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Eurosport beginnt ab den Viertelfinals mit seinen Übertragungen aus Nantes (Foto: MS)
Austragungsmodus, Setzlisten, Zeitplan, TV-Übertragungen

Team-EM 2019: Alles Wichtige rund um die Europameisterschaften

DTTB 08.09.2019

Nantes. TV-Termine, Zeitplan, Aufgebot, Statistik: Hier erfahren Sie alles Wissenswertes über die Team-Europameisterschaften in Frankreich.

Geplante TV-Termine

Eurosport 1 und der Pay-TV-Ableger Eurosport 2 übertragen fast 18 Stunden live und zeitversetzt. Beginn ist am Viertelfinaltag, Freitag, 6. September. 

 

Sender

Tag

Art

Beginn

Ende

Wettbewerb

Dauer/
min.

Eurosport 1

6. September

Live

10:00 Uhr

13:00 Uhr

Damen-Viertelfinale

180

Eurosport 2

6. September

Live

13:00 Uhr

16:00 Uhr

Herren-Viertelfinale

180

Eurosport 2

7. September

Zusammenfassung

8:30 Uhr

10:00 Uhr

Damen-Viertelfinale

90

Eurosport 2

7. September

Live

10:00 Uhr

13:00 Uhr

Damen-Halbfinale

180

Eurosport 2

7. September

Live

19:00 Uhr

22:00 Uhr

Herren-Halbfinale

180

Eurosport 2

8. September

Zusammenfassung

8:30 Uhr

9:30 Uhr

Damen-Halbfinale

60

Eurosport 2

8. September

Zusammenfassung

9:30 Uhr

10:30 Uhr

Herren-Halbfinale

60

Eurosport 1

9. September

Zusammenfassung

12:00 Uhr

13:00 Uhr

Damen-Finale

60

Eurosport 1

9. September

Zusammenfassung

13:00 Uhr

14:00 Uhr

Herren-Finale

60

Bei ARD und ZDF ist keine Berichterstattung in großem Umfang geplant. Zusammenfassende Beiträge wird es voraussichtlich in den Sport-Regelsendungen wie „ARD-Sportschau“, „ZDF-Sportreportage“ und „ZDF-Sportstudio“ sowie in den Nachrichtensendungen „Tagesschau“, „heute“ und „Morgenmagazin“ geben. Der Umfang ist von den Erfolgen der Deutschen abhängig.

Livestreaming

Das Portal laola1.tv / ettu.tv bietet von allen Turniertagen bei der Team-EM ein Livestreaming an allen vier Tischen an. Zusätzlich sind im Anschluss Partien on-demand zu sehen.

Der Zeitplan

Gruppe A: Deutschland, Russland, Tschechien

Gruppe B: Deutschland, Italien, Slowenien

Die Spielreihenfolge in den Vorrundengruppen ist 2 – 3, 1 – 3 und 1 – 2.

Dienstag, 3. September
19 Uhr
Herren, Gruppe A: Russland – Tschechien, Deutschland hat spielfrei
Damen, Gruppe B: Italien – Slowenien, Deutschland hat spielfrei

Mittwoch, 4. September
16 Uhr
Herren, Gruppe A: Deutschland – Tschechien
19 Uhr
Damen, Gruppe B: Deutschland – Slowenien

Donnerstag, 5. September
16 Uhr
Herren, Gruppe A: Deutschland – Russland
Damen, Gruppe B: Deutschland – Italien

Freitag, 6. September
10 Uhr: 1. Viertelfinale Damen und Herren
13 Uhr: 2. Viertelfinale Damen und Herren
16 Uhr: 3. Viertelfinale Damen und Herren
19 Uhr: 4. Viertelfinale Damen und Herren

Samstag, 7. September
10 Uhr: 1. Halbfinale Damen
13 Uhr: 2. Halbfinale Damen
16 Uhr: 1. Halbfinale Herren
19 Uhr: 2. Halbfinale Herren

Sonntag, 8. September
13 Uhr: Finale Damen
16 Uhr: Finale Herren

Im Anschluss an das Herren-Finale finden beide Siegerehrungen statt.

Austragungsmodus und Spielsystem

Modus

Die Endrunde dieser EM wird in je acht Dreier-Gruppen gespielt, aus denen nur der Sieger weiterkommt. Ab dem Viertelfinale läuft das Turnier im K.-o.-System. Bis zum Titelgewinn muss eine Mannschaft also fünf Spiele absolvieren, davon zwei in der Gruppe.

Deutschland Herren sind Titelverteidiger und als höchste europäische Mannschaft in der Team-Weltrangliste von Juli als Kopf der Gruppe A gesetzt, deren Sieger im Viertelfinale Position eins einnehmen wird. An Position acht, ans andere Ende des Hauptfeldes, kommt der Gewinner der Gruppe B. Die DTTB-Damen sind der Kopf der Gruppe B.

Spielsystem

Gespielt wird im Mannschaftswettbewerb mit maximal fünf Einzeln bis zum dritten Gewinnpunkt eines Teams (Spielreihenfolge: A1 – B2, A2 – B1, A3 – B3, A1 – B1, A2 – B2). Alle Begegnungen werden auf drei Gewinnsätze gespielt. Vor Beginn des dritten Einzels darf der Mannschaftskapitän/Trainer seine Nummer eins oder zwei gegen einen vierten Spieler austauschen.

