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Nicht nur bei der Vorrunde, auch draußen hatten die minis ihren Spaß (Foto: Müller)
Die acht besten minis spielen am Sonntag um den Titel / Ardonit Beka fehlten nur wenige Bälle

Spannung und Spaß in der Vorrunde des mini-Bundesfinales

09.06.2018

Trier. Die je acht Mädchen und Jungs, die Siegerin und Sieger beim Bundesfinale der 35. mini-Meisterschaften in Trier unter sich ausmachen, stehen fest. Für Spannung war allerdings ausreichend gesorgt: In einem Fall mussten sogar die Bälle ausgezählt werden.

Ardonit Beka fehlten nur ein paar Bälle

Bei der Entscheidung in der Vorrunde kam es sogar in drei Gruppen zu Härten. Je drei Spieler beziehungsweise Spielerinnen hatten dort je drei Partien gewonnen und nur ein Einzel verloren. Doch nur zwei erreichten den oberen Teil der Finalrunde. Besonders hart traf es Ardonit Beka aus Hessen. Er wies nicht nur die gleiche Spielbilanz  auf wie zwei seiner Gruppenkollegen, sondern hatte auch das gleiche Satzverhältnis wie Noah Li-Sai aus dem Saarland erzielt. So mussten die Bälle gezählt werden. Nur um eine Winzigkeit verpasste Ardonit die Spiele um die ersten acht Plätze.

Drei Mädchen in der Vorrunde ungeschlagen

Bei den Mädchen überstanden Koharu Itagaki (Bayern), Sophie Fries (Niedersachsen) und Isabell Ritter (Baden) die Vorrunde ungeschlagen. Mit je drei Siegen erreichten Leticia Rauskolb (Thüringen), Helen Willing (Württemberg-Hohenzollern), Sophia Streuer (Westdeutschland), Cosima Linett Müller (Brandenburg) und Emma Schneider (Sachsen-Anhalt) die Runde der besten Acht.

Zwei Jungs ohne Niederlage

Nur zwei Jungs gewannen all ihre vier Gruppenspiele: Henrik Fries (Niedersachsen) und Felix Herlt (Hamburg). Mit einer 3:1-Bilanz zogen Kolja Schnittker (Berlin), Cédric Clemens Schulz (Sachsen), Elias Painke (Württemberg-Hohenzollern), Ferdinand Schulte (Westdeutschland), Ole Kaspers (Rheinhessen) und Noah Li-Sai (Saarland) in die Zwischenrundengruppen um die vorderen Ränge  ein.

Aber auch für die Jungs und Mädchen, die nicht ganz vorne landeten, ist das Turnier noch nicht beendet. Für sie geht es  am Sonntag ebenfalls weiter, denn jeder einzelne Platz wird ausgespielt.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Bevor die ersten Partien gespielt wurden, hatten die Kinder schon einiges erlebt. Am Vormittag hatten sie unter fachkundiger Leitung Trier erkundet, waren beispielsweise an der Porta Nigra, dem Wahrzeichen der Stadt. Auch in der Arena Trier, wo das Bundesfinale ausgetragen wurde, ging es nicht sofort um Punkte. Unter Anleitung von Nachwuchs-Bundestrainerin Dana Weber absolvierten die 40 Kinder ein umfangreiches Aufwärmprogramm.

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