WM-Fazit von DTTB-Sportdirektor Richard Prause: Im Einzel ganz gut, aber von der Mannschaft mehr erwartet

Jugend-WM: "Die Trauben hängen sehr hoch"

09.12.2018

Frankfurt/Bendigo. Die Jugend-Weltmeisterschaften im australischen Bendigo sind seit dem Samstag für Deutschlands Nachwuchs Geschichte. Am Sonntag holte China nach Gold in den Teamwettbewerben auch alle fünf Titel in den Individualwettbewerben. Sportdirektor Richard Prause zieht zum Ende der Titelkämpfe für den Deutschen Tischtennis-Bund Bilanz.

Herr Prause, Platz 12 mit der Mannschaft, drei Jungen und ein Mädchen im Einzel unter den besten 32, ein Mädchen-Doppel im Achtelfinale: Reisen Sie zufrieden nach Deutschland zurück?
Prause: "Mit dem zwölften Platz sind wir in letzter Instanz natürlich nicht ganz zufrieden. Wir hatten durchaus etwas damit geliebäugelt, unsere Chancen auf den Einzug in das Viertelfinale zu nutzen. Mindestens aber hatten wir den Anspruch, den elften Platz der Setzungsliste zu bestätigen. Wir müssen allerdings anerkennen, dass Russland und auch Indien, gegen das wir eine kleine Chance hatten, die besseren Teams waren. Brasilien und Argentinien haben wir hingegen unter dem Strich sehr sicher auf Abstand gehalten. Ich hadere aber mit der Partie um Platz elf gegen Polen: Da haben wir sicherlich kein gutes Tischtennis gespielt, dieses Match hätten wir schon noch sehr gerne auf unserer Habenseite verbucht."

Im Einzel standen vier Deutsche in der ersten Hauptrunde. Ziel erreicht?
Prause: "Die Leistungen im Einzelwettbewerb hinterlassen insgesamt ein gutes Gefühl, auch wenn wir uns noch gewünscht hätten, dass die eine oder andere Achtelfinalteilnahme zustande kommt bzw. über die Setzung hinaus gespielt wird.

Aber: Die Jungs haben sich nach dem zwölften Platz geschüttelt und sich zumindest gesteigert. Die Spieler wollten wohl beweisen, dass sie es besser können, als im Team gezeigt. Alle haben ihre Sache ziemlich gut gemacht, auch Daniel Rinderer, der zwar nicht weitergekommen ist, aber den starken Franzosen de Nodrest besiegte und zwei von drei Einzeln in seiner Gruppe gewann. Im Jungen-Bereich drei unter den besten 32 zu haben, ist ein gutes Ergebnis. Meng und Stumper haben sich zudem in ihren entscheidenden Gruppenmatches nach Satzrückständen auch mental sehr stark präsentiert, Meissner war souverän. Wir müssen aber auch konstatieren, dass in der Runde der besten 32 die Trauben, vor allem im Vergleich zu den Chinesen und den Japanern, dann sehr hoch gehangen haben, auch wenn Meng ein sehr gutes Spiel gemacht hat. Wir haben da noch eine Menge sehr harter Arbeit vor uns.

Den Mädchenbereich möchte ich sehr individuell betrachten. Franziska Schreiner hat sich gut entwickelt. Aber sie hat noch ihre Schwächen gegen Material, die wir schon bei den Youth-Olympic-Games gesehen haben. Anastasia Bondareva hat ein sehr erfreuliches Turnier gespielt, nicht nur wegen des Einzuges in das Hauptfeld. Sie hat in der Gruppe dem Druck standgehalten, 4:1 gewinnen zu müssen, zudem hat sie in der ersten Runde ein gutes Spiel gemacht gegen die favorisierte Takahashi. Laura Tiefenbrunner hat ihre Chancen vielleicht nicht optimal genutzt, aber vor allem in den beiden ersten Partien trotzdem wirklich gutes Tischtennis gespielt. Alle drei sind mit dem Ergebnis in ihrem Bereich der Möglichkeiten geblieben, haben bei ihren Leistungen jedoch Potential nach oben gezeigt. 

Der Abstand zu China und Japan, die die WM dominiert haben, erscheint im Jugend-Bereich eklatant. Welchen Anteil daran haben die unterschiedlichen Ausbildungssysteme?
Prause: "Wenn ich mich umschaue, dann sehe ich nicht nur in China und Japan, sondern beispielsweise auch bei Spielern aus dem Iran oder aus Frankreich, dass diese sehr früh und sehr konzentriert allein auf die Karte Tischtennis setzen können. Die duale Karriere wird dort so gelebt, dass sich die Schule um den Sport aufbaut.

