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Richard Prause rückt in die Sprechergruppe der DOSB-Sportdirektoren auf
Sprechergruppe der DOSB-Sportdirektoren wird von sechs auf zehn Personen erweitert

Richard Prause rückt in Sprechergruppe der Sportdirektoren auf

MS 22.02.2021

Frankfurt/Main. Richard Prause ist Mitglied der Sprechergruppe der Sportdirektoren des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der Chefstratege des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) für den Bereich des Leistungssports rückte in der vergangenen Woche in den neuerdings zehnköpfigen Kreis auf: „Ich freue mich auf die Aufgabe, die Sportdirektoren nun in diversen Gremien vertreten zu dürfen.“

Sprechergruppe von sechs auf zehn erweitert

Die Sprechergruppe wurde von sechs auf zehn Personen erweitert, darunter DTTB-Sportdirektor Richard Prause, der erläutert: „Es ist sehr wichtig, die Themen und die Belange der Sportdirektoren in den vielen Bereichen und Ebenen des Sports darzustellen - wie in den Gremien des DOSB, beim Bundesinstitut für Sportwissenschaften, beim Wissenschaftlichen Verbundsystem Leistungssport WVL, bei der Potenzialanalyse der Sportverbände PotAS oder auch bei den Olympiastützpunkten. Es herrschte deshalb Konsens unter allen Sportdirektoren über die Notwendigkeit, die vielen Aufgaben der Sprecher auf einige Schultern mehr zu verteilen.“

Vertretung der Sportdirektoren in Gremien

Richard Prause ist einer der zehn, die einzelne Aufgaben und Arbeitsgruppen mitbegleiten. „Ich vertrete die Sportdirektoren beispielsweise im Wissenschaftlichen Verbundsystem Leistungssport.“ Die Sprechergruppe trifft sich regelmäßig, zumeist im Anschluss an gemeinsame DOSB-Termine.  Das nächste Treffen ist am morgigen Dienstag. Prause über das sportartübergreifende Engagement der Sportdirektoren: „Der Austausch und die Entwicklung neuer Ideen sind sehr wichtig. Als Beispiel nehme ich die Rückschlagsportarten Badminton, Tennis und Tischtennis, bei denen man nach Gemeinsamkeiten suchen kann. Diese trägt man dann zusammen, diskutiert es in der Sprechergruppe, vertritt es in Gremien und in der Öffentlichkeit. Am Ende profitierten alle davon, auch der Tischtennissport.“

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