicke Brocken. Gegen Ungarn gewann Hollo seine beiden Einzel gegen Bence Balogh (3:0) und Erik Huzsvar (3:2). Der Sieg im Duell der beiden Spitzenspieler gegen Huzsvar kostete Bundestrainerin Eva Jeler einige Nerven. „Nach dem ersten Satz habe ich mich gefragt, wo Mike mit seinem Kopf nur geblieben ist.“ Mitentscheidend für den Fünf-Satz-Erfolg war, dass der EM-Dritte des Vorjahres den ersten Abschnitt nach einem 3:8-Rückstand noch 11:9 gewann. „Ich hatte schon Eisen“, gestand Hollo, denn zu diesem Zeitpunkt lagen die Jeler-Schützlinge mit 1:2 zurück. „Zum Glück bin ich im fünften Durchgang von Beginn an voll da gewesen.“ Für den entscheidenden dritten Punkt sorgte Felix Köhler mit einem 3:0-Sieg gegen Bence Balogh. „Ich war sehr aufgeregt und bin jetzt mega stolz, dass wir als Mannschaft eine Medaille gewonnen haben.“ Tom Schweiger/Vincent Senkbeil hatten das zwischenzeitliche Doppel mit 1:3 gegen Huzsvar/Balogh verloren. „Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben im vierten Satz ein paar leichte Fehler gemacht“, analysierte Senkbeil. Die Enttäuschung über die Niederlage hielt sich in Grenzen. Das deutsche Doppel kam vielmehr unisono zu dem Fazit, „dass wir über die Medaille richtig happy sind“.

Schülerinnen: Ergebnis täuscht über den wahren Spielverlauf hinweg

Annett Kaufmann und Naomi Pranjkovic lagen sich bereits jubelnd in den Armen, als Jele Stortz sowie Mia Griesel die Box stürmten. Das Quartett von Bundestrainerin Lara Broich hatte soeben Polen mit 3:0 ausgeschaltet und damit einen Platz auf dem Siegerpodest sicher. „Das Ergebnis fällt deutlicher an, als das Spiel tatsächlich war“, stellte Broich klar. Entscheidend für den deutlichen Spielausgang war nach Meinung der Bundestrainerin die mit 3:2 gewonnene Partie von Naomi Pranjkovic gegen Anna Brzyska. Beim Stand von 7:7 im fünften Satz sah die Schiedsrichterin nicht, dass die deutsche Schülermeisterin einen Ball an die Kante spielte. Brzyska erhielt den Punkt. „Naomi ist ruhig geblieben.“ Die 14-Jährige hatte im vierten Satz drei Matchbälle abwehren müssen, um den Entscheidungsdurchgang noch mit 11:9 zu gewinnen. „Ich bin bis zum Schluss im Kopf stabil gewesen“, merkte Pranjkovic an. Zuvor hatte Kaufmann mit einem 3:1-Sieg gegen Ilona Sztwiertina für die deutsche Führung gesorgt. „Ich mache nicht so gerne das erste Spiel“, gab die 13-Jährige anschließend zu. „Deshalb war ich auch sehr nervös.“ Der Erfolg im Einzel und auch später an der Seite von Naomi Pranjkovic im Doppel habe „nur am Kopf gelegen“.
Im Halbfinale wartet ab 19.30 Uhr Russland. Die letzten zwei Duelle bei den internationalen Meisterschaften von Frankreich (Viertelfinale) und Polen (Vorschlussrunde) verlor die DTTB-Auswahl jeweils mit 2:3. „Es ist die Zeit gekommen, dass wir jetzt gewinnen“, stellte Pranjkovic klar. Zustimmung erhält sie von ihrer Trainerin. „Jetzt ist Feierabend!“

Die Endrundenspiele in den Team-Wettbewerben

Jungen
Halbfinale (Mittwoch, 19.30 Uhr)

Aserbaidschan - Belgien
Deutschland - Russland

Viertelfinale
Aserbaidschan - Frankreich 3:1
Belgien - Polen 3:2
Schweden - Russland 2:3

