Sind einfach nicht zu stoppen: Lang und Silbereisen bei ihrem Halbfinalerfolg gegen Ni/de Nutte (Foto: MS)
Keine Medaille im Damen-Einzel / Zweimal Bronze im Herren-Doppel / Ovtcharov-Aus im Achtelfinale

Lang/Mittelham im EM-Endspiel / Deutsches Halbfinale Boll gegen Franziska

MS / SH 22.09.2018

Alicante. Nur noch zwei Siege fehlen Rekordeuropameister Timo Boll bei den Europameisterschaften in Alicante zum Gewinn seines siebten kontinentalen Titels. Im Halbfinale kommt es am Sonntag um 13.30 Uhr aber zunächst zu einem deutschen Duell mit dem Saarbrücker Patrick Franziska, der erstmals bei einer EM in die Medaillenränge einzog. Nach Gold greifen um 15.30 Uhr im Damen-Doppel Kristin Lang und Nina Mittelham. 

Wie die beiden Tage zuvor war auch der vorletzte Tag der Europameisterschaften 2018 ein Marathon voller Spiele für den DTTB. Am Ende des Samstags waren der gestrigen Goldmedaille im Mixed für Ruwen Filus und Han Ying zwei bronzene im Doppel durch Patrick Franziska (an der Seite des Dänen Groth) sowie Ruwen Filus/Ricardo Walter gefolgt. Timo Boll, Patrick Franziska und das Duo Kristin Lang/Nina Mittelham schrauben die Zahl der Medaillengewinner auf insgesamt neun, die Farbe des Edelmetalls wird jedoch erst am Sonntag bestimmt. Auch die Einzelbilanz am Samstag konnte sich sehen lassen: Drei von fünf Herren und drei von vier Damen erreichten das Viertelfinale. 

Drei Deutsche ereilt das Aus im Achtelfinale

Mit dem Weltranglistenfünften Dimitrij Ovtcharov erwischte es allerdings im Achtelfinale einen deutschen Medaillenanwärter. Der Europameister von 2013 und 2015 unterlag seinem weißrussischen Vereinskollegen in Orenburg (Russland), Tischtennis-Denkmal Vladimir Samsonov, in sechs Sätzen. Dimitrij Ovtcharov: "Es war vier Sätze lang ein gutes Spiel. Ich hatte mir von der EM mehr erhofft als das Achtelfinale. Aber meine Leistung ist eben noch nicht konstant genug, wie man heute gesehen hat. Aber jedes Turnier, jedes Training bringt mich näher an meine alte Form heran." Als vermeidbar sah Ricardo Walther seine Niederlage gegen den an Position vier gesetzten Portugiesen Marcos Freitas an: „"Ich bin mit meiner heutigen Leistung nicht zufrieden. Gegen Freitas war weitaus mehr drin. Dieses Spiel hätte ich nicht verlieren müssen, aber leider habe ich meine Führungen nicht nutzen können." Bei den Damen ärgerte sich Nina Mittelham in der gleichen Runde gegen die favorisierte Rumänin Bernadette Szocs über verpasste Gelegenheiten: "Ich hatte von Beginn an Problemen mit ihren Aufschlägen. Trotzdem hatte ich gute Chancen, habe aber viele Bälle, die normalerweise treffe, ausgelassen. Dann kann man ein solches Spiel auch nicht gewinnen."

Timo Boll wie ausgewechselt, Franziska erstmals mit Edelmetall

Gegenüber den beiden ersten Turniertagen präsentierte sich Timo Boll sowohl beim 4:2 im Achtelfinale gegen den Geheimfavoriten Liam Pitchford (England) als auch beim klaren 4:0 im Medaillenmatch gegen Österreicher Daniel Habesohn wie ausgewechselt. Der topgesetzte Boll wollte das jedoch nicht überbewertet wissen: „"Ich habe heute ein Quäntchen besser gespielt als gestern. Meine Vorhand kam eigentlich schon ganz gut, bei der Rückhand hakelt es aber noch etwas. Pitchford ist trotz seiner sehr guten Ergebnisse in der letzten Zeit eben auch ein Spieler, der mir liegt. Und Habesohn kann sicherlich auch besser spielen, als er es heute getan hat."

