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Auch über ein Unentschieden kann man sich freuen, wie hier die Langstädterinnen (v.l.) Chantal Mantz, Petrissa Solja, Tanja Krämer und Franziska Schreiner beweisen (Bild: Dr. Stephan Roscher).
Langstadt und Schwabhausen trennen sich nach über drei Stunden mit einem leistungsgerechten 5:5

Berlin top im Spitzenspiel – Weil schlägt Böblingen – Remis in Langstadt

Dr. Stephan Roscher 11.10.2021

Berlin. Das Topspiel zwischen dem ttc berlin eastside verlief nicht annähernd so eng wie von manchen erwartet. Berlin gewann die Neuauflage des letzten Meisterschaftsfinales gegen den SV DJK Kolbermoor mit 6:1 und stellte mit diesem Auftritt seine Extraklasse unter Beweis. Die anderen beiden Partien des Wochenendes ließen dagegen an Spannung nichts zu wünschen übrig. Der ESV Weil sicherte sich am Sonntagnachmittag durch ein hart erkämpftes 6:4 gegen die SV Böblingen den ersten Saisonsieg. Am Vortag hatten sich der TSV Langstadt und der TSV Schwabhausen nach über drei Stunden mit einem leistungsgerechten 5:5 getrennt.

 

TSV Langstadt – TSV Schwabhausen 5:5 

135 Fans erlebten am Samstagnachmittag in der Langstädter Eckehard-Colmar-Halle ein attraktives, überaus spannendes 190-Minuten-Duell zweier Teams, die sich nichts schenkten. Am Ende stand ein leistungsgerechtes Remis auf dem Bogen. Man erhielt nochmals einen Eindruck, weshalb die Südhessen und die Oberbayern letzte Saison nach Abschluss der Runde punktgleich waren. So konnten denn auch beide Lager mit der Punkteteilung leben. 

Schwabhausen hatte zwei Spielerinnen in seinen Reihen, die an diesem Tag einfach nicht zu schlagen waren, nämlich die frischgebackene Mannschaftseuropameisterin Sabine Winter, letzte Saison beste Spielerin der Punktrunde, und die bissig und hochmotiviert agierende Ungarin Orsolya Feher, die Franziska Schreiner und Tanja Krämer keine Chance ließ. Beide gewannen auch ihr gemeinsames Doppel mit 3:2 gegen Krämer/Schreiner. 

Für Langstadt trugen sich Petrissa Solja und Chantal Mantz (jeweils 3:0 gegen Mateja Jeger) sowie Tanja Krämer und Franziska Schreiner, die beide Schwabhausens Defensivkünstlerin Alina Nikitchanka bezwangen, in die Siegerliste ein. Zudem punktete das Doppel Solja/Mantz (3:0 gegen Jeger/Nagyvaradi).  

Von einer letztlich gerechten Punkteteilung sprach man allgemein in Langstadt. „Insgesamt haben wir eine solide Leistung hingelegt, wir nehmen den Punkt mit und werden nächste Woche beim Derby in Weinheim wieder voll angreifen“, so Coach Thomas Hauke. 

Auch wenn viele im Vorfeld mit einem Sieg gerechnet hatten, nahm man das Remis nicht wie einen Punktverlust, sondern eher wie einen Punktgewinn auf. Man hatte einfach auch Lust, nach der tristen Corona-Zeit, die ja noch immer nicht ganz ausgestanden ist, ein bisschen zu feiern. So verabschiedeten die Langstädter Fans ihre „Mädels“ mit Standing Ovations und der ansonsten eigentlich nur bei einem Sieg obligatorischen La Ola-Welle.  

