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Sabine Winter, erfolgreichste Spielerin der Bundesligasaison 2021/22, ist und bleibt die Galionsfigur beim TSV Schwabhausen (Bild: Dr. Stephan Roscher).
TSV Schwabhausen – ESV Weil – SV Böblingen

Saison 2022/23: 1. Bundesliga Damen rüstet nochmals auf - Teil II

Dr. Stephan Roscher 13.07.2022

Schwabhausen. Im zweiten Teil unserer Mannschaftsvorstellungen für die Saison 2022/23 ist von drei Vereinen die Rede, bei denen sich personell nicht allzu viel verändert hat und die keine spektakulären Neuzugänge aufzuweisen haben. Der TSV Schwabhausen und der ESV Weil, die letzte Saison auf den Plätzen drei und vier ins Ziel eingelaufen sind, haben sogar überhaupt keine neuen Gesichter an Bord, wobei die Oberbayern einen Abgang zu verzeichnen haben. Die SV Böblingen dagegen, in der letzten Rückrunde nach durchwachsenem Rundenbeginn richtig gut in Fahrt, kann mit dem erfolgreichen Kader der zweiten Saisonhälfte planen und hat eine weitere Spielerin dazu verpflichtet.

 

TSV Schwabhausen

In Schwabhausen greift man nicht nach den Sternen und ist gut geerdet. Man setzt auf langsamen, kontinuierlichen Aufbau und nicht darauf, wie Phönix aus der Asche zu schießen und dann vielleicht ebenso rasch wieder abzustürzen.

Die Saison 2020/21 schloss man auf Platz vier ab, die letzte Spielzeit auf dem dritten Rang. Nach starker Punktrunde war dem Team um Sabine Winter beide Male in den Play-offs das Glück nicht hold. Vorletzte Saison scheiterte man im Viertelfinale in drei packenden Begegnungen an einem über sich hinauswachsenden ESV Weil, während man sich zuletzt in der ersten Play-off-Runde einem extrem stark aufspielenden SV DJK Kolbermoor in der Derby-Serie nach drei Unentschieden geschlagen geben musste. Man kann inzwischen von der Faustregel ausgehen: Schwabhausen in den Play-offs: Das wird spannend und kann dauern …… Das Pokal Final Four hatte man 2020/21 erreicht und dort hauchdünn die Hürde Kolbermoor gerissen. Zuletzt in Hannover hatte man kein Losglück und zog in der Gruppe knapp gegen den späteren Finalisten Langstadt den Kürzeren.

Nun wäre, konsequent weitergedacht, eigentlich das Play-off-Halbfinale in der Meisterschaft fällig. Und im Pokalwettbewerb zumindest das Final Four. Es geht eben Schritt für Schritt voran und ein umsichtiger Tischtennislehrer wie Alexander Yahmed ist als TSV-Trainer bestrebt, die Spielerinnen, die ihm zur Verfügung stehen, gezielt zu verbessern. Auch wieder nicht kometenhaft, sondern Schritt für Schritt und nachhaltig. Bisher mit sehr gutem Erfolg.

Folglich wartet man auf spektakuläre Transfermeldungen bei den Oberbayern vergeblich. Es ist lediglich eine Personalie zu vermelden, eine Spielerin aus dem bisherigen Sextett steht nicht mehr zur Verfügung. Abteilungsleiter Helmut Pfeil stellt fest: „Bei uns gibt es eigentlich nur zu berichten, dass uns Mateja Jeger verlassen wird, um in Weinheim zu spielen. Neuzugänge für die 1. Liga haben wir keine.“

Die kroatische Nationalspielerin, die sich dem Ligarivalen aus Nordbaden anschloss, war in den letzten Jahren besonders dann sehr erfolgreich, wenn sie im hinteren Paarkreuz aufschlagen konnte. Ihr variables Kurznoppenspiel stellt viele Gegnerinnen vor Probleme. Dennoch ist man überzeugt, ihren Weggang mit dem angestammten Personal kompensieren zu können.

