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Petrissa Solja zeigte eine Glanzleistung und brachte sogar das Kunststück fertig, gegen Qianhong Gotsch vier Matchbälle abzuwehren (Bild: Dr. Stephan Roscher).
TSV Langstadt - SV Böblingen 6:3, TTC 1946 Weinheim - TSV Schwabhausen 5:5

Langstadt lässt nichts anbrennen, kuriose Punkteteilung in Weinheim

Dr. Stephan Roscher 16.01.2022

Langstadt. Es ging mit Feuer und Spannung pur ins Jahr 2022 in der 1. Bundesliga Damen. Der Tabellenzweite TSV Langstadt kam vor ausverkauftem Haus zu einem standesgemäßen 6:3-Sieg über Schlusslicht  SV Böblingen, doch es ging phasenweise enger zu als manche im Vorfeld geglaubt hatten. Ein kurioses Spiel erlebten die Fans in Weinheim, wo sich der TTC 46 und der Tabellendritte TSV Schwabhausen am Ende mit einem leistungsgerechten Remis trennten. Die Oberbayern mussten dabei auf ihr etatmäßiges Spitzenpaarkreuz verzichten, da Sabine Winter und Mateja Jeger beim WTT-Turnier in Düsseldorf weit gekommen waren. Dennoch gelang es dem TSV, aus einem 0:4 ein 5:4 zu machen. Luisa Säger retten dem Gastgeber am Ende aber den wichtigen Punkt.

 

TSV Langstadt – SV Böblingen 6:3

Auf dem Papier schien es eine klare Angelegenheit zu sein, der Tabellenzweite gegen das punktlose Schlusslicht, doch man wusste auch, dass sich alle TSV-Asse mit dem virtuosen Defensivspiel von „Hongi“ Gotsch sehr schwertun und dass eine Annett Kaufmann auch immer für mindestens einen Punkt gut ist. Zudem konnte das Team aus Südhessen erstmals in dieser Saison nicht komplett antreten, da Chantal Mantz noch in Düsseldorf weilte, um dort beim WTT-Turnier ihr Halbfinale zu bestreiten (1:4 gegen Barbora Balazova). Damit war auch eines der beiden erfolgreichen Langstädter Doppel obsolet und Tanja Krämer musste ins Spitzenpaarkreuz hochrücken. Andererseits konnte man mit Alena Lemmer die Topspielerin des Drittliga-Teams aufbieten, das auf Zweitligakurs ist. Lemmer scheint derzeit stärker zu sein als in den Zeiten, in denen sie Stammspielerin der 1. Mannschaft war.

Doch auch die SVB konnte nicht ihre Top 4 an die Tische bringen: Man war ohne die angeschlagene Mitsuki Yoshida und noch ohne die neue Taiwanerin Lin Chia-Hsuan angereist, dafür aber mit Neuzugang Leonie Hartbrich. Alexandra Kaufmann, die bisher erst ein Einzel in der Topliga Europas gewinnen konnte, musste dementsprechend wieder ran.

Um es kurz zu machen: Die Böblingerinnen hielten vor 100 Fans – mehr waren nicht zugelassen – dreieinhalb Stunden lang sehr gut mit und präsentierten sich keineswegs als Opferlamm, konnten aber einmal mehr nichts verbuchen, was sie dem Ziel Klassenerhalt näher gebracht hätte. Im hinteren Paarkreuz konnten sie sich nicht entscheidend in Szene setzen.

Zur Chronologie des Spiels: Zwar spielten Krämer/Schreiner gegen Gotsch/Alexandra Kaufmann souverän auf, doch am anderen Tisch sorgten Annett Kaufmann/Hartbrich für ein erstes kleines Böblinger Highlight durch ihren hauchdünnen Fünfsatz-Erfolg über Solja/Lemmer. Petrissa Solja ließ sich von Annett Kaufmann nur im ersten Satz beeindrucken, hatte danach aber das Heft in der Hand. Im anderen Einzel vorne standen sich putzmuntere 94 Lebensjahre gegenüber. Die 41-jährige Tanja Krämer gegen die 53-jährige Qianhong Gotsch – ein ewig junger Bundesliga-Klassiker der letzten 20 Jahre, den die eine wohl ebenso häufig wie die andere gewonnen hat. Krämer bekannt für ihr gutes Spiel gegen Abwehr, lieferte sich mit „Hongi“ vier Sätze lang ein heißes Duell, die Sätze zwei und vier verlor sie jeweils mit 10:12, doch im Entscheidungsdurchgang hatte die Böblingerin recht deutlich die Nase vorn.

Franziska Schreiner ließ gegen Alexandra Kaufman erwartungsgemäß nichts anbrennen, und auch Alena Lemmer war erfolgreich. Die 24-jährige Nordhessin in Diensten der Südhessinnen verlor zwar den ersten Satz gegen Leonie Hartbrich, immerhin Nummer 183 der Weltrangliste, deutlich und lag im zweiten Durchgang mit 7:9 hinten, schnappte sich den Satz aber noch und dominierte von da an das Match, das zum 4:2 für den TSV führte.