Das Aufgebot des DTTB in Nantes

Herren
Timo Boll (Borussia Düsseldorf, Weltrangliste: 7, Europarangliste: 1)
Dimitrij Ovtcharov (Fakel Gazprom Orenburg/Russland, WR: 12, ER: 3)
Patrick Franziska (1. FC Saarbrücken TT, WR: 15, ER: 4)
Benedikt Duda (TTC Schwalbe Bergneustadt, WR: 37, ER: 15)
Ruwen Filus (TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, WR: 40, ER: 18) 

Damen Petrissa Solja (TSV 1909 Langstadt, WR: 21, ER: 3) Han Ying (KTS Zamek Tarnobrzeg/Polen, WR: 30, ER: 6) Nina Mittelham (ttc berlin eastside, WR: 41, ER: 12) Shan Xiaona (ttc berlin eastside, WR: 100, ER: 45) Yuan Wan (TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, WR: 172, ER: 77)

Sportliche Leitung / Trainer-Team
Richard Prause (Sportdirektor)
Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer)
Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
Lars Hielscher (Bundesstützpunkttrainer, Assistenztrainer Herren)
Wan Guohui (Assistenztrainer Damen)

Medizinische Abteilung
Dr. Thomas Garn (Mannschaftsarzt, Düsseldorf)
Peter Heckert (Physiotherapeut, Olympiastützpunkt Hessen)
Annette Zischka (Physiotherapeutin, Olympiastützpunkt Hessen)
Christian Zepp (Team-Psychologe)

Organisatorische Leitung
Kolja Rottmann

Schiedsrichter
Stellvertretender Oberschiedsrichter: Markus Baisch (Mainz)
Schiedsrichter: Nico Zorn (Wuppertal)

Geplante Reisedaten der Mannschaft
Ankunft: 2. September (per Flugzeug von Frankfurt/Main über München nach Nantes bzw. ab Düsseldorf direkt)
Abreise: 9. September (per Flugzeug über Brüssel nach Frankfurt bzw. nach Düsseldorf direkt)

Die Gruppeneinteilung

Herren

Gruppe A: Deutschland, Russland, Tschechien
Gruppe B: Schweden, Rumänien, Ungarn
Gruppe C: Frankreich, Slowakei, Spanien
Gruppe D: Österreich, Dänemark, Ukraine
Gruppe E:
Slowenien, Kroatien, Niederlande
Gruppe F:
Weißrussland, England, Luxemburg
Gruppe G:
Polen, Belgien, Serbien
Gruppe H:
Griechenland, Portugal, Türkei

Damen

Gruppe A: Rumänien, Spanien, Slowakei
Gruppe B: Deutschland, Italien, Slowenien
Gruppe C: Ungarn, Weißrussland, Belgien
Gruppe D: Niederlande, Tschechien, Serbien
Gruppe E: Ukraine, Österreich, Bulgarien
Gruppe F: Schweden, Polen, Türkei
Gruppe G: Portugal, Russland, Kroatien
Gruppe H: Frankreich, Luxemburg, Griechenland

EM 2017 in Luxemburg: Die Team-Europameister und die Platzierten

Herren-Mannschaft
Gold:              Deutschland (Boll, Ovtcharov, Franziska, Walther, Filus)
Silber:             Portugal (Apolonia, Freitas, Monteiro, Geraldo, Carvalho)
Bronze:           Slowenien (Tokic, Jorgic, Zibrat, Kozul)
Bronze:           Frankreich (Gauzy, Lebesson, Flore, Q. Robinot, A. Robinot)

Damen-Mannschaft
Gold:              Rumänien (Szocs, Samara, Monteiro-Dodean, Diaconu, Ciobanu)
Silber:                        Deutschland (Han, Mittelham, Shan, Winter, Wan)
Bronze:           Russland (Mikhailova, Noskova, Guseva, Tailakova, Vorobeva)
Bronze:           Niederlande (Li, Eerland, Vermaas, van Duin)

Alle Mannschafts-Europameister

Herren


Schweden (14x): 1964, 1966, 1968, 1970, 1972, 1974, 1980, 1986, 1988, 1990, 1992,

1996, 2000, 2002

Deutschland (7x): 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013, 2017

Ungarn (4x): 1958, 1960, 1978, 1982

Frankreich (3x): 1984, 1994, 1998

Jugoslawien (2x): 1962, 1976

Weißrussland (1x): 2003

Dänemark (1x): 2005

Portugal (1x): 2014

Österreich (1x): 2015

 

Damen


Ungarn (9x): 1960, 1966, 1972, 1978, 1982, 1986, 1990, 2000, 2007

UdSSR / Russland (7x)*: 1970, 1974, 1976, 1980, 1984, 1988 (UdSSR) / 1994 (Russland)

Deutschland (7x): 1962, 1968, 1996, 1998, 2013, 2014, 2015

Niederlande (4x): 2008, 2009, 2010, 2011

Rumänien (4x): 1992, 2002, 2005, 2017

England (2x): 1958, 1964

Italien (1x): 2003

* bis 1990 UdSSR, 1992 GUS, seit 1994 Russland

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