Deutschland - Spanien 3:0
Dominik Jonack - Alberto Lillo 3:2 (-9,-9,10,9,10)
Kay Stumper - Francisco Miguel Ruiz 3:0 (8,9,4)
Felix Wetzel - Miguel Nunez 3:0 (-9,5,8,5)

Achtelfinale
Aserbaidschan - Portugal 3:0
Serbien - Frankreich 0:3
Belgien - Kroatien 3:0
Slowakei - Polen 0:3
Schweden - Moldawien 3:0
Ungarn - Russland 0:3
Spanien - Italien 3:1

Deutschland - Tschechien 3:1
Dominik Jonack - Radek Skala 3:1 (-8,9,6,8)
Kay Stumper - Michal Blinka 3:1 (5,5,-11,8)
Kirill Fadeev - Radim Bako 2:3 (5,-6,7,-12,-3)
Kay Stumper - Radek Skala 3:0 (11,5,8)


Mädchen
Halbfinale (Mittwoch, 17.20 Uhr)
Russland - Tschechien
Deutschland - Frankreich

Viertelfinale
Russland - Rumänien 3:0
Slowenien - Tschechien 1:3
Italien - Frankreich 0:3

Deutschland - Polen 3:2
Franziska Schreiner - Katarzyna Wegrzyn 3:0 (9,6,9)
Anastasia Bondareva - Anna Wegrzyn 2:3 (8,-9,-7,10,-1)
Sophia Klee - Aleksandra Michalak 3:2 (6,12,-8,-9,15)
Franziska Schreiner - Anna Wegrzyn 0:3 (-3,-7,-8)
Anastasia Bondareva - Katarzyna Wegrzyn 3:0 (10,4,6)

Achtelfinale
Russland - Ukraine 3:0
Niederlande - Rumänien 0:3
Slowenien - Serbien 3:1
Norwegen - Tschechien 0:3
Italien - Schweden 3:0
Türkei - Frankreich 0:3

Deutschland - Portugal 3:0
Anastasia Bondareva - Ines Batista 3:0 (8,6,8)
Franziska Schreiner - Raquel Martins 3:2 (-5,-9,5,7,4)
Yuki Tsutsui - Joana Lopes 3:0 (3,7,5)

Ungarn - Polen 1:3


Schüler
Halbfinale (Mittwoch, 17.20 Uhr)
Rumänien - Frankreich
Deutschland - Russland

Viertelfinale
Rumänien - Spanien 3:0
Polen - Frankreich 2:3

Deutschland- Ungarn 3:2
Mike Hollo - Bence Balogh 3:0 (9,6,9)
Felix Köhler - Erik Huzsvar 0:3 (-6,-8,-4)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Erik Huzsvar/Bence Balogh 1:3 (-8,-6,7,-8)
Mike Hollo - Erik Huzsvar 3:2 (9,4,-9,-3,3)
Felix Köhler - Bence Balogh 3:0 (8,6,4)

Tschechien - Russland 3:0

Achtelfinale
Rumänien - Belgien 3:0
Türkei - Spanien 1:3
Polen - Schweden 3:2
Portugal - Frankreich 1:3

Deutschland - Slowakei 3:0
Mike Hollo - Kristian Uherik 3:1 (6,-11,4,10)
Felix Köhler - Jakub Goldir 3:2 (5,-4,-6,6,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Jakub Goldir/Kristian Uherik 3:0 (4,8,10)

Kroatien - Ungarn 0:3
Tschechien - Italien 3:0
Ukraine - Russland 1:3


Schülerinnen
Halbfinale (Mittwoch, 19.30 Uhr)
Rumänien - Frankreich
Deutschland - Russland

Viertelfinale
Rumänien - Ukraine 3:0
Slowakei - Frankreich 1:3

Deutschland - Polen 3:0
Annett Kaufmann - Ilona Sztwiertina 3:1 (7,-9,8,7)
Naomi Pranjkovic - Anna Brzyska 3:2 (-8-7,6,12,9)
Annett Kaufmann/Naomi Pranjkovic - Ilona Sztwiertina/Anna Brzyska 3:2 (-11,3,5,-10,3)