„Es war ein sehr intensives Spiel gegen einen sehr starken Gegner“, bilanzierte Hauke. „In jedem Durchgang wurde 1:1 gespielt, sodass ein Unentschieden schon früh in der Luft lag.“ Der Trainer fügte hinzu: „Im Doppel und im Spiel von Peti gegen Winter hatten wir Chancen davonzuziehen, konnten diese aber leider nicht nutzen. Die übrigen Siege und Niederlagen waren relativ deutlich, sodass wir am Ende froh waren, als Franzi im letzten Match das Unentschieden klar machte.“  

Franziska Schreiner selbst zeigte sich nicht rundum begeistert: „Bei einem Unentschieden ist man immer ein bisschen traurig, dass es nicht ganz zum Sieg gereicht hat. Wir haben alle gut, aber auch nicht überragend gespielt.“ An sich selbst und ihre Kolleginnen gerichtet sagte die 19-Jährige: „In den kommenden Spielen muss es unser Anspruch sein, auch in den entscheidenden Phasen den Tick besser zu sein als der Gegner und dann solche Spiele auch mit einem Sieg nach Hause zu bringen. Damit fangen wir dann am besten schon nächste Woche in Weinheim an.“ 

„Wir sind super happy, gegen den hohen Favoriten so standhalten zu können“, freute sich Alexander Yahmed. „Am Ende waren wir ja sogar 5:4 vorne gewesen, aber ein 6:4 für uns wäre nicht fair gewesen.“ Schwabhausens Trainer fuhr fort: „Wir hatten zwei überragende Akteure, die das 5:5 für uns sicherten, was wir vorher so nicht für möglich gehalten hätten. Die Stimmung war super, es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie in Langstadt unser Sport entertaint wird.“ Yahmed lobt den Gegner noch mehr: „Super Arbeit und sympathische Mannschaft alle zusammen, Trainer, Spielerinnen und einfach alle vor Ort.“ Eine Begebenheit hat ihn besonders beeindruckt: „Wenn man mich fragt, was mir im Kopf geblieben ist von dem super Spiel, würde ich die tolle Aktion von Franzi Schreiner nennen. Es war ein Kantenball zu ihren Ungunsten, bei dem der Schiedsrichter und die Zuschauer überzeugt waren, dass der Ball den Tisch nicht berührt hatte. Er war auch sehr knapp und das Spiel war knapp, aber Franzi ist halt Franzi, liebenswert, sportlich und fair, und sagte ohne Zögern gegen alle sofort, dass der Ball dran war.“

 

ttc berlin eastside – SV DJK Kolbermoor 6:1 

Nach zweieinhalb Stunden war die Neuauflage des letzten Meisterschafts- und Pokalfinales beendet. Der ttc berlin eastside, Triple-Sieger der Saison 2020/21, hatte klar mit 6:1 gewonnen.

Manche waren von einem ganz engen Duell ausgegangen, doch das war es nicht wirklich. Das Team aus der Hauptstadt spielte bärenstark und hatte in den wenigen engen Matches – so in dem umkämpften Doppel zwischen Nina Mittelham / Britt Eerland und Yuan Wan / Kristin Lang und bei dem knappen Sieg von Britt Eerland über Kristin Lang – zudem das Glück des Tüchtigen.

Überhaupt konnte Lang in dieser Partie nicht die Akzente setzen, die man sonst vor ihr gewöhnt ist. Gegen Britt Eerland gelang es ihr zwar, einen 0:2-Satzrückstand wettzumachen, doch im Entscheidungsdurchgang hatte die spielstarke Niederländerin wieder das Heft in der Hand. Und Nina Mittelham war so gut drauf – die 24-Jährige knüpfte genau dort an, wo sie bei der EM in Rumänien und zuvor beim Europe Top 16 aufgehört hatte –, dass die Leistungsträgerin des Klubs aus Oberbayern diesmal ohne Chance blieb (7:11, 8:11, 4:11).

Defensivstrategin Svetlana Ganina sorgte beim Spielstand von 0:5 durch ein 3:1 über Jessica Göbel für den Ehrenpunkt der Oberbayern. Für eastside punkteten Nina Mittelham, die nicht nur Lang besiegte, sondern auch beim 3:1 gegen Yuan Wan die dominante Spielerin war, Britt Eerland (gegen Lang), Ding Yaping (3:0 gegen Naomi Pranjkovic) sowie die Doppel Ding/Göbel (3:1 gegen Ganina/Pranjkovic) und Mittelham/Eerland (3:2 gegen Wan/Lang).

eastside steht nunmehr mit 4:0 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit Spitzenreiter Bingen. Kolbermoor hat eine Partie mehr ausgetragen und ist mit 3:3 Zählern notiert, was aktuell Rang fünf bedeutet.

