Erstes Saison-Highlight bei den Damen

Spannung vor dem Porta Pokal Qualifier 2020 am Sonntag in Berlin

Dr. Stephan Roscher 04.09.2020

Am Sonntag steht das erste Saison-Highlight im Damen-Mannschaftstischtennis auf dem Programm. Das Pokal-Qualifikationsturnier unter dem Titel „Porta Pokal Qualifier 2020“ wird in der ASP.5 Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz in Berlin-Lichtenberg ausgetragen. Gespielt wird in vier Dreier-Gruppen. Die Gruppensieger qualifizieren sich für das Final 4, das im Januar 2021 stattfinden wird. Dabei sind alle Vertreter der 1. Bundesliga Damen, die in dieser Saison nach dem Bad Driburger Rückzug lediglich mit sieben Teams spielt, zudem zwei Zweitligisten und drei Drittligisten.

Gruppe A: Kolbermoor ist Topfavorit

In Gruppe A heißt der Favorit SV DJK Kolbermoor. Die Oberbayern haben ihr Team – trotz des Weggangs von Liu Jia – weiter verstärkt. Fu Yu und Yuan Wan stießen dazu. Kolbermoor ist einer der beiden Topfavoriten auf Pokalsieg und Meistertitel. Mit der SV Böblingen haben sie aber einen hochkarätigen Gruppenkonkurrenten, dessen 51-jährige Defensiv-Ikone Qianhong Gotsch an einem guten Tag sogar Kolbermoors Asse schlagen kann.

„Wir werden mit Fu Yu, Kristin Lang, Svetlana Ganina und Anastasia Bondareva zum Pokal anreisen“, kündigt Kolbermoors Trainer Michael Fuchs an. „Yuan Wan kuriert noch eine Knieverletzung aus und ist leider noch nicht zu 100 Prozent wieder fit.“ Fuchs berichtet auch, dass man sich im Düsseldorfer Tischtennis-Zentrum vorbereitet: „Bis auf Lily Zhang, die immer noch zu Hause in den USA ist, sind wir die nächsten drei Tage alle in Düsseldorf und starten gemeinsam in die neue Saison mit Teambuilding, Training, Fotoshooting und anderem. Wir freuen uns einfach, dass es wieder losgeht.“  

Rivale Böblingen wird mit Qianhong Gotsch, Alexandra und Annett Kaufmann antreten. „Wir sehen uns natürlich gegen Kolbermoor als absoluten Außenseiter, aber mit eine „Hongi“ Gotsch in den eigenen Reihen ist auch immer eine Überraschung drin“, wie SV-Manager Frank Tartsch feststellt. „Nach dem Erfolg von Annett beim Düsseldorf Masters gegen Marie Migot hat sie natürlich Selbstbewusstsein getankt und freut sich auf weitere interessante Wettkämpfe, die sie voranbringen. Wir reisen völlig entspannt nach Berlin und schauen dann mal, was herauskommt.“ 

Hannover 96 dürfte – trotz der starken Spitzenspielerin Shiho Ono – auf diesem Niveau wenig ausrichten können. Die Niedersachsen hätten als Drittliga-Champion der Saison 2019/20 aufsteigen können, haben jedoch auf die zweithöchste deutsche Spielklasse verzichtet. 

Gruppe B: Nur Langstadt könnte eastside gefährlich werden

In Gruppe B ist Titelverteidiger ttc berlin eastside zweifellos in der Favoritenrolle. Einzig der TSV Langstadt könnte ein unbequemer Gegner werden, der immerhin Spielerinnen wie Petrissa Solja, Cheng Hsien-Tzu, Dina Meshref, Tanja Krämer und Yunli Schreiner im Kader hat. eastside muss auf Fu Yu (nach Kolbermoor), Matilda Ekholm (Karriereende) und Georgina Pota verzichten, dafür sind Bad Driburgs vormalige Spitzenspielerin Britt Eerland sowie die erfahrene Jessica Göbel (vom TV Busenbach) dazu gestoßen. Im Pokal werden Shan Xiaona, Nina Mittelham, Britt Eerland und Jessica Göbel zum Einsatz kommen. 

Der TV Hofstetten mit seiner jungen Mannschaft kann im Konzert der Topstars eigentlich nur Erfahrung sammeln.  

„Dieses Mal geht es vom ersten Moment an in die Vollen. Im Pokal wird ja mit einer Dreier-Aufstellung gespielt - da ist Langstadt auf jeden Fall ein sehr ernst zu nehmender Gegner“, so ttc-Manager Andreas Hain. „Wir freuen uns auf das Turnier und werden alles daransetzen, um als Gruppensieger zum Final 4 im Januar 2021 nach Hannover zu fahren. Schließlich ist es unser Ziel, den Pokal zu verteidigen.“  