Während sich im zweiten Halbfinalspiel der Schwede Kristian Karlsson und Samsonov-Bezwinger Ovidiu Ionescu gegenüberstehen, trifft der Weltranglistenvierte Boll in einem deutschen Duell auf Patrick Franziska. Der Saarbrücker, der sich in den vergangenen Monaten durch konstante Topleistungen die Position 16 im ITTF-Ranking verdiente, zog am Samstag erstmals bei einer Europameisterschaft im Einzel in die Medaillenränge ein und genoss anschließend seinen Triumph still statt laut jubelnd. Franziska erklärt: „"Mein Jubel war eher still, aber ich habe mich dafür innerlich umso mehr gefreut. Dieser Einzug in das EM-Halbfinale bedeutet mir sehr viel, Nach all meinen Problemen mit Verletzungen in der Vergangenheit, freue ich mich nun umso mehr, dass sich meine harte Arbeit und Geduld ausgezahlt hat. Es ist einfach unglaublich, dass ich jetzt bei dieser EM mit drei Medaillen nach Hause fahre. Morgen gegen Timo wird es natürlich unheimlich schwer. Timo ist einfach Timo - ob er in guter Form ist oder nicht, in den entscheidenden Momenten ist er immer da. Aber ich habe ja auch einmal in der Bundesliga gegen ihn gewonnen."

Edelmetall sicherte sich der 26-jährige Saarbrücker durch einen 4:1-Erfolg im deutschen Duell mit Benedikt Duda, der sich bei den Europameisterschaften endgültig ins Rampenlicht spielte. Einen Tag nachdem der Bergneustädter mit dem Weltranglisten-13. Simon Gauzy (Frankreich) einen der Titelaspiranten aus dem Turnier befördert hatte, zog die Nummer 50 der Welt mit einem neuerlichen 4:3-Erfolg über Schwedens WM-Helden Jon Persson in die Runde der besten Acht ein. Benedikt Duda: "Ich bin mit dieser EM sehr zufrieden. Das Viertelfinale ist ein tolles Ergebnis. Ich hätte natürlich lieber gegen einen internationalen Gegner als gegen Patrick um eine Medaille gespielt. Er war heute der bessere Spieler." Franziska lobte seinen fünf Jahre jüngeren Gegner nach dem Match: „Die Spiele sind immer offen zwischen uns. Heute habe ich es aber geschafft, das Match besser zu kontrollieren als er. Aber Bene wird seine EM-Medaille bei einem der künftigen Turniere auch noch gewinnen.“

Damen: Medaillentraum platzt im Viertelfinale

Nach Erfolgen im Mixed und im Doppel platzte am Samstag der Traum vom Medaillengewinn für drei deutsche Damen abrupt. Han Ying, Sabine Winter und Petrissa Solja überzeugten zwar im Achtelfinale am Mittag mit glänzenden Leistungen, im Kampf um Edelmetall kassierten jedoch alle Drei deutliche Niederlagen. Im Halbfinale am Sonntag gibt es ein polnisches Duell zwischen Überraschungs-Halbfinalisten Katarzyna Grzybowka-Franc und Abwehrass Li Qian sowie ein Aufeinandertreffen zwischen Sofia Polcanova (Österreich) und Margaryta Pesotska (Ukraine).

Die Weltranglisten-39. Han Ying fand nach ihrem klaren 4:0-Erfolg über Schwedens Weltklassespielerin Matilda Ekholm in einem Zeitspiel kein Durchkommen gegen die nahezu fehlerlos agierende Ukrainerin Margaryta Pesotska und resümierte nach dem 1:4. "Meine Gegnerin war sehr stark. Mir hat vielleicht manchmal etwas die Geduld gefehlt. Ich hatte heute vielleicht auch nicht meine volle Körperspannung, da ich seit gestern etwas Schmerzen im Rücken-Nacken-Bereich hatte. Aber das soll keine Entschuldigung sein. Sie hat verdient gewonnen."

