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Bundestrainer Jörg Roßkopf und Dimitrij Ovtcharov (Foto: WTT)
Im Doppel bestreiten heute noch die Duos Mittelham/Shan und Duda/Qiu ihre Auftaktmatches

WTT Contender: Ovtcharov, Shan und Mittelham im Achtelfinale

MS 03.03.2021

Doha. Beim mit 200.000 Dollar dotierten WTT Contender in Doha spielen am Donnerstag drei Deutsche im Einzel um den Einzug in das Viertelfinale. Dimitrij Ovtcharov (Orenburg, Russland) gewann sein Auftakteinzel gegen den Iraner Noshad Alamiyan, die Berlinerinnen Nina Mittelham und Shan Xiaona setzten sich gegen die Französin Yuan Jia Nan beziehungsweise die Kanadierin Zhang Mo durch. Nur Benedikt Duda (Bergneustadt) verpasste gegen den Weltranglistensiebten Lin Yun-Ju (Taiwan) den Einzug ins Achtelfinale unglücklich. Im Doppel bestreiten heute noch die Duos Duda/Dang Qiu und Mittelham/Shan ihre Auftaktmatches.

Druckvoller Ovtcharov entschärft Alamiyans Waffen

Dimitrij Ovtcharov hat bei der WTT-Premiere das Achtelfinale erreicht. Der hinter dem Japaner Tomokazu Harimoto, Hugo Hoyama (Brasilien), Lin Yun-Ju (Taiwan) und Mattias Falck (Schweden) an Position fünf gesetzte Weltranglistenzwölfte setzte sich mit einer starken Leistung gegen Noshad Alamiyan durch, der gestern in der Qualifikation den Grünwettersbacher Dang Qiu ausgeschaltet hatte. Alamiyan, der im Circuit aufgrund seiner unorthodoxen Spielweise den Ruf eines Exoten genießt, blieb gegen Deutschlands World-Cup-Sieger von 2017 beim 1:3 weitgehend chancenlos.

Vor allem in den ersten beiden Sätzen hatte der an Position 84 in der Welt notierte Linkshänder dem druckvollen Spiel Ovtcharov nichts entgegenzusetzen. Der Europameister von 2013 und 2015 hielt seinen Kontrahenten mit 11:5, 11:7, 8:11 und 13:11 in Schach. Ovtcharov war mit seinem Auftritt sehr zufrieden: "Ich habe mich sehr gut vorbereitet und vor dem Spiel auch mit Dang gesprochen, der mir ebenso wie Rossi ein paar gute Tipps gegeben hat. Dadurch habe ich ihm am Anfang direkt den Schneid abgekauft." Ovtcharov weiter: "Den dritten Satz habe ich zwar nicht nach Hause gekriegt, aber am Anfang des vierten war ich direkt wieder voll da. Auch wenn der Satz noch einmal knapp wurde, habe ich doch am Ende sehr verdient gewonnen." 

Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf wurde auf der Coachingbank trotz des verlorenen dritten und knappen vierten Durchgangs heute nie unruhig: "Die ersten beiden Sätze waren für Dima einfach. Er hat die gefährlichen Aufschläge des Iraners sehr gut entschärft und das Spiel sehr sicher im Griff gehabt. Auch wenn die beiden nächsten Sätze dann ausgeglichener waren, bestand nie wirklich ernsthaft Gefahr für Dima, der ein sehr gutes Auftaktmatch gespielt hat."

Im Achtelfinale kommt es nun am Donnerstag um 13.20 Uhr deutscher Zeit zum Aufeinandertreffen mit Emmanuel Lebesson. Frankreichs Europameister des Jahres 2016 schaltete heute Portugals ehemaligen EM-Zweiten Marcos Freitas mit 3:1 aus. Der Sieger der Partie spielt am Freitag gegen den Gewinner des schwedischen Duells Mattias Falck gegen Kristian Karlsson um den Einzug in das Halbfinale. Dimitrij Ovtcharov geht optimistisch in die Begegnung: "Ich habe gut trainiert. Jetzt gilt es, die Trainingsleistung in den Wettkampf umzusetzen. Lebesson ist aber ein unangenehmer Gegner. Ich werde mir mein letztes Spiel gegen ihn noch einmal anschauen, das ich bei der EM 2019 mit 3:1 gewonnen hatte."