„Leider hat das Lospech im Pokal erneut zugeschlagen“, sagt Manfred Kämmerer, Sportlicher Leiter der Südhessen. „Nachdem wir drei Jahre lang den SV Kolbermoor zugelost bekommen haben, hat es uns diesmal mit dem Seriensieger eastside berlin noch härter getroffen.“ Natürlich tritt man die weite Berlin-Reise nicht an, um vorzeitig die Flinte ins Korn zu werfen. Die ehemalige deutsche Einzelmeisterin Tanja Krämer, einer von drei Neuzugängen des TSV, die selbst schon für Berlin aufgeschlagen hat, wird dabei sein: „Wir möchten Berlin schon gerne ein bisschen ärgern, aber natürlich sind sie der Favorit.“ Langstadt verrät nur, dass auch die 18-jährige Franziska Schreiner, die letzte Saison wieder in Hofstetten aktiv war, zum Pokalkader gehört. Das DTTB-Toptalent freut sich natürlich ganz besonders auf das Match gegen ihren unterfränkischen Heimatverein. Wer sonst noch nach Berlin fahren wird, bleibt offen.  

Gruppe C: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Weil und Bingen möglich 

Der gut aufgestellte Aufsteiger ESV Weil sowie die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim dürften in Gruppe C den „Platz an der Sonne“ untereinander ausmachen. Weil ist mit drei spielstarken Osteuropäerinnen – Ievgeniia Sozoniuk, Polina Trifonova und Izabela Lupulesku – und dem von Bad Driburg gekommenen Toptalent Sophia Klee sehr ausgeglichen besetzt. Entgegen zeitweilig anderslautenden Meldungen ist zudem mit Vivien Scholz eine weitere talentierte Spielerin an Bord geblieben, die in der 2. Liga nur drei Matches verloren hat.

„Wir freuen uns, dass alle unsere Spielerinnen mit dabei sein können. Wer schlussendlich spielt, wird erst kurzfristig von unserem Coach entschieden“, sagt Abteilungsleiterin Doris Spiess im Vorfeld des Pokalturniers. „Bis auf Sophia Klee, die bereits wieder Schule hat, sind alle Spielerinnen vor Ort und bereiten sich mit einer gemeinsamen Trainingswoche bei uns in Weil auf die Pokalquali vor. Am Freitag geht es dann nach Niestetal, dem Heimatort von Sophia Klee. Dort wird noch ein Abschlusstraining mit der kompletten Mannschaft stattfinden.“ 

Ähnliches in Bezug auf die Ausgeglichenheit des Teams gilt aber auch für die Rheinhessinnen aus Bingen, die als Vierter des Bundesligaklassements eine sehr starke Saison 2019/20 gespielt haben. Zwar musste man den Weggang von DTTB-Nationalspielerin Yuan Wan hinnehmen, die nun in Kolbermoor aufschlägt, doch ist man durch die Zugänge Nadezhda Bogdanova und Mallika Bhandarkar in der Breite noch besser aufgestellt als zuletzt. Mit Amy Wang, Chantal Mantz, Giorgia Piccolin und Katerina Tomanovska kann man in der Saison auf bewährte Kräfte zurückgreifen.

Der TTG-Kader für den Sonntag stellt sich indes praktisch von selbst auf. Vorsitzender Joachim Lautebach erklärt die Hintergründe: „Wir haben nur drei Spielerinnen in Berlin zur Verfügung, nämlich Chantal Mantz, Giorgia Piccolin und Katerina Tomanovska. Nadezhda Bogdanova hat noch kein Visum, da die deutsche Botschaft in Minsk die ganze Zeit geschlossen war, Mallika Bhandarkar ist noch in Indien und Amy Wang in den USA. Frank Liesenfeld wird unser Team beim Pokalturnier betreuen.“ Lautebach mag keine Prognose abgeben: „Wir können Weil schwer einschätzen, doch wir werden mit unserem Trio schon versuchen, uns zur Wehr zu setzen. Am wichtigsten ist für uns aber, dass diese schwierige Saison, bei der es noch so viele Fragezeichen gibt, sauber gespielt werden kann.“ 

Die Füchse Berlin als Lokalmatador - neben dem ttc eastside - dürften nur ganz schwer mit den beiden Erstligisten in ihrer Gruppe mithalten können. Sie sind froh, im schwierigen ersten Jahr den Klassenerhalt im Unterhaus geschafft zu haben. 

Gruppe D: Schwabhausen Favorit, Weinheim nicht ungefährlich 

In Gruppe D schließlich geht der TSV Schwabhausen als Favorit an den Start, auch wenn mit dem TTC Weinheim ein Topteam aus dem Unterhaus versuchen wird, der Truppe aus Oberbayern ein Bein zu stellen. In Schwabhausen sind die Leistungsträgerinnen um Führungsspielerin Sabine Winter an Bord geblieben – ein eingespieltes Team. Allerdings ist Laura Tiefenbrunner nach Kolbermoor zurückgekehrt. Ihren Platz im Team nimmt nun die 26-jährige Ungarin Mercedes Nagyvaradi ein. Mit der sechs Jahre jüngeren Orsolya Feher wurde eine weitere Ungarin unter Vertrag genommen, die jedoch einstweilen als Nummer zwei der Drittliga-Mannschaft gemeldet ist.  

