Aufschlag zum Sieg: JEM-Debütant Dominik Jonack (Foto: Steinbrenner)
Jungen, Schüler und Schülerinnen fehlt noch ein Erfolg zum Gruppensieg / Mädchen mit 1:1-Bilanz

Jugend-EM: Debütanten beweisen Nervenstärke

Marco Steinbrenner 07.07.2019

Ostrava. Diese Bilanz kann sich nun wahrlich sehen lassen. Acht Begegnungen standen für die vier Teams des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) am Eröffnungstag der 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava auf dem Programm. Sieben Partien wurden gewonnen und nur die Mädchen mussten sich Gastgeber Tschechien mit 1:3 geschlagen geben. Am morgigen Montag wird die Vorrunde mit dem dritten und letzten Spiel abgeschlossen.

Jungen: Zhu-Schützlinge gewinnen gegen den Mitfavoriten Frankreich 3:2

Zhu Xiaoyong ließ in der Stunde des Triumphs erst gar keine übertriebene Euphorie aufkommen. „Wir haben eine Überraschung geschafft“, stellte der Bundestrainer nach dem 3:2-Triumph gegen die an Position zwei gesetzte Auswahl Frankreichs fest. „Allerdings sind wir noch nicht am Endspiel angekommen.“ Fakt ist, dass der Bronzemedaillengewinner des vergangenen Jahres mit einem weiteren Erfolg zum Abschluss der Vorrunde am Montag um 13.20 Uhr gegen die Slowakei den Gruppensieg unter Dach und Fach bringen kann. Das Resultat gegen den Titelmitfavoriten aus Frankreich bezeichnet Xu als ein „sehr gutes Ergebnis. Die Jungs haben das super gemacht und die Nervosität des Gegners ausgenutzt.“ Dieser Sieg, so der Bundestrainer weiter, gebe der Mannschaft „für den weiteren Turnierverlauf natürlich zusätzliches Selbstvertrauen“.
Spitzenspieler Kay Stumper gewann seine beiden Einzel gegen Vincent Picard und beim Stand von 2:2-Unentschieden auch gegen Lilian Bardet. Der deutsche Jugendmeister gab insgesamt nur einen Satz ab und kam zu dem Fazit, „dass unser Sieg verdient ist. Ich bin mit meinen Leistungen zufrieden.“ Einen ganz wichtigen Punkt steuerte Dominik Jonack bei, der gleich in seinem ersten Spiel bei einer Jugend-EM zu überzeugen wusste. Der Abwehrspieler, erst seit fünf Monaten auf internationalem Parkett unterwegs, rechtfertigte das Vertrauen von Zhu Xiaoyong und gewann seine Partie gegen Dorian Zheng beim Stand von 1:1-Unentschieden nach vier Durchgängen. „Am Anfang war ich schon ein wenig nervös“, gab der 18-Jährige ehrlich zu und war anschließend „sehr glücklich, gleich mit einem Sieg gestartet zu sein. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen.“ Kirill Fadeev, der sich sowohl Bardet als auch Picard geschlagen geben musste, konnte den Triumph noch gar nicht richtig in Worte fassen. „Unfassbar“, sagte der Linkshänder. „Mit diesem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet.“ In die Kategorie „Pflichtsieg“ wurde das 3:0 am Vormittag gegen Rumänien eingeordnet. Kirill Fadeev, Kay Stumper und Felix Wetzel kamen zum Einsatz. „Es klappte noch nicht alles“, beobachtete Zhu Xiao Yong. „Aber das ist im ersten Spiel bei einem solch großen Turnier normal.“