Der noch ungewohnten Reduzierung von vier auf drei Gewinnsätze bei den WTT-Turnieren kann Ovtcharov gar nichts abgewinnen: "Es ist gut, dass es wieder Wettkämpfe gibt, auch wenn ich erst vor einer Woche erfahren habe, dass hier 'best of 5' gespielt wird. Das finde ich nicht wirklich gut: Wir Profis investieren sehr viel Training, Zeit und Fleiß, und dann ist ein solches Dreisatzspiel vielleicht schon nach 25 Minuten vorbei. Das ist doch sehr kurz für eine internationalen Wettkampf. Aber es bringt nichts, sich darüber aufzuregen. Ich muss es nehmen, wie es ist, und das Beste daraus machen. Heute ist mir das jedenfalls gut gelungen."

Shan Xiaona öffnet die Tür zum Viertelfinale

Einen Satz benötige Shan Xiaona, dann hatte die Berlinerin ihre Auftaktnervosität abgelegt und sich auf die relativ weichen Schläge der Kanadierin Zhang Mo eingestellt. Am Ende gewann die mehrfache Mannschafts-Europameisterin die Viersatzpartie trotz verlorenem ersten Durchgang souverän mit 6:11, 11:9, 11:6 und 11:6. Shan Xiaona, zumeist nur 'Nana' gerufen, war mit ihrem ersten Auftritt in Doha am Ende zufrieden: "Das Auftaktmatch in einem Turnier ist immer etwas Besonderes. Im ersten Satz war ich einfach noch nicht richtig da, musste mich an die Bedingungen in der Halle und an die Spielweise meiner Gegnerin gewöhnen. Danach habe ich mich aber deutlich gesteigert."

Mit ihrem heutigen Erfolg öffnete Shan die Tür zum Viertelfinale, in das sie am Donnerstag um 9.35 Uhr deutscher Zeit mit einem Erfolg über die ehemalige EM-Zweite Margaryta Pesotska einziehen kann. Die Weltklassespielerin aus der Ukraine setzte sich in fünf Sätzen gegen Puerto Ricos Star Adriana Diaz durch. Shan Xiaona: "Ich hoffe, morgen ist meine Form da. In der Champions League habe ich einmal gegen sie gespielt und gewonnen, aber es war sehr knapp. Ich werde mich sehr gut auf das Spiel vorbereiten und sehr konzentriert in das Match gehen."

Damen Bundestrainerin Jie Schöpp weiß: "Es wird alles andere als eine einfache Partie. Aber ich denke, Nana hat gegen Pesotska insgesamt leichte Vorteile und somit eine gute Chance, das Viertelfinale zu erreichen. Mit ihrem Spiel heute war ich insgesamt zufrieden. Nana hat etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen und die richtige Taktik zu finden, aber danach hat sie ruhig und mit viel Übersicht gespielt und am Ende noch souverän gewonnen."

Mittelham mit Endspurt ins Achtelfinale

Vor Shan Xiaona hatte am Vormittag bereits Nina Mittelham mit einem bemerkenswerten Endspurt als erste DTTB-Vertreterin das Achtelfinale des Einzelwettbewerbs erreicht. Die Deutsche Meisterin besiegte in einem schweren Auftaktmatch die Französin Yuan Jia Nan mit 5:11, 11:9, 17:15, 4:11 und 11:6 und wandelte im Schlussdurchgang einen 3:6-Rückstand durch acht Punkte in Serie in einen Sieg um. Am Donnerstag um 8.40 Uhr steht Mittelham gegen die an Position eins gesetzte Weltranglistendritte Mima Ito (Japan) im Kampf um den Einzug in die Runde der besten Acht vor einer hohen Hürde. Die Japanerin zeigte sich allerdings in ihrem Auftakteinzel heute noch nicht in Bestform und benötige gegen die Holländerin Britt Eerland die volle Distanz von fünf Sätzen.