Für wenige Stunden durfte Sabine Winter nach ihrem 4:2-Glanzauftritt gegen die an Position zwei gesetzte Niederländerin Li Jie von Edelmetall träumen, doch die in Alicante überraschend stark auftrumpfende Doppelspezialistin Katarzyna Grzybowka-Franc (Polen) ließ der in guter Form spielenden Deutschen keinen Raum zur Entfaltung, was Winter nach dem 0:4 neidlos anerkannte: "Meine Gegnerin war einfach heute einfach um ein Vielfaches besser als ich. Ich habe zwar auch ein oder zwei Bälle, die gut lagen, nicht genutzt, aber das war nicht entscheidend. Sie war die eindeutig bessere Spielerin." Im Achtelfinale hatte Winter gegen Abwehrass Li Jie noch glänzen können: „Ausschlaggebend war, dass ich diesmal ihre Aufschläge von Anfang besser gelesen habe. Beim letzten Match, dass ich im Februar gegen sie verloren hatte, habe ich im letzten Satz gemerkt, wie ich die Aufschläge annehmen muss und hatte es mir in meinem Handy notiert. Das hat sich ausgezahlt.“

Die Enttäuschung stand Petrissa Solja nach dem 1:4 im Viertelfinale gegen die topgesetzte Österreicherin Sofia Polcanova ins Gesicht geschrieben: " Ich bin sehr enttäuscht, dass ich wieder so knapp vor dem Ziel gescheitert bin. Ich habe heute solides Tischtennis gezeigt, mehr nicht. Aber ich kann wesentlich besser spielen. Meine Gegnerin war stark, aber ich habe auch im vierten Satz nach Führung eine gute Chance zum 2:2-Ausgleich ausgelassen.“ Zuvor hatte Solja die Ungarin Georgina Pota regelrecht in die Schranken verwiesen. Solja: „Es war eine hochklassige Partie mit tollen Ballwechseln, die ich gut kontrolliert habe.

Kristin Lang: Titelverteidigung im Doppel greifbar

Bereits mit drei verschiedenen Partnerinnen (Gold mit Sabine Winter 2016, Bronze mit Wu Jiaduo 2012, Bronze mit Zhenqi Barthel 2009) war Kristin Lang unter ihrem Mächennamen Silbereisen im Doppel-Wettbewerb bei Europameisterschaften erfolgreich. In Alicante greift die Wahl-Düsseldorferin, die für Kolbermoor spielt, nun am Sonntag um 15.30 Uhr wie vor zwei Jahren in Budapest nach golden glänzendem Edelmetall. "Ich freue mich sehr, erneut im Endspiel zu stehen. Ich will natürlich meinen Titel verteidigen“, diktierte Lang den Medienvertretern nach dem 4:2-Halbfinalerfolg über die Luxemburgerinnen Ni Xialian und Sarah de Nutte in das Aufnahmegerät.“

Dass die 33-jährige überhaupt erneut das Siegerpodest besteigen wird, darf, nur ein halbes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter Carolin, als außergewöhnlich bezeichnet werden. Auf dem Weg in das Finale assistierte der ausgebildeten Physiotherapeutin in Alicante die 12 Jahre jüngere Berlinerin Nina Mittelham, und das bislang in beeindruckender Art und Weise. Das neu formierte Rechtshänder-Duo harmoniert in Alicante in jeder Hinsicht und besiegte am Morgen im Viertelfinale auch die favorisierten Titelaspiranten Elizabeta Samara und Bernadette Szocs. Die ehemalige Jugend-Europameisterin Mittelham steht erstmals im Finale des Doppelwettbewerbs, in dem das DTTB-Duo auf die österreichisch-russische Kombination Sofia Polcanova/Yana Noskova trifft. "Ich will Kristin natürlich helfen, dass ihr am Sonntag die Titelverteidigung gelingt“, verrät Mittelham lachend. Allerdings schränkt sie ein: "Ich glaube, ich werde ziemlich aufgeregt sein. Aber das legt sich spätestens bei Spielbeginn.“