"Die gesamte Mannschaft hat eine konzentrierte Leistung geboten. Das Team wollte den Sieg und hat ihn sich letztlich auch verdient. Der Spielverlauf war aber enger, als es das reine Endergebnis widerspiegelt", so die Analyse von Alexander Teichmann. Der Präsident des ttc berlin eastside hob eine Spielerin gesondert hervor: "Mich hat ganz besonders die überzeugende spielerische und mentale Leistung von Nina beeindruckt, die sich, trotz der vielen Einsätze in den letzten Wochen und den großen Erfolgen, in den Dienst der Mannschaft gestellt und sich sehr spiel- und willensstark präsentiert hat." 

„Berlin mit Yaping ist natürlich nochmal ein Stück stärker. Trotzdem haben wir uns letztendlich etwas mehr ausgerechnet“, räumte Kolbermoors Trainer Michael Fuchs ein. „Yuan und Kristin hatten im Doppel große Chancen und auch das andere Doppel war umkämpft, wobei der knappe dritte Satz dann wohl den Ausschlag gegeben hat. Yuan gegen Nina war in den ersten beiden Sätzen relativ ausgeglichen. Danach hat aber Nina nochmal drauflegen können. Gegen Kristin hat man dann Ninas ganze Klasse gesehen. Wenn sie so in Form ist und das Selbstvertrauen hat, wird sie sehr schwer zu schlagen sein.“ Kolbermoors jüngste Spielerin hatte eine extrem schwere Aufgabe: „Für Naomi war Yaping leider noch zu variabel. Gegen ihre Abwehr ist es schwer durchzukommen und wenn nötig, kann sie auch immer wieder unangenehme, offensive Bälle einstreuen.“ Wenigstens die erfahrene Svetlana Ganina zog unbeeindruckt ihr Ding durch: „Svetlana hat sehr sicher gespielt, hat wenig leichte Punkte hergegeben und letztendlich verdient gegen Jessica gewonnen.“ Fuchs‘ Fazit: „Insgesamt durchaus ein verdienter Sieg für Berlin, meiner Meinung aber etwas zu hoch ausgefallen. Die knappen Spiele gingen (mal wieder) nach Berlin.“ 

 

ESV Weil – SV Böblingen 6:4 

In einer weiteren, äußerst spannenden Sonntagspartie gelang dem ESV Weil mit einem 6:4 über die SV Böblingen der erste Saisonsieg. 

Die Südbadenerinnen legten in den Doppeln ein 2:0 durch Polina Trifonova / Ievgeniia Sozoniuk (3:1 gegen Mitsuki Yoshida/Alexandra Kaufmann) und Hana Arapovic / Vivien Scholz, die überraschend die Böblinger Einser-Formation Qianhong Gotsch/Annett Kaufmann in vier Sätzen bezwangen, vor. Letztlich war diese Führung ausschlaggebend für den weiteren Verlauf der umkämpften Partie. 

Weil baute die Führung zunächst auf 4:1 aus – Polina Trifonova unterlag zwar Annett Kaufmann (1:3), doch Ievgeniia Sozoniuk konnte Qianhong Gotsch sensationell mit 3:2 besiegen. Weils Jüngste, Hana Arapovic, legte mit einem ungefährdeten 3:0 über Alexandra Kaufmann nach.

Doch Böblingen wehrte sich im Baden-Württemberg-Derby: Zunächst besiegte Mitsuki Yoshida die diesmal anstelle von Izabela Lupulesku ins Team gerückte Vivien Scholz hauchdünn in der Verlängerung des Entscheidungssatzes, „Hongi“ Gotsch hatte gegen die Bulgarin Polina Trifonova zu kämpfen, gewann aber mit 3:2. Und Annett Kaufmann sorgte gegen die Ukrainerin Ievgeniia Sozoniuk durch ein ungefährdetes 3:0 für den 4:4-Zwischenstand.