Daran arbeiten wir auch in Deutschland. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass wir ein Schulsystem haben, in das nicht so leicht ein zweimal tägliches Training integriert werden kann. Mit unseren Eliteschulen des Sports sind wir hier aber auf einem ganz guten Weg, um die die duale Karriere mit Leben zu füllen.

Wir müssen jedoch auch sehen, dass andere Nationen noch flexibler sind, weil dort bereits verstärkt auf Online-Ausbildung und Skype-Unterricht etc. gesetzt wird. Dem laufen wir noch ein klein wenig hinterher, aber hier müssen wir Schritt für Schritt ran. Wir haben deshalb teilweise während der Schulausbildung sportliche Defizite. Wenn die Schule abgeschlossen ist, sind wir dafür in der Lage, weiter aufzuholen, teilweise auch in größeren, schnelleren Schritten - das zeigen Beispiele unserer aktuellen Athleten. Sozusagen unser zweiter Bildungsweg im Tischtennis. Wichtig wäre es aber, das Ganze noch früher zu optimieren, beispielsweise mit der schon genannten Online-Education und Skype-Unterricht. Vielleicht aber auch irgendwann mit Lehrern, die mit uns reisen. Das sind Ansätze, über die man nachdenken müsste."

Der Iran, die USA und Indien, um drei Beispiele zu nennen, zählen nicht traditionell zu den Topnationen, machen aber immer häufiger mit guten Resultaten auch im Nachwuchsbereich und waren bei der WM stärker als viele etablierte Nationen. Ein Zufall?
Prause: "Man muss sagen, dass die ITTF mit ihrem Entwicklungsprogramm einen sehr guten Job gemacht hat und macht, in dem sie Nationen, die nicht zu den Großen gehören, sehr gut unterstützt. Das führt dazu, dass diese Nationen Möglichkeiten zu einer optimalen Förderung mit Einladungen zu Lehrgängen und eine langfristige Begleitung durch Toptrainer bekommen. Solche Nationen, beispielsweise Puerto Rico oder Iran, konzentrieren sich dann überwiegend auf zwei, drei, maximal vier Spieler, um die herum ein sehr gutes Programm maßgeschneidert wird. Dort werden Sondersituationen herbeigeführt, die den Spielern erlauben, mit 13 oder 14 die Heimat zu verlassen und im Ausland ganz auf die Karte Tischtennis und auf eine schnelle, positive Entwicklung zu setzen. Dieser Ausbildungs- und Wissenstransfer ist ein Bereich, der von der ITTF sehr gefördert wird und von den Nationen, die damit eine besonders Chance für unseren Sport in ihrem Land und für einzelne Spieler sehen, verständlicherweise genutzt wird. Ich denke da zum Beispiel an den Brasilianer Hugo Calderano, der sehr zeitig als Talent erkannt wurde und extrem früh die Schule und seine Heimat verließ, um mehrere Jahre professionell zu trainieren, als die überwiegende Zahl der Konkurrenten seiner Altersklasse parallel noch die Schule besuchten. Auch der Amerikaner Kanak Jha konnte einen ähnlichen Weg bestreiten und früh ins Ausland gehen. So etwas wäre in Deutschland schwer umzusetzen.“

Stellt aus deutscher Sicht das Ergebnis dieser WM den aktuellen Leistungsstand im weltweiten Vergleich korrekt dar?
Prause: "Der Leistungsstand ist mit den Ergebnissen ganz gut wiedergegeben. Wir wissen, dass wir oftmals erst nach Ende der Schulausbildung wieder in größeren Schritten aufholen können. Das tun wir auch gerade wieder: So haben wir derzeit eine Generation ehemaliger Jugendnationalspieler um Dang Qiu und Kilian Ort in unserem U23-Nationalkader, die besonders gefördert werden und auf einem sehr guten Weg sind. Sie trainieren erst seit Ende ihrer Schulzeit vollzeitlich professionell – deshalb müssen wir diesen Spielern auch Zeit geben. Wichtig ist natürlich, und hier müssen wir den Hebel ansetzen, dass wir in der Phase, in der Schule und Sport parallel laufen, die Grundlagen, vor allem die technischen, sehr sauber ausbilden. Wenn wir dann nach Ende der Schulzeit an die größeren Umfänge gehen, können wir uns im Wesentlichen auf Umfänge, Intensität, Physis, Taktik und Erfahrung konzentrieren. Wenn uns das gelingt, dann werden wir uns auch insgesamt gut weiterentwickeln. Aber wir müssen natürlich unsere Hausaufgaben machen und immer frühestmöglich versuchen, optimal zu fördern. Je früher, desto besser!"