Weißrussland - Russland 0:3

Achtelfinale
Rumänien - Belgien 3:1
Schweden - Ukraine 0:3
Tschechien - Slowakei 2:3
Türkei - Frankreich 0:3

Deutschland - Ungarn 3:1

Annett Kaufmann - Anna Volentics 3:0 (11,5,4)
Naomi Pranjkovic - Dorottya Tolgyes 2:3 (-11,6,-9,9,-4)
Annett Kaufmann/Naomi Pranjkovic - Dorottya Tolgyes/Kira Balogh 3:1 (8,9,-8,12)
Annett Kaufmann - Dorottya Tolgyes 3:1 (-8,9,8,5)

Griechenland - Polen 0:3
Italien - Weißrussland 2:3
Kroatien - Russland 1:3

Die Vorrundenspiele der DTTB-Mannschaften

Jungen
Deutschland - Slowakei 3:1
Kay Stumper - Adam Klajber 3:0 (4,4,6)
Kirill Fadeev - Filip Delincak 2:3 (-4,10,4,-10,-8)
Daniel Rinderer - Dalibor Diko 3:2 (3,-8,8,-8,11)
Kay Stumper - Filip Delincak 3:1 (-8,6,5,10)

Deutschland - Frankreich 3:2
Kirill Fadeev - Lilian Bardet 1:3 (-10,-6,9,-8)
Kay Stumper - Vincent Picard 3:0 (7,5,9)
Dominik Jonack - Dorian Zheng 3:1 (10,11,-11,9)
Kirill Fadeev - Vincent Picard 2:3 (7,-3,-11,9,-4)
Kay Stumper - Lilian Bardet 3:1 (-9,10,5,4)

Deutschland – Rumänien 3:0
Kirill Fadeev - Mihai Nemaciuc 3:1 (-6,10,7,5)
Kay Stumper - Darius Toma 3:1 (7,7-8,8)
Felix Wetzel - Andrei Teodor Istrate 3:0 (4,3,7)


Mädchen

Deutschland – Niederlande 3:0
Sophia Klee - Emine Ernst 3:2 (7,-8,-9,5,4)
Franziska Schreiner - Dobrila Jorguseska 3:0 (3,4,3)
Laura Tiefenbrunner - Karlijn van Lierop 3:0 (10,10,7)

Deutschland - Tschechien 1:3
Sophia Klee - Linda Zaderova 3:0 (4,7,11)
Franziska Schreiner - Zdena Blaskova 0:3 (-9,-10,-9)
Anastasia Bondareva - Gabriela Stepanova 1:3 (8,-10,-4,-7)
Sophia Klee - Zdena Blaskova 1:3 (-6,10,-7,-7)

Deutschland – Türkei 3:0
Franziska Schreiner - Ozge Yilmaz 3:1 (14,-8,5,9)
Anastasia Bondareva - Ece Harac 3:1 (-6,5,7,5)
Sophia Klee - Gamze Cotra 3:0 (6,4,10)


Schüler
Deutschland - Polen 3:0
Felix Köhler - Milosz Redzimski 3:0 (4,10,5)
Mike Hollo - Mateusz Zalewski 3:0 (15,8,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Milosz Redzimski/Dawid Kosmal 3:0 (5,7,7)

Deutschland - Belgien 3:2
Tom Schweiger - Louis Laffineur 2:3 (11,7,-9,-7,-10)
Mike Hollo - Nolan Lerat 3:1 (-16,7,9,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Louis Laffineur/Tim Giltia 2:3 (3,-9,-9,10,-6)
Mike Hollo - Louis Laffineur 3:1 (-6,6,10,10)
Tom Schweiger - Nolan Lerat 3:1 (-8,7,6,7)