„Zunächst einmal freuen wir uns, dass wir überhaupt wieder unseren Sport leben dürfen. Wir werden komplett anreisen und vor Ort entscheiden wer spielt“, sagt Schwabhausens Trainer Alexander Yahmed. Das bedeutet konkret, wie uns Yahmed bestätigt, dass Sabine Winter, Mateja Jeger und Alina Nikitchanka sowie die beide ungarischen Neuzugänge die weite Reise von Oberbayern in die Hauptstadt antreten werden. Der Tischtennislehrer fügt hinzu: „Interessant finden wir es, dass wir am Samstag in Berlin Bundesliga spielen ohne Doppel und am Sonntag in derselben Halle Pokal mit Doppel. Auf jeden Fall freuen wir uns auf super Sport.“  

Der amtierende Zweitligameister Weinheim ist schwer einzuschätzen, da sich personell einiges verändert hat. Mit dem 16-jährigen US-Teenager Rachel Sung und der Belgierin Lisa Lung, die zuletzt für den TV Busenbach aufgeschlagen hat, ist man aber für Zweitliga-Verhältnisse sehr gut aufgestellt. Läuft das Team in der Liga komplett auf, können so starke Spielerinnen wie Luisa Säger und Jennie Wolf sogar hinten spielen. Schwabhausen muss jedenfalls auf der Hut sein, das wird kein Selbstläufer. Drittligist Fürstenfeldbruck dürfte wohl nur der dritte Platz in der Gruppe bleiben. 

Weitere Infos zum Turnier 

Gespielt wird im „TTBL-System“ mit drei Akteurinnen pro Mannschaft bis zum dritten Punkt für das siegreiche Team, wobei beim Stand von 2:2 ein abschließendes Doppel entscheidet. Es wird also Doppel gespielt im Pokal, während in der Meisterschaft Corona-bedingt auf die Doppel verzichtet wird, dafür aber alle Einzel ausgespielt werden. 

Auch die Pokal-Quali wird von der Angst vor dem Virus überschattet. „Alle Vorbereitungen sind getroffen, mit dem zuständigen Gesundheitsamt sind die einzelnen Auflagen abgesprochen“, informiert Berlins Manager Andreas Hain, der federführend in die Organisation involviert ist. „So werden insgesamt nur etwa 70 Zuschauer in die Halle können. Auch im Innenraum dürfen nur rund 50 Personen gleichzeitig anwesend sein.“ Eine Maskenpflicht für die Zuschauer besteht laut Aussage Hains jedoch nicht. Allerdings muss auf dem Weg zu den Sitzplätzen eine Maske getragen werden. 

Am Donnerstagnachmittag waren noch wenige Tickets für das sportlich immer hochinteressante Turnier verfügbar. Kurzentschlossene sollten also sofort Kontakt mit dem ttc berlin eastside aufnehmen.  

Wer nicht dabei sein kann, hat immer noch die Möglichkeit, das Geschehen im Livestream auf Sportdeutschland.TV zu verfolgen. Und selbstverständlich wird der bewährte DTTB-Liveticker von TT-NEWS wieder auf vollen Touren laufen.    

 

GRUPPENAUSLOSUNG

Gruppe A:
SV Böblingen
SV DJK Kolbermoor
Hannover 96 

Gruppe B:
ttc berlin eastside
TSV 1909 Langstadt
TV 1921 Hofstetten 

Gruppe C:
ESV Weil
TTG Bingen/Münster-Sarmsheim
Füchse Berlin 

Gruppe D:
TSV Schwabhausen
TuS Fürstenfeldbruck
TTC 1946 Weinheim

 

GRUPPENSPIELPLÄNE   

Gruppe A

10.30 Uhr

Runde 1

SV DJK Kolbermoor - Hannover 96

0:0

13:00 Uhr

Runde 2

SV Böblingen - Verlierer 1. Runde Gruppe A

0:0

15:30 Uhr

Runde 3

SV Böblingen - Sieger Runde 1 Gruppe A

0:0

   

Gruppe B

10:30 Uhr

Runde 1

ttc berlin eastside - TV Hofstetten

0:0

13:00 Uhr

Runde 2

TSV Langstadt - Verlierer 1. Runde Gruppe B

0:0

15:30 Uhr

Runde 3

TSV Langstadt - Sieger Runde 1 Gruppe B

0:0

   

Gruppe C

10:30 Uhr

Runde 1

TTG Bingen-Münster/Sarmsheim - Füchse Berlin

0:0

13:00 Uhr

Runde 2

ESV Weil - Verlierer 1. Runde Gruppe C

0:0

15:30 Uhr

Runde 3

ESV Weil - Sieger Runde 1 Gruppe C

0:0

   

Gruppe D

10:30 Uhr

Runde 1

TSV Schwabhausen - TuS Fürstenfeldbruck

0:0

13:00 Uhr

Runde 2

TTC Weinheim - Verlierer 1. Runde Gruppe D

0:0

15:00 Uhr

Runde 3

TTC Weinheim - Sieger Runde 1 Gruppe D

0:0

 

 

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