Es hat nicht viel gefehlt, und die Schwäbinnen hätten im zweiten Durchgang oben ausgleichen können. Doch punkten konnte nur Annett Kaufmann, die gegen die an diesem Nachmittag etwas glücklose Tanja Krämer den Fünfsatz-Krimi nach Abwehr von zwei Matchbällen in der Verlängerung des Entscheidungssatzes gewann. „Super gespielt, aber halt den Sack nicht zu gemacht“, kommentierte Langstadts Sportlicher Leiter, Manfred Kämmerer, dieses sehenswerte Match aus der Perspektive seiner Spielerin. „Hongi“ Gotsch stand im für die Zuschauer hoch attraktiven Spitzeneinzel dicht vor dem vierten Böblinger Punkt, aber konnte ihrerseits den Sack nicht zumachen. Gotsch spielte phasenweise groß auf, vergab jedoch im vierten Satz vier Matchbälle gegen „Peti“ Solja und unterlag mit 13:15. Im fünften Satz hatte die Weltranglisten-19. dann beim 11:6 die besseren Lösungen. 

Noch konnte der Gast aus dem „Ländle“ ein Remis erreichen, doch dazu hätten hinten beide Matches gewonnen werden müssen. Dazu fehlte aber einiges. „Franzi“ Schreiner – neben Petrissa Solja stärkste Langstädterin in dieser hoch interessanten Begegnung – machte gegen Leonie Hartbrich souverän den Sack zu. Hätte sie gepatzt, wäre der Siegpunkt vermutlich am anderen Tisch gekommen, da Alena Lemmer gegen Alexandra Kaufmann bereits mit 2:0 Sätzen vorne lag.

„Das war eine ganz starke Heimspielleistung. Jeder hat nochmal zehn Prozent mehr gekämpft, um den kurzfristigen Ausfall von Chanti zu kompensieren“, freute sich Manfred Kämmerer. „Auf diese Einstellung bin ich megastolz, weil sie für die Mannschaft spricht.“ „Auch wenn jedes Spiel wichtig war, war der Sieg von Alena unser Türöffner zum Sieg“, fügte Coach Thomas Hauke hinzu. „Sportlicher Höhepunkt war der Sieg von Peti. Unsere Leaderin hat sich richtig durchgebissen und die Halle kurzzeitig zum Beben gebracht. Danke an unsere Zuschauer.“

Wieder keine Punkte für die Böblingerinnen und jetzt nur noch sechs „Endspiele“ um den Klassenerhalt vor der Brust, doch SVB-Trainer Volker Ziegler zieht das Positive aus der Langstadt-Partie: „Es war ein super interessantes Spiel. Hongi ist wieder ganz die Alte. Vier Matchbälle gegen Petrissa Solja muss man sich auch erst einmal erarbeiten. Leonie hatte einen tollen Einstand im Doppel. Darauf lässt sich aufbauen.“

Am 30. Januar empfängt Böblingen den ESV Weil, erstmals dann auch mit Lin Chia-Hsuan. Da heißt es dann alles oder nichts – nur ein Sieg zählt für die SVB. Der TSV Langstadt duelliert sich ebenfalls als Nächstes mit Weil, reist allerdings erst am 20. Februar ins Dreiländereck.

 

TTC 1946 Weinheim – TSV Schwabhausen 5:5

Die zweite Partie des Samstags war ebenso sehenswert wie die erste und verlief dazu noch äußerst kurios. Der eigentümliche Verlauf des Spiels versetzte alle Beteiligten einschließlich der 125 Fans in ein fast vierstündiges Wechselbad der Gefühle.

Zunächst einmal sah es auf dem Papier nicht günstig aus für die Mannschaft aus Oberbayern. Mit der absoluten Topspielerin Sabine Winter und Mateja Jeger fehlre das komplette Spitzenpaarkreuz, das beim WTT-Turnier in Düsseldorf wegen (zu) guter Leistungen „nachsitzen“ musste. Der Gastgeber dagegen mit einer Brasilianerin, zwar nicht mit Bruna Takahashi, sondern der in der Vorrunde nicht ganz so erfolgreichen Caroline Kumahara, und – bis auf die verletzte Sophia Klee – in sehr passabler Besetzung. Somit startete der TTC in der Favoritenrolle ins Match.

Und es lief vom ersten Ball an vorzüglich bei den Nordbadenerinnen. Beide Doppel konnte in jeweils vier Sätzen gewonnen werden. Wolf/Kumahara hielten Nagyvaradi/Nikitchanka ebenso auf Distanz wie Trigolos/Lung die TSV-Formation Feher/Ernst. Und es ging munter weiter im Spitzenpaarkreuz: Caroline Kumahara ließ der Ungarin Orsolya Feher keinen Satzgewinn und Daria Trigolos Fehers Landsfrau Mecedesz Nagyvaradi nur einen einzigen. 4:0 – es „roch“ nach einem Weinheimer Kantersieg.

