Gabriel Eckhardt (Foto: Bugenhagen)
Der 27-jährige Sportwissenschaftler ist neuer Mitarbeiter in der Sportentwicklung des DTTB

Personalie: Gabriel Eckhardt folgt auf Janine Kötz

06.04.2020

Frankfurt. Gäbe es nicht die Coronakrise, die bundesweit eine große Zahl an Menschen ins Home Office zwingt, im Generalsekretariat des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) wäre in diesen Tagen ein neues Gesicht präsent. Gabriel Eckhardt heißt seit dem 16. März der Mitarbeiter des DTTB in der Abteilung Sportentwicklung, der seine zum Tischtennisverband Rheinland/Rheinhessen gewechselte Vorgängerin Janine Kötz ablöst.

Der in Mainz lebende Hesse arbeitet seit seinem Dienstantritt bis auf Weiteres vor allem von zuhause aus, hatte aber bereits mit allen Mitarbeitern aus dem Team Kontakt: ""Leider angesichts der Umstände noch mit wenigen persönlich, aber mit allen zumindest bereits per Telefon oder Mail . Ich fühle mich sehr gut aufgenommen." 

Seine sportliche Neigung und seine Ausbildung prädestinieren den 27-Jährigen geradezu für eine hauptamtliche Tätigkeit im Tischtennissport. "Die Aufgabe beim DTTB ist für mich sehr interessant, da ich seit dem Grundschulalter im Tischtennissport aktiv bin. Bei der TG 1860 Obertshausen trainiere ich zudem seit rund elf Jahren Kinder und Jugendliche", erzählt Eckhardt, der sich auch acht Jahre lang bei der TGO als Jugendleiter engagierte: "Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Organisation des Spielbetriebs, die Mitgliedergewinnung und die Mitgliederbindung im Nachwuchsbereich." Ohne Tischtennis und die TGO geht für den neuen DTTB-Mitarbeiter seit rund 20 Jahren nichts: Auch als Wahl-Mainzer geht der gebürtige Frankfurter noch in der Obertshausener Bezirksligamannschaft auf Punktejagd.

Nach dem Abitur schloss Eckhardt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt sein Sportwissenschaftsstudium als Bachelor ab und beendet aktuell an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz noch den Masterstudiengang 'Gesundheitsförderung und Therapie durch Sport'. Auch dieses berufliche Kapitel steht unmittelbar vor dem Abschluss, wie Eckhardt erklärt: "Derzeit wird meine Abschlussarbeit korrigiert, sodass ich das Studium in den kommenden Wochen offiziell beendet haben werde." Ob es den gebürtigen Frankfurter im Anschluss daran in seine Heimatstadt und damit in die Nähe seines Arbeitsplatzes zieht, weiß Eckhardt noch nicht: "Es gibt ein paar Überlegungen, aber noch keine konkreten Pläne dazu. Mal sehen."

In der Sportentwicklung wird Eckhardt nun für die zahlreichen Aktionen organisatorisch zuständig sein, darunter unter anderem die Kampagne „Tischtennis: Spiel mit!“ und die mini-Meisterschaften, einer der Dauerbrenner unter den Sportentwicklungskampagnen. Es ist toll, dass ich auf Anhieb in meiner eigenen Sportart meine erste Vollzeitstelle gefunden habe. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe." 

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