Deutschland – Ukraine 3:1
Felix Köhler -Nazar Tretiak 0:3 (-10,-2,-9)
Mike Hollo - Stepan Mul 3:1 (-5,9,10,7)
Vincent Senkbeil/Tom Schweiger - Yaroslav Oleskevych/Mykyta Zavada 3:0 (9,11,7)
Mike Hollo - Nazar Tretiak 3:2 (-2,7,9,-3,9)


Schülerinnen

Deutschland - Tschechien 3:1
Naomi Pranjkovic - Helena Sommerova 3:0 (4,4,6)
Annett Kaufmann - Nela Hanakova 3:0 (6,10,8)
Jele Stortz/Mia Griesel - Helena Sommerova/Nela Hanakova 2:3 (-6,4,-6,8,-5)
Annett Kaufmann - Helena Sommerova 3:0 (11,4,9)

Deutschland - Kroatien 3:2
Naomi Pranjkovic - Hanna Loncarevic 3:0 (7,5,5)
Annett Kaufmann - Hana Arapovic 2:3 (5,-7,9,-6,-5)
Naomi Pranjkovic/Jele Stortz - Hanna Loncarevic/Hana Arapovic 3:2 (13,-10,10,-2,6)
Naomi Pranjkovic - Hana Arapovic 2:3 (10,-5,-8,7,-5)
Annett Kaufmann - Hanna Loncarevic 3:2 (7,7,-7,-6,9)

Deutschland – Litauen 3:0
Naomi Pranjkovic - Gerda Sisanovaite 3:2 (4,4,-10,-13,2)
Annett Kaufmann - Laura Abaraviciute 3:0 (5,9,7)
Jele Stortz/Mia Griesel - Gerda Sisanovaite/Laura Abaraviciute 3:0 (6,8,5)

Das DTTB-Aufgebot in Ostrava

Spieler und Spielerinnen

Mädchen
Anastasia Bondareva (Einzelspielbetrieb: VfR Fehlheim/Mannschaftsspielbetrieb: SV DJK Kolbermoor), Sophia Klee (SC Niestetal/TuS Bad Driburg), Franziska Schreiner, Laura Tiefenbrunner (TSV Schwabhausen), Yuki Tsutsui (NSU Neckarsulm/TuS Bad Driburg)

Jungen
Kirill Fadeev (VfR Fehlheim/BV Borussia Dortmund), Dominik Jonack (Hannover 96), Daniel Rinderer (FC Bayern München), Kay Stumper (SSV Ulm 1846/TTC Neu-Ulm), Felix Wetzel (TTC Wiener Neustadt, Österreich) 

Schülerinnen
Mia Griesel (TSV Lunestedt), Annett Kaufmann (SV Böblingen), Naomi Pranjkovic (SV DJK Kolbermoor), Jele Stortz (DJK Offenburg)

Schüler
Mike Hollo (SV 1963 Riedering/1. FC Saarbrücken TT), Felix Köhler (TSG Kaiserslautern), Tom Schweiger (DJK Altdorf/FC Bayern München), Vincent Senkbeil (TSV Wrestedt-Stederdorf/SV Bolzum)

Betreuer-Team

Trainer und Trainerinnen
Eva Jeler (Cheftrainerin Nachwuchs und Bundestrainerin Schüler)
Dana Weber (Bundestrainerin Mädchen)
Zhu Xiaoyong (Bundestrainer Jungen)
Lara Broich (Bundestrainerin Schülerinnen)
Tamara Boros (DTTZ-Trainerin)Jaroslav Kunz (Assistenztrainer)

Physiotherapeutinnen
Anna Wienen
Annette Zischka

Psychologe
Christian Zepp

Organisationsleitung
Carina Beck

Vertreter des Präsidiums
Ralf Tresselt (Vizepräsident Jugendsport)

Schiedsrichter
Sven Weiland
Anja Beja-Pütz
Stephan Kramer
Thomas Schwark
Gudrun Wenzel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Fotos
Marco Steinbrenner

Die 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava auf der ETTU-Homepage

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