Dann die Pause und mit einem Mal lief alles komplett in die andere Richtung. Den Hebel als Erste konnte Ersatzspielerin Emine Ernst umlegen. Das 18-jährige Talent aus den Niederlanden, das etatmäßig mit Erfolg in der Schwabhäuser „Zweiten“, Spitzenreiter der 3. Bundesliga Süd, aufschlägt, überzeugte bei seinem ersten Auftritt im deutschen Oberhaus und konnte tatsächlich mit der Belgierin Lisa Lung die aktuelle Nummer 122 der Welt schlagen. 11:9, 11:13, 15:17, 11:9, 6:11 – so das Ergebnis aus Sicht der Weinheimerin, ein packendes Match also. Manche mögen geglaubt haben, dass damit den Gästen der Ehrenpunkt gelungen sei. Weit gefehlt, denn jetzt drehte Schwabhausen richtig auf und gewann die nachfolgenden vier Spiele zur – nach der Aufstellung und dem anfänglichen Spielverlauf – nahezu sensationellen 5:4-Führung des TSV. Entsetzen machte sich bei Weinheim breit, als nacheinander Alina Nikitchanka (3:0 gegen Luisa Säger), Mercedesz Nagyvaradi (3:0 gegen Caroline Kumahara), Orsolya Feher (3:1 gegen Daria Trigolos) und abermals Defensiv-Ass Nikitchanka (3:1 gegen Lisa Lung) ihre Siege bejubeln durften – allesamt nicht einmal knapp, sondern recht souverän herausgespielt.

Weinheims Felle schienen davonzuschwimmen. Doch Luisa Säger rettete ihr Team. Im Schlusseinzel behielt die 22-jährige Tochter des TTC-Managers die Nerven und hielt Emine Ernst in vier Sätzen (8:11, 11:7, 11:8, 11:7) in Schach zum für den Gastgeber halbwegs versöhnlichen Unentschieden.

Dieses Spiel ist auch an TTC-Macher und -Manager Christian Säger nicht spurlos vorbeigegangen. „Ich habe schon viel erlebt im Tischtennis, aber so ein Spiel ist schon sehr schwierig zu verdauen“, sagte der Weinheimer. „Bis zum 4:0 ein super Spiel unseres Teams und alle Zuschauer standen hinter unserer Mannschaft. Dann die Pause und danach dachte man, unsere Mannschaft verfällt in eine Lethargie. Aber man muss auch ein großes Lob an Schwabhausen machen. Super Moral,  super Kampf und unter dem Strich dann ein Unentschieden, mit dem beide leben können.“ Säger betonte: „Natürlich nach dem 4:0 im ersten Moment ein wenig enttäuschend,  aber mit ein wenig Abstand okay, und wir haben nun den Abstand auf Böblingen vergrößern können.“

Ja, das war irgendwie schon ein verrücktes Spiel“, so das Fazit des Schwabhausener Trainers Alexander Yahmed. „Keine Ahnung, wer was verdient hat, Weinheim den Sieg, wir den Sieg oder beide das Untentschieden, das ist für mich einfach nicht auszumachen.“ Yahmed weiter: „Nach den Doppeln war uns klar, es läuft nicht wie geplant, also mussten wir mehr Einzel gewinnen, um die Doppel wieder ausgleichen, was uns letztendlich auch gelang. Wir haben uns aber einfach auch keinen Kopf gemacht und, ohne aufs Resultat zu achten, immer weiter gespielt. Das war eine super Mannschaftsleistung, ich bin auf das Team stolz, denn alle haben super gespielt. Es war ein schöner Tag für uns.“

Der TTC 46 Weinheim hat damit seinen Vorsprung auf die SV Böblingen auf fünf Punkte ausgebaut und sich auf Platz 6 verbessert. Der TSV Schwabhausen, liegt nun einen Zähler hinter dem TSV Langstadt und ist weiterhin Tabellendritter. Unter dem Strich können also beide tatsächlich ganz ordentlich mit dem kurios zustande gekommenen Remis leben.

Den Weinheimerinnen steht am 30.01. ein Schlüsselspiel im Kampf um den Klassenerhalt bevor. Gewinnen sie in Bingen, sind sie so gut wie gerettet. Schwabhausen muss am 6. Februar in Weil an die Tische und ist dann – aller Voraussicht nach wieder mit Winter und Jeger – in der Favoritenrolle.

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Am heutigen Sonntag komplettiert die Partie ESV Weil - SV DJK Kolbermoor (14 Uhr) den Spieltag in der 1. Bundesliga Damen.

 

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