Einen Medaillengewinn verpasste heute die zweite Titelverteidigerin von Budapest, Sabine Winter. Langs Vereinskollegin spielte in Alicante an der Seite von Petrissa Solja. Die Europameisterinnen im Doppel von 2013 unterlagen im Viertelfinale den Topgesetzten, der Schwedin Matilda Ekholm und der Ungarin Georgina Pota. Sabine Winter: "Schade. Es war ein gutes Match zweier Doppel, die nahezu das gleiche System haben. Früh auf solch ein starkes Doppel getroffen zu sein, ist eigentlich nicht so schlimm. Wenn man am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen will, und das hatten wir uns vorgenommen, muss man eh alle Gegner schlagen. Es macht deshalb keinen großen Unterschied, ob man im Halb – oder im Viertelfinale verliert."

Herren-Doppel müssen sich mit Bronze bescheiden

Deutschlands Herren-Doppel sicherten sich in Alicante Bronzemedaillen. Für Titelverteidiger Patrick Franziska war an der Seite des Dänen Jonathan Groth ebenso im Halbfinale Schluss wie für Mixed-Goldmedaillengewinner Ruwen Filus und Ricardo Walther. Der Goldmedaillengewinner von Budapest ärgerten sich über das Aus gegen die Europameister von 2012, die Österreicher Robert Gardos/Daniel Habesohn. Patrick Franziska: „Die Niederlage im Doppel ist sehr schade. Aber unsere Gegner haben einfach herausragend gut gespielt. Das war ein Doppel auf sehr hohem Niveau. Wir haben alles versucht und selbst nur wenige Chancen ausgelassen, deshalb können wir uns nichts vorwerfen. Gardos/Habesohn, die ja seit Jahren zu den besten Doppel Europas gehören, haben vor allem gegen Ende praktisch fehlerlos gespielt." Ihre Medaille verdienten sich Franziska/Groth durch einen Viertelfinalerfolg über Alvaro Robles/Ovidiu Ionescu (Spanien/Rumänien), die mit der Empfehlung eines Erfolgs über Weltmeister Ma Long/Xu Xin (China) bei den Europameisterschaften angetreten waren.

Ruwen Filus und Ricardo Walther sicherten sich ihren Medaillengewinn am Morgen durch ein 4:1 über die englisch-rumänische Kombination Samuel Walker/Ovidiu Ionescu, stand aber auf verlorenem Posten gegen das schwedische Weltklassedoppel Falck/Karlsson. Ruwen Filus: "Wir sind mit dem Ziel angetreten, eine Bronzemedaille zu gewinnen. Das haben wir geschafft. Leider hat die Auslosung nicht zugelassen." Sein Partner Ricardo Walther analysierte: "Die Schweden haben uns immer so gut angespielt, dass wir fast permanent in der Defensive waren und dauernd unter Druck standen. Auch wenn es ein klares Ergebnis war, bin ich jetzt erst einmal enttäuscht. Niemand verliert ein Halbfinale gerne, egal ob es klar war oder nicht."

 

DIE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AM SAMSTAG

Herren-Einzel

Achtelfinale
Timo Boll - Liam Pitchford ENG 4:2 (-9,10,9,4,-8,9)
Patrick Franziska - Tiago Apolonia POR 4:1 (10,6,5,-6,9)
Benedikt Duda - Jon Persson SWE 4:3 (9,-9,4,-7,-6,8,3)
Dimitrij Ovtcharov - Vladimir Samsonov BLR 2:4 (9,-5,-9,5,-5,-5)
Ricardo Walther - Marcos Freitas POR 1:4 (7,-6,-9,-10,-8)

Viertelfinale
Timo Boll - Daniel Habesohn AUT 4:0 (3,4,4,9)
Patrick Franziska - Benedikt Duda 4:1 (7,3,-7,5,9)
Marcos Freitas POR - Kristian Karlsson SWE 3:4 (-8,5,-9,-5,10,6,-8)
Vladimir Samsonov BLR - Ovidiu Ionescu ROM 3:4 (-7,8,10,-13,-11,6,-9)