Nina Mittelham freute sich über den Erfolg, sieht aber noch erhebliches Steigerungspotential: "Meine Gegnerin hatte natürlich auch schon ihren Rhythmus aus den Qualifikationsspielen und für mich war es das erste Match, da ist es nicht so einfach. Von meinem Eindruck her habe ich nach dem verlorenen ersten Satz aber die Durchgänge zwei und drei eher 'geklaut'. Im letzten Satz hat mir meine Auszeit bei 3:5 gut getan. Danach habe ich besser gespielt und endlich auch mal ein paar Bälle auf den Tisch gebracht. Ich hoffe, dass ich mich in den nächsten Spielen weiter steigern kann."

Im Gegensatz zu ihrer selbstkritischen Spielerin war Damen-Bundestrainerin Jie Schöpp angetan von der Vorstellung Mittelhams: "Nina hat gegen eine wirklich starke und aggressiv spielende Gegnerin eine sehr gute Leistung gezeigt. Die Höhen und Tiefen, die noch in ihrem Spiel zu sehen waren, sind ganz normal, ganz besonders im ersten Match eines Turniers. Wichtig war allein, dass Nina immer die Qualität hatte, sich aus kleinen Tiefs auch wieder herauszuspielen, wie beispielsweise in der Endphase des letzten Satzes. Und genau das hat sie immer dann gemacht, wenn es notwendig war."

Duda vergibt 10:7-Führung und Siegchance

Es fehlte nicht viel, dann hätte auch Benedikt Duda Grund zum Jubeln gehabt. Im Duell mit dem Weltranglistensiebten Lin Yun-Ju war der Bergneustädter der klare Außenseiter, zu erkennen war dies beim 11:9, 10:12, 17:15, 9:11 und 6:11 allerdings nicht. Im Gegenteil: Der Weltranglisten-38. gewann die Sätze eins und drei und war auch im zweiten Durchgang bis zum 10:7 der dominierende Spieler, konnte gegen Taiwans Superstar aber keinen seiner drei Satzbälle verwandeln.

Benedikt Duda verhehlte nach der verpassten Chance zum Sieg seine Enttäuschung über die Niederlage nicht. "Ich bin natürlich jetzt erst einmal angefressen, denn das Ding hätte ich auch ganz gut gewinnen können. Es hätte eigentlich gar nicht bis zum fünften Satz kommen dürfen. Ich weiß nicht, wieso ich den zweiten Satz noch verloren habe." Duda selbstkritisch: "Leider hat sich meine derzeitige Phase, die ich zuletzt auch in der Bundesliga hatte, heute fortgesetzt: Ich bringe im Moment hohe Führungen zu selten nach Hause. Dass es spielerisch eine gute Leistung war, tröstet mich deshalb im Moment nicht. Aber ich versuche auch noch vorne zu schauen. Ab heute Abend greife ich bei diesem Turnier zusammen mit Dang Qiu im Doppel wieder an."

Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf sah eine gute Leistung Dudas und einen Lin, der sich von Satz zu Satz steigerte: "Bene hat wirklich sehr gut gespielt und kann mit seiner Leistung sehr zufrieden sein. Er hatte bei einer 1:0- und 10:7-Führung sehr gute Chancen, eine Vorentscheidung zu erzielen. Er hätte heute den Sieg auch verdient gehabt. Aber man hat auch gesehen, dass Lin sich im Verlauf des Spiels mehr und mehr steigern konnte. Bene kann aber aus seiner guten Leistung Selbstvertrauen ziehen, auch wenn er jetzt natürlich erst einmal nach einer so knappen Niederlage gegen einen absoluten Topspieler etwas betrübt ist. Das war wirklich schade heute."

Noch zwei deutsche Matches heute

Am ersten Hauptrundentag der WTT-Premiere sind am Mittwoch noch zwei weitere Spiele mit deutscher Beteiligung angesetzt. Im Achtelfinale des Doppelwettbewerbs nimmt das Duo Nina Mittelham/Shan um 16.15 Uhr gegen die Französinnen Stephanie Loueuilette/ Yuan Jia Nan das Medaillenrennen auf. Die Weltklasse-Kombination Duda/Qiu trifft um 18 Uhr auf die krassen Außenseiter Ahmed Alawlaqi/Mohammed Abdulwahhab aus dem Emirat Katar, die nur über den Ausrichterplatz in das Elitefeld rückten.