 

Zu den Ergebnissen


Zur WM-Homepage der ITTF 



ALLE ERGEBNISSE DER DEUTSCHEN AUF EINEN BLICK
MÄDCHEN-EINZEL
1. Runde (beste 32)
Anastasia Bondareva - Bruna Takahashi BRA 1:4 (11,-7,-6,-5,-8)
JUNGEN-EINZEL
1. Runde (beste 32)
Cedric Meissner - Yu Heyi CHN 0:4 (-6,-6,-6,-9)
Kay Stumper - Yukiya Uda JPN 0:4 (-6,-12,-6,-7)
Meng Fanbo - Shunsuke Togami JPN 2:4 (-9,-7,15,10,-6,-9)


MÄDCHEN-EINZEL, GRUPPENSPIELE
Gruppe 8
Laura Tiefenbrunner - Tania Plaian ROU 3:4 (-12,9,-13,-8,7,5,-6)
Laura Tiefenbrunner - Marharyta Baltushite BLR 2:4 (-8,8,-8,-5,12,-12)
Freitag: Laura Tiefenbrunner - Wee Yeji KOR 1:4 (-4,-8,-9,8,-7)
Tiefenbrunner als Gruppenvierte ausgeschieden
Gruppe 10 
Franziska Schreiner - Livia Lima BRA 4:2 (-7,4,2,-5,4,5)
Franziska Schreiner - Rachel Young USA 0:4 (-9,-8,-8,-9)
Freitag: Franziska Schreiner - Kristina Kazantseva RUS 4:1 (10,12,8,-5,5)
Schreiner als Gruppendritte ausgeschieden
Gruppe 16
Anastasia Bondareva - Nadezhda Bogdanova RUS 2:4 (6,7,-2,-9,-9,-6)
Anastasia Bondareva - Hui Ling Vong NZL 4:2 (9,-9,4,9,-2,8)
Freitag: Anastasia Bondareva - Andjela Menger SRB 4:1 (6,6,-6,14,9)
Bondareva erreicht als Gruppensiegerin das Hauptfeld

JUNGEN-EINZEL, 
GRUPPENSPIELE

Gruppe 3
Cedric Meissner - Guilherme Teodore BRA 4:0 (13,2,5,7)
Cedric Meissner - Santiago Lorenzo ARG 4:1 (-9,5,10,9,4)
Freitag: Cedric Meissner - Zhao Yanglun NZL 4:1 (-6,2,5,3,7)
Meissner erreicht als Gruppensieger das Hauptfeld
Gruppe 6
Daniel Rinderer - Carlo Rossi ITA 0:4 (-8,-10,-4,-8)
Daniel Rinderer - Leo de Nordrest FRA 4:1 (-9,7,6,9,9)
Freitag: Daniel Rinderer - Chong Marice Kai Ning HKG 4:0 (6,11,8,5)
Rinderer als Gruppendritter ausgeschieden
Gruppe 10
Kay Stumper - Olexis Orencel ARG 4:0 (4,4,8,10)
Kay Stumper - Nicholas Tio USA 4:2 (-7,6,12,-1,1,6)
Freitag: Kay Stumper - Chua Josh Shao Han SGP 4:3 (-8,-7,-9,6,8,7,9)
Stumper erreicht als Gruppensieger das Hauptfeld
Gruppe 11
Meng Fanbo - Koh Dominic Song Jun SGP 4:2 (11,-8,-10,6,6,6)
Meng Fanbo - Matteo Dvorani AUS 4:0 (3,6,5,6)
Freitag: Meng Fanbo - Amirreza Abbasi IRI 4:3 (-2,-6,7,6,-8,9,5)
Meng erreicht als Gruppensieger das Hauptfeld

MÄDCHEN-DOPPEL
1. Runde (beste 32)
Franziska Schreiner/Laura Tiefenbrunner - Lucie Gauthier/Leili Mostafavi FRA 3:0 (9,8,7)
Achtelfinale
Franziska Schreiner/Laura Tiefenbrunner - Tijana Jokic/Sabina Surjan SRB 1:3 (-18,-8,8,-9)