 

Damen-Einzel

Achtelfinale
Petrissa Solja - Georgina Pota HUN 4:0 (8,5,10,12)
Han Ying - Matilda Ekholm SWE 4:0 (7,7,6,3)
Nina Mittelham - Bernadette Szocs ROM 0:4 (-11,-4,-8,-9)
Sabine Winter - Li Jie NED 4:2 (3,10,-7,-9,8,9)

Viertelfinale
Petrissa Solja - Sofia Polcanova AUT 1:4 (10,-6,-9,-8,-7)
Han Ying - Margaryta Pesotska UKR 1:4 (-10,-9,-9,4,-11)
Sabine Winter - Katarzyna Grzybowska-Franc POL 0:4 (-3,-8,-8,-8)
Bernadette Szocs ROM - Li Qian POL 1:4 (-9,-6,14,-6,-7)

 

Herren-Doppel
Viertelfinale

Patrick Franziska/Jonathan Groth - Alvaro Robles/Ovidiu Ionescu ESP/ROM 4:2 (4,-6,8,-8,10,5)
Daniel Habesohn/Robert Gardos AUT - Kirill Skachkov/Alexander Shibaev RUS 4:1 (13,-10,5,6,8)
Ruwen Filus/Ricardo Walther - Samuel Walker/Tobias Rasmussen ENG/DEN 4:1 (5,3,7,-12,6)
Mattias Falck/Kristian Karlsson SWE - Simon Gauzy/Emmanuel Lebesson FRA 4:1 (9,7,-3,8,5)

Halbfinale
Patrick Franziska GER/Jonathan Groth DEN - Robert Gardos/Daniel Habesohn AUT 3:4 (8,8,-8,8,-6,-13,-2)
Ruwen Filus/Ricardo Walther - Mattias Falck/Kristian Karlsson SWE 0:4 (-7,-6,-9,-8)

 

Damen-Doppel

Viertelfinale
Petrissa Solja/Sabine Winter - Matilda Ekholm/Georgina Pota SWE/HUN 3:4 (-9,7,-10,5,-9,10,-8)
Kristin Lang/Nina Mittelham - Elizabeta Samara/Bernadette Szocs ROM 4:3 (-7,-7,10,11,6,-4,7)
Adina Diaconu/Irina Ciobanu ROM - Sofia Polcanova/Yana Noskova AUT/RUS 2:4 (9,10,5,11,5,7)
Ni Xia Lian/Sarah de Nutte LUX - Li Jie/Li Qian NED/POL 4:0 (11,5,7,9)

Halbfinale
Kristin Lang/Nina Mittelham - Ni Xia Lian/Sarah de Nutte LUX 4:2 (-8,8,5,6,-6,10)Matilda Ekholm/Georgina Pota SWE/HUN - Sofia Polcanova/Yana Noskova AUT/RUS 3:4 (9,1,-6,-6,6,2,8)

DIE SPIELREIHENFOLGE AM SONNTAG - nur noch an einem Tisch

Damen-Einzel
Halbfinale

10.30 Uhr: Sofia Polcanova AUT - Margaryta Pesotska UKR
11.30 Uhr: Li Qian POL - Katarzyna Grzybowska-Franc POL

Herren-Einzel
Halbfinale

12.30 Uhr: Timo Boll - Patrick Franziska
13.30 Uhr: Kristian Karlsson SWE - Ovidiu Ionescu ROM

Damen-Doppel
Finale um 15.30 Uhr

Kristin Lang/Nina Mittelham - Sofia Polcanova/Yana Noskova AUT/RUS
Herren-Doppel
Finale am Sonntag um 16.30 Uhr
Robert Gardos/Daniel Habesohn AUT - Mattias Falck/Kristian Karlsson SWE

Damen-Einzel
Finale um 17.30 Uhr

Herren-Einzel
Finale um 18.30 Uhr

 

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