Mädchen: Ein Sieg und eine Niederlage lassen weiter hoffen

Unmittelbar nach der 1:3-Niederlage gegen Gastgeber Tschechien war die Enttäuschung bei den DTTB-Mädchen sehr groß. „Wir hatten uns mehr erhofft“, stellte Anastasia Bondareva klar. Beim Stand von 1:1-Unentschieden verlor die 16-Jährige das Duell gegen Gabriela Stepanova trotz gewonnenem ersten Durchgang noch mit 1:3. „Ich bin von mir selber enttäuscht. Das verlorene Spiel führe ich auf taktische Dinge zurück.“ Zuvor hatte Franziska Schreiner gegen ihre Doppelpartnerin Zdena Blaskova eine 0:3-Niederlage einstecken müssen. „Ich habe nicht gut gespielt. Meine Gegnerin machte nur wenige leichte Fehler.“ Blaskova gewann anschließend auch das Duell mit Sophia Klee in vier Durchgängen. Die deutsche Jugendmeisterin hatte durch einen 3:0-Erfolg gegen Linda Zaderova für die anfängliche Führung gesorgt. „Nach einigen Startschwierigkeiten habe ich die Partie aber sicher nach Hause gebracht“, bilanzierte die Bundesligaspielerin des TuS Bad Driburg. Gar kein Geheimnis machte Klee daraus, „dass ich aufgrund des 1:2-Rückstandes vor dem Blaskova-Spiel schon nervös war. Meine Gegnerin hat unglaublich gut gespielt, während ich leider nicht meine Topleistung abrufen konnte.“ Bundestrainerin Dana Weber macht ihrer an Nummer drei gesetzten Mannschaft nach der Niederlage überhaupt keinen Vorwurf. „Tschechien war heute einfach besser. Das müssen wir akzeptieren.“ Da sowohl Franziska Schreiner als auch Sophia Klee die letzten Duelle gegen Zdena Blaskova gewonnen hatten, wählte Weber bewusst die Aufstellung so. „Wir hatten unsere Möglichkeiten. Anastasia lag 11:8 und 10:8 vorne und verlor dann noch die Begegnung. Mit einer 2:1-Führung kann Sophia natürlich ganz anders in das Spiel gegen Blaskova gehen.“ Aufgrund des zuvor mühelos eingefahrenen 3:0-Sieges gegen die Türkei bestehen weiterhin alle Chancen, auf direktem Weg in das Achtelfinale am Dienstag einzuziehen. Voraussetzung ist allerdings morgen um 9 Uhr ein Sieg gegen die Niederlande, die bislang noch auf ein Erfolgserlebnis in Ostrava wartet.

Schüler: Tom Schweiger beendet Drei-Stunden-Krimi gegen Belgien erfolgreich

„Ich weiß, was ich von Tom bekomme“ hatte Eva Jeler, noch fünf Tage vor dem Abflug zu den Jugend-Europameisterschaften zu Protokoll gegeben. Die erfahrene Bundestrainerin behielt mit ihrer Aussage recht, denn Tom Schweiger sorgte im Spiel gegen Belgien für den alles entscheidenden dritten Punkt zum 3:2-Gesamterfolg. Der zukünftige Drittligaspieler des FC Bayern München zeigte bei seinem JEM-Debüt eine sehr starke Vorstellung und behielt gegen Nolan Lerat mit 3:1 die Oberhand. „Vor dem Spiel war ich schon nervös, denn schließlich wollte ich der Mannschaft mit einem Sieg unbedingt helfen, dass Spiel zu gewinnen.“ Die vorbildliche Einstellung zahlte sich aus. Im Eröffnungseinzel gegen den U15-Europaranglistenersten Louis Laffineur hatte Schweiger eine Überraschung auf dem Schläger, konnte jedoch eine 2:0-Satzführung und einen 10:9-Vorsprung im fünften Abschnitt nicht nach Hause bringen. „Mir sind zu viele leichte Fehler unterlaufen. Trotzdem bin ich aber mit meiner Leistung zufrieden.“
Apropos zufrieden: Mike Hollo wurde seiner Rolle als Spitzenspieler im Duell mit Belgien eindrucksvoll gerecht. Der 15-Jährige gewann zunächst mit 3:1 gegen Nolan Lerat und meisterte anschließend die nicht einfache Situation, bei einem 1:2-Rückstand gegen Louis Laffineur in die Box gehen zu müssen. „So eine Leistung habe ich von Mike noch nicht gesehen“, freute sich die Bundestrainerin nach dem 3:1-Sieg für ihren Schützling. „Mike ist im Turnier und hat einen sehr guten Kopf bewiesen.“ Hollo selbst zeigte sich nach seiner überragenden Vorstellung gewohnt bescheiden. „Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit meiner Leistung. In beide Spiele habe ich nur schwer hinein gefunden. Allerdings konnte ich mich anschließend immer steigern.“ Das zwischenzeitliche Doppel verloren Tom Schweiger/Vincent Senkbeil zwar gegen Louis Laffineur/Tim Giltia in fünf Sätzen, „doch trotzdem haben beide eine sehr gute Vorstellung abgerufen“, bilanzierte Eva Jeler. Knackpunkt sei nach Ansicht der Bundestrainerin Satz zwei gewesen, der nach einem 9:6-Vorsprung noch aus der Hand gegeben und verloren wurde.
Die Auftakthürde hatte das Jeler-Quartett ebenfalls siegreich gemeistert. Gegen die Ukraine gab es nach hartem Kampf einen 3:1-Sieg. Mike Hollo punktete erneut zweimal, musste sich gegen den stark auftrumpfenden Nazar Tretiak jedoch lange Zeit strecken, um mit 11:9 im fünften Satz die Oberhand zu behalten. Tretiak hatte sich zuvor gegen Felix Köhler durchgesetzt. Senkbeil/Schweiger feierten einen Drei-Satz-Erfolg. In der Partie gegen die ebenfalls noch unbesiegte Mannschaft aus Polen geht es am Montag um 11.10 Uhr um den Gruppensieg.