Kostenpflichtiger Livestream auf XYZ Sports

Wer bewegte Bilder von der WTT-Premiere sehen möchte, der muss sich zwei Adressen merken.

Tisch 1 des Hauptturniers ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz nur kostenpflichtig über den Online-Sender XYZ Sports zu sehen. Das Monatsabo für alle dort angebotenen Sportarten kostet 10 Euro.

Die Begegnungen auf den Tischen 2, 3 und 4 werden über den Youtube-Kanal von WTT live gestreamt. Das Hauptturnier des WTT Contenders läuft vom 3. bis 6. März. Eine Auswahl von live gestreamten Tischen in der Qualifikation gab es kostenfrei zu sehen.


Die Spiele der Deutschen im Hauptfeld am Mittwoch

Herren-Einzel, 1. Runde
Benedikt Duda - Lin Yun-Ju TPE 2:3 (9,-10,15,-9,-6)
Dimitrij Ovtcharov - Noshad Alamiyan IRI 3:1 (7,5,-8,11)
Damen-Enzel, 1. Runde
Nina Mittelham - Yuan Jia Nan FRA 3:2 (-5,9,15,-4,6)
Shan Xiaona - Zhang Mo CAN 3:1 (-6,9,6,6)
Damen-Doppel, Achtelfinale
16.15 Uhr, Tisch 4: Nina Mittelham/Shan Xiaona - Stephanie Loueuilette/ Yuan Jia Nan FRA
Herren-Doppel, Achtelfinale
18.00 Uhr, Tisch 1: Benedikt Duda/Dang Qiu - Ahmed Alawlaqi/Mohammed Abudlwahhab QAT


Die Spiele der Deutschen am Donnerstag

Damen-Enzel, Achtelfinale
08.40 Uhr, Tisch 1: Nina Mittelham - Mima Ito JPN
09.35 Uhr, Tisch 2: Shan Xiaona - Margaryta Pesotska UKR
Herren-Einzel, Achtelfinale
13.20 Uhr, Tisch 1: Dimitrij Ovtcharov - Emmanuel Lebesson FRA

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Das DTTB-Aufgebot
in Doha

WTT Contender, 3.-6.3. (Qualifikation 28.2.-2.3.)

Hauptfeld Einzel:
Herren: Dimitrij Ovtcharov (Orenburg, Russland/WR 12), Benedikt Duda (Bergneustadt/WR 38)
Damen: Nina Mittelham (Berlin/WR 39), Shan Xiaona (Berlin/WR 43)
Qualifikation Einzel:
Herren: Ruwen Filus (Fulda-Maberzell/WR 42), Dang Qiu (Grünwettersbach/WR 53), Ricardo Walther (Düsseldorf/WR 89)
Damen: Sabine Winter (Schwabhausen/WR 126), Yuan Wan (Kolbermoor/WR 163), Chantal Mantz (Bingen/WR 197)
Trainer
Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer), Lars Hielscher (Herren Assistenztrainer), Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
Physiotherapeut
Peter Heckert (Olympiastützpunkt Hessen)

WTT Star Contender, 8.-13.3. (Qualifikation 6./7.3.)
Hauptfeld
Herren: Dimitrij Ovtcharov (Orenburg, Russland/WR 12), Patrick Franziska (Saarbrücken/WR 16), Benedikt Duda (Bergneustadt/WR 38), Ruwen Filus (Fulda-Maberzell/WR 42)
Damen: Han Ying (Tarnobrzeg, Polen/WR 22), Nina Mittelham (Berlin/WR 39), Shan Xiaona (Berlin/WR 43)
Qualifikation
Herren: Dang Qiu (Grünwettersbach/WR 53), Ricardo Walther (Düsseldorf/WR 89)
Damen: Sabine Winter (Schwabhausen/WR 126), Yuan Wan (Kolbermoor/WR 163), Chantal Mantz (Bingen/WR 197)
Trainer
Jörg Roßkopf (Herren-Bundestrainer), Lars Hielscher (Herren Assistenztrainer), Jie Schöpp (Damen-Bundestrainerin)
Physiotherapeut
Peter Heckert (Olympiastützpunkt Hessen)

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