JUNGEN-DOPPEL
1. Runde (beste 32)
Cedric Meissner/Kay Stumper - Vitor Amorim/Tiago Li POR 0:3 (-8,-8,-7)
Meng Fanbo/Daniel Rinderer - Shunsuke Togami/Yukiya Uda JPN 0:3 (-6,-4,-3)
MIXED
Qualifikationsrunde
Cedric Meissner/Franziska Schreiner - Matteo Dvorani/Rebekah Stanley AUS 3:0 (8,4,5)
Daniel Rinderer/Amy Wang USA - Finn Luu/Danni-Elle Townsend AUS 3:0 (4,8,8)
1. Runde (beste 64)
Kay Stumper/Anastasia Bondareva - Matteo Mutti ITA/Tijana Jokic SRB 3:1 (5,6,-7,6)
Cedric Meissner/Franziska Schreiner - Yukiya Uda/Miyuu Kihara JPN 1:3 (-3,8,-8,-4)
Daniel Rinderer/Amy Wang USA - Feng Yi-Hsin/Su Pei-Ling TPE 0:3 (-5,-7,-4)
Meng Fanbo/Laura Tiefenbrunner - Lev Katsman/Anastasia Kolish RUS 1:3 (-6,-7,9,-4)
2. Runde (beste 32)
Kay Stumper/Anastasia Bondareva - Vladimir Sidorenko/Maria Tailakova RUS 1:3 (-12,-5,9,-7)
MANNSCHAFTSWETTBEWERB 

PLATZIERUNGSSPIELE JUNGEN

Spiel um Rang 11
Deutschland - Polen 2:3
Meng Fanbo - Jan Zandecki 3:2 (-8,1,5,-8,11)
Cedric Meissner - Samuel Kulczicky 2:3 (-2,8,-7,9,-7)
Daniel Rinderer - Artur Grela 0:3 (-9,-10,-8)
Meng Fanbo - Samuel Kulczicky 2:3 (-6,-7,-9)
Deutschland beendet die WM auf Platz 12
Platzierungsspiele Ränge 9-12
Deutschland - Russland 0:3
Meng Fanbo - Lev Katsman 2:3 (9,6,-3,-3,-7)
Cedric Meissner - Vladimir Sidorenko 1:3 (-8,-4,5,-3)
Daniel Rinderer - Maksim Grebnev 1:3 (-7,-8,8,7)

Platzierungsspiele Ränge 9-16

Deutschland - Brasilien 3:0
Cedric Meissner - Rafael Torino 3:2 (-11,10,-9,10,4)
Kay Stumper - Guilherme Teodoro 3:2 (7,10,-7,-7,11)
Meng Fanbo - Eduardo Tomeike 3:2 (9,-5,5,-8,9)

GRUPPENSPIELE JUNGEN
Gruppe 1
1. Indien 2:0, 2. Deutschland 1:1, 3. Argentinien 0:2
Die Spiele der Gruppe 1
Indien - Argentinien 3:2
Deutschland - Argentinien 3:0
Cedric Meissner - Martin Bentancor 3:1 (10,-6,8,6)
Kay Stumper - Santiago Lorenzo 3:0 (11,8,2)
Daniel Rinderer - Leandro Fuentes 3:0 (11,9,9)
Deutschland - Indien 1:3
Cedric Meissner - Snehit Suravajjulla 3:0 (6,5,8)
Kay Stumper - Manav Vikkash Thakkar 2:3 (-8,14,-9,6,-10)
Meng Fanbo - Manush Utpalbhai Shah (-6,-6,-10)
Cedric Meissner - Manav Vikkash Thakkar 0:3 (-8,-2,-8)

DAS AUFGEBOT DES DTTB BEI DER JUGEND-WM

Jungen-Mannschaft und Jungen-Einzel
Cedric Meissner (TuS Celle), Meng Fanbo (TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell), Daniel Rinderer (FC Bayern München), Kay Stumper (SV Salamander Kornwestheim)
Mädchen-Einzel
Anastasia Bondareva (Einzelspielbetrieb: VfR Fehlheim/Mannschaftsspielbetrieb: TV Busenbach), Franziska Schreiner (TV 1921 Hofstetten/TV Busenbach), Laura Tiefenbrunner (TSV Schwabhausen)

Jungen-Doppel

Meng Fanbo/Daniel Rinderer, Cedric Meissner/Kay Stumper
Mädchen-Doppel
Franziska Schreiner/Laura Tiefenbrunner, Bondareva spielt kein Doppel (Kombination mit Spielerinnen aus anderen Nationen sind im Doppel nicht zugelassen)
Mixed
Cedric Meissner/Franziska Schreiner, Meng Fanbo/Laura Tiefenbrunner, Kay Stumper/Anastasia Bondareva, Daniel Rinderer/Amy Wang USA

Sportlicher Leiter
Richard Prause (Sportdirektor)

Trainer
Dana Weber (Bundestrainerin Mädchen)
Zhu Xiaoyong (Bundestrainer Jungen)

Physiotherapeutinnen
Maria Först (Neuss)
Annette Zischka (Olympiastützpunkt Hessen)
Organisationsleiterin
Carina Beck (Jugendsekretärin)

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