Mit Sabine Winter, die im Juni in Saarbrücken – eigentlich lange überfällig – nach sechs Doppel-Titeln endlich erstmals auch Deutsche Einzelmeisterin werden konnte, verfügt man über eine Spitzenkraft, um die sämtliche Konkurrenten den TSV beneiden. Mit ihrer 21:2-Bilanz war sie letztes Jahr einmal mehr erfolgreichste Spielerin der Bundesliga-Punktrunde. An Position zwei finden wir die Weltranglisten-67. Liu Yangzi (Australien), die sich letzte Saison im deutschen Oberhaus gut akklimatisiert hat. Mit ihren 20 Jahren besitzt Liu zudem alle Möglichkeiten, sich weiter zu verbessern – eine Spielerin mit gigantischem Potenzial.

Hinter Winter und Liu wird es extrem ausgeglichen: Die Nummer drei ist die weißrussische Abwehrspezialistin Alina Nikitchanka, die schon manche stärker eingeschätzte Gegnerin „zersägt“ hat. Es folgen die beiden Ungarinnen Mercedesz Nagyvaradi und Orsolya Feher, letztere im B-Team (3. Bundesliga Süd) gemeldet. Beide konnten letzte Saison positive Bilanzen verbuchen und gelten zudem als starke Doppel-Spielerinnen. Vielleicht könnte sich auch eine Spielerin wie die 18-jährige Holländerin Emine Ernst im Lauf der Saison ins Rampenlicht spielen, die etatmäßig auch in der 3. Liga aufschlagen wird. Für alle Fälle steht auch noch die 20-jährige US-Nationalspielerin Crystal Wang auf dem Meldebogen, die sich in der Bundesliga gewiss auch nicht verstecken muss.

So oder so: Mit diesem substanzvollen Kader muss dem TSV Schwabhausen vor der kommenden Saison nicht bange sein.

 

ESV Weil

Der ESV Weil verfügt über keine Stars. Der Star ist bei den Südbadenerinnen ausschließlich die Mannschaft – und dieses Konzept passt und war bisher sehr erfolgreich. Regelmäßig wachsen die fünf Spielerinnen in den Pflichtspielen über sich hinaus, eine fightet und „arbeitet“ für die andere, sodass der ESV als Team weit besser ist als bloß die Summe seiner Einzelspielerinnen.

Zweimal bereits hat die Konkurrenz in dem Quintett einen potenziellen Abstiegskandidaten gewittert, doch zweimal hat die Truppe aus dem äußersten Südwesten eindrucksvoll gezeigt, dass man sie stets auf der Rechnung haben sollte. 2020/21 kam man als Aufsteiger im Oberhaus an und hatte eigentlich nichts anderes im Sinn, als irgendwie die Klasse zu halten. Doch es wurde eine furiose Premierensaison. Man sicherte sich gleich einmal die Final-Four-Teilnahme im Pokalwettbewerb. Im Halbfinale war dann der spätere Cupsieger ttc berlin eastside erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. In der Liga lief man auf einem hervorragenden fünften Platz ins Ziel ein und präsentierte den Fans anschließend eine spektakuläre Zugabe. Im Viertelfinale rang man den klar favorisierten TSV Schwabhausen in drei geradezu unfassbar spannende Partien nieder und zog sensationell ins Halbfinale ein. Auch dort stellte der spätere Champion berlin eastside dann eine zu hohe Hürde dar.

2021/22 sah es in der Punktrunde noch souveräner aus, die man erstmals mit positivem Punktekonto auf Platz vier beendete. In den Viertelfinal-Play-offs stand man dann der SV Böblingen gegenüber und abermals ging es über die volle Distanz von drei hoch spannenden Duellen. Am Ende hatte der ESV die Nase knapp vorne und durfte sich über die zweite Halbfinalteilnahme in Folge freuen. Die Endstation war dann, wie gehabt, der ttc eastside mit seiner Ausnahmetruppe. Im Pokal verfehlte man in Hannover das Final Four, da man sich in der Gruppe dem späteren Pokalsieger Kolbermoor beugen musste. Alles in allem hat man aber zwei äußerst erfolgreiche Spielzeiten hinter sich gebracht, die besten der bisherigen Vereinsgeschichte.

