Omar Assar im Porträt / Warum Clickball so erfolgreich ist

Magazin TT im Februar: "Tischtennis ist mein Leben"

Philippka 08.02.2018

Seit diesem Jahr spielt Omar Assar in der TTBL. Er liebt seinen Sport - und er begeistert die Zuschauer. Der Afrikaner im Porträt. Ende Januar fand die Clickball-WM in London statt - die tischtennis-Redaktion hat den allerersten Weltmeister interviewt. 

Portrait Omar Assar: Mit Herz und Hingabe

„Tischtennis ist nicht Teil meines Lebens – es ist mein Leben”, sagt Omar Assar. Tatsächlich liebt kaum jemand diesen Sport so sehr wie der Afrikameister. Mit seinem warmherzigen Wesen, seiner offenen Art und dem großen Kämpferherz begeistert der Ägypter seit Saisonbeginn die Zuschauer bei seinem neuen Verein Werder Bremen. Dort hat tt-Redakteurin Susanne Heuing Assar besucht. Ihr Porträt des neuen TTBL-Stars lesen Sie in tischtennis.  

TTBL: Wer, wann, wo

Borussia Düsseldorf bekommt einen neuen Spieler, der ASV Grünwettersbach sogar zwei. Auch in Bergneustadt steht schon ein Zugang fest. In all diesen Fällen haben die Erstligisten ausländische Spitzenspieler verpflichtet, und drei dieser vier sind in ihrer Heimat die Nummer eins. Es tut sich eine ganze Menge an der Spielerbörse, auch, weil die neue japanische Profiliga einige Stars aus der TTBL abgeworben hat. Wer wohin geht und wer noch wen sucht, steht in in tt 2/18. 

Clickball: König Maxim zieht Bilanz

Er war der erste Weltmeister dieser noch jungen Sportart, er hat diesen Titel sogar schon drei Mal gewonnen. Maxim Shmyrev weiß also genau, worauf es beim Clickball ankommt. Der langjährige russische Nationalspieler sieht großes Potenzial für diese Spielart des Tischtennis’, und das will er mit der Gründung eines Weltverbandes auch umsetzen. Weshalb Clickball die Fans begeistert, welche Spieler den größten Erfolg haben und wieso Jan-Ove Waldner bei seinem Clickball-Startversuch nicht gut aussah, erklärt Shmyrev im tt-Interview. 

International: So gut ist Chinas junge Garde

China hat nur noch drei wirklich herausragende Spieler: Ma Long, Fan Zhendong und Xu Xin. Deren Fußstapfen scheinen für alle jüngeren Akteure aus dem Reich der Mitte deutlich zu groß, und das lässt die Konkurrenz ein wenig hoffen. Allerdings könnte dieser Eindruck täuschen. Beim ersten World-Tour-Turnier des Jahres traten fünf chinesische Spieler an, die hierzulande noch kaum bekannt sind, und mischten die internationale Konkurrenz gleich so richtig auf. Wir stellen Ihnen Chinas Stars von morgen vor und sagen, wer besonders zu beachten ist.  

Training: Welcher Typ wann Time-out braucht

Spielstand und Taktik spielen natürlich eine Rolle, wenn es darum geht, wann man ein Time-out nehmen sollte. Von entscheidender Bedeutung ist aber auch die Persönlichkeit des Akteurs, dem man helfen will. Mit Zweiflern sollte man anders umgehen als mit selbstbewussten Typen, temperamentvolle Akteure anders ansprechen als ruhige. Und man sollte den Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein kennen. All das können Sie lernen: in der Februar-Ausgabe von tischtennis.  

Ihnen fehlt etwas Entscheidendes? Dann wird es ein tt-Abo sein! (Link zum Shop) Die Oktober-Ausgabe von tischtennis gibt es aber auch in Bahnhofsbuchhandlungen und ausgewählten Tischtennis-Shops – ab dem 8. Februar. tischtennis 3/2018 erscheint am 8. März. Weitere Informationen beim Philippka-Sportverlag.

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