Schülerinnen: Ein Sieg gegen Tschechien fehlt noch zum Gruppensieg

Es war das für Bundestrainerin Lara Broich „erwartet schwere Spiel“, welches die deutschen Schülerinnen nach dreistündiger Spielzeit gegen Kroatien mit 3:2 gewannen. Auch die gegnerische Spitzenspielerin und Nummer zwei der U15-Europarangliste, Hana Arapovic, konnte an der Niederlage nichts ändern. Arapovic gewann sowohl gegen Annett Kaufmann als auch gegen Naomi Pranjkovic in fünf Sätzen, doch trotzdem reichte es nicht zum Erfolg. Naomi Pranjkovic hatte sowohl ihr Auftaktspiel gegen Hanna Loncarevic als auch das Doppel an der Seite von Jele Stortz gegen Loncarevic/Arapovic für sich entschieden. „Ich habe meine Taktik gut umgesetzt und hätte eigentlich auch mein zweites Spiel gewinnen können.“ Gegen Hana Arapovic habe sich die deutsche Schülermeisterin jedoch „zu viel geärgert. Außerdem habe ich im Aufschlag-Spiel nicht genug variiert.“ Kaufmann gab zu, vor dem fünften und alles entscheidenden Spiel gegen Loncarevic „sehr nervös“ gewesen zu sein. Die Aufregung war der 13-Jährigen jedoch zunächst überhaupt nicht anzumerken, denn nach dem Gewinn des ersten und zweiten Satzes deutete alles auf ein schnelles Ende hin. Dem war jedoch nicht so, denn die Kroatin kämpfte sich in die Partie zurück und erzwang den Entscheidungsdurchgang. „Im fünften Satz habe ich wieder einen klaren Kopf gehabt und war deutlich konzentrierter als noch zuvor“, verriet Annett Kaufmann. Für die Bundestrainerin war das zweite Kaufmann-Spiel „reine Kopfsache. Beim Stand von 11:7 und 7:0 verlor Annett jedoch den Faden.. Durch Kampf und eine sehr gute Leistung der Mannschaft auf der Bank reichte es am Ende aber noch zum Sieg.“
Gleich am ersten Tag des Team-Wettbewerbs erwies sich Jele Stortz bei ihrer JEM-Premiere als „Doppeljoker“. Beim 3:0-Erfolg im ersten Spiel gegen Litauen war die Offenburgerin an der Seite von Mia Griesel erfolgreich. Später gegen Kroatien ging die 13-Jährige zusammen mit Naomi Pranjkovic in die Box und siegte. „Es hat Spaß gemacht.“ Zum identischen Fazit kam auch Griesel, die ebenfalls einen gelungenen Einstand bei einer Jugend-EM feierte. „Vor dem Spiel war ich aufgeregt. Doch das legte sich zum Glück sehr schnell.“ Ein Sieg am Montag um 15.30 Uhr gegen Tschechien fehlt den Broich-Schützlingen noch, um als Gruppenerster in das Achtelfinale einziehen zu dürfen.

Die Vorrundenspiele der DTTB-Mannschaften

Jungen
Deutschland - Frankreich 3:2

Kirill Fadeev - Lilian Bardet 1:3 (-10,-6,9,-8)
Kay Stumper - Vincent Picard 3:0 (7,5,9)
Dominik Jonack - Dorian Zheng 3:1 (10,11,-11,9)
Kirill Fadeev - Vincent Picard 2:3 (7,-3,-11,9,-4)
Kay Stumper - Lilian Bardet 3:1 (-9,10,5,4)

Deutschland – Rumänien 3:0
Kirill Fadeev - Mihai Nemaciuc 3:1 (-6,10,7,5)
Kay Stumper - Darius Toma 3:1 (7,7-8,8)
Felix Wetzel - Andrei Teodor Istrate 3:0 (4,3,7)

Deutschland - Slowakei, Montag 13.20 Uhr


Mädchen
Deutschland - Tschechien 1:3

Sophia Klee - Linda Zaderova 3:0 (4,7,11)
Franziska Schreiner - Zdena Blaskova 0:3 (-9,-10,-9)
Anastasia Bondareva - Gabriela Stepanova 1:3 (8,-10,-4,-7)
Sophia Klee - Zdena Blaskova 1:3 (-6,10,-7,-7)