Never change a winnig team – kein Grund also, am Kader irgendetwas zu verändern. Jedenfalls ist man im Dreiländereck felsenfest davon überzeugt, auch 2022/23 wieder viel Freude an den Darbietungen der Mannschaft zu haben und setzt unverändert auf die Serbin Izabela Lupulesku, die Kroatin Hana Arapovic, die Bulgarin Polina Trifonova, die Ukrainerin Ievgeniia Sozoniuk und die Brandenburgerin Vivien Scholz. Gemeldet sind die fünf in dieser Reihenfolge, man hat also die Aufstellung ein wenig durcheinander gewirbelt. Mit Trifonova und Sozoniuk schlagen die beiden erfahrensten Spielerinnen nun hinten auf und dürften da für jeden Gegner zur echten Herausforderung werden. Hinten spielt auch Vivien Scholz, die in der 2. Mannschaft gemeldet ist und dort gerne auch das eine oder andere Spiel bestreitet, da sie die „Erdung“ an der Basis schätzt. Doch die 25-Jährige, die inzwischen für Luxemburg munter auf WTT-Turnieren unterwegs ist, zählt natürlich ebenso zur Bundesligatruppe wie die übrigen Vier.

Abteilungschefin Doris Spiess erklärt: „Bei uns gibt es keine Veränderung im Kader. Die Mannschaft hat sich in der letzten Saison hervorragend geschlagen, die Spielerinnen fühlen sich wohl hier, es gab also keinen Grund für einen Wechsel.“

Eine muss man dennoch gesondert hervorheben, eine mit deren Verpflichtung zur Saison 2021/22 der „Eisenbahner-Sportverein“ ein sehr gutes Händchen bewiesen hat. Die Kroatin Hana Arapovic kam als gerade 17 gewordenes europäisches Toptalent als Nachfolgerin von Sophia Klee ins Dreiländereck und hat dort vom ersten Spiel an alle Zweifler überzeugt. Arapovic hatte überhaupt keine Mühe, sich an das naturgemäß sehr hohe Niveau in Deutschlands Eliteliga anzupassen und glänzte dort sogleich mit einer 14:4-Bilanz. Sie hat kein einziges Match gegen eine gegnerische Nummer Vier verloren. Man darf gespannt sein, ob die jüngste ESV-Spielerin nun einen weiteren Sprung vollziehen und auch im Spitzenpaarkreuz bestehen kann.

Der ESV Weil ist gekommen, um zu bleiben. Es wäre keine Überraschung, wenn dies erneut gelänge, vielleicht wieder ähnlich souverän wie in den beiden letzten Jahren. Man hat ja längst bewiesen, dass man dazu im Dreiländereck keine Topstars benötigt.

 

SV Böblingen

Die SV Böblingen hat eine merkwürdige und gewiss auch denkwürdige Saison 2021/22 hinter sich, die aus zwei vollkommen ungleichen Teilen bestand.

0:14 Zähler nach der Vorrunde und 0:16 Punkte nach acht Partien, in denen so ziemlich alles schief gelaufen war, was schieflaufen konnte, und in denen man zudem nicht gerade vom Glück gesegnet war. Damals war durchaus damit zu rechnen, dass es einen Absteiger geben würde und die SVB war – trotz ihres starken Spitzenpaarkreuzes mit Qianhong Gotsch und Annett Kaufmann – erster Anwärter auf eine „Ehrenrunde“ im Unterhaus. Doch dann begann sich die personelle Aufrüstung zur Rückrunde mit der wendigen Taiwanerin Lin Chia-Hsuan und der Deutsch-Ungarin Leonie Hartbrich im hinteren Paarkreuz auszuzahlen. Man verbuchte in den nachfolgenden Partien 9:3 Punkte und spielte manchen Rivalen eindrucksvoll an die Wand, sodass man am Ende sogar noch auf Platz fünf ins Ziel einlief und, lange unvorstellbar, die Teams aus Kolbermoor, Weinheim und Bingen hinter sich ließ.

In den Play-offs gegen die Weilerinnen musste man dann zwar ohne Lin auskommen, war aber inzwischen richtig heiß gelaufen und scheiterte auch ohne die bärenstarke Asiatin in drei aufregenden Partien letztlich an zwei Bällen.

Im Pokalwettbewerb hatte man, noch vor der Wende zum Guten, immerhin das Final Four erreicht, hatte im Halbfinale jedoch dem späteren Turniersieger Kolbermoor gratulieren müssen.

Am Ende der Saison konnte man aber eine Menge positiver Eindrücke und reichlich Motivation für die neue Runde mitnehmen. Eine Zittersaison möchte man bei den Schwaben nicht mehr erleben und hat die Mannschaft nun so aufgestellt, dass eigentlich nichts mehr danebengehen sollte.

Vorne werden, wie gehabt, „Hongi“ Gotsch und Annett Kaufmann aufschlagen. Es gibt nach wie vor kaum Spielerinnen in der Liga, die es gegen Gotschs virtuoses Defensivspiel leicht haben – auch mit 53 dürfte Böblingens Tischtennis-Ikone für positive Bilanzen garantieren. Und für die gerade 16 gewordene Kaufmann – ein solcher Altersunterschied zwischen der Nummer eins und zwei wäre wohl etwas für das noch nicht geschriebene „Guinness Buch der Tischtennis-Rekorde“ – arbeitet ohnehin die Zeit. Das SVB-Nesthäkchen verbessert sich ständig und ist als DTTB-Nationalspielerin auf sehr vielen hochkarätigen internationalen Turnieren vertreten. Sie ist unter anderem amtierende U15-, U19- und U21-Europameisterin, was ihre Ausnahmestellung im europäischen Jugend- und Juniorenbereich dokumentiert. Natürlich treten noch stärkere Schwankungen auf, wenn man als Teenager ständig um die Welt jettet und auf gepackten Koffern lebt. Und jetzt kommt moch eine richtig gute Nachricht: Die spielstarke und bei den Fans beliebte Linkshänderin Lin Chia-Hsuan, die bisher erst ein einziges Match im SVB-Dress verloren hat, konnte gehalten werden und schlägt als Nummer drei auf. Mit ihr wird auch das hintere Paarkreuz enorm stark sein. Hinter Lin ist die routinierte Yanhua Yang-Xu gemeldet, die lange verletzt war, inzwischen aber wieder einsatzfähig ist. Die Nummer fünf ist neu: Die 20-jährige englische Nationalspielerin Charlotte Bardsley kam vom Zweitligisten TTC Langweid an den Böblinger Silberweg. Bardsley ist zunächst noch nicht für den ständigen Ligaeinsatz vorgesehen. „Sie beginnt im September ein Studium“, erläutert Manager Frank Tartsch. „Da sie noch nicht weiß, inwieweit sie das beanspruchen wird, passt für sie die Rolle als Ergänzungsspielerin sehr gut.“ Selbstverständlich gehört auch Leonie Hartbrich weiter zum Bundesligakader, die – nach etwas unglücklichem Start – gerade gegen Ende der Rückrunde vorzügliche Leistungen abrufen konnte.

Nicht mehr dabei sind Alexandra Kaufmann, die zum VfL Sindelfingen in die 3. Liga wechselt, sowie Defensivspielerin Rosalia Behringer, die aus beruflichen Gründen Baden-Württemberg verließ und künftig für den TuS Uentrop in der 2. Bundesliga aufschlagen wird.

Insgesamt stellt die SVB in der kommenden Saison ein Team, das, wenn alles gut läuft und man von Verletzungspech verschont bleibt, sogar an das Tor zu den Play-offs anklopfen könnte. In einer Aufstellung Gotsch, Kaufmann, Lin, Hartbrich etwa sollte man mit fast jedem Gegner in Europas Topliga mithalten können.

 

Fortsetzung folgt …….

 

 

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