Nun waren aber wieder die Weilerinnen an der Reihe. Die 16-jährige Kroatin Hana Arapovic, die im Team des Gastgebers geradezu brillierte, ließ gegen Mitsuki Yoshida beim 3:0 nichts anbrennen, sodass Vivien Scholz die große Chance besaß, für ihr Team gegen die in der Bundesliga noch sieglose Alexandra Kaufmann alles klar zu machen. Das schaffte die 24-jährige Brandenburgerin schließlich auch, doch es wurde ein hartes Stück Arbeit, bei dem sie zwischenzeitlich einem 0:2-Satzrückstand hinterher laufen musste (9:11, 9:11, 11:7, 11:6, 11:5).

Der ESV Weil durfte die ersten beiden Punkte der Saison bejubeln, die SV Böblingen bleibt einstweilen ohne Zählbares ganz unten in der Tabelle.

„Es war ein spannendes Spiel mit glücklichem Ausgang für uns“, stellt Doris Spiess fest. „Mitentscheidend waren die beiden Doppel zu Beginn. Dabei war vor allem der Sieg von Hana Arapovic/Vivien Scholz nicht unbedingt eingeplant. Stark war auch der Sieg von Ievgeniia Sozoniuk gegen Qianhong Gotsch.“ Die Abteilungsleiterin des ESV fährt fort: „Auch Vivien Scholz stand kurz vor einem Erfolg über Mitsuki Yoshida, hatte aber im fünften Satz knapp das Nachsehen. Dank einer tollen Leistung von Neuzugang Hana Arapovic, die sowohl gegen Alexandra Kaufmann als auch gegen Yoshida Mitsuki siegte und einem hart umkämpften Erfolg von Vivien Scholz gegen Alexandra Kaufmann reichte es zum Sieg.“ Abschließend merkt Doris Spiess an: „Wir sind natürlich glücklich über den Erfolg, müssen aber auch Böblingen ein Kompliment aussprechen. Sie haben bis zum letzten Ballwechsel gekämpft. Für die Zuschauer war es ein spannendes Spiel mit vielen spektakulären Ballwechseln.“ 

SVB-Trainer Volker Ziegler trug die Niederlage recht gelassen und erkannte die starke Leistung des Gegners an: „Ein sehr spannendes Spiel von zwei tollen Mannschaften, die Spaß am Spielen und am Kämpfen hatten. Nach einem wenig optimalen Start für uns durften wir am Ende noch an einem Punktgewinn schnuppern. Doch der Sieg für Weil geht vollkommen in Ordnung.“

Soeben erreicht uns noch ein sehr lebendig geschriebenes Statement der Weiler Spielerin Vivien Scholz: „Die Doppel und die zwei Punkte von Hana waren bestimmt der Schlüssel zum Erfolg, aber der ganz große Matchwinner war ohne Frage unser heimisches Publikum. Selbst die störenden Masken konnten in keinster Weise das lautstarke Anfeuern der Weiler Truppe dämpfen. Die Woge ihrer Begeisterung schwappte zu uns herüber und spülte jegliche Hoffnung der Gäste auf einen Punktgewinn hinweg. Wir ließen uns auf ihr treiben und ja, so sollte Sport sein, Emotionen und hoffentlich erleben wir nie wieder leere Ränge.“

Scholz äußerte sich auch zu ihren Spielen, auch hier wieder sehr in die Tiefe gehend und plastisch beschrieben. Wir bringen es in voller Länge: „Für mich etwas schade, dass ich meinen Satzball gegen Yoshida im zweiten Satz nicht nutzen konnte. Am Start von meinem zweiten Einzel gegen Alexandra Kaufmann hing ich in Gedanken noch lange im ersten, so knapp verlorenen Spiel fest. Ehe ich erwachte, stand es schon wieder 0:2. Dann jedoch, nachdem mir obendrein noch so richtig bewusst wurde, dass ich um den Siegpunkt spielte, ging die Aufholjagd los und ich ließ nicht wirklich mehr etwas anbrennen. Im Doppel spielte ich streckenweise bestes Tischtennis. Ich kam mir wie ein Stürmer im Fußball vor. Ich war stets bereit mit Volley den Ball ins Tor zu hämmern. Klar ging auch mal ein Ball „übers“ Tor, aber die Quote war super. Kaufmann und Gotsch guckten sich immer wieder nur hilflos an.“ 

 

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