Deutschland – Türkei 3:0
Franziska Schreiner - Ozge Yilmaz 3:1 (14,-8,5,9)
Anastasia Bondareva - Ece Harac 3:1 (-6,5,7,5)
Sophia Klee - Gamze Cotra 3:0 (6,4,10)

Deutschland – Niederlande, Montag 9.00 Uhr

Schüler
Deutschland - Belgien 3:2

Tom Schweiger - Louis Laffineur 2:3 (11,7,-9,-7,-10)
Mike Hollo - Nolan Lerat 3:1 (-16,7,9,6)
Tom Schweiger/Vincent Senkbeil - Louis Laffineur/Tim Giltia 2:3 (3,-9,-9,10,-6)
Mike Hollo - Louis Laffineur 3:1 (-6,6,10,10)
Tom Schweiger - Nolan Lerat 3:1 (-8,7,6,7)

Deutschland – Ukraine 3:1
Felix Köhler -Nazar Tretiak 0:3 (-10,-2,-9)
Mike Hollo - Stepan Mul 3:1 (-5,9,10,7)
Vincent Senkbeil/Tom Schweiger - Yaroslav Oleskevych/Mykyta Zavada 3:0 (9,11,7)
Mike Hollo - Nazar Tretiak 3:2 (-2,7,9,-3,9)

Deutschland – Polen, Montag 11.10 Uhr

Schülerinnen
Deutschland - Kroatien 3:2

Naomi Pranjkovic - Hanna Loncarevic 3:0 (7,5,5)
Annett Kaufmann - Hana Arapovic 2:3 (5,-7,9,-6,-5)
Naomi Pranjkovic/Jele Stortz - Hanna Loncarevic/Hana Arapovic 3:2 (13,-10,10,-2,6)
Naomi Pranjkovic - Hana Arapovic 2:3 (10,-5,-8,7,-5)
Annett Kaufmann - Hanna Loncarevic 3:2 (7,7,-7,-6,9)

Deutschland – Litauen 3:0
Naomi Pranjkovic - Gerda Sisanovaite 3:2 (4,4,-10,-13,2)
Annett Kaufmann - Laura Abaraviciute 3:0 (5,9,7)
Jele Stortz/Mia Griesel - Gerda Sisanovaite/Laura Abaraviciute 3:0 (6,8,5)

Deutschland – Tschechien, Montag 15.30 Uhr

Das DTTB-Team in Ostrava

Spieler und Spielerinnen

Mädchen
Anastasia Bondareva (Einzelspielbetrieb: VfR Fehlheim/Mannschaftsspielbetrieb: SV DJK Kolbermoor), Sophia Klee (SC Niestetal/TuS Bad Driburg), Franziska Schreiner, Laura Tiefenbrunner (TSV Schwabhausen), Yuki Tsutsui (NSU Neckarsulm/TuS Bad Driburg)

Jungen
Kirill Fadeev (VfR Fehlheim/BV Borussia Dortmund), Dominik Jonack (Hannover 96), Daniel Rinderer (FC Bayern München), Kay Stumper (SSV Ulm 1846/TTC Neu-Ulm), Felix Wetzel (TTC Wiener Neustadt, Österreich) 

Schülerinnen
Mia Griesel (TSV Lunestedt), Annett Kaufmann (SV Böblingen), Naomi Pranjkovic (SV DJK Kolbermoor), Jele Stortz (DJK Offenburg)

Schüler
Mike Hollo (SV 1963 Riedering/1. FC Saarbrücken TT), Felix Köhler (TSG Kaiserslautern), Tom Schweiger (DJK Altdorf/FC Bayern München), Vincent Senkbeil (TSV Wrestedt-Stederdorf/SV Bolzum)

Betreuer-Team

Trainer und Trainerinnen
Eva Jeler (Cheftrainerin Nachwuchs und Bundestrainerin Schüler)
Dana Weber (Bundestrainerin Mädchen)
Zhu Xiaoyong (Bundestrainer Jungen)
Lara Broich (Bundestrainerin Schülerinnen)
Tamara Boros (DTTZ-Trainerin)Jaroslav Kunz (Assistenztrainer)

Physiotherapeutinnen
Anna Wienen
Annette Zischka

Psychologe
Christian Zepp

Organisationsleitung
Carina Beck

Vertreter des Präsidiums
Ralf Tresselt (Vizepräsident Jugendsport)

Schiedsrichter
Sven Weiland
Anja Beja-Pütz
Stephan Kramer
Thomas Schwark
Gudrun Wenzel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Fotos
Marco Steinbrenner

Die 62. Jugend-Europameisterschaften in Ostrava auf der